Irrenhouse Comet Club Berlin

Irrenhouse now at Comet Club in Kreuzberg
Everything stays different

As I read recently on a Klowand? “Friedrichshain to Kreuzberg stinks and leaves” … Somehow, that's not entirely be dismissed out of hand… After Prenzlauer Berg is completely gentrified, just happens that at least two years also in Friedrichshain. Where once launchiger bars with music were there today health food stores and wherever cool clubs were there today – nothing.

A club after another makes tight, because usually a (be delayed) Residents complained against and wins and must therefore always been a resident there Club Close. So for example the birthday club in Friedrichshain, and with him also give Nina Queers Irrenhouse… The Irrenhouse was the reason, why I'm in July 2005 the first time to Berlin I came and it was a revelation for me at that.

Such a revelation, I immediately thereafter went to Berlin 4 Years Irrenhouse celebrate… Despite gentrification and loss, as well as many years of club, who went by, there is still the party and celebrated now 11 years Irrenhouse the new Comet Club in Kreuzberg … A good reason, stop by again to look at Nina and once, what has changed.

Nothing – and yet everything.

It remains the same lot. Nina Queer, Mataina ah How Sweet, Stella DeStroy and chronically late to drag show “anything after two clock”, to parts of the desk angels and of course the usual DJs and DJanes, But somehow it's different.

It's a bit like the time with the GMF, Moscow was forced to move from the cafe to the weekend.. The previous club was not beautiful, a hole, Underground but with a certain flair – The new club is a … yes just a club, a typical disco. The flair of the old Berlin is there something gone lost.

Nina itself will not interfere with the. The new location in Kreuzberg Oberbaumbrücke flushed besides the regulars a lot of tourists in the Club, the space is larger, and the same as before, and the party fully precedes further 11 Irrenhouse years Comet Club Kreuzberg. Ensure success.

 

Same Procedure als every Year James

Same Procedure als every Year James

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Es gibt einige Dinge, auf die man sich in Berlins Partylandschaft verlassen kann. Auf jeden Fall dazu gehört der Umstand, dass es ein Weihnachtsirrenhouse gibt. Okay, okay, es gibt Nina Queers Irrenhouse 12 Mal im Jahr im Geburtstagskub, und doch ist das Weihnachtsirrenhouse jedes Jahr wieder etwas besonderes.

Eigentlich ist es immer das gleiche: Vor der Tür liegen Eis und Schnee, der Weg ist kaum bestöckelbar, Nina spendiert Weihnachtsplätzchen, und die Transenshow ist so vorausschaubar, wie sonst nie: Melanie Thorntons “Wonderful Dreamund Mariah Careys “All I Want for Christmas” auf derm Bühne. Wie Nina schon selber sagte. Sie lebt eigentlich nur dafür, an Weihnachten Mariah Carey auf der Bühne zu performen. Dazu eine ganze Menge Konfetti und Schnee. Ein echtes Weihnachtsirrenhouse also und genau SO muss es sein, denn so wollen wir es.

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Und es war knapp, das zu zeigen, denn mein Akku war ziemlich am Ende. Zwischen Rockstar Models Night und Irrenhouse war ich so extra noch zu Hause um mein Ladegerät zu holen und so stand ich etwa eine halbe Stunde an der Steckdose am Eingang des Irrenhouse herum und schaute auf mein ladendes Ladegerät und lauschte, ob ich nicht gerade die ersten Töne der muppetshow höre. Es dauerte glücklicherweise so lange, dass es noch für ein wenig von allen Nummern reichte.

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So zum Beispiel für die beiden Weihnachtsengel Nina und Brigitte, die mit ihrerversauten Weihnachteinmal mehr mit ihrer nicht ganz jugendfreien Version von Merry Christmas den Reigen auf der Bühne begannen. Man hätte sie auch in ihrem Mösical im schmutzigen Hobby sehen können…. hab ich nicht, dafür sah man sie hier in zwei verschiedenen Nummern

Danach ging es dann aber weihnachtlich weiter. Stella mit Colaflasche und wonderful Dreams. Schon mal gesehen. Aber wie gesagt: Weihnachtsirrenhouse und somit vollkommen richtigEtwas weniger weihnachtlich schien mir die Nummer von Melli Magic, doch sie zeigte mal wieder das Talent zu großen Gesten. I'm not sure, ob ich das Lied schon einmal gehört habe, aber das macht ja nichts.

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Schon gehörtund gesehen habe ich die nächste Nummer. neulich beim Freak Burlesque Circus im Roadrunners Paradise. Ein dicklicher Bärtiger Mann, der sich mit der Zeit in eineind diesem Blog nicht ganz unbekannte Drag Queen verwandelt. aber schaut einfach selber, wer dieser Weihnachtsmann auf der Bühne des Irrenhouse ist.

Natürlich kam danach noch DAS Lied überhaupt, aber dazu komme ich dann einfach einmla die nächsten Tage. Zwei schöne Dinge gab es aber noch im Irrenhouse diesen Monats. Das gute Gefühl, vermisst zu werden zwei verschiedene Personen, haben festagestell ud mich drauf angesprochen, dass ich die letzten zwei oder drei Male nicht da sein konnte. Nun das eine Mal war ich im Urlaub, das andere Mal konnte ich nicht. Aber freiwillig verpasse ich sicher kein Irrenhouse.

Länger weg sein ist nicht drin, das genau scheint auch Superzandy zu sagen, die an diesem Abend mit Musik machte. …Das an sich ist ja noch nichts seltsames, doch hat Zandy vor noch relativ kurzer Zeit ihren Rücktritt von den Turntables dieser Welt angekündigt und kurzfristig auch eingehalten. Doch das DJ-Rentnerdasein ist doch wohl nicht das Wahre und so wurde die Rente ad acta gelegt. Very nice.

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Coco Pop @ Halloween

Ich war ja vor einiger Zeit in Hong Kong und traf dort Coco Pop, eine der ganz wenigen Drag Queens in Hong Kong und hörte dort von einer Party, die dort zu Halloween stattfinden sollte. Zu dem Zeitpunkt sollte ich allerdings bereits wieder in der Heimat sein und Halloween in Berlin ist natürlich das Halloween Masquerade Datum.

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In Zeiten von Internet und Facebook kann man die knapp 9.000 Kilometer schnellzumindest Virtuellhinter sich lassen, denn dort findet man mittlerweile drei Videos von diesem Abend im Propaganda Club in Hong Kong.

Spannend irgendwie, vor zwei Monaten war ich selber noch im Propaganda und unterhielt mich mit Coco Pop und jetzt ist das so weit weg. Aber letztendlich ist es genau das gleiche wie hier in Berlin im Irrenhouse. Drag Queens auf einer egentlich viel zu kleinen Bühne vor einem euphorischen Publikum.

Vollbildaufzeichnung 20.12.2010 011052

Und doch ist alles irgendwie andersüberall auf der Welt. Die Shows in Havanna unterschieden sich vollständig von denen in Miami und Hong Kong ist nochmal ganz anders als Berlin. Und das obwohl es eigentlich die gleichen Lieder sind, die überall auf diese welt performt werden. Spannend, schön das zu sehen und schade, dass ich da nicht war.

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