Air Berlin und Frauenzeitschriften


So endlich mal wieder ein transenrelevantes Thema.Ich glaube ich habe einen neuen Lieblingsflieger. Air Berlin.

Air Berlin

Okay okay, Billigflieger wie Ryanair, HLX oder Germanwings sind auch nett, aber Air Berlin hat einen großen Vorteil.

Frauenzeitschriften

ich war auf meinem Weg nach Ibiza generell verwundert, daß es etwas zu essen, zu trinken und etwas zu lesen gab. (Da scheint noch viel Platz im Preis sein). Wenn es eine Welt, einen Focus, eine Sportbild und eine Glamour zur Auswahl gibt, was nimmt die geneigte Transe dann?glamour

Genau die Sportbild und die Glamour 😉
Fußball und Mode.

Ich denke David Beckham hätte sich genauso entschieden – aber der fliegt wohl im Privatjet und nicht im Billigflieger 😉

Auf jeden Fall gab es in dieser Zeitschrift einen Artikel, warum Alleinreisen so toll sein kann. Ein Tip war, sich immer an die Bar zu setzen. Man bekäme als Single meist die schlechtesten Plätze und an der Bar sei eh am meisten los.

Schlechte Plätze als Single. Das kann ich noch erweitern mit schlechten Hotelzimmern. Mein Hotel hatte zwei Flügel vielleicht 400 Zimmer und 4 Stockwerke. Dieses bedeutete genau 8 Zimmer, die zur Straße zeigten. Eines davon war meines. Der erste Stock war dabei natürlich der Auto und vor allem Motorradgeräuschentwicklung am nächsten. Es war grausam laut und ich bin relativ häufig aufgestanden um zu sehen, ob die Balkontür auf ist oder die Scheiben einfach nur den Schallschutz einer Plastiktüte haben. Zweiteres war der Fall.

Normalerweise wäre mir das egal, da ich sowieso nicht vor hatte, zu Bett zu gehen, wenn noch andere wach waren. Durch den Unfall war ich aber froh im Bett liegen zu können und zu schlafen. Dieses auch zu Zeiten, wo draußen die Hölle los war. An Schlaf war aber kaum zu denken, denn die Straße hatte eine Schlaf-Geräuschbelastung von mindesten 8-9 Petra (10 ist Petras Originalschnarchton – 12 Petras ist die Motörhaed Geräuschbelastung als Besucher der ersten Reihe)

celebrityAuch auf dem Rückweg mit Air Berlin von Ibiza nach Hamburg gab es wieder Frauenzeitschriften. Diesmal allerdings nicht die Glamour sondern die Celebrity. Auch sehr nett aber mit einer scheinbar etwas weniger jugendlichen Zielgruppe von Frauen ab 30. Spannend sind die Bilder irgendwelcher Stars und die Erklärung des Looks mit möglichen Teilen zum selberzusammenstellen.

Warum jedoch ein Bild daß einen Star mit eindeutigen roten Glattlederpumps stattdessen daneben dunkelrote Krokoleder-Sandaletten zeigt muß mir mal einer erklären… Für die mußte wohl noch Werbung gemacht werden. Wie dem auch sei, auf jeden Fall hat Air Berlin meine Sympatie gewonnen


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3 Gedanken zu “Air Berlin und Frauenzeitschriften

  1. Mein Reden. Aber ich bin mir sicher, die Frauenzeitschriften leben nicht von den Verkaufen, sondern von den besprochenen Produkten. Immer das teuerste 🙂

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