Gaypride Hamburg 2007 Pictures

Okay, Okay, I admit, dass ich Bilder vom CSD bereits für Samstag Abend avisiert hatteIch bin also knapp 20 Stunden zu spät. Sorry!. Hier also die Bilder vom CSD in Hamburg. Die ersten Bilder zumindest.

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Barb Wire und die Damen in Leder

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Janka AKA Poison Ivy und ich

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Maskenball in Venedig?

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Federschmuck war In dieses Jahrimgp1617.JPG
das zeigt auch Xenia Aldiniimgp1613.JPG
Ich glaube das ist. No, ich bin mir nicht sicherimgp1612.JPG
Irgendwie kam mir das bild gleich known vor :)
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Sissy mal wieder unterwegsimgp1610.JPG
Spiderwomen, schön aber nicht mein Fall das Kostüm
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I, :Valery Pearl: und Janka Kroft
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Farbenfroh
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Sheila, Janka und
Jenny im Hintergrund (als Mann unterewgs)
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Amor mit seinem Pfeil

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Olivia Jones muss nicht mehr laufen

SchwuzProxi Club

Proxi Club 14.07.2007

Proxi Club

Das Schwuz hat mehrere Vorteile. Zum einen gibt es gute Partys, zum zweiten keinerlei Probleme an der Tür, zum dritten ist es nur ein Paar Minuten von meiner Wohnung entfernt und last not least trifft man hier eigentlich immer irgendjemanden.

Für den Start in eine Partynacht ist das Schwuz also immer eine gute Station und beizeiten kann man hier am Ende wieder auf einen letzten Drik stranden, wenn man alle anderen Möglichkeiten der Abendgestaltung (zumindest alle wichtigen) bereits durch hatund sich eben nichts für ein Bleiben bis mindestens sechs Uhr morgends angeboten hat.

An diesem Wochenende war der Proxis Club angesagt und Sheila hat wohl von Gina Tonic eine Mail oder per Chat eine Nachricht bekommen, die besagte, dass sie mal vorbeischauen solle. Also schauten wir (Sheila, Nina et moi) uns den proxi Club einmal genauer an. Wie an diesem Sommerwochenende nicht anders zu erwarten wars leer. Zu leer. Pity. Bei über 30 Grad am Tag hat auch die härteste Partyschwuppe anderes zu tun, als in irgendeinem Club abzutanzen. Aber die Sommerflaute wird auch irgendwann zuende gehen, wenn es wieder kalt und ungemütlich wird.

Wir unterhielten uns also ein wenig mit den anwesenden Mädels KoRa van Tastisch, die wieder unermüdlich Kulturflyer verteilte und Gina Tonic, die ebenso unermüdlich ankommende Gäste mit Kurzen betrunken machte.

Einschub anfang
Gina Tonic hat auch ein Blog, dass unter http://www.ginatonic.blogspot.com/ zu erreichen ist. Das ist ja generell löblich. Weniger löblich, und da weiss ich was ich sage, ist die Frequenz Ihrer Einträge.

Die letzten beiden Einträge stammen aus Dezember 2006 und Mai 2007.
Man man, Frau Tonic, July 2007 und erst einen schreibenswerten Eintrag erlebt? Das kann doch nicht sein! In Sachen Blogging empfehle ich eine Nachhilfeund als Literatur empfehle ich dieses Blog, oder eben meines. Alle anderen können getrost vergessen werden ;-)
Einschub ende

Aber zurück zum Thema: Schnapps und Kultur. Erst die kultur, dann den Schnapps oder erst den Schnapps, damit die Kultur verdaubar ist? Laut KoRa war die schnapps-Kultur Frequenz in etwa ausgeglichen. Soll heißen wer einen schnapps nahm, der stand meist auch der Kultur aufgeschlossen gegenüber und nahm auch einen Flyer. Sogar einige asketische, alkoholfreie waren drunter, die sich nur für die Kultur erwärmen liessen. Vermutlich meinte sie Nina, das alkoholfreie Huhn. Ich glaube ja, sie ist eine trockene alkoholkranke Säuferin, anders kann ich mir diese generelle fast panische Alkoholabstinenz nicht erklären

Na warte, irgendwann füllen wir dich abganz langsam mit Vodka in deinen Wassern ;-)

Sheila und ich liessen sich dadurch aber nicht beeinflussen und tranken für sie mit, füllten gar Kurze ab, als Gina nicht so recht nachkam. Eggs, da war ich letzte Woche bei Alice D aufmerksam, wie man das richtig macht;-)

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Btw. Alkohol im Schwuz
Irgendwer muss mir mal erzählen, warum ein Pepsi Boston im Schwuz weniger kostet als ein Caipirinha, obwohl er etwa den dreifachen Arbeitsaufwand kostet und knapp 25% mehr Inhalt enthält. So do not, dass ich meckern möchte, denn ich trinke den großen, leckeren, günstigen Pepsi Boston, während sich Sheila immer mit dem kleinen, teuren Caipi über den Alkoholpegel rettet.

Und nun kommen wir zu einer meiner zu recht gefürchteten Überleitungen das kleine Wörtchen “about” in “über den Alkoholpegel

Nach den Cocktails und den Kurzen gingen wir auch “about”. Genaugenommen über den Mehringdamm ins Rauschgold, wo an diesem Abend der Walk of fame erweitert wurde und zwar mit einer Griechischen Nacht. (Böse überleitung, gell ;-) )

Mensch Ute!

Es gibt da eine Person, eine liebe ehemalige Kollegin, die einfach jeden und jede kennt, zumindest jede Person, die das Internet nicht nur aus Erzählungen kennt. Ute.

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Nun kennt Ute seit einiger Zeit meine zweite Person, denn es gab Zoe auch als Mitglied der Webcommunity, bei der ich eine ganze Weile arbeitete. Ute nahm meinen letzten Arbeitstag nach meiner eigenen Kündigung zum Anlass, Zoe im Newsletter zu besprechen und durchscheinen zu lassen, dass sie mich auch persönlich kennt. Dieses sahen auch die Jungs von der Konkurrenz in Berlin, wo ich ebenfalls nach einem beleidigten Blogbeitrag Zugang gewährt bekam.Ob diese nun betriebsspionage vermuteten oder irgendwas anderes, I do not know, aber sie stellten Ute zur rede, wer denn nun Zoe sei. Und die gute plapperte. Nichts kann man anderen erzählen ohne, dass es nicht weitergegeben wird. Ich hoffe nicht, dass es in Kürze das ganze berliner Internetbusiness weiss.
Hauptsache Ute schickt das nicht an ihren gesamten Verteiler, denn sie kennt wie gesagt JEDE und Jeden.

Was für ein Glück, dass mich Outings so garnicht mehr interessieren.