Kabaret Kalashnikov – The 2nd Show

Kabaret Kalashnikov @ Sisyphos
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Das Kabaret Kalashnikov irgendwann im letzten Sommer im mir bis dahin nicht bekannten Sisyphos war eines der besten Erlebnisse dieses Jahres und das beste an Show was ich seit langem gesehen hatte.

 

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Nun kamen die Artisten rund um Wodka und den Inhaber der Taverna Kalashnikova zurück ins Sisyphos mit altem Spirit und einer neuen Show und wieder viel Wodka – und was soll ich sagen – es war wieder toll.

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Klar, die meisten der Nummern habe ich so und ähnlich irgendwo in Berlin und der Welt schon einmal gesehen – und oft auch auf höherwertigem Niveau. Aber das ist ja auch nicht Roncalli sondern das Kabaret Kalashnikov – und das hat den wichtigen Punkt schon im Namen „Kabaret“

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Die Mädels und Jungs sind bisweilen wirklich gute Artisten vor allem ist das ganze aber ein Riesenspaß und die Geschichte drumherum macht das Kabaret Kalashnikov einzigartig eigenartig. . Es macht einfach Spaß zuzusehen und mitzugehen.

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Beispielsweise bei der Massenschlägerei in Zeitlupe, die es auch schon das letzte Mal gab, die aber als Running Gag kein kleines Bisschen von ihrer Intensivität und ihrem Spaß verloren hat.

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oder wenn Dimitri das mit dem Antworten lassen im Politzki Verhör nicht so ganz schnallt, sich aber später als gewitzter Einbrecher herausstellt.

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Oder wenn Massen an Wodka Flaschen durch die Luft fliegen, weil Nachschub gebraucht wird – da fällt mir ein, gab es das letzte Mal nicht zwei Wodka für alle 😉

 

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Eigentlich wurde gesagt, man soll keine Fotos machen, dafür wären professionelle Menschen da, aber was soll ich sagen, ich verlasse mich lieber auf mich, ausserdem bin ich so schneller und – ganz wichtig als abmahnungsgebranntes Kind mag ich es, wenn die Bilder mir gehören 😉

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Balance auf Wodka Flaschen.

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Balance auf Politzki-Trabi

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Ja, richtig gesehen, der Anker hängt an seinen langen Ohrläppchen. Das tut schon beim Zusehen weh.

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Eigentlich der Haupt Politzki-Wachtmeister, aber ein großartiger Diabolo-Meister.

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Die Dame war einfach grandios, was die alles mit ihrem Körper anstellt, kann man kaum erklären, das sollte man sich ansehen.

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Der Reverend treibt den Teufel aus.

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Immer diese Damenwäscheträger…

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Was soll ich sagen, das Kabaret Kalashnikov ist meine uneingeschränkte Empfehlung. für diesen Samstag, 17. Oktober 2015.

Geht da hin, es lohnt sich !!!!

https://www.facebook.com/events/1619840738279668/

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Londonedge Party

Londonedge Party

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Es war eigentlich ein Geschäftsbesuch in London zur Londonedge aber neben Standbesuchen bei den gesamten spannenden Labels und Marken hat die Londonedge auch immer eine Party zu bieten.

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London ist aber seltsam. Den Sperrstunden wegen, fangen dort die Partynächte sehr früh an und enden mindestens genauso früh – zumindest für berliner Verhältnisse. So kamen uns bereits als wir zur Party kamen eine ganze Menge Personen entgegen. Ein untrügliches Zeichen, dass die Freigetränke bereits aus waren. Machte aber nichts, ein paar freie Getränke fanden wir dann doch noch, die wir mit den Mädels von Voodoo Vixen nahmen.

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Aber selbst, wenn der Abend nicht sooo spät wurde, muss man zugeben, dass dort eine ganze Menge an wirklich wirklich gut aussehenden Menschen rumliefen. Die gesamte Pin-Up Academy beispielsweise.

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Oder beispielsweise „Morgana“, das wohl bekannteste Model für Corsets, Vintage-Wäsche und Gothickleidung. Ein echtes Topmodel in ihrer Sparte.

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Auf dem Rückweg brauchten wir dringend noch etwas zu essen und fanden einen Laden bei dem es „Doner“ Kebab gab – und ich muss gestehen, es war einer der besten Doner, den ich je gegessen habe. Leckerstes zarteste Fleisch, lecker Soße. Das gibts in Kreuzberg nicht besser.

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15 Jahre Irrenhouse

Alle Jahre wieder

Man kann Nina Queer ganz viel nachsagen, wenn man denn will – und genug tun das auch, aber man muss ihr einen wirklich großen Respekt zollen. Seit mittlerweile 15 Jahren veranstaltet sie das Irrenhouse und bietet damit Gays und jungen Transen ein sicheres Zuhause.

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Und auch, wenn wir uns nur noch sehr selten dort blicken lassen, so sind das Geburtstagsirrenhouse und das Weihnachtsirrenhouse doch immer mal wieder eine Reise bzw. ein Erscheinen wert.

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Es ist schon erstaunlich, was Nina aus dem Irrenhouse gemacht hat. Aus dem dunklen Geburtstagsclub ist Nina in den Comet Club gezogen, der um einiges größer ist als der Geburtstagsclub. Mittlerweile hat sie aber auch noch den Keller, den Garten und seit diesem Mal auch den angrenzenden Magnet Club in Beschlag genommen. Und es ist gut gefüllt. Respekt

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Wegen unsäglicher Hitze hat sich Sheila kurz vor der Show nach Hause begeben, aber ich wollte die schon noch sehen. …Sie war aber langweilig und bestand vor allem aus Ninas eigenen Songs zu Playback mittels Konfetti und Luftballons aufgemotzt.

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Ich bin dann aber doch noch bis zum Ende geblieben und durfte mitansehen, dass Sarah K. Dingens und Rolfe die Bühne enterten und nebst ein Paar netten Worten Dreiviertel-Liter Flaschen Hugo verteilten, von denen sich eine der Flaschen in meine Hände verlief… und massig schnell alle war… ( Ein feuchtfröhlicher Abend sollte damit beginnen )

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Ich verzog mich kurz nach der Show in den Kitkat Club, wo sich der Rest des Queerboots befand und ich mich bis halb 8 (oder so ähnlich) nett unterhalten habe.

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Das letzte Queerboot

Das letzte Queerboot

Manchmal ist man selber Schuld an seinem Dilemma. So zum Beispiel das Queerboot, welches durch Ämter gegängelt in diesem Jahr wohl zum letzten mal abgelegt hat. Es wurde wohl von Jahr zu Jahr schwieriger, überhaupt mit Musik genehmigt zu werden.

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Vor allem ist es aber schwierig mit LAUTER Musik. Denn da gibt es massive Auflagen, die es erstaunlicherweise ziemlich genau seit dem ersten Queerboot gibt, das wiederum massive Anzeigen mit sich brachte. Auch bei diesem Queerboot wurde laut Denise schon das erwartete Bussgeld in Eintrittspreis eingerechnet.

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Aber auch wenn es das allerletzte Queerboot war, haben die drei Veranstalter Pricilla, Denise und Sammy ein Paar Ideen, wie man das lösen könnte. Nicht auf der Spree allerdings und vielleicht nicht einmal im Wasser. Man darf gespannt sein.

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Auch dieses Jahr gab es wieder einige Acts neben der Musik. Kaye Katcher, Sheila, Katy Perry und diese Hula Hoop Artistin, dessen Name ich vergessen habe.

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Es war wieder eine nette Fahrt bei der man nebst guter Musik und guten Gesprächen allerhand von Berlin zu sehen bekam und sich neidisch schöne Häuser an der Spree ansehen konnte bis es vom Müggelsee  wieder zurück ging.

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Zumindest kamen zu diesem letzten Schiff noch einmal allerhand Menschen, wobei ich gestehen muss, dass ich von Mal zu Mal weniger Menschen kenne. Zu schade. Beispielsweise Jessi war nicht da, erschien dann aber zu einem späteren Zeitpunkt im KitKat.

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Und genau da sollte der Abend enden. Ich nahm schon einige Getränke im Irrenhouse, nebst einer Dreiviertel Liter Flaschen Hugo.

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Cooler Hund

Im KitKat machte ich so gegen halb drei mit Wodka Redbull weiter und mit guten Gesprächen vor allem mit Denise

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Keine Ahnung, Ob Jessica Spirit noch Jessica Spirit heisst – auf jeden Fall ist sie so aber Katy Perry

Nächste Klappe: Ich liege unbekleidet in meinem Bett, noch in vollem Makeup und weiss weder wie noch wann ich nach Hause gekommen bin – Filmriss – zum ersten Mal seit vielen Jahren. Irgendwie bin ich nach Hause gekommen und glücklicherweise stand mein Auto noch dort, wo ich es erwartet habe.

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Da wurde wohl eine Transe skalpiert.

Glücklicherweise scheine ich mich gut benommen zu haben. Zumindest habe ich mich bis halb 8 offenbar noch gut unterhalten und es sei noch alles fein mit mir gewesen. Puuuh Glück gehabt 🙂

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Coole Lasershow über der Spree.