Teddy Awards Bilder

Heute Nacht ist es zu spät, noch einen Beitrag zu den Teddy Awards 2010 zu schreiben. Kurz ein Paar Bilder von der Kamera herunterzuladen und eben in einen Beitrag zu den Teddy Awards zu schmeissen, geht eben noch, damit der geneigte Suchende auch etwas findet.

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Morgen kommt dann der eigentliche Beitrag zur Verleihung bzw. zur Aftershow Party mit weiteren Teddy Award Bildern, also schaut morgen noch einmal hereein und findet weiteer Teddy Award Bilder.

100 Sex-Dinge, die Sie mal gemacht haben sollten

Bild klärt auf

Die Bild hat eine Liste auf Ihrer Seite um möglichst viele Pageimpressions zu generieren. Die Liste nennt sich „100 Sex-Dinge, die Sie mal gemacht haben sollten â€â€œ oder noch machen sollten.“ Abgesehen davon dass viele dieser Dinge, von der die Bild da schwärmt ziemlich unmöglich ist (Beispielsweise Sex in der Loopingbahn) ist doch ziemlich interessant, was die Bild dort als wichtig ansiet.. zuweilen auch ganz schön strange…

Bewerbungs-Sex: Wenn das Vorstellungsgespräch ins Stocken gerät, gehen Sie in die Offensive. Wenn’s den Job nicht gibt, hatten Sie wenigstens Sex.

Na in den allermeisten Fällen wird das wohl schiefgehen und kaum zu einem guten Job führen.. Ich weiss nicht, ob ich das unbedingt empfehlen kann…

Rocken im KitKatKlub â€â€œ dieser Berliner Sex-Schuppen ist in ganz Deutschland bekannt. Ein Paradies für heimliche Sex-Voyeure. Bei der Party für zivilisierte Leute gilt: Alles geht, nichts muss und ein „¾Neinsager““ wird nicht überredet.

Okay, das hätte ich dann also auch abgehakt, das reicht dann auch für die nächste Zeit, waren wir doch die letzten Male eher kurz im KitKat

Schwuler Mann sext mit Hetero-Frau â€â€œ es gibt Homosexuelle, die niemals Sex mit einer Frau hatten. Wie schade. Jeder Schwule sollte sich einmal eine Frau nehmen.

Auch von solchen Männern habe ich schon gehört.

Sexen Sie in Frauenkleidern â€â€œ viele Männer haben einen Fetisch für den sie sich schämen. Frauenkleider. Dinge, die man verdrängt, können irgendwann belasten. Wer darauf steht, sich mal als Frau zu verkleiden, tue es. Als Kind waren Sie doch auch den einen Tag mal Cowboy, Vampir, Dinosaurier â€â€œ warum nicht mal eine Femme Fatale?

… Viele Männer haben einen Frauenkleider-Fetisch? Soetwas aber auch. Das kann ich mir ja kaum vorstellen. Nun ich würde es nicht als Fetisch bezeichnen, aber ansonsten kann ich das bestätigen, obwohl Cowboy, Vampir, Dinosaurier wollte ich nie sein.

Lesbe bekehren â€â€œ viele Lesben sind bi. Zeigen Sie ihr, was sie verpasst â€â€œ aber niemals bedrängen. So etwas geht nur in gegenseitigem Einvernehmen.

Aha, die Lesben sind also gar keine Lesben, das dacht ich mir schon immer 😉 …Also ich kenne einige Lesben, die würden das so vermutlich nicht unterstreichen.

Darüber hinaus scheint mir die Bild da aber ein etwas komisches Bild von Transvestiten zu haben, denn in Nummer #91 heisst es wie folgt:

Sex mit einem Transvestiten: Als echter Kerl sollte man sich einmal im Leben von einer Transe den Kopf verdrehen lassen. Wem’s passiert ist, sollte sich nicht schämen. Wofür auch? Für einen Abend, die Neugierde. (Schutzmaßnahmen nie vergessen).

… Hallo Bild? Gehts noch oder was? Bei 99 von 100 Versuchen nimmt Bild keinen Bezug auf irgendwelche „Schutzmaßnahmen“. Wie darf man das jetzt verstehen liebe Bild. Poppen Transvestiten nun wie wild durch die Gegend und stecken alle mit Aids an oder was? Abgesehen, dass bei jedem dieser Sextipps „Schutzmaßnahmen“ genutzt werden sollten ist es dort glaube ich nicht wichtiger oder unwichtiger – somit auch nicht erwähnenswerter…

real glasses and fake eyes

Komische Brille auf komischen Gesichtern

Wenn man sich häufiger in der Partylandschaft herumtreibt, kann es sein, dass man irgendwann direkt vor einer Party angesprochen wird….

ZOE, ich brauch Dich mal.

Erstmal schön, dass da jemand meinen Namen kennt :) Es war der Typ, der Sheila und mich auf dem Undergroundcatwalk schon einmal filmte, und der eine kleine Anmoderation für einen Bericht über eine der typischen 24 Stunden Absturzkneipen in Berlin mit mir unterlegen wollte.

Leider hab ich seinen Namen vergessen, deswegen nenne ich ihn jetzt einfach einmal „Den Typen“.

Also der Typ hat einen Blog, auf dem er jeglichen Personen, die ihm so über den Weg laufen, seine Brille auf die Nase setzt, dieses dann fotografiert und das Bild ins Internet stellt. Bisher sind da 133 Bilder mit der gleichen Brille auf unterschiedlichsten zum Teil sehr skurillen Nasen auf realglassesandfakeeyes.blogspot.com zusammengekommen – und jetzt Donnerstag eben auch ein Bild von mir.

Das letzte ist zwar das Bild eines Tintenfisches und noch keines von mir, aber ich habe „dem Typen“ eben meine Kamera in die Hand gedrückt und so sehr ihr das Bild, so wie es in etwa in Kürze dort erscheinen wird…

Nicht gerade ein Bild auf das ich Stolz sein kann – oder bin. Doch werde ich mich kaum dagegen wehren können, auf dem Blog zu erscheinen…. Da waren die Michael Michalsky Brillen irgendwie schicker.

Aber was solls, ich kann mich ja wehren, immerhin habe ich auch einen blog, in das ich schlechte Bilder von anderen Menschen einstellen kann. Seht hier also sozusagen das Rückspiel.

… Das ist dann meine Perücke auf seinem Kopf…

Nicht missverstehen. Das ist alles Show. Er ist cool und ich erlaube ihm mein Bild natürlich, ebenso wie er mir dieses Bild bei mir erlaubt :)

Mein eigener Event Fotograf zum CSD

Ich wünsche jedem einen eigenen Event Fotografen
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Tatjana Taft und die beiden Seemänner in ihren schwimmenden Kisten
aufgenommen in ( ) Berlin, ( ) Köln, (x) Hamburg

Wie meine letzten Beiträge ja schon gezeigt haben, war ich am letzten Wochenende beim CSD Hamburg.

Da meine berliner Hühner allesamt entweder keine Lust oder keine Zeit hatten, musste ich den beschwerlichen 280 Kilometer weiten Weg in die schönste Stadt Deutschlands alleine aufnehmen. Da mich aber mein Lokalkolorid nahezu dazu verpflichtet einem Christopher street Day in Hamburg selbstverständlich beizuwohnen und auch mitzulaufen, machte mir das allerdings wenig aus. Ausserdem bot sich mein ehemaliger Unter-Mieter und Foto-Shooter Olli(e) an, mich die gesamte Strecke als Fotosklave und personal-event-fotograf zu begleiten und massig Fotos zu schiessen…

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Mutter Madonna Erotica von Bitch und Ordensdame Valery Pearl

Mit „die gesamte Strecke“ meine ich übrigens tatsächlich die g e s a m t e Strecke, denn ganz entgegen der üblichen Praxis und gänzlich gegen meinen Namen war ich deutlich pünktlich zum Start des CSD dort und konnte vorm Starttschuss noch massenweise Bilder mit Olivia Jones, :Valery Pearl: und und und machen. Und natürlich liess ich mich nicht lange bitten als Valery meinte „Bleib in der Nähe – wir machen gleich das Gruppenbild“….

Olivia Jones - CSD Hamburg 2008
Hat sich Olivia Jones da eine Kopfbedeckung von Tatjana Taft ausgeliehen?

Normalerweise ist das das Startbild… Dieses Mal startete der Umzug aber komischerweise gerade zu dem Zeitpunkt, als wir an anderer Stelle posierten… Ich glaube Olivia Jones war so schlau, sich frühzeitig zu verdrücken und hat es vermutlich als eine der einzigen auf das echte Startbild geschafft… Das hab ich allerdings nirgendwo gefunden, da vermutlich nichteinmal die DPA oder AP Fotografen den Start mitbekommen haben, weil sie gerade mit uns beschäftigt waren.

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Nun, da es losging, setzte auch ich mich in Bewegung. Weit vorne, hinter dem ersten Wagen und noch vor Valerys Rikscha reihte ich mich ein. Dabei zeigte sich, dass meine Entscheidung dir richtige war: Start mitmachen, und vorne einreihen!

Auf dem ersten Kilometer lief ich einem DPA Fotografen vor die Linse, eine AP Fotografen, dem Videoteam von Hamburg.de und dem vom NDR Hamburg Journal. Olli(e) meinte noch

„Vorne ist richtig, da sind die ganzen fotografen noch ausgehungert“

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Laeticia Snake

Recht hatte er. Gut einen eigenen Fotografen dabei zu haben. Anfangs hatte er noch etwas Bedenken, ob er wohl mitlaufen dürfte. Doch natürlich durfte er. Immerhin hatte er ja mich dabei. Also genaugenommen war das eine typische Win-Win Situation: Ich bekam massenweise gute Bilder von mir und er ebenfalls gute Bilder. …Wie ein einfacher Satz.

Hallo (XXX). Das da ist die einzig wichtige Kamera.

doch helfen kan, dass die Zielperson in das richtige der 20 Objektive, die gerade auf sie gerichtet sind, schaut.

Ich kann also Fotografen nur raten, sucht euch eine Drag, die ihr begleitet und allen Drags wünsche ich eh einen Fotosklaven an die Seite. Olli(e) war dabei ziemlich beeidruckt. Er lief einige Strecke vor mir und kaum stellte ich die Flügel auf, verdunkelte sich die Strasse vor ihm von Fotografen, die alle das beste Foto wollten. Und für das beste Foto mach ich ja fast alles.

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Ricardo M. Hamburgs Star Entertainer No. 1

Dabei verstehe ich bis heute nicht, warum all die Fotografen immer von unten fotografieren müssen, wo sich doch eigentlich langsam herumgesprochen haben muss, dass Trannyfotografie von unten immer schief geht… – Naja nicht immer, aber oft eben…. Den Vogel hat die Fotografin abgeschossen, die auf einmal vor mir auf der Strasse lag. Was lag also ferner, als mich dazuzulegen und mal zu fragen, warum es sie hingehauen hat….

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thx to *Luna*

Und wie es sich für einen echten Zönix gehört, erhob ich mich daraufhin aus der Asche in die Höhe auf den nächstbesten Sicherungskasten. Die beiden Jungs, die da saßen, waren ziemlich verwundert, nahmen es aber mit Humor und halfen mir sogar noch rauf – und wieder runter. So gehört es sich für echte Gentlemen.

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Jaja, der CSD in Hamburg, ein großer Spaß. Ich habe einige Personen gesprochen, die ich genau seit einem Jahr nicht gesehen habe, habe mit Valery Sekt getrunken, mit dem eindeutig süssesten Bunny des gesamten CSD geposed und in einige tausend Kameras geschaut…. Das ganze bei herrlichstem Wetter. Was will man mehr.

das süßeste Bunny des ganzen CSD

…irgendwann etwas zu trinken bei der Sonne. Genau!

Ab also nach Budnikowsky, ein paar Getränke gekauft und einen kurzen Nachpuderstop eingelegt. Dabei hat man mich kaum aus dem Laden gelassen…

Bundnikowsky
schon verrückt.

Olli(e) meinte ich sei eien Posingschlampe… Und er meinte später, er würde nun etwas verstehen, warum ich das alles mache. … Und er sei nächstes Jahr gerne wieder dabei – in Berlin oder Hamburg oder wo auchimmer…

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Er zieht an, was sie ihm aussucht. Das muss Liebe sein.

Fast schon am Ende der Parade kam dann noch H. H. auf mich zu, die ich niemals erkannt hätte, aber sie nannte ihren Namen… Also erkannte ich sie… Doch muss ich sagen.. Hilly, Du ein Kostüm erst erklären muss, ist es meistens schwierig… Ich habe die Brigitte Nielsen leider in Dir erst erkannt, als Du mich darauf hingewiesen hast…

Dann traf ich noch zwei Mädels, die als Flugbegleiterinnen unterwegs waren und mich mit den Worten: „Ihr saht toll aus, als ihr vom Kölner CSD nach Hause geflogen seid.“Eigentlich suchten sie Bilder vonsich in Oldenburg, aber wen fanden sie unter ihrer Suche? Genau Sheila und Mich. So gehört es sich und diese Erkenntnis war ein klasse Ende eines tollen CSDs.

Nun hätte ich mir überlegen können wo ich abends hingehe, aber beides war so spannend nicht. Sowohl die 136° Party, auf der wohl Nina Queer auflegte, als auch die Abschlussparty im Edelfettwerk auf der Biggy van Blond Musik machte, konnten mich nicht überzeugen, eine Geburtstagsparty eines guten Freundes zu versäumen. Die Damen kann ich ja häufig genug in Berlin sehen

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so ich muss mich doppelt entschuldigen:
1. die Bilder sind pixelig, das ändere ich morgen. (done)
2. Die meisten Bilder zweigen mich. Das ändere ich nicht mehr 😉