Valettis Travestie @ Irrenhouse

Pailettentravestie in Ninas Irrenhouse

Valetti zeigt Nina Queer, wer hier den Hut aufhatNina Queer & Valetti @ Irrenhouse

Wenn man für eine Zweit-Veranstaltung die Boheme Noir verlässt, muss man dort schon einiges erwarten und das tut man eigentlich immer, wenn es um das Irrenhouse von Nina Queer und die Transenshow gegen zwei Uhr Morgens geht. Der einzige wirkliche Monatstermin, der immer ansteht und immer Pflicht ist.

Travestie von vor 100 Jahren

Nun ist das Irrenhouse im Grunde genommen aber schon relativ ähnlich. Eine Gemeinschaft von vielleicht 10 Drags steht dort Monat für Monat auf der Bühne und unterhält das Publikum mit oftmals großartigen Performances und manchmal großen Sauereien auf der Bühne.

Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen

Dabei hat Nina das Geschehen immer vollständig in ihrer Hand und selbst wenn Mataina Ah Wie Süß mal das Mikrofon nehmen darf um wiederum Nina anzusagen, kommt das ganze einer Sensation gleich. Im Irrenhouse sorgt die Househerrin für die reibungslose Transenshow und die etwa vier Nummern. Da hat niemand reinzureden… eigentlich… Dieses Mal war alles anders.

Dicke Mädchen aus dem Valettis besuchen das Irrenhouse
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Nina hatte die Valettis eingeladen, die ihrerseits seit einigen Monaten waschechte Pailettentravestie in ihrer bunten Bühne am Alexanderplatz zelebrieren und dabei – man höre und staune – nicht nur glitzern und funkeln sondern auch noch live singen….

Ein Bett im Kornfeld

Keine Ahnung, wie es zu der Kooperation gekommen ist, aber dass Nina sich auf eine kurze Begrüssung geschränkt und ansonsten Gäste mit Mikrophonen auf ihre Bühne lässt, das ist schon bemerkenswert… Nun sage ich ja immer, es wäre besser, wenn nicht jeder der live singen möchte, dieses auch tun würde… Allerdings kann ich den Valettis dabei absolut nichts vorwerfen.

Nein, abersherum wird sogar ein High Heel draus. Man muss den Damen allergrößten Respekt zollen, haben sie sich doch sozusagen in die Höhle der Löwinnen begeben und in die Breiten der Disco Travestie – und selbst da in die Breiten der verwöhnten Disco Travestie. Ein Publikum dass vieles schon gesehen hat und das nihts mehr so leicht aus der Fassung und zum Ausrasten bringt.

Ohren zuhalten gilt nicht
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Insofern haben sich die Valettis dann auch garnicht daran gemacht, mit Whitney Houston oder Lady Gaga gegen die Hausherrinnen anzutreten, sondern verlegten sich auf ein anderes Schlachtfeld, dem höchstens noch Mataina hätte folgen können. Dem deutschen Schlager…

Valetti will keine Schokolade

Lieder die jeder kennt und die jeder mitsingen kann, vorgetragen aus großen Resonanzkörpern und mit großer Stimme… Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Valettis das Publikum begeistert hatten. Wobei dieses auch keine Chance hatte, hatte Nina höchstselbst doch gefordert, dass so lange Zugabe gefordert würde, bis entweder das Publikum oder die Künstlerinnen tot umfallen würden… Ganz so weit ging es dann nicht, aber das Irrenhouse hat noch nie einen längeren Showblock gesehen.

Dabei war deutlich, dass tatsächlich alle Spaß daran hatten. Das Publikum ging großartig mit, Mataina feierte in Zivil und auch Nina und Stella hatten deutlich ihren Spaß – obwohl ich letztere noch nie so verstört gesehen habe, wie in den Augenblick als die Valettis „Herzilein von den Wildecker Herzbuben“ anstimmten. Das nennt man dann wohl ganz deutlich Bad Taste.

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Aber ich bin mir sicher, auch die Damen hatten ihren Spaß beim Ausflug in die Welt der Disco-Travestie, stiessen sie doch auf ein extrem dankbares Publikum, dass in bester Feierlaune war und dankbar „Herzilein“ Mambo von Herbert Grönemeyer“, „Über den Wolken von Reinhard May“ oder den Klassiker schlechthin „Er gehört zu mir“ aufsaugte und ohne Ende Zugaben forderte.

Nina versuchte derweil, die Damen mit reichlich Jägermeister bis zum Sanktnimmerleinstag auf der Bühne zu behalten und ihnen die Verwünschungen auf einem Rollo nicht näherzubringen. Aber ich glaube die waren eh nicht ganz so gemeint, denn schlussendlich hatten alle großen Spaß und dann ist eine Show erfolgreich. Diese war sehr erfolgreich.

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Topshop London – Das Transvestitenparadies

Wer eine Reise tut, der kann etwas erleben. Sagt man ja. Oftmals weiss man aber auch, was man erleben möchte und bucht deswegen die Reise. Bei uns ist es das Musical Priscilla Queen of the Desert in London. DAS Transenmusical schlechthin.

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Für dieses Musicalerlebnis wäre das der Weg nach London allerdings ziemlich weit und so beschlossen wir es mit einem Ausgedehnten Shoppingerlebnis zu verbinden.

Shopping in London und zwar bis die Sohlen brannten – und danach das gleiche nocheinmal.

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Erklärtes Ziel – und als solches nur vier Querstrassen von unserem – im Übrigen – großartigen Hotel entfernt – war die Orford Street. Das Shopping Mekka in London. Insgesamt soetwas wie der Kudamm. Nur besser und mir mehr und besseren Shops und länger und … Naja eigentlich hinkt der Vergleich, denn statt X-mal Zara, H&M und Deichmann gibt es dort wirklich klasse Läden und nahezu in jedem großartige Schuhe.

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Erster Laden, ein Schuhladen. Rein, zweiter Laden ein Bekleidungsladen mit Schuhen – rein! Dritter laden Office, ein reiner Schuhladen mit wirklich unglaublichen Absätzen: selbstverständlich rein. Das ganze ging in etwa so weiter, bis Sheila irgendwann sogar mal fragte, „kommt irgendwann auch einmal ein Laden, in den wir nicht reinmüssen“ …müssen? Wir wollten…

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Zum beispiel auch in einen Laden, der sich Topshop nannte und am Oxford Street Circus liegt. Ein großes Kaufhaus, dass Janka – vollkommen treffend als „Das ist ja ein Transvestitenparadies“ bezeichnete. Glitzer & Glamour und alles was das Transenherz begehrt. Kleider mit Pailetten, glitzerndes Makeup, Schleifchen, Hütchen und Federn zum in die Perücke stecken, die Perücke selber. Schmuck in allen Farben, Größen und Kitschgraden, Taschen, Strümpfe und Strumpfhosen jeglicher Musterung. High heels mit Mörderabsätzen und und und. Wem das jetzt nach Karstadt klingt, der liegt vollkommen daneben, denn im Gegensatz dazu war alles bei Topshop ausgefallen, einiges extrem Kitschig, vieles aber einfach grandios. Ich könnte noch viel über den Laden schreiben, aber wenn ihr wissen wollt, wie gut dieses Transvestitenparadies ist, dann sei Euch gesagt. Alleine bei Topshop haben wir über drei Stunden geshoppt – und sind abends nocheinmal wiedergekommen weil wir noch so viel vergessen haben.

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Gegen Topshop flauten alle anderen Läden etwas ab. Das bedeutet nicht, dass wir nicht beispielsweise bei Dune tolle Schuhe gesucht, gefunden und (zumindest Janka) gekauft hätten. Ich selber fand vier Paar tolle, heruntergesetzte Schuhe. Echte Schnäppchen – aber leider nicht in meiner Größe vorrätig… Mist. Trotzdem kaufte ich zwei Paar Schuhe, Wimpern, Strümpfe, Makeup und bestimmt noch das ein oder andere, dass ich vergessen habe…

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Achja einen ganz kleinen Zylinder in einem Areal nahe der Carnaby Street in dessen Bereich sich fast nur Vintage, Burlesque und 20er bis 50er Modeläden versammelten. Alle klein, alle fein, viele interessant. Mir hatte es ein super-günstiges Korsett angetan, dessen Größe allerdings meine männliche Statur entgegensprach. Zu wenig Arsch und zu wenig Becken.. Dabei hätte es wirklich nur 50 Pfund gekostet. Für solch ein Korsett spottbillig…

Ein Glück, dass wir nicht zusammengezählt haben, denn London hat an uns in der Oxford Street und der Carnaby Street ordentlich Umsatz gemacht. Viel Umsatz.

Da fiel dann das Meeresgetier in einem Restaurant, dass Sheila zufällig aufgetan hat, kaum noch ins Gewicht. Ein ordentlicher Shopping Tag – und morgen geht es weiter…. Denn jetzt geht es erstmal ins Bett. Immerhin bin ich seit 4:20 wach…

Achja geschrieben heute nacht 23:22 englischer Zeit. Da das Internet aber teuer ist, werde ich es erst morgen veröffentlichen.

Tatjana im Irrenhouse

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:Nina Queer:s Irrenhouse ist am dritten Samstag im Monat ist seit einiger Zeit ein Pflichtbesuch in Berlin. So auch in diesem Monat wieder, denn die Paar Minuten transenshow gegen zwei Uhr morgen ist einfach ein Pflichtprogramm für uns. Nina bucht jedes Mal wieder drei bis vier großa Namen der Berliner Transenprominenz für einen kleinen Auftritt. So auch dieses mal wieder.
Wie üblich war ein Teil dieser Show wieder einmal Stella Destroy, die dieses Mal mit einem Kylie Minogue Medley, dass sie ebenso wie die kleine Australierin mit dem einene oder anderen Kostümwechselchen absolvierte. Mit Korsett Federboa und weisser Pfauenfeder wie Kylie hatte Stella zwar nicht ganz so viel Glamour wie das kleine Original in White Diamond. Aber ich schätze, bei ähnlich fürstlicher Entlohnung wie Kylie bei einer ausverkauften Show, würden wir auch Stella Destroy gäntlich glitzernd sehen.

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Mit etwas weniger Glamour kam :Mataina Ah Wie Süß: aus, die anscheinend eigentlich im Haus B gebucht war. Haus B und Irrenhouse… Laut Nina geht das garnicht und es gäbe nur einen Star, dem sie das erlauben würde. Mataina eben. Ich nehme an, dass sie das auch den anderen üblich verdächtigen Namen durchgehen lassen würde – aber das ist nur meine Subjektive Meinung. Mataina führte dieses Mal in voller Montur „Havah nagilah Havah“, also jüdisches Kulturgut zum besten….

Wie bemerkte Nina dazu noch?

Dieses mal etwas jüdisches, ich meine hat sie nicht letztes Mal diese Nazinummer gebracht? Ich wollte es nur mal anmerken.

Jepp hat sie- und es war klasse.

An diesem Abend der Reisser war allerdings Tatjana, die im Glitzerkleid mit einer Halben Diskokugel auf dem Kopf unser aller Eurovision Song Contest Liebling Verka Serduchka gab. eigentlich war klar, dass es kommen würde, oder? Einfach großartig! Das fand nicht nur ich, denn Tatjana wurde mit dem deutlich größten Applaus an diesem Abend bedacht. Eins zwei drei – tanzen.

Tatjana

Das war wie gesagt der Reisser des Abends und so klasse, dass ich leider garnicht mehr so weiss, was Biggy van Blond und :Ades Zabel: danach zum besten gaben.

Irgendein altes überliefertes Volkslied aus Tahiti mit lesbischem Text, dass allerdings weniger schmissig war als die Performance bevor. Folglich gab es weniger Applaus. Hier hat also anders als bei Songcontest die Transe über die Lesbe im Zuschauervoting gewonnen.

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Ansonsten war es wie immer im Irrenhouse. Voll, stickig, laut und die Toiletten überfüllt und nach kurzer Zeit kaum noch begehbar. Die Transendichte ist an einem normalen Irrenhouse-Tag zwar nicht sooo groß. So kam dieses Mal Beispielsweise Janka Croft wieder einmal als Mann. Aber trotzdem hat das Irrenhouse seinen ganz eigenen stil zwischen Glamour, Trash und Kommerz. Ich mag das Irrenhouse.

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Irgendwann gegen halb fünf verliessen wir das Irrenhouse und überlegten noch das Bangaluu zu besuchen. Zwar war an diesem Tag dort keine Gayparty aber das ist uns ja egal, denn der Club ist großartig.

Nun denn, als wir gingen wartete vor der Tür Biggy Van Blond, die uns fragte, was wir denn noch so vor hätten. Die Antwort belegte sie mit den Worten

Viel Spaß – und tut nichts, was ich nicht auch tun würde
und das gibt Euch die größtmögliche Freiheit zu tun, was ihr wollt.

Nur ein Ruf oder die Wahrheit 😉
irgendwann werde ich das wissen. Ich nehme sie bis dahin zumindest beim Wort.

Mercedeh Schuhe

Am letzten Wochenende war mal wieder das Schlampenfest und somit für Annabelle und mich eine lange Fahrt angesagt. Etwas gemildert wurde die lange Strecke durch einen Abstecher nach Recklinghausen, wo wir bei Petra nächtigen wollten um dann gemeinschaftlich mit Katy, Petra und Christine nach Nürnberg zu düsen.

Hamburg -> Recklinghausen = 339,4 KM
Recklinghausen -> Nürnberg = 464,5 KM
Nürnberg -> Recklinghausen = 464,5 KM
Recklinghausen -> Hamburg = 339,4 KM
1607,8 KM

Summa sumarum und nach Adam Riese also etwas über 1.600 KM für eine Party am anderen Ende von Deutschland.

Da fragt man sich bereits vorher „Warum tue ich mir das überhaupt an?“ Nun, wie gesagt, ich war nicht alleine und in sofern ist zumindest Annabelle mindetens genauso verrückt wie ich.

Da ich in der Regel lange arbeite, wir aber nicht erst um 20:00 losfahren wollten, hab ich extra hierfür einen Tag meines Resturlaubs eingereicht. Man will sich ja ordentlich vorbereiten und ich mußte noch die ein‘ oder andere Besorgung tätigen.

Wenn ich für das eine Event einkaufe, habe ich oftschon das bereits nächste im augenwinkel und denke darüner nach, wie ich dort auftauchen möchte. Ein Event diesen Sommer wird der Hamburger CSD sein, den ich ja letztes Jahr wegen dem Hurricane-Festival nicht besuchen konnte. Dieses Jahr will ich auf diesem Heimspiel glänzen und auffallen. Also hieß es für mich, neben dem was ich sowieso benötigte (falsche Nägel, Kleber etc. auch nach leuchtend roten und grell-gelben Lidschatten zu suchen.

Mein erster Weg führte mich dazu natürlich in meine Stammparfümerie Yaska in Farmsen. Wie immer wurde ich zuvorkommend bedient, aber weder bei meiner Frage nach Kryolan Camouflage noch nach rotem und gelben Makeup konnte mir ordentlich weitergeholfen werden. Man gab mir aber den Tip, mal im Alsterhaus zu fragen. Ich selber gab meiner Verkäuferin den Tip, „schwierige Fälle“ zu Christel Brandt zu schicken, eine Ikone, die bestimmt 70 ist und ihren Laden seit bestimmt 50 Jahren führt, so sagte ich…

Christel Brandt

Ein Blick auf Ihre Webseite http://www.christel-brandt.de verrät, daß ich mich aber um 12 Jahre verschätzte. Ist sie doch bereits 82 und seit über 50 Jahren mit dem Laden aktiv. Ein Laden, in dem Hildegard Knef neben Olivia Joes und vielen anderen Stars und Sternchen als Autogrammkarten an der Wand hängt, kann so verkehrt nicht sein 😉

Hippodrom

Statt dorthin fuhr ich aber in Richtung Alsterhaus und kam am kleinen Laden Hippodrom vorbei. Ein Laden für Travestiebedarf mir vielen glitzernden Sachen (Desiree hätte ihre wahre Freude). Mit Rot oder Gelb konnte mir Michael Walter, der Inhaber aber auch nicht dienen, jedoch mit einem Tip. Dieser lautete wie kaum anders zu erwarten „Christel Brandt“.

Aber ich wollte ja ins Alsterhaus. Drum fuhr ich weiter in Richtung Stadt. Bevor ich aber ins Alsterhaus schauen wollte, mußte ich dringend die drei Schuhläden in der Nähe besuchen. Wohlweislich, dass diese Schuhe alle weit außerhalb meines finanziellen Ramens liegen, macht es doch immer wieder Spaß, dort zu schauen.

Mercedeh

Schon von weitem sah ich dieses mal aber bei Mercedeh die großen – 70 % – Schilder… Alles reduziert, was nicht der neuen Sommerkollektion angehört. Stiefel in Verlours, stiefel in Glattleder, Cowboystiefel, High Heels in Krokoleder, High Heels in rosa Schlangenleder, High Heels in Nappaleder und und und aber alles großartig, mindestens 10 cm hoch und statt knapp 300 € „nur noch“ 100 €. Mein Augenmerk fiel auf ein großartiges Paar brauner Pumps.

Nachdenklich, ob ich es mir leisten könne, lehnte ich mit geschlossenen Augen an einem Pfeiler und überlegte: „Nein, Ja, Ja, NEIN“. Als ich meine Augen öffnete, sah ich die eine Verkäuferin mich lachend anschauen. Nichtsdestotrotz verließ ich den Laden ohne Schuhe und ging nun endlich ins Alsterhaus. Ich fand natürlich nicht, was ich suchte, aber ich verwirrte den Sicherheitsmann im Hause sicherlich, da ich bestimmt 4-5 Mal durchs Alsterhaus lief. An der Seite, an dem mein Auto stand sagte ich mir „Also, diese Schuhe waren schon klasse“, dann ging ich zum anderen Eingang und sagte mir „aber viel zu teuer, was soll das?“. Das wiederholte ich einige Male, bis ich endgültig beschloss, diese Schuhe bei Mercedeh zu lassen.

Neben dem Alsterhaus gibt es aber eine Filiale von Zara, in die ich natürlich dringend schauen mußte…. Wie es der Zufall so wollte, fielen mir natürlich zuerst ein Paar Pumps auf, die sehr schön waren und 75 € kosten sollten

Nette Pumps 75 € VS. großartige Pumps 100 €

Wer mich kennt, der weiß daß ich nun nicht mehr zögerte, Zara und das Alsterhaus durchquerte und direkten Weges zu Mercedeh lief, die Verkäuferin noch eben fragte „war klar daß ich wiederkomme, oder?“ Die Schuhe einpackte und mich ihrer freute.

Das ist im Übrigen mein neues Schuhwerk