Punk & Rockabilly Flohmarkt

Punk & Rockabilly Flohmarkt im Wild at Heart

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Alle paar Monate gibt es im Wild At Heart keine Rockabilly oder Punkmusik und auch keine der allmonatlichen Burlesqueschows. Allerdings etwas, was genau diesen Kreis von Interessierten am Tag in diesen Club Führt. Einen Punk & Rockabilly Flohmarkt.

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Keine Ahnung, ob dieser weltweit einmalig ist, aber in Deutschland wird es sicher keinen zweiten geben. Rockabilly Kleider, Punklederjacken, allerlei Accessoires und Musik aus allem was so mit Gitarren aus den Bereichen Rockabilly, Psychobilly, Punk, Hardcore und angrenzenden Musikstilen zu tun hat. Also genau das, was sich auch sonst so musikalisch im Wild At Heart tummelt

DSC00158Ich kaufte beispielsweise einen Horrorpops CD für 4 €, um zwei Stände später ebendiese CD für läpprige 1,50 € ausgezeichnet zu finden. Ärgerlich! Aber was solls. Hilft ja nix.

DSC00159Immer wieder schön, dieser kleine Flohmarkt, auf dem es tatsächlich nur schöne Dinge gibt und vor allem keine Händler – denn das nervt bei den allermeisten Flohmärkten in Berlin massiv.
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Der Grüne Engel @ Sage Beach

Der Grüne Engel am Sage Beach
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Regina schlug vor, den grünen Engel in Sage Beach zu besuchen.

Burlesque im Beach Club. Ein wenig seltsam, aber bei diesen Temperaturen, why not.

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Das letzte Queerboot

Das letzte Queerboot

Manchmal ist man selber Schuld an seinem Dilemma. So zum Beispiel das Queerboot, welches durch Ämter gegängelt in diesem Jahr wohl zum letzten mal abgelegt hat. Es wurde wohl von Jahr zu Jahr schwieriger, überhaupt mit Musik genehmigt zu werden.

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Vor allem ist es aber schwierig mit LAUTER Musik. Denn da gibt es massive Auflagen, die es erstaunlicherweise ziemlich genau seit dem ersten Queerboot gibt, das wiederum massive Anzeigen mit sich brachte. Auch bei diesem Queerboot wurde laut Denise schon das erwartete Bussgeld in Eintrittspreis eingerechnet.

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Aber auch wenn es das allerletzte Queerboot war, haben die drei Veranstalter Pricilla, Denise und Sammy ein Paar Ideen, wie man das lösen könnte. Nicht auf der Spree allerdings und vielleicht nicht einmal im Wasser. Man darf gespannt sein.

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Auch dieses Jahr gab es wieder einige Acts neben der Musik. Kaye Katcher, Sheila, Katy Perry und diese Hula Hoop Artistin, dessen Name ich vergessen habe.

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Es war wieder eine nette Fahrt bei der man nebst guter Musik und guten Gesprächen allerhand von Berlin zu sehen bekam und sich neidisch schöne Häuser an der Spree ansehen konnte bis es vom Müggelsee  wieder zurück ging.

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Zumindest kamen zu diesem letzten Schiff noch einmal allerhand Menschen, wobei ich gestehen muss, dass ich von Mal zu Mal weniger Menschen kenne. Zu schade. Beispielsweise Jessi war nicht da, erschien dann aber zu einem späteren Zeitpunkt im KitKat.

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Und genau da sollte der Abend enden. Ich nahm schon einige Getränke im Irrenhouse, nebst einer Dreiviertel Liter Flaschen Hugo.

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Cooler Hund

Im KitKat machte ich so gegen halb drei mit Wodka Redbull weiter und mit guten Gesprächen vor allem mit Denise

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Keine Ahnung, Ob Jessica Spirit noch Jessica Spirit heisst – auf jeden Fall ist sie so aber Katy Perry

Nächste Klappe: Ich liege unbekleidet in meinem Bett, noch in vollem Makeup und weiss weder wie noch wann ich nach Hause gekommen bin – Filmriss – zum ersten Mal seit vielen Jahren. Irgendwie bin ich nach Hause gekommen und glücklicherweise stand mein Auto noch dort, wo ich es erwartet habe.

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Da wurde wohl eine Transe skalpiert.

Glücklicherweise scheine ich mich gut benommen zu haben. Zumindest habe ich mich bis halb 8 offenbar noch gut unterhalten und es sei noch alles fein mit mir gewesen. Puuuh Glück gehabt 🙂

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Coole Lasershow über der Spree.

die aktualisierte maslowsche Bedürfnispyramide

die aktuaisierte maslowsche Bedürfnispyramise

Ich bin ja gerade zum Boylesque Festival und zum Lifeball in Wien und wohne im NH Hotel Atterseehaus. Eigentlich ein wirklich nettes Hotel. Hell, Modern, freundlich…

Nur leider heute morgen ohne Wasser… Okay, man kann mal einen Morgen ohne Wasser ertragen. Doof zwar, wenn man unter der Dusche steht und d nix kommt und auch das Zähneputzen morgens ausfallen muss… Aber „die sind dran – in einer Stunde sollte es behoben sein“ war die Aussage. „Sie können aber gerne ein anderes Zimmer haben.“

„No Problem – wir gehen erstmal frühstücken und einkaufen“

Knapp drei Stunden später kommen wir zurück und von Wasser ist leider immer noch fehlanzeige… Also neues Zimmer. Alles eingepackt und auf Richtung Zimmer 412. Noch besser und sogar mit Wasser (was ich gleich austestete) und einer Dachterasse aber ebenfalls mit einem lebenswichtigen Fehler.

Bei Glücksrad sähe es so aus: X-XXX
Ich kaufe ein W

Ähm Wasser?
Nein Wasser gibt es in Raum 412
hmmm W-Lan
Exakt

211 konnte mit Safety & Security (abschliessbare Tür und Dach über dem kopf punkten. „Water allerdings fehlte). In der alten Bedürfnistabelle das allerhöchste Grundbedürfniss.

Zimmer 412 konnte sowohl mit Safety & Security als auch mit Wasser Punkten, allerdings fehlt der lebensnotwendige Unterbau der aktualisierten maslowschen Bedürfnispyramide…

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Ich also wieder zur Rezeption mit der bitte um ein Zimmer, dass BEIDE großen W’s hat. W-asser UND W-Lan

Nun bin ich ein zweites Mal umgezogen, wieder in Zimmer 211, das nun auch wieder Wasser hat. Naja und eben Wifi…