Nix Ross im Busch

Nachdem wir Prinzessin Hans gelauscht haben, ging der weitere Weg in berlins größte Gaydisco, das Haus B – eingeweihten auch als “die Busche” bekannt.

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Hier feierten Kitana und Inez – und es sollte Dschungelkönig Ross auftreten. Ersteres war wichtig, letzteres war weitgehend egal. Gut also, dass dieses nicht der Hauptgrund war, die Busche zu betreten, denn ansonsten wären wir bitterlich enttäuscht gewesen. Nicht weil Ross’s Auftritt schlecht gewesen wäre – nein weil sein Auftrag gar nicht gewesen ist. Der Dschungelkönig sagte einfach ab. Egal.

Kitana und Inez waren aber da und wir konnten noch eine ganze Weile feiern… Nun sage ich ja immer, die Busche ist uns immer nur für eine viertelstunde Zeit gut. Selten waren wir wirklich länger dort. Dieses Mal war ein solcher Abend. Ich bin mir nicht sicher, wie lange, aber auf jeden Fall weit mehr als eine Stunde :)

Man bewunderte mehrfach mein Outfit und man schätzte Sheila – wie üblich – jünger als mich…. Ich hab aber noch nciht herausgefunden, ob ich nun besonders alt oder sie besonders jung aussieht – oder aber beides der Fall ist.

Auf jeden Fall verlor ich – wieder mal – eine Wette gegen sie, denn ich war mir ziemlich 100%ig sicher, dass Sheila schon einmal Inez gedresst gesehen hätte. Nämlich vor längerer Zeit in ebendiesem Club. Sie verneinte das und ich setzte den üblichen Caipirinha.

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Natürlich lag ich falsch. Es war wirklich einer der gerade mal zwei Ausflüge mit Janka aber ohne Sheila, der uns ebenso hierherführte. Ich zahlte also mürrisch einen Caipi – und einen für mich zum wegspülen der Trauer. Irgendwann wette ich einfach nicht mehr… Auch dann nicht, wenn ich mir 100%ig sicher bin.

Auf alle Fälle muss ich sagen, dass Inez großartig ausschaute. Sie sollte häufiger so losziehen.

Blond und Blonder

Zwei Blondinen auf Achse
Blond und Blonder

Janka hatte schon am Vorabend nach dem Easter Ballroom angefragt, ob ich wohl am nächsten Abend Lust aufs GMF hätte.

Da ich noch Urlaub hatte, war meine Antwort auch eigentlich klar, nur musste ich dringend noch vorher auf die Trashcave Rocky Horror Party… Und auf jeden Fall wollte ich den Film dort auch zuende sehen… Das wollte Janka beides nicht und so holte ich sie erst gegen zwei bei sich ab um ins GMF abzudüsen. Ausserdem sollte da noch eine Party mit Olivia Jones als Host im Felix sein, die es zu besuchen galt. Doch vorerst eben das GMF

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Es war Sonntag – Nein genaugenommen war Ostersonntag. Bekanntlich folgt darauf der Ostermontag mit irgendwelchem religiösen Inhalt – vor allem aber mit einem freien Montag…. Freie Montage bedeuten immer ein volles GMF. Und voll bedeutet in diesem Fall wirklich voll. Oben war es voll – unten war es voll. Vor der Garderobe war es voll, in den Fahrstühlen und selbst die Gänge waren voll. Die Schlange an der Kasse war in etwa genauso lang, wie die Schlange an der Garderobe für die Leute, die Jacken abgeben wollten. Nocheinmal so voll war die Schlange an der Garderobe für die Leute, denen es einfach zu voll war und die Platzangst hatten…

Barbie Breakout

Normalerweise mag ich ja Getümmel, aber dieses war einfach über alle Maßen anstrengend. Ausserdem liefen mir ständig irgendwelche Leute über die Füße – blöde immer, wenn man Sandaletten anhat… Wir überlegten uns also, dass wir noch kurz Barbie Breakout und Melli Magic begrüssen und uns dann auf ins Felix machen.

Das Felix ist ja nun einer der nobelsten Clubs in Berlin und unser letzter Besuch im Felix war ziemlich klasse. Dazu dachten wir uns, dass eine von Olivia Jones gehostete Party schon ganz gut würde… Ich sag mal so. Falsch gedacht.

Auf dem Weg vom Parrkplatz zum Felix liefen uns diverseste Personen türkischer Abstammung über den weg, die alles eines gemeinsam hatten: einen extrem hohen Prollfaktor. Lange nicht mehr auf weniger Weg mehr blöde Sprüche erhalten. …. Ich weiss nicht wieso, aber es ist nicht nur Klischee, dass Türken irgendwie immer noch ein Problem mit Transen zu haben scheinen – nicht alle natürlich – aber doch viele. Zumindest ist der prozentuale Anteil der blöden Sprüche meines Lebens geteilt durch offensichtlich türkischstämmige Personen extrem hoch. …Die würden doch alle selber gerne einmal. Ausserdem stehen die doch alle auf blondinen :) Egal. wir unterhielten uns noch ganz kurz vorher mit einem Mädel, dass uns erzählte, dass Felix sei brechend voll…

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Etwas anderes meinte der Türsteher uns erzählen zu müssen. Sie würden in einer halben Stunde schliessen und er könne uns daher nicht reinlassen. Sorry, aber was für ein Dünnsinn. Zum einen hab ich das Felix noch nie um halb 5 schliessen sehen zum anderen nicht an einem Ostersonntag, wenn es gerade brechend voll ist. Warum erzählen Türsteher nie, was Sache ist. Gefallen ihnen unsere Gesichter nicht – haben sie ein Problem mit Transen oder haben sie Angst, dass die Gäste ein Problem mit Transen haben. Jungs, redet mal Klartext und überlegt Euch mal EINE Meinung.

Ich kam mal auf der Mens Health Party nicht rein, da erzählte der Türsteher aber, dass es eben HEUTE nicht ginge. Das konnte ich nachempfinden, das war okay, aber das Argument, wir schliessen in einer halben Stunde ist Bullshit…Nun, ich weiss jetzt: es war eine Türkische Party, daher der große Anteil der Türken dort. Insofern war es schon ganz okay, nicht ins Felix zu gehen, auch wenn ich Olivia schon mal genz gerne wieder gesehen hätte.

Aber mal ehrlich, wer denkt sich denn solch einen Schwachsinn aus:
Eine türkische Party von einer Dragqueen hosten zu lassen ist schon kaputt genug, aber auf eine von einer Dragqueen gehosteten Party andere Drags nicht einzulassen ist mindestens genauso kaputt.

…Auf dem Weg zurück zum Auto lasen wir dann noch ein häufchen Elend auf. Eine kleine Türkin, die den Tränen nahe war, weil all ihre Freunde sie verlassen – zurückgelassen hatten. Ihre Freundinnen sind mit irgendwelchen Typen abgezogen und der, den sie sich angelacht hat, hat sie dann verlassen. Dumm gelaufen. Nun stand sie schimpfend wie 10 blaue Seemänner vorm Felix und fragte, wo die nächste S-Bahn sei.

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Freundlich, wie wir sind, nahmen wir sie mit zum Auto um sie zur nächsten S-Bahn zu fahren. dabei klingelte ihr Telefon und dran war jemand, dem sie ihre Nummer gegeben hätte, der aber nicht sagen wollte wer er sei. Vermutlich hat irgendwer ihre Nummer weitergegeben ….Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde. Ich glaube das Mädel sollte sich dringend neue freunde suchen.

Irgendwann wurden wir sie los und fürs GMF war es zu voll. Also besuchten wir das Güldene M. Eigentlich war das der fast einzige richtig normale Moment dieses Abends. Es folgte ein 5 minuten Aufenthalt in der Busche um zu bemerken, dass es schlecht & leer ist. Das sind zwei Gründe, nicht zu bleiben und eben doch “schon” zurück ins GMF zu fahren.

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Irgendwie war dieser Abend schon strange. Ich verlor eine Digitalkamera, einen Absatz und einen Knopf, ein Club war zu voll, in einen kamen wir nicht rein und einer war zu leer und erst nach einer Odyssee von vielen Stunden landeten wir wieder am Anfang, und hier war es jetzt endlich gut.

Barbie Breakout @ GMF Berlin

Ich schätze mal, es war viertel nach 5 und der Laden war immer noch sehr voll, aber zumindest konnte man sich mittlerweile bewegen, ausserdem spielte Barbie klasse Musik und Bob Young spendierte ein paar Freigetränke.

Der Abend nahm also doch noch ein paar Stunden lang ein versöhnliches Ende. Als es dann langsam Hell im Club wurde

Häschen Alarm im Felix

Häschen Alarm auf der Pacha Party im Felix

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Ich bin mir nicht ganz sicher, wie die Idee kam, nach dem Irrenhouse ins Felix zu fahren. Okay, ich war etwas verwirrt, fand die Idee aber generell gut, denn hatte es mir bei unserem letzten Besuch im Felix ja auch gut gefallen – nur den anderen Mädels eben nicht. Gut gut, schauen wir also einmal.

Als wir ankamen stellte sich ersteinmal ein Türsteher kurz vor uns, um nach einem “ist schon okay” von einem weiteren (wohl wichtigerem) Türsteher uns hereinzulassen. Danke dafür.

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Freudig fanden wir eine verwaiste Kasse vor uns und glücklicherweise niemanden, der uns noch Geld abverlangen wollte. Etwas komisch war das ja schon, mit Häschenohren in einen der wohl nobelsten Clubs der Stadt einzuziehen, doch das gefühl fiel schnell (eigentlich sofort) ab, als wir drin waren, die Jacken abgegeben hatten und auf die noch wirklich gut gefüllte Tanzfläche kamen. Man nahm Notiz von uns aber eigentlich vollständig positiv. Damit hatte ich zwar kaum gerechnet, aber es freut mich umso mehr.

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Was tut fast jede Transe, wenn sie in einen Club kommt?
Richtig, sie schaut an, ob dsa Makeup noch okay ist.

Also ab in die Damentoilette und mal in den Spiegel schauen. …Das allerdings war garnicht so einfach, da dort mindestens 15 Mädels herumstanden und wir vor lauter Fotos, Gesprächen, noch mehr Fotos und weiteren Gesprächen kaum dazu kamen selber mal in den Spiegel zu schauen. Es war ein großes Happening.

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Irgendwann kamen wir tatasächlich heraus und mich zog es an die Bar, um mir etwas flüssiges zu kaufen. Das brauchte ich aber nicht, denn das tat ein Typ, der scheinbar schon selber allerhand flüssiges intus hatte und kaum davon abzubringen war, in mir Barbie Breakout zu sehen.

Nein, ich bin nicht Barbie Breakout, Schau, keine Tattoos an mir.

Als ich ihn dann endlich so weit hatte, dass er mich wohl verwechseln würde, sprach er mich auf meine Kolummne in der Sergej an…

Nein, ich bin auch nicht Biggy van Blond und die Sergej heisst seit geraumer Zeit Blu…. und falls Dir noch blonde Transen in Berlin einfallen, dann bin ich es, sodenn sie nicht Zoe heissen auch nicht.

Na sei es drum, den Vodka Redbull habe ich trotzdem gerne genommen. Ich sollte mir auch noch merken, dass er mir immer einen Drink ausgeben will, wenn ich ihn treffe – leider hab ich spontan vergessen, wie er aussieht – so ein Ärger für mich.

Egal, auch auf der Tanzfläche waren unsere Hasenohren kaum vor Mädels sicher, die sie gerne einmal ausprobieren wollten. Also, wer irgendwann einmal Kontakt zu Mädels sucht, der sollte mit Häschenohren ins Felix fahren. Das klappt 100 %ig

Das brachte mich dann auch zu einem zweiten Vodka Redbull, den mir ein Mädel ausgeben wollte, nur um eine Minute lang meine Öhrchen tragen zu können. Sie war davon auch nicht abzubringen und ich habe gerne mit ihr angestoßen und ein Bildchen gemacht.

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Aber eines muss ich dem Felix mal ankreiden. Irgendwie scheint es dort die komische Angewohnheit zu geben, Flaschen oder Gläser auf den Boden zu schmeissen, denn ich habe noch nie eine dreckigere Tanzfläche gesehen. Man lief dort zeitweise wie auf Scherben – nein Man lief auf Scherben und musste alle paar Schritte seine Sohlen säubern um einigermaßen weiter voranzukommen.

Also, wer das Felix besucht. Pumps mit mindestens 7 cm Absatz sind dort Standard (zumindest bei den Frauen und Transen) und lieber keine Riemchensandaletten anziehen (die sehen zwar toll aus, aber bei dem Scherbenmeer sind sie kaum ratsam)

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Als wir an die Garderobe kamen fehlte irgendwie eine Marke. Sheila dachte ich hatte sie – denn ich bezahlte – ich wiederum dachte Sheila hatte sie, denn sie gab die Jacke ab. Beide dachten falsch… Glücklicherweise waren die Mädels hinter der Garderobe aber so kulant und gaben die beschriebene Jacke heraus. Es war auch schon ziemlich leer. insofern war sie leicht zu finden.

Also, die paar Stunden im Felix waren ein Riesenspaß und es war eine gute Idee, dort noch hinzufahren.

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Ein GMF Weekend

oder: nur eine einzige Party an einem ganzen Wochenende?

Wow, soetwas gab es lange nicht, ein ganzes Wochenende war ich in Berlin und hab mich nicht irgendwo oder in meiner ehemaligen Heimatstadt Hamburg rumgetrieben und ich war auf nur einer einzigen Party. Sozusagen war es also ein GMF Weekend. Ein ganzes Wochenende chillen und Sonntag ab ins Weekend und den freien Montag einläuten.

Polly war in der Stadt, Sheila hatte Montag frei, Janka hat das ja eh jeden Montag und :Nina Queer: war für die Regler am Mischpult gebucht. Der richtige Sonntag um mal einen freien Montag zu nehmen um mal wieder ins GMF zu gehen…

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Es ist Sonntag,
Wir sind im GMF,
Es ist das letzte Bißchen, was uns von diesem Wochenende noch bleibt.
Also bewegt verdammtnochmal eure Ärsche und Tanzt!!!

Ich glaube, diese Paar Worte, die Nina den Besuchern vom GMF mitgegeben hat, sind in etwas die Quintessenz dieser Party und eigentlich gehört dieser Ausspruch in großen Lettern hinter dem Mischpult angebracht.

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Als ich gegen viertel vor zwei den Club betrat waren sie alle schon da und die Party im vollen Gange. Ich brauchte ersteinmal ein Getränk und etwas Zeit um zu schauen und zu realisieren, wer so alles da war – und das waren mal wieder allerhand. Naja Nina wie gesagt hinterm Mischpult, Janka, Sheila, Polly und ich, dazu Claire, Mel, Cecile und Blenda in Räberzivil, Carmen, die ich letztes Jahr auf Ibiza kennengelernt hatte, achja und Gloria Viagra und last not least Angie, die sich ebenfalls in Räuberzivil ins Bild drängelte, als ich eigentlich Janka hatte fotografieren wollen. Tja Amaro, dann musste eben auch mit diesem Bild leben.

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Stranges Bild. Aber nichteinmal halb so strange wie die komischen Personen, die Janka nicht ganz unpassend als Mischung aus DWT und Rockstar bezeichnete. Das trifft es. Ich sah diesen Typen, schaute zufällig nach unten und sah ein Paar Stöckel, schaute nach oben, sah einen Bart und widerholte diese Blickfolge sicher noch ein paar Mal, bis ich verstand, was ich da sah. Eine komische Person aus Barcelona, die bereits seit einigen Wochen das GMF unsicher machten. Sein Kumpel, der ebenfalls Stöckel trug hatte sogar ein High Heels Tattoo auf dem Oberarm… Strange Leute im GMF und mensch, was sind wir normal…

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Normal gekleidet waren wie gesagt auch Mel und Claire, doch wenngleich ich Mel trotz spiessigen Seitenscheitel dieses Mal promt und ohne Stocken oder gar Hilfe erkannte, brauchte ich doch wieder mal eine genze Weile, bis ich erkannte, wer der Typ mit den Achselschweissflecken auf dem T-Shirt war. ( Hab ich bald endlich alle durch, die ich nicht erkannt habe? ) Ohmann die Wiedererkennungsquote von Transen als Männer ist bei mir ehrlich erbärmlich.! Egal, ab jetzt werde ich wohl auch Claire wiedererkennen. :)

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Nicht wieder- sondern erstmals erkannt habe ich übrigens Polly, die ich zwar schon Ewigkeiten aus den Weiten des Internets kenne, die ich aber erstmalig persönlich kennengelernt habe (auch wenn sie meint, wir seien uns schon einmal auf einer Party begegnet)… Sollte meinen gestrengen Blicken ein solch süsses Mädel entgangen sein? Das kann ich eigentlich kaum glauben.. Sei es drum, sie kam nach Berlin und nach alldem, was ich sehen konnte, hatte auch sie eine Menge Spaß im GMF an dem Abend. …Auch wenn sie in die für Frauen vermutlich eher seltene Situation kam, selbst auf einer Gayparty von Männern angemacht worden zu seien. Nun sie blitzen alle ab und das war gut so.

 

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erwähnte ich es?
Ich mag das GMF. In wohl keinem anderen Club wird der DJ resp. die DJane nicht gekreuzigt, wenn sie ungelogen mindestens fünf mal Kylie Minogue spielt und dazwischen nicht weniger als drei Mal All I Want for Christmas von Mariah Carey enfliessen lässt.

Aber wie sagte ich zu Polly noch beim ersten Mal “All Iwant for Christmas”: Das ist Ninas Lieblingssong und es kann auch schon mal vorkommen, dass sie es im Hochsommer spielt… Kaum ausgesprochen folgte es schon ein Paar Lieder später wieder.. “Hab ichs gesagt? Du hast es gesagt!” ;-)

Das ist das GMF, das ist Nina Queer, das ist Cool.

Und ich glaube man braucht kein Prophet zu sein um vorauszusagen, dass es nächste Woche beim Weihnachts-Irrenhouse mit viel Konfetti ebenfalls gespielt wird :)

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Insgesamt wieder ein toller Abend im GMF, der den Urlaubstag wert war.

Insgesamt kann ich nur zwei Minuspunkte erkennen, die das Weekend mir an diesem Abend vorhielt. Die Toiletten liessen sich fast alle nicht schliessen. Da sollte und kann der Betreiber des Weekend sicher fix nachbessern. Viel schlimmer ist aber der zweite Minuspunkt, der mir bis dahin noch nie aufgefallen war, da ich selten am nächsten Tag frei hatte.

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DAS Weekend schließt um viertel vor 6……! Was ist denn das, kaum hat die Party begonnen ist sie schon wieder beendet. Ich weiss nicht, ob ich das gutheissen kann. Ich kann mich an Partys im Cafe Moskau erinnern, die länger dauerten. Und jede Minute war kostbar.

Nun gebe ich zu, dass es für die arbeitende Bevölkerung in diesem Hochhaus sicherlich etwas komisch wäre, wenn sie morgend um viertel vor acht zur Arbeit kommen und ihnen die letzten Feierwütigen entgegenkommen bzw wummernde Bässe den Morgen versüssen. Verständlich, aber blöde irgendwie