Sage Restaurant & Sage Cars

Tolles Essen und heisse Classic Cars.

DSC03141

Letztes Wochenende war ja Irrenhouse Wochenende… Da die Party ja aber erst ab zwei Uhr richtig gut wird, wir aber nicht dann erst loswollten, überlegten Sheila und ich uns, was wir denn so vorher so unternehmen könnten. Da wir beide noch nichts ordentliches gegessen hatten, überlegten wir uns, Essen zu gehen.

Nun ist in Sachen Restaurants meine Expertise keum die Luft wert, die es benötigt, sie auszusprechen, aber Feinschmeckerin Sheila ist da bekanntermaßen besser bewandert als ich und schlug das Sage Restaurant vor. Das sei nicht nur nahe, sondern auch noch sehr gut. Gesagt getan und obwohl Sheila kurz nachfragte, ob wir wirklich in solch ein gutes Restaurant gehen wollten dachten wir kurz ans Grill Royal, beantworteten das mit einem klaren Ja! und bogen auf den Parkplatz des Sage Restaurant direkt an der Spree ein.

102_0023

Erster Blick auf den Parkplatz: Oh, viele Autos, scheint voll zu sein.
Zweiter Blick auf den Parkplatz: Wow – und was für Autos.

Da standen amerikanische Polizeiwagen, waschechte Oldtimer Classic Cars und auch Stretch-Limousinen, also entweder feiern da gerade eine Menge Crazy Personen eine Party, oder irgendetwas stimmt hier nicht… Es stellte sich danna ber ziemlich schnell heraus, dass das alles Autos von Sage Cars waren, dem dritten Ableger neben dem Sage Club und eben den Sage Restaurant… Ziemlich umtriebig die Herren und Damen vom Sage und ziemlich großartig die Wagen…. und zum mieten selbstverständlich.

Wir allerdings wollten nicht mit irgendwelchen Autos fahren, sondern etwas Essen und ich war geneigt, Sheila zu glauben, dass hier alles schmecken würde – gut seien auch die Pizzen, von denen ich eine Wagenradgroße mit Lachs, Creme Fraiche und getrockneten Tomaten nahm dessen Preis mich positiv überraschte. Von einem „guten“ Restaurant hatte ich kleinere Portionen zu größeren Preisen erwartet, aber ich habe nicht zu mäkeln. Ausser vielleicht an meinem Hunger, der mich viel übriglassen liess. Aber es wurde uns eigepackt und in der Nacht noch vernichtet – soll heissen: verdrückt.

102_0029

Insgesamt war das Sage Retaurant einen besucht wert. Lecker esssen in tollem Ambiente zum absolut bezahlbaren Preis und mit leckeren Cocktails, was will man mehr….

Vielelicht noch ein Paar Fotos mit schönen Autos und die machten wir selbstverständlich noch, bevor es dann ins Irrenhouse ging.

Fotoshooting Berlin

Fotoshooting Berlin bei Mika Redeligx

IMG_9050

Seit wirklich schon sehr langer Zeit liegen bei mir ein paar Bilder auf der Festplatte im Order Fotoshooting Berlin. Aber irgendwie bin ich nie recht dazu gekommen, sie zu posten. Auch und eigentlich vor allem, weil ich immer noch auf bearbeitete Bilder wartete. Da muss ich noch einmal nachfragen. Trotzdem poste ich die Fotos nun, da ich, seit ich mir die Echthaar Perücke kaufte, meine alte Perücke ja kaum bis garnicht mehr trage und man mich wohl irgendwann kaum noch erkennen würde oder mich fragen würde, warum ich für ein Fotoshooting die alten Haare wieder aus der Versenkung hole. Drum die Bilder jetzt.

berlin fotoshooting

Die Geschichte zu der ganzen Geschichte ist übrigens eine ganz witzige und hat mit dem Bloggen zu tun… Als ich im letzten November meine Arbeit verlor, brauchte ich dringend Bewerbungsbilder und landete in einer kreativen Künstlergemeinschaft, wo Mika Redeligx im Keller ein kleines Fotostudio mit kahlen Wänden, einem Surbrett unter der Decke und einem großen Schreibtisch hat. Um die Bewerbungsbilder auch im Internet nutzen zu dürfen, handelte ich die Überlassung gegen einen Blogeintrag auf meinem Zweitblog aus… zu dem ich kurze Zeit später klasse gelistet war. Gelernt ist eben gelernt und das bieb Mika nicht verborgen.

fotoshooting berlin

So vereinbarten wir also einen zweiten Deal. Mein Online-Marketing Wissen und ein Chrashkurs gegen ein Fotoshooting bei ihm. Solche Deals mag ich. Also Fotografen, die ihr Online Marketing lernen wollt, meldet Euch 🙂

Ich denke auch, dass da wirklich ein paar schöne Bilder rausgekommen sind uns vielleicht bekomme ich ja tatsächich noch die fertig bearbeiteten. Also,wer nette Bilder von sich benötigt, seien es Bewerbungsbilder, Portraits oder irgenwelche anderen Bilder, ich kann ihn nur empfehlen und war beide Male sehr zufrieden.

Gossip Girl Stella Destroy

Gossip Girls, irgendwas in der Luft und ein Fehler im Bild.

Dritter Samstag im Monat und somit ein Irrenhouse-Samstag. Aber irgendwie war an diesem Wochenende „nur“ Irrenhouse und da das irrenhouse ja erst um zwei zur Transenshow richtig interessant wird, mussten wir uns vorher noch etwas einfallen lassen. Ein Essen im Sage Restaurant, zu dem ich aber morgen erst komme.
Heute ist ersteinmal das Irrenhoue und da es dieses Mal mit Stella Destroy und Heavy Cross von Gossip eine der besten Performances auf die Bühne brachte, die ich jemals im Irrenhouse gesehen habe, ist das auch wirklich sinnvoll.

102_0073

?

Überhaupt war das Irrenhouse dieses mal etwas komisch, irgendwie waren die Personen dort dieses Mal aufgekratzter als sonst, so als schwebten irgendwelche Drogen – also mehr als sonst – in der Luft… ber aufgekratztheit ist ja generell ersteinmal eine gute Vorgabe für eine Pary. Dazu mit Superzandy eine der besten DJ-Persönlichkeiten der Stadt…, die den eigentlichen House-Floor in einen grandiosen Pop-Floor verwandelte. Normalerweise bleibe ich nicht allzulange auf dem House-Floor, aber dieses Mal erreichten Zandy mich mit der Musik vollkommen und ich tanzte sogar, was eher selten vorkommt, aber vielleicht auch mit den oben genannten Drogen zu tun haben mag.

Gossip GirlsTransenauflauf – Einfach Käse drüberschütten

Und es trafen sich alle. Stella mit einem Rückenausschnitt so tief wie eben noch möglich, Mataina, Zandy, und wir, ein ganzer Transenauflauf. Wie Janka schon ganz richtig erkannte. Einfach nur noch Käse drüberschütten und wir haben einen Transenauflauf…. Wie wahr, wie wahr. Und der wäre geschmolzen, denn es wurde wieder einmal heiß im Irrenhouse, wobei ich feststellen musste, dass die dort ausliegenden Flyern in ihrer Vielzahl auch nicht mehr das, was sie mal waren. Irgendwie weniger steif.

Und wie es bei heissen Temperaturen so ist, man braucht etwas zu trinken also ab zur Bar um dort zu erkennen, dass irgendwas anders war… So war dann auch der erste Satz, den ich hörte „Hallo – Ashna ist übrigens an der anderen Bar“… „ääääh bekomme ich denn trotzdem etwas zu trinken?“ Ich bekam… und sogar ohne Bestellung genau das richtige. Gut, wenn man Stammgast ist. Aber ich wurde später noch dazu überredet, statt meines Becks Lemon doch einmal ein Schöfferhofer Weizen zu probieren, dessen Hälfte dann jedoch im Irrenhouse verblieb. Nächstes Mal dann doch wieder Becks Lemon. Man sollte bei dem bleiben, was man mag und was sich bewährt hat.

102_0120Finde den Fehler in diesem Bild.

So dachte wohl auch Nina Queer, die viele Leute bei Deko Behrendt Bananen kaufen sahen. Das bedeutete Zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen – nicht zum ersten Mal, wie bekannt war. Macht aber nichts, denn die Nummer bleibt ja gut, und wurde lange nicht von ihr gebracht. Folglich sollte man sich nicht beschweren. Doch wirklich um einiges spannender war Stellas Show. Der Song je eh schon mit seinen Geschwindigkeits- und Lautstärkewechsel großartig wurde durch verschiedene Lichtwechsel noch eindrucksvoller, Dunkel, Strobo, Taschenlampe. Ziemlich großartig gemacht.

wie allerdings der derzeitige Lieblingssong scheinbar aller Drag Queens „Fuck U!“ von Lily Allen. Ich mag es ja immer, wenn mehrere DRags auf der Bühne stehen, und auch wenn Schilder mit Botschaften sowie viele Luftballons im Zuschauerraum schon häufiger vorgekommen sind, verfehlt dieses doch den Zweck nicht. Schon garnicht, wenn das Publikum gut mitgeht, und das tat es auch dieses Mal wieder.

Karla Gerfeld, Modeschöpferin im Irrenhouse
KarLa Gerfeld, Modeschöpferin

Apropos war dieses Mal im Irrenhouse Prominenz anwesend, Nicht etwa Lady Gaga oder Bono von U2 die jeweils Konzerte in Berlin an diesem Abend spielten, sondern KarLa Gerfeld, die berühmte Mode-Designerin, die Fächerbewaffnet nicht über die Beständigkeit von Flyern mäkelte, aber zu diversen Modesünden des Abends eine Meinung hatte – und selbstverständlich nicht immer eine gute, wie zum beispiel zu Maria und Marianne Hellweg, die sich offensichtlich ins Irrenhouse verliefen. Mit einer der beiden hatte ich dann noch ein komisches Gespräch.

102_0122-1
Dirndl im Juli

Ich: Wie kommt es, dass Du im Dirndl hier bist, Oktoberfest ist doch noch eine Weile hin?
Sie: Nun ich komme von da.
Ich: Ah Du wohnst also in München oder Umgebung?
Sie: Nein, ich lebe in Berlin.
Ich: Äh. und was ist nun der Grund, warum Du hier im Dirndl herkommst?
Sie: Das ist er (zeigt auf ihren Freund)

102_0060Alle Irre.

…Das war der Grund, wo mir dieses Gespräch zu anstrengend wurde und ich mehr dann doch nicht mehr wissen wollte und wieder daran dachte, dass wohl doch drogen in der luft seien… Das half mir dann aber nicht mehr noch zu erfahren, dass das Mädel schwierigkeiten hätte, lange Wimpern anzukleben und dass das mit dem Lidstrich auch nicht so einfach sei… AAhja, ich glaube ich muss dann mal….

Nächsten Monat gehts weiter.

ACN – 2 – Fashion, Show & Music

101_0024

Okay, das „Hallen“ in Maag Hallen ist also nicht schweizerdeutsch für „Halle“ sondern bedeutet wirklich, dass es sich dabei um die Mehrzahl von Halle handelt. Es gab dann also noch eine große mit einer ordentlichen Bühne und einem standesgemäßen Catwalk bei dem es jetzt zum zweiten Teil, den man Fashion & Sound betiteln könnte heiss hergehen sollte.

Der VIP-Bereich lockte mit Freigetränken und ein weiterer abgesperrter Raum direkt am Ende des Catwalks mit bester Sicht und vielen Fotografen. Irgendwie passte ich da nicht so wirklich rein, aber was solls, Es war eben die beste Sicht und die Möglichkeit gute Fotos zu schiessen und die Show zu filmen.

102_0094

Aber zur Show selber, wenn eine Veranstaltung so viele hochkarätige Sponsoren hat, und Pro7 am Dienstag 21:45 Minuten seines Programms dafür freigibt, dann kann man wohl auch etwas erwarten. Und es wurde einiges geboten. Gut die Artists Charity Night ist nicht der Life Ball, aber sie ist im ersten Jahr und der Life Ball eben im siebzehnten, aber es gab per Videoschaltung Grüße aus Österreich und für das erste Jahr sollte die Artist Charity Night schon famos werden.

102_0053

Fünf Designer aus Deutschland, der Schweiz und Großbrintannien sowie einige Liveacts, die zwar eher dem schweizer und osterreichischem Publikum ein Begriff waren, sorgten dafür, dass keine Minute Langeweile aufkam. Kaum endete der eine Catwalk, spiekte auf der Bühne nebenan die Musik und schon bevor Jazzmin die Moderation eröffnete ging es furios mitRanger & Sensxuality los.

Sheila hätts gefallen, da bin ich mir ganz sicher, den meisten von Euch auch. Ab 1:30 knallts. Geniale Choreografie mit wirklich guten Tänzern, die ihren Job verstanden und dieses auch nach den Modeschauen noch in ungeplanten Sessions unter Beweis stellten, dazu burlesque Kreationen von Ranger & Sensxuality, wunderbare Korsetts und nicht zu vergessen die obligatorischen Hütchen das alles mit großartiger Musik und der ersten Konfettikanone des Abends. Ein wirklich famoser Auftritt.

bild0147

Die beiden Drags mit Rosa und blauen Haaren waren übrigens nicht, wie man bei den beiden Haarfarben erwarten mag Shirley Sugar und Daphne Dragee aus Küln sondern Stella Divine und Marcy Darcy aus der Schweiz… Da müssen sich die beiden kölnerinnen wohl ein neues Alleinstellungsmerkmal suchen.

102_0067

Übrigens, wenn Ihr ihr ein besonderes Gewackel in der Kameraführungs seht, dann ist das der Augenblick, in dem sich der Kameramann auf dem Podest von mir gestört fühlte und meinte, mich treten zu müssen. Kein Anstand, der Kerl.
Mehr Anstand hatte die Show – soll heissen: sie war sehr anständig. [Jazzz] trug zu jeder Moderation einen neuen – immer heissen fummel und sagte einen Nicotin, einen schweizer Designer an, dessen Muse sie wohl seit einigen Jahren ist. Himmel, wenn man solche Kleider auf den Leib geschneidert bekommt, dann will ich auch die Muse eines Designers sein…. Bewerbungen bitte an zoe.delay@gmail.com 😉

102_0054

Ich hingegen trug eine Robe der Kollektion „Armoire de Kroft“, des großartigen Designerkollektivs „LA“ mit der ich mich sicher nicht verstecken musste, hatte ich doch damit das Thema „Summer of Love ziemlich großartig getroffen, wie viele – leider nicht alle anderen. Aber so gehört es sich ja auch. Immer dem Thema angemessen kleiden. Dass ich gefiel, wurde mir ein ums andere Mal bestätigt, während ich allerdings leider fast immer nachfragen musste, was man mir gerade sagen wollte, da ich leider kein Schweizerdeutsch kann. Dabei erfuhr ich beispielsweise, dass es nicht so viele Drags in Zürich gebe. Ich sah dort Stella, Marcy und Jazzmin, dazu drei Schwestern sechs also… bei der etwa 10-fachen Größe von Berlin dürfte das etwa im Schnitt sein.

101_0039

Apropos Schnitt. Neben den beiden folgenden Kollektionen von Unrath & Strano sowie Saro begeisterten mich vor allem die Stücke von Lena Hoschek, locker und leicht, sowie sehr tragbar war und zeitmäßig wohl irgendwo zwischen heute und den 60er Jahren anzusiedeln war. Dabei waren selbst von den Models einige selber kreativ zugegen, so unterhielt ich mich mit einem der Models in einem tollen Kleid mit Elvis-Print und erfuhr, dass der Flyer von Glam Shoes, mit dem ich mir gerade Luft zuwedelte von ihr sei. Muss ich mal besuchen, sollte ich wieder in Zürich sein. Ausgefallene Schuhgeschäfte kann man nie genug kennen. Aber wie gesagt, vor allem hat mir auch die Kleidung von Lena Hoschek gefallen. Tolle Kleidung.

Kommen wir aber zum Thema Musik zwischen den Shows. Ich kannte leider keine der vier Künstlerinnen Carmen, Nita, Vera und Eve Gallagher, das machte aber auch nichts, denn es waren eher schweizer Eigengewächse, die wirklich nette Shows boten, mich jedoch nicht begeisterten, bis auf eine. Eve Gallagher, die mich als Eve Gallagher & Galacteve wirklich faszinierte und vollends begeisterte.

101_0007

Dabei war es neben der tollen Musik und der großartigen Stimme vor allem auch ihre Ausstrahlung auf der Bühne. Irgendwas zwischen Pink und Grace Jones mit einem Tick Aussehenvon Brigitte Nielsen und Fashion von… von… naja ausgefallen auf jeden Fall. Und wenn ich auch vorher noch nie von ihr gehört habe, muss ich absolut sagen: Diese Frau rockt!

Insgesamt gab es 4 1/2 Stunden bestes Entertainment auf der Artists Charity Night und danach begann die Party. Die Tänzer und Tänzerinnen enterten den Catwalk und gaben eine Sondervorstellung ihres Könnens, dass sich in der Tat sehen lassen konnte die Stars und Sternchen enterten den VIP Bereich auf ein paar Getränke sowie einige Gespräche. Ich beispielsweise unterhielt mich mit einigen Novizinnen der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz, die selbstverständlich auf einer Aids Charity Veranstaltung nicht fehlen dürfen und die mir vom großartigen Ruf der Berliner Schwestern in Schwestern-Kreisen berichten konnten. Da hat Mutter Daphne mit ihren Schwestern aus Berlin wohl etwas richtig gemacht.

101_0004

Ach ja Berlin… am Ende gab es noch eine kleine Reminiszenz an das Berlin der 20er Jahre von Sugar & The Josefines, die ich allerdings noch einmal eigenständig  zeigen muss, da sie eine eigene kleine Geschichte benötigt und in diesen Berichten der Artists Charity Night untergehen würde.

Insgesamt lässt sich zur Artists Charity Night sagen, dass es eine klasse Veranstaltung war, mit der schon beim ersten Mal großartiges geleistet wurde und ein großartiges Lineup zusammengestellt wurde. Ich hoffe, dass es auch genügend eingebracht hat, um dem eigentlichen Anlass gebürig zu unterstützen, denn es war ja immer noch in erster Linie eine Aids-Charity Veranstaltung und der Sinn einer solchen Veranstaltung ist ja immer noch vor allem der, Geld zu sammeln um der Aids Hilfe zugute zu kommen. 25% der Aids Hilfe Schweiz, 40% an ausgewählte Schweizer Organisationen und 20% an die Stiftung Live Aids, die Stiftung vom Live Ball Wien und so wurde die Brücke zurück zum Life Ball Wien geschlagen.

101_0014

Eine ganze Stunde dieser tollen Veranstaltung wird am morgigen Tag auf Pro7 gezeigt. Dummerweise im Programm von Pro7 Schweiz… Somit gibt es keine Möglichkeit, diese Sendung in Deutschland zu sehen oder aufzunehmen. Glücklicherweise war ich ja aber da und ich denke das werde ich nächstes Jahr auch wieder sein. Chapeau Artists Charity Night. Gut gemacht.

102_0046