Teddy Award 2014

Teddy Award 2014 @ Komische Oper, Berlin

DSC00996Am Wochenende wurde wieder einmal im Rahmen der Berlinale der – eigenständige – queere Filmpreis, der Teddy Award vergeben – besser eigentlich die Teddies, denn sie werden in verschiedenen Kategorien und einigen Special Kategorien vergeben.

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Auch wenn mir nur eine Akkreditierung für das öffentliche Screening im Foyer der Komischen Oper gegeben werden konnte, da der Teddy so unglaublich ausverkauft sei, war es doch wie immer – es blieben eine ganze Menge Plätze frei – und so gab es dann doch noch einen wunderbaren Platz zur Gala im Saal der komischen Oper – einem tollen Ambiente für den Teddy Award 2014.

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Der Teddy ist ein Pflichtprogramm – nicht weil ich so ein großer Cineast wäre, genaugenommen gehe ich selten ins Kino und schaue nicht einmal besonders viel Fernsehen – aber darum geht es beim Teddy Award ja auch nicht. Die meisten der dort vorgestellten und prämierten Filme werden leider kein sonderlich großes Publikum erreichen – und trotzdem ist es gut, dass sie gedreht wurden. Ausserdem gibt es immer wichtige Nebenehrungen, die ich persönlich fast noch wichtiger finde.DSC00922

In diesem Jahr war es vor allem der Dokumentarfilm der Kreis, der mich beeindruckte. Der Lehrer Ernst Ostertag verliebt sich in der Schweiz zur Zeit des Naziregimes in Europa in den Travestie-Star Röbi Rapp und sucht nach einem Weg, für die Normalität seines Schwulseins zu kämpfen, ohne seine Anstellung als Lehrer zu verlieren. Durchaus ergreifend, – auch dass dieses eben keine ausgedachte Geschichte ist, sondern die Geschichte zweier älterer Herren, die auch auf dem Teddy zugegen waren und dessen Film diese Auszeichnung ganz sicher verdient hat.

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Die beiden Special Teddy Awards an Pierrot Lunaire und dem leider abwesenden Rosa von Praunheim – der vermutlich den bestimmt schon lange geplanten Special Teddy in diesem Jahr bekommen hat, da mal kein Film von ihm lief 😉 – hatten die leider üblichen Längen in denen man unten im Saal viele Handys aufblinken sah – so ist es leider heute.

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Das sah man übrigens auch bei den künstlerischen Darbietungen, dort allerdings weniger aus Langeweile, sondern um der Bekanntschaft davon zu berichten – auch das ist heute sehr normal. Und das Programm hatte wirklich tolles an diesem Abend zu bieten.

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Erstmal natürlich das großartiges Opening von Sven Ratzke als Hedwig (and the angry Inch) gerade übrigens mal wieder im BKA im Admiralspalast unten zu sehen – und wer es noch nicht gesehen hat – unbedingt hingehen. Hedwig and the angry inch ist ein absolutes Pflichtprogramm.

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Noch etwas mehr Applaus bekamen Jack Woodhead am klavier und die Sopranistin Jessica Gadani, die Georg Kreislers „Meine Freiheit deine Freiheit“ sang, eine besondere Note an Russland, wie es so einige an diesem Abend gab, auch Klaus Wowereit fand deutliche Worte.

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Und der Günter Papendell trug zu russischen Filmen im Hintergrund auf russisch Tschaikowski vor – auch wenn man nichts versteht ist es durchaus anrührend, besonders, wenn der Panzerkreuzer Potemkin am Ende eine klug einretouchierte Regenbogenflagge hisst. Dann ist der Teddy viel mehr als „nur“ ein queerer Filmpreis.

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Und dass er das ist, zeigt er immer wieder – beispielsweise mit dem emotionalsten Preis an diesem Abend, der David Kato Vision & Voice Award, den die 75 jährige kambodschanische Transgender-Aktivistin Sou Sotheavy erhielt. Mitgegeben wurden standing Ovations, ein nicht enden wollender – vollkommen ehrlicher – Applaus des Publikums und jede menge feuchte Augen auf und vor der Bühne.

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Für mich sind diese Ehrungen mit das wichtigste, was den Teddy ausmacht. Solchen Filmen, solchen Personen kann der Teddy Award eine Plattform bieten – und ich bin mir sicher dass dieses in den Ländern gehört wird – ob es die Sache für Sou Sotheavy einfacher macht steht auf einem anderen Blatt, aber ich bin mir sicher, das Preisgeld ist bei ihr in den allerbesten Händen. Ein toller Moment.

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Ansonsten war der Teddy Award 2014 wie immer. Tolle, nette Menschen, schöne Kunst und Kultur und ein paar Filme, denen man ein Publikum wünscht – wobei eine Prämierung beim wichtigsten queeren Filmpreis sicherlich helfen kann.

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Bangkok – Soi Cowboy & Nana

Soi Cowboy, die große Freiheit in Bangkok

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Wow, als ich die Soi Cowboy „Strasse“ das erste Mal sah, bekam ich einen Backflash. Eine Strasse mit massig Leuchtreklamen (durchaus schlüpfriger Natur), mit leichten Mädels – manchmal durchaus auch unechten – mit Tabledance-Schuppen, einem „Dollhouse“ in der Mitte und mindestens einem Thai Karaoke Laden. Woran erinnert mich das nur? Eve Champagne, hast Du eine Idee?

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Klar – an die Große Freiheit, aber mein erster Gedanke war: Eve würde sich hier wohlfühlen, und so war ihre Antwort dann auch.

Lol. An men Zu Hause! Und glaub mir, ich hab mich im Januar letzten Jahres dort durch jede Bar quer gesoffen und in dem kleinen Ladyboy Laden (name vergessen, 2ter Stock) ne Show hingelegt, dass die Mädels MIR die Drinks ausgegegebn haben

Soso, die Dame hat sich also hier auch schon rumgetrieben, und wenn es eine Liste mit Namen gibt, denen ich so etwas uneingeschränkt zutraue, dann steht der Name Eve Champagne wohl ganz oben.  Sehr cool.

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Ich habe lange gezögert, ob ich enfemme in Thailand ausgehen sollte. Ich wollte mich mit den Ladyboys nicht unbedingt anlegen.

Der Gedanke war aber vollkommen unberechtigt, wie ich feststellte, und gestern eben doch losging. Allenthalben Aufmerksamkeit, wie ich sie lange nicht erfahren habe und vollkommen positive von allen Seiten und – vor allem – von den Ladyboys selber… und von denen gibt es hier wirklich eine ganze Menge.

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Ladyboy Water Volleyball Competition.. was es nicht alles gibt

Okay, noch einmal ein paar cm größer und BLOND. Eine echte Marktlücke in Bangkok. Einige nannten mich Lady Gaga 🙂 Aber keine war irgendwie negativ eingestellt.

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So landete ich dann irgendwann in der Temtations Ladyboy Bar. Ich nehme an, das ist die, die Eve meinte… Und irgendwann landete ich auch dort auf der Bühne… Und meine begrenzten Verhandlungskünste brachten mir zumindest EIN Freigetränk der Barcheffin ein. Offensichtlich nicht ganz das, was Eve geleistet hat, aber doch ganz gut.

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Zu späterer Stunde bin ich dann übrigens noch in eine Disco nicht hereingekommen, da Kathoeys dort generell nicht reinkommen… Hmpf.

Übrigens wirklich wirklich erstaunlich wie viele Ladyboys in Bangkoks Amüsiervierteln herumlaufen und ich wette, die meisten Touristen haben null Ahnung.

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Ich war einige Tage vorher in einer Bar und unterhielt mich mit einem Mädel dort… Okay, sie erleichterte mich auch noch gekonnt um ein paar freidrinks. so what.

Nebenbei spielte ein anderes Mädel dort super Pool Billiart, wir sprachen darüber, dass sie „gut“ sei. Ich schaute etwas näher und meinte. „But she is not a girl“ …. Weit geöffnete Augen bei meiner Gegenüber „Why do you know that?“.. Jaja, gewusst wie.

DSC06296Ich glaube, die meisten zu erkennen… Ich sage mal so, sie sind einfach jede für sich doppelt so viel Diva wie die echten Mädels. 🙂

Apropos. Janka, hat eine Doppelgängerin in Thailand.. Kopfform, Gesicht 1:1. Mache das Gesicht etwas heller und setze ihr statt ihrer schwarzen Haare eine blonde Perücke auf Voilá … leider habe ich sie nicht fotografiert 🙁

Calypso Carbaret Bangkok

Calypso Carbaret Bangkok

calypso bangkokIch habe es mir ja zur Aufgabe gemacht in jedem meiner Urlaube auch immer etwas die Drag-Kultur in Augenschein zu nehmen… In Thailand ist das nicht so ganz einfach. Hier ist das eher eine Ladyboy Kultur.

7Transvestiten? Transsexuelle, der Übergang scheint fliessend, wobei auch ich oft Schwierigkeiten habe, diese von echten Frauen zu unterscheiden.

calypso carbaretGestern wollte ich daher ins Calypso Carbaret in Bangkok, da sollte die Sache klar sein. Geborene Frauen würde es da nicht geben. Clara gab mir den Tipp, im Calypso vorbeizusehen, Thailand habe immerhin die hübschesten Transsexuellen und das Calypso sei das bekannteste und beste Carbaret in Bangkok.
Okay, gesagt, getan.

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1.200 Baht. Stolzer Preis für Bangkok. Andere kaufen sich dafür eine Frau für eine Nacht, (andere sicher auch eine Transsexuelle und merken es nicht, ich schaue mir die Damen auf der Bühne an. Man kann dafür aber auch 12 Tage lang im Restaurant essen und Trinken. Oder einen ganzen Monat in der Garküche um die Ecke „pork soup & Glass Noodles“. Soviel zur Preisvorstellung für Thailand.

1Meine Anfrage auf einen Gästelistenplatz für ein „bekanntes“ Blog wurde leider nicht beantwortet, also blieb nichts anderes übrig, als die Scheine in die Hand zu nehmen und mir das Ganze anzusehen. Dafür kann ich dann aber auch vollkommen frei und unvoreingenommen drüber schreiben….

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doch, diese Nummer fand ich toll

Und ganz ehrlich. Zu Begeisterungsstürmen hat es mich nun nicht hingerissen.

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Ja, die Mädels sahen toll aus – zumindest viele von Ihnen – wenn ich nun aber die große Show im großen Calypso Carbaret erwartet habe, dann wurde ich ein wenig enttäuscht.

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In einer Stadt, in der Dir der Schneider um die Ecke das tollste Kostüm für den Eintritt von ca. 2 Gästen maßschneidert, hätte ich Kostümorgien erwartet. Bezeichnend hier das Lied Burlesque… Enttäuschend. Okay, ein paar nette Kostüme (vor allem asiatische) waren dabei aber… nene

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Hatten die Damen zudem Perücken auf, dann sah man das ungemein. Ich kann so etwas in Havanna verstehen, da gibt es eben keine, aber ein paar Meter von China entfernt ist das in meinen Augen für ein professionelles Carbaret – und das ist das Calypso auf jeden Fall – ziemlich unverzeilich.

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burlesque? hmmmmnaja

Das schlimmste aber: Ihr Lipsync-Coach scheint Nina Queer zu sein… Da passte ja gar nichts. Bei den meisten nicht einmal ansatzweise. Teilweise echt zum Fremdschämen. Dazu die Musik an vielen Ställen total übersteuert.

Und last not least, das Ganze war nach exakt 60 Minuten beendet.

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Danach konnte man sich noch etwas mit den Damen fotografieren lassen und sie einmal von Nahem ansehen. Wirklich eine ganze Menge gutaussehende Mädels.. Etwas Lipsync, etwas mehr Kostüm und generell etwas mehr Show… Da liesse sich sicher ein besseres Calypso Erlebnis maßschneidern.

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Obwohl – das Gros des ausverkauften Hauses war sicher beeindruckt… Ich wirklich nur mittel.

Ich hatte danach argen Hunger und setzte mich Gegenüber in ein italienisches Restaurant, in das zufällig ein ganzer Stoß der Damen etwa eine halbe Stunde später auch einkehrte. Bis auf 2 alle abgeschminkt und eben Boys statt Ladyboys. Schön, dass es auch in Thailand ein Unterschied wie Tag und Nacht ist 
Ich verpasste dann auch noch den letzten Skytrain und musste einem raffgierigen Taxifahrer noch eine ganze Menge Geld in den Rachen schmeissen.

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Also:
Calypso Carbaret: Kann man machen – muss man wahrlich nicht. Geht dann lieber in Hamburg ins Pulverfass.

GMF – Drag Queen Contest

GMF – Drag Queen Contest

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Einmal im Jahr gibt es in der Berliner Heimat aller Drags, dem GMF einen GMF Drag Contest. Ich bin mir nicht sicher, ob schon vor Ru Pauls Drag Race, aber auf jedem fall ganz lange vor dem deutschen Ableger, dessen großer Ankündigung schon lange keine große Meldung gekommen ist… Manch einer spricht über Ru Pauls Drag Race Germany schon von einem totgeborenen Kind. Schade wäres.

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Aber wie dem auch sei, gestern Nacht sollte im GMF eine Drag gekürt werden. Und es hätte so schön werden können. Es war eigentlich alles gegeben. Das GMF platzte gestern vor Drags aus allen Nähten. Da kann sich der Berliner CSD fast eine Scheibe von abschneiden.

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Nicky Dynamite, Lady Bob, Janka

Dazu eine wirklich hochkarätige Jury bestehend aus Schauspielerin und Burlesque Actor Sandy Beach für die Performance, aus Michael Michalsky zuständig für die Kostüme und aus Barbie Breakout, ihreszeichens Drag Queen und Makeup Artist, zuständig für das Make Up der Damen auf der Bühne. Was will man mehr von einer Jury.

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Neun Damen wurden von der Jury ausgewählt, mitzumachen, plus eine Wildcard für die Vorjahressiegerin.. Und auch wenn man sie des öfteren fragte, weigerte sich Janka beharrlich dort mitzumachen, sie können nichts außer „Aussehen“…

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Aber viel mehr hätte es auch nicht gebraucht, um mitzumachen. …außer vielleicht etwas Stressresistenz, denn irgendwie war das nichts, mit diesem Contest. Die ersten beiden Runden bestanden aus Fragen – hatten dabei allerdings das große Problem technischer Unverständlichkeit.

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Genaugenommen war die Anlage so, dass die Bühne die Fragen der Jury nur schwerlich verstehen konnte und die Jury alle Probleme hatte, zu verstehen, was die Mädels auf der Bühne antworteten.. Dadurch wurde das alles etwas chaotisch.

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Dazu wunderte ich mich ein wenig über die Entscheidungen der Jury, denn ich zumindest hätte Nicky Dynamite auf jeden Fall in die Endrunde gevoted, hätte man mich gefragt. Haare, Makeup, Glitzerfummel und überhaupt.. Nicht nur ich hatte sie weiter am Ende erwartet.

DSC05664Ades war das Showprogramm

Übrigens Ruda auch. Ruda Puda, hat eine Bewerbung bei Ru Pauls Drag Race abgegeben und die ist eindrucksvoll. Schön Ruda zu treffen und kennenzulernen.

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Es gewann eine Bitch… zumindest war das ihr Nachname. Ich habe leider ihren Vornamen vergessen, bzw mir nicht gemerkt, aber das macht ja nix.

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