Dominas in Weiss

Zahnärztinnen und Dominas haben viel gemeinsam.
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Ist eigentlich jemandem schon einmal aufgefallen, wie viele gemeinsamkeiten Dominas und Zahnärztinnen haben? Sie nehmen verdammt viel Geld dafür, Angst und Schrecken zu verbreiten und Leuten weh zu tun. Ausserdem haben sie verdammt gemeine Spielzeuge bei deren Gebrauch man lieber etwas mehr Übung als zu wenig Übung haben sollte. Ausserdem soll es Personen geben, die nach einem Besuch zufriedener nach hause gehen als sie vorher waren.

Bei einer Zahnärztin kann es ein durch den Einsatz von Bohrwerkzeug überstandenes Zahnweh sein, bei der Domina – na das darf sich jetzt jeder selber ausdenken.

Ich auf jeden Fall ahbe vor Zahnärzten – und das schliesst auch Zahnärztinnen ein – mindestens 100 Mal mehr Angst als vor allen Dominas dieser Welt zusammen. Das liegt daran, dass mir im zarten Kindesalter alle meine Milchzähne nicht ausgefallen sind – ausser zwei oder so, die ich mir bei einem Fahrradunfall, den auch nur ich so hinbekommen konnte, ausgeschlagen habe. Diese Milchzähne mussten samt und sonders gezogen werden….

in CC by southgeist

Leider kommt da hinzu, dass ich relativ unempfindlich gegen Spritzen war und schon einmal 6 Spritzen bekommen habe, um einen Zahn zu ziehen…

SECHS SPRITZEN – manch einer kann sich vielleicht jetzt vorstellen, warum ich Angst vor Zahnärzten – und sogar extreme Angst vor Spritzen habe. Das führte dazu, dass ich zwischendurch mehrere Jahre, Zahnärzte vollständig gemieden habe. Erst Recht mied ich Zahnärzte, als mir angedroht wurde, dass da allerhand gemacht werden müsse… je eher ich dort hingehe, desto eher bekomme ich Spritzen.

Das ist dann so ähnlich, wie die Rechnung, die ungeöffnet rumliegt. Irgendwann muss man bezahlen – und dann wird es umso teurer. Ich habe meine Rechnung aufgemacht und es wird teuer. Es wird viel mit Spritzen und viel mit Bohrern zu tun haben…. Und es wird meiner neuen Zahnärztin einen Kleinwagen einbringen. Zumindest wird es mich den Gegenwert eines solchen kosten.


in CC by Brain farts

Der erste Zahn ist abgeschliffen und ich habe meine erste Krone bekommen… Es war weniger schlimm als befürchtet. Aber ich habe so verkrampft, dass ich in der Tat heute (sprich einen Tag danach) Muskelkater im Nackenbereich hatte.

Dabei war sie eigentlich ziemlich nett, meine Zahnärztin… Und interessiert war sie, als ich ihre Frage, was mich denn nach berlin geführt hätte, beantwortete. „Die Dragszene“ eben. Nun wollte sie mehr wissen. Ich allerdings, vollkommen veränstigt und in totenstarre, wie das Kaninchen vor der Schlange, war sicherich keine besonders guter Gesprächspartner. …Kein Wunder, hatte ich doch ständig Spritzen, Bohrer, Spachtelmasse oder sonstiges Zeug, dass dort nichts aber auch rein garnichts drin zu suchen hat, im Mund.

in CC by thiemadotcom

Ich war heilfroh und ziemlich durchgeschwitzt als ich dort rauskam und ich habe schon vorm nächsten Mal Angst.

Gibt es eiegntlich einen Zahnarztfetisch? Wenn ja, dann habe ich ihn NICHT!

weitere CSD Berlin Impressionen

CSD Berlin 2008 Part II

Regenbogenfahne

Zurüc zu Part I

Wir liessen also die beiden verrückten Frankfurter Hühner scheinbar zum Ende der Parade weiterlaufen und folgten selber der Parade weiter geradeaus als auf einmal die Musik weg war. Was war geschehen? Stromausfall an allen Truicks gleichzeitig.. Hmm kann eigentlich nicht sein, denn die Trucks haben ja keine Verlängerungskabel, die sie ans öffentliche Stromnetz angeschlossen hätten und dass auf einen Schlag auf einmal alle Generatoren ihren Geist aufgeben, ist eigentlich so auch noch nie vorgekommen. Komisch war es – und unerwartet – vor allem, weil niemand eigentlich genau wusste, was eigentlich los war.

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Wir vermuteten – richtig wie sich im nachhinein herausstellte – dass es daran lag, dass sich unser Teil der Parade gerade am Holocaustdenkmal befand und so aus Pietätsgründen auf die Musik verzichtet wurde. Eigentlich eine tolle Aktion, aber es wäre noch besser gewesen, wenn man diese Aktion verstanden hätte und wenn vielleciht draufhingewiesen worden wäre.

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Als wir diese Schweigeminuten und das Denkmal hinter uns gelassen haben, ging dann auch die Musik wieder an und wir trafen einige Politiker. Während wir gerade hinter dem Wagen „der Linken“ hinterherstöckelte, sahen wir Frau Kühnast am Strassenrand stehen und mussten sie kurz zu einem bildnis mit vier Damen überreden, wobei wir nicht lange überreden mussten. Kurze Zeit später trafen wir dann auch Angela Merkel höchstpersönlich – oder so ähnlich. Wobei ich weiss nicht. Irgendwie habe ich da gerade doppelt gesehen.

Angela Merkel

In der Kurve vorm Potsdamer Platz wurde es dann endlich ein wenig Sonnig und voll. Voll nicht nur an der Strasse sondern auch AUF der Strasse, denn einige Trucks hatten wohl arge Probleme an der Kurve. So stockte die Parade ein ums andere Mal. Aber doch war der weg am Potsdamer Platz der beste. das hatte etwas von Menschenauflauf.

Ausserdem hatte TV Berlin dort ihre Kameras für die Übertragung platziert. Später konnte ich dann bei www.onlinetvrecorder.com feststellen, dass wir zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Ich sah mich uns Nina weit weg langsam nähernd, als TV Berlin in die Werbung schaltete. MIST. Als TV Berlin dann wieder weitermachte waren wir natürlich vorbeigezogen – ohne im Bild zu sein. Janka und Sheila waren allerdings im bild und zwar in meinem – und nicht ganz zufälligerweise gerade als im hintergrund das große Plakat der Blue Man Group hing. Blue Drag Group?

Blue Man Group

Jupp, der Bereich um den Potsdamer Platz war der spannendste, man kam kaum aus dem Posieren raus – was man ja auch nicht will – aber so war es fast etwas schwierig sich auch mal zu unterhalten. Beispielsweise mit den beiden Mädels, mir denen ich nicht nur für ein Foto für mich posierte. Dem Fotografen, der ich bedankte, sagten die beiden: Ja wir Hamburgerinnen sind freundlich… *Stutz – woher wissen die woher ich bin* Wussten sie nicht, aber sie waren eben aus Hamburg… Ich fasse es nicht, da muss man extra nach Berlin ziehen um mal ein paar hamburger Mädels zu treffen..

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Keine 10 Meter weiter stutzte ich aber schon wieder, als zwei Mädels (und diesmal echte) auf mich zu kamen und mich mit Namen ansprachen, sie bräuchten ein Foto mit mir… Generell wundere ich mich ja fast über nichts mehr, aber wenn Leute, die ich nicht kenne, mich beim Namen rufen, bin ich immer etwas verwirrt. Es stellte sich heraus, dass die beiden Mädels das Blog absolut Friedenau schreibenund des öfteren hier in den Kommentaren zu finden sind… Hatte ich michdoch schon gefragt, wer da wohl hintersteckt, nun weiss ich es, diese beiden Mädels.

 

 

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Und es liefen auf dem CSD schon komische Personen rum, dass muss man echt sagen, da waren wir noch wirklich normal. ein paar Hundert Meter hinter dem Potsdamer Platz standen beispielsweise zwei Dominas rum, die zusammen vier Sklaven dabei hatten, die auf die Aussage: „Alle Sklaven gehen auf den Boden“ flugs wie gewünscht reagieren. Was allerdings dieses blaue Flattertier in diesem Ensemble zu suchen hatte, weiss ich nicht so recht. Flatterhaftes Ding.

 

 

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Irgendwie verlor ich an diesem Punkt der Parade meine Reisegruppe. Dazu aber mehr im dritten Teil zum CSD 2008 Berlin morgen.

Lady Svenja

Teil 1 der Personen, die eigentlich jeder kennen sollte, oder bei denen ich zumindest froh bin, sie zu kennen:

Lady Svenja

Lady Svenja
Auch als Svenja, Svenja_tv oder anderen Namen in der realen oder virtuellen Welt bekannt.

wie chattete ich neulich mit Svenja im chat?

> wer mehr wissen will suche bei google nach mir 🙂
Lady Svenja (tv): die gute google seite
Lady Svenja (tv): kenne ich doch irgendwoher smile
> jepp, ich denke ich bin da besser zu finden als du, aber dich kennt ja eh auch so jeder
> Du bist janz schön bekannt auch hier, mien deern
Lady Svenja (tv): na ja zoe, ich würde sagen nicht mehr wie du
Lady Svenja (tv): wenn du lady svenja eingibst, stehe ich sogar über dir bei google smile

Pööh soetwas lasse ich mir ja nicht sagen, also folgt hier eine Webseite, die Svenjas Seite in Grund und Boden zerbröselt, und die gute / böse gleichzeitig ehrt.


Lady Svenja hamburg

Da der geneigte Suchende allerdings ja nicht mich sondern Svenja sucht, soll er sie auch finden – und zwar auf den Links unten:

Svenjas Profil bei Transgender.at mit den besten und vor allem häufig aktualisierten Bildern von Svenja. Wenn Svenja auf einer Party war, auf der man zur Abwechslung mal fotografieren darf, dann sieht man es hier. Allerdings auch Bilder aus dem Studio mit Lady Mona oder ihrer beiden Zofe Melli. Früher war der Link selten zu erreichen, weil Svenja einfach zu viel Traffic produziert hat und ihre Bilder zu häufig angesehen wurden.

Wie schreibt Svenja? „Willkommen in der Dunkelheit“. Ob dieses bedeuten soll, daß diese Seite schon schlafen gegangen ist, oder doch eher darauf hinweist, das mit Svenja nicht gut Kirschen essen ist, wenn man ihr als Sklave, Zofe oder ähnliches entgegentritt. Vermutlich letzteres, denn es gibt doch das ein oderb andere Bild, das Svenja in Lackoutfits oder mit Peitsche zeigt. Dazu einige Ausstattungsteile aus ihrem SM-Studio mit Madame Mona wie Bock, Hocker, Käfig, Gynäkologiestuhl, Andreaskreuz und diverseste kleine Gemeinheiten zeigt. Auutsch. Wer’s mag!

Das TV-Studio von Lady Mona, in dem Svenja auch als Lady Svenja zu finden ist. (nennt man das eigentlich auch praktiziert?). Wie gesagt Sklaven, TVs oder sonstige Gestalten, die Erziehung benötigen. Bei Svenja findet ihr sie – zumindest wenn ihr es ihr Wert seit. Und das richtige Geschenk ist schon die halbe Miete, damit Lady Svenja euch Empfängt, mißhandelt, erzieht, in den Käfig steckt, ans Kreuz bindet oder auch mal mit der neunschwänzigen genüßlich auspeitscht, bis Ihr um Gnade bittet.


Sie nennt sich Lady Svenja, aber ist sie eigentlich eine Lady? Wikipedia bezeichnet eine Lady als

Lady

Lady ist im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland die Anrede für die Ehefrau eines Lords, eines Knights (Ritter) oder Baronets, in bestimmten Fällen auch für die Töchter eines Peers (→ Höflichkeitstitel), oder für eine peeress eigenen Rechts. Früher war es der Titel der engl. Königin und der Prinzessin.

Also die Ehefrau eines Lords ist sie sicher nicht, trotzdem vieles in ihrem Studio mit Mona ans finstere Mittelalter erinnert, ist sie aber auch nachweislich keine Ehefrau eines Ritters. Auch ist sie nicht die Englische Königin

Der Begriff wird inflationär auch für Frauen allgemein verwendet, z.B. in Diskotheken: Ladies‘ Night.

Sagen wir mal so, Svenja wird sicher böse, wenn sie zur Ladies‘ Night nicht umsonst in die Disco kommt oder zumindest die üblichen Vorteile genießt – Und ich habe mir aus vertraulicher aber absolut sicherer Quelle erzählen lassen, daß sie als Lady Svenja sehr sehr böse werden kann

Es gibt auch den Begriff der First Lady, meistens die Ehegattin eines Staatspräsidenten.

Nein auch einen Staatspräsidenten hat sie nicht als Ehemann, vielleicht hatte sie schon einen im TV-Studio. Man hört ja, daß soetwas in den besten Familien und quer durch alle Gesellschaftsschichten vorkommen sollte. Da Lady Svenja aber diskret ist wird höchstens später in ihren Memoiren Andreas Merkel so zur Transe gestyled und und einer TV-Erziehung unterzogen hat, daß er später als Angie Merkel kaum noch als Mann erkennbar ist und es sogar zum Bundeskanzler geschafft hat. aber das steht nur vielleicht in den Memoiren und natürlich nur, wenn es stimmen sollte. Der Platz mit der Prinz Eisenherz Perücke ist auf jeden Fall seit Jahren verwaist

(engl. Dame) bezeichnet allgemein eine vornehme Dame.

Bleibt also nur die vornehme Dame – das passt wohl am besten, wenngleich vornehm? Na ich weiß nicht.. Trägt eine vornehme Dame nicht mindestens knielange Röcke, nutzt dezentes Makeup und kennt Lack und Leder (wenn überhaupt) vom hörensagen…. Na egal.


Svenja Transgender

Etwas wunderlich ist aber, daß ich selber Svenja noch nie richtig böse erlebt habe, irgendwie treffen wir uns immer nur zu „braven“ Anlässen wie irgendwelchen Partys im Glanz & Gloria bei Muddi Sabrina oder auch bei der ein‘ oder anderen Fetischparty wie der Obsession. Allerdings bin ich auch so gut erzogen, daß ich wirklich keine TV-Erziehung benötige. Da belasse ich es doch lieber beim Anstoßen mit diversesten Getränken auf verschiedensten Partys.

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