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Zoe Delay

CSD Hamburg 2010 Bilder

High Heels & Kopfsteinpflaster

High Heels & Kopfsteinpflaster is posted on 4 - Juli - 2005 -

Kopfsteinpflaster
Zeter und Mordio!
Zoe

Köln ist die Hölle und die Stadtplaner haben einen an der Klatsche. Wie sagte Sarah noch? Die Nazis haben die Altstadt so auf/umgebaut, wie sie sich eine Altstadt vorgestellt haben… Nun die gute deutsche Frau hat sich vor dem Kochtopf zu befinden oder Kinder zu bekommen und nicht auf hohen Hacken durch die kölner Altstadt zu ziehen. An Männer, die ebendieses tun, war da wohl erst recht nicht zu denken.

Wie fragte man mich noch? “Willst Du wirklich diese Schuhe anbehalten? In der Altstadt ist Kopfsteinpflaster….”
“Ach, das geht schon”
Das war ein falscher Fehler…

Etwas Kopfsteinpflaster, OKAY, aber die Kölner Altstadt ist ein einziges Kopfsteinpflaster. Es gibt, glaube ich, in der ganzen Kölner Altstadt keinen ebenen Stein :-)

Okay, ich habe jede Fuge mitgenommen, bin häufig eingesackt, lief auf den Zehenspitzen, teileweise wie auf rohen Eiern und war häufig kurz vorm stürzen. Es war gräßlich

Diese Schuhe waren Samstag noch unbenutzt. Nach einigen Stunden Kölner Altstadt sehen sie jetzt so aus.

High Heels Kopfsteinpflaster

 

 







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12 Responses so far
  1. Annabelle Said,

    mein Beileid : die Schuhe sind ein einziger kapitaler Motorschaden ! Ich will gar nicht wissen, wie Deine Füße ausgesehen haben

    Kann man da nicht die Stadt Köln verklagen ? ;-)
    (Desiree, wie siehst Du die Chancen) ?

    Trotzdem – willkommen in der Heimat !

    Lieben Gruß

    la annabelle

    Posted on Januar 31st, 2006 at 12:37

  2. Desiree Said,

    Da bin ich noch einmal – habe dazu vor etwa einer Stunde einen Kommentar geschrieben, der hier aber noch nicht aufgetaucht ist zum Thema die-Stadt-Köln-verklagen.
    Vielleicht läßt sich auch der Schuh-Hersteller verklagen,wenn an den Pumps ein Warnhinweis gefehlt hat (”Achtung -wenn Sie mit diesen Pumps in der Kölner Altstadt auf der Straße laufen, besteht die Gefahr, daß Ihre Absätze ruiniert werden.” oder so ähnlich). Zoe – finde einmal heraus, ob irgendein Amerikaner Anteile bei der Herstellerfirma hat. Wenn das so ist, das reiche in den USA eine Klage ein. Nur Mut, so ein paar Millionen sind dann drin. Unvergessen der Typ, der ca. 1,4 Mio zugesprochen bekam, weil der Hersteller des Wohnmobils, mit dem er einen Unfall (Totalschaden…) hatte, in der Bedienungsanleitung den Warnhinweis vergessen hat, daß man während der Fahrt auf dem highway nicht vom Fahrersitz nach hinten gehen darf, um sich einen Kaffee zu kochen, ohne für Fahrerersatz zu sorgen…
    Hoffentlich taucht mein Kommentar zum Thema Haftung der Stadt Kölln (”der Dom der steht in Kölle…”) noch auf.

    Liebe Grüße
    von
    Desiree

    Posted on Januar 31st, 2006 at 12:37

  3. Zoe Said,

    Aufruf an alle. Kennt jemand die Besitzverhältnisse von Blicker Schuhe ;-) Gibbet da Amerikaner ? 1,4 Mio € könnte ich nämlich mal eben gebrauchen

    Posted on Januar 31st, 2006 at 12:38

  4. Desiree Said,

    Nicht der Verkäufer, nicht die Fa. Blicker – der H-e-r-s-t-e-l-l-e-r, der sie g-e-m-a-c-h-t hat und um die Eigenschaften seines Produktes weiß…
    Ist doch klar: Der Hersteller hätte wissen müssen, daß Zoe eines Tages dieses Paar Pumps kaufen und damit nach Köln wegen des CSD fahren wird. Und es ist sonnenklar, daß sie während eines Umzuges damit auf der Fahrbahn gehen wird. Jeder weiß oder hätte wissen müssen, daß Kölns Straßen ein herbes Pflaster haben. Also – der Hersteller hätte einen Zettel mit Warnhinweis: “Vorsicht – wenn Sie mit diesen Schuhen auf gepflasterten Straßen in Köln gehen, kann eine Beschädigung der Absätze eintreten, da Sie damit des öfteren in die Fugen geraten. Es kann daher keine Haftung für irgendwelche Schäden oder Folgeschäden übernommen werden, die aus dieser Eigenschaft entstehen.”
    Also es war der Hersteller…
    Oder doch nicht ?
    Wir lernen dazu – für Köln besser nur Blockabsätze und für den Strand Keilabsätze, die versinken nicht im Sand.

    Liebe Grüße
    von
    Desiree

    Posted on Januar 31st, 2006 at 12:38

  5. Zoe Said,

    Aber in den Schuhen steht “Blicker”, sind die dann nicht zumindest mitschuldig. ansonsten ist das irgendeine spanische Firma, die ich kaum zurückverfolgen kann, da in Schuhen und auf dem Karton nur Blicker steht… :-)

    schwer, gell

    Posted on Januar 31st, 2006 at 12:39

  6. Idole? - Zoe-HH Said,

    [...] Ob ich nun 9 Stunden nach Recklinghausen fahre, weil ich zu blöde bin eine Stadtkarte zu kaufen, ob ich in einen Jeansladen gehe und Ohrringe kaufen möchte, weil ich mich in der Tür geirrt habe und der Trannyshop nebenan ist, ob ich mit völlig falschem Schuhwerk durch die Kölner Innenstadt stöckelte, weil ich ja resistent gegen gute Ratschläge war oder im Abendkleid nach Berlin fuhr, weil die Patry in Hamburg doch langweiliger als erwartet war, oder oder oder. Wikipedia betitelt ein Idol wie folgt: Ein Vorbild ist eine zum Nachahmen einladende oder zwingende Erscheinungsform von Personen oder Objekten. Kennzeichen eines Vorbilds sind die positiven und die negativen Eigenschaften (gutes und schlechtes Vorbild). [...]

    Posted on Dezember 14th, 2006 at 23:55

  7. Manuella Said,

    Das ist wohl wahr! Das Kopfsteinplaster alleine ist es ja nicht. Es ist ja auch noch unter aller Sau verlegt!

    Gruß

    Manuella

    Posted on Februar 14th, 2007 at 19:21

  8. Festloewe Said,

    Es ist wirklich sehr schlimm mit den ‘Katzenköppen’ in den Großstadtzentren. Absolut absatzfeindlich!!!!!!!!
    Ich trage sehr gerne hohe Bleistiftabsätze zum korrekten Anzug und ärgere mich oft über den fugenreichen Straßenbelag. Da gibt es entweder die Tänzerische Methode (auf Zehen gehen, was auf meinen 125 mm hohen Lieblingsabsätzen auf die Dauer anstrengend ist) oder die Geometrische Methode: mit den Absätzen ‘berechnend’ stets die Steinmitten treffen (erfodert viel Konzentration).
    Mit fröhlichen Klick-Klick-Grüßen
    Löwe.

    Posted on Juli 12th, 2007 at 00:53

  9. maulwurf Said,

    High heels und Kopfsteinpflaster :
    Die Stadt Bonn hat Ihren Münsterplatz und alle anderen Kopfsteinpflasterbe- reiche saniert (-harte Fugen mit Zement statt weichem Füllmaterial-), nachdem diese zum Schadensersatz (-neue Schuhe + Schmerzensgeld-) verurteilt wurde. Bei den anderen verurteilten Städten dauert es regelmäßig etwas länger, bis sich die Verantwortlichen auch der strafrechtlichen Komponente von Verkehssicherungspflichtverletzungen bewußt werden . Aber so langsam kommt es.

    Posted on August 7th, 2008 at 18:33

  10. Thommen Said,

    Es reicht nicht mit den teuren Schuhen, auch das Kopfsteinpflaster muss noch teure (Steuerzahler-) Einlagen bekommen… tss

    Posted on August 9th, 2008 at 08:59

  11. Festloewe Said,

    Schlimm, die Katzenköppe-Pflasterung in den rheinischen Großstädten! Absolut stöckelschuhfeindlich. Da fällt mir ein lustiges neues Buch ein (bei Thalia gekauft): Ingoline von Loewenburg: “Wir Frauen sind nicht so”: die Heldin, passionierte Stöcklerin, teilt ihre Stadt Aachen in ‘gute Straßen und schlechte Straßen’ ein, je nach absatzkonformer Pflasterung… und will einen ‘Stöckler-Stadtplan’ verlegen.
    Ich, männlich/heterosexuell, groß und schlank, bin leidenschaftlicher Stiftabsatzfreund, trage kassische Pömps auf Bleistiftabsätzen in meiner Lieblingshöhe 125 mm (auf Größe 45) zum korrekten Anzug mit Krawatte oder zum Smoking. Nette Damen sagen, daß mir das gut steht. Ich kann phantastisch locker und sicher auf meinen knuffeschicken Hochhackigen gehen. Was die Pflastersteine angeht… es gibt die Fersenhebemethode (nur auf Spitzen gehen, mühsam auf Dauer) und die Geometriemethode (mit den Stilettoabsätzen immer die Steinmitte treffen, erfordert Konzentration). Ich wende die beiden abwechselnd an.
    Mit fröhlichen Klick-Klick-Grüßen
    Löwe.

    Posted on September 27th, 2008 at 22:49

  12. Petra Said,

    Bei der Planung der Strassen haben sich doe Männer nichts gedacht. Überall in den Innenstädten nur noch Stolperfallen.
    Ich fordere für uns Frauen kostenlose Sänften in der Stadt.

    Posted on November 15th, 2008 at 16:27

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