Oops, I did it again

Wieder einmal in Berlin wartete ebenso wieder einmal, wie bei fast jedem meiner berlin-besuche Nina Queers Irrenhouse auf uns. Mittlerweile bin ich fast Monatlich auf der Autobahn Berlin-Hamburg zu finden, um mir dieses Event nicht entgehen zu lassen.

Dieses Mal waren Sheila und Pricilla meine Abendbegleitungen. Dazu sollte auf der Party aber noch ein Kollege von mir unterwegs sein, der zwar wusste, dass ich dort sein würde und der auch wusste, dass ich als Transe dort sein würde, mich aber eben noch nie gesehen hat.

gloria Viagra Irrenhouse

Angekommen am Geburtstagsklub mussten wir feststellen, dass dort eine locker 50 Meter lange Schlange an wartenden Partygängern um Einlass warteten. Dafür liebe ich aber das Irrenhouse, denn dort gibt es den Dragwalk. Aufgetranst geht man direkt an der Schlange vorbei und wird sofort eingelassen. Das dieses auch noch gratis ist, ist immer wieder schön. Danke schön!An diesem Tag dauerte der Dragwalk allerdings ein wenig länger für mich, denn als wir dort vorbeistöckelten hörte ich auf einmal ein

“Hallo Zoe”

Leider hatte ich mal wieder keine Brille auf um direkt sehen zu können, wer mich da rief. Es war aber jemand von Valerys Pearls of the Night Crew, der mich wieder erkannte. Wow, da wird man schon in einer fremden Stadt erkannt und gar mit dem richtigen Namen angesprochen. Das ist cool. Leider konnte ich mich aber kaum um ihn kümmern, da sich ca. 5 Meter weiter vorne jemand mit den Worten:

“Die Stimme kenne ich doch”

umdrehte. Mein Kollege, der mich an der Stimme erkannte, obwohl ich eigentlich schon dran vorbeigelaufen war. ich holte mir noch eben ein Kompliment ob meines Outfits ab und verabschiedete mich von den Jungs, denn die durften noch etwa eine halbe Stunde warten. Da wir aber die Transenshow noch miterleben wollten, die dort immer um zwei Uhr morgens stattfindet, mussten wir uns sputen… Hätten wir zumindest gemusst, wären die Mädels irgendwann mal Pünktlich. Waren sie aber natürlich nicht.

Soetwas können sich auch nur Transen erlauben, Ihre Fans irgendwas zwischen einer halben und dreiviertelstunde warten zu lassen und statt Pfiffe oder Unmutsbekundungen eher andächtige Blicke zu ernten.

Es begann mit :Gloria Viagra:, Stella Destroy, Biggi van Blond und natürlich Nina auf einem kleinen Podest in der Mitte zu Goodbye to Yesterday von den No Angels. Erst dachte ich, das Lied würde nach weihnachten klingen, aber ich muss gestehen, es noch den folgenden Monat gesummt zu haben. Ein echter Ohrwurm also.

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Das Highlite folgte aber erst darauf. Gloria Viagra kam mit blonder Perücke und Zwangsjacke auf die Bühne und malträtierte zu Britney Spears’ Ops I Did it Again mit Schere, Rasierer und Nina Queers Händen die neue Perücke. Nicht ganz so weit, dass eine Glatze übrig blieb, aber doch genügend und fast ein ganzes Lied witzig zu performen. Extrem cool.

Gloria Viagra

Britney Spears

Der letzte Auftritt war danach nicht mehr wirklich der Rede wert. Ich weiss weder was für ein Lied es war, noch, ob die Performance sonderlich spannend war. Ich weiss nur noch, dass die Mädels irgendwann durch Plastikfolie schauten. Warum sie dieses jedoch taten und ob das irgendeinen Sinn hatte, wage ich jetzt nicht mehr zu sagen.

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Das war aber auch egal, denn Party war wieder klasse – Nur wieder viel zu voll. So voll, dass wir irgendwann vorzogen weiterzuziehen.

film: Gender X

Gender X

Natürliches Geschlecht Tunte

Gender Xzur Zeit bin ich irgendwie immer einen Tag zu spät, auch mit diesem Artikel wieder.

Gestern Abend, als ich von der Arbeit nach Hause kam, lag ein kleines Paket in der Box, welches mir Sheila aus Berlin zugesandt hat. Es enthielt eine kleine DVD, die mit Gender X bezeichnet war.

Ru Paul

Gender X ist eine Dokumentation der berliner Transgender-Szene, die Julia Ostertag von 2003 bis 2005 gedreht hat und die zur Berlinale 2005 aufgeführt wurde. Mich hat dieser Film extrem beeindruckt. Er zeigt Leuten die gesamte Sparte von der Berliner Trashtunte, über die Glamouröse Dragqueen, zum Kunstwerk bis zu verschiedenen Arten von Transsexuellen Personen. Wenn man sich den Film anschaut und den Nachspann anschaut, dann ist dieser Film ein echtes Who is Who der Dragszene.

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GenderX ist ein sehr ruhiger Film, mit vielen persönlichen Einblicken und vielen Stars und Sternchen der berliner Szene. :Nina Queer:, :Gloria Viagra:, Daphne Debaakel, :Mataina ah wie süß:, Stella Destroy, Polla Disaster, Janka Kroft, Sherry Hollow und und und. Geht noch mehr?

Was bewegt die Personen, was sind sie, wie fühlen sie sich und wie ist ihr eigenes Verständnis von sich selber.

Vollständig sicher bin ich mir aber, dass “Unwissende” nachdem sie GenderX gesehen haben, noch viel verwirrter sein dürften, als sie es vorher überhaupt nur sein konnten. Kaum einer wird durch die verschiedenen Facetten der Transgenderszene durchblicken, fürchte ich. Fast alle Klischees, die man über Transgender haben kann werden in diesem Film an der einen Stelle belegt und an anderer gleich etwas früher oder später widerlegt. Trotzdem wäre es wohl der Film, den ich vorführen würde, wenn man mich nach einem Film fragt, nur um danach tausend Fragen zu beantworten. Es zeigt eben nur, wie extrem unterschiedlich all die Transgenderfacetten sind.

Man könnte sagen, dieser Film flashte mich total und er liess mich noch einmal über mich selber nachdenken. Was bin ich, was stelle ich dar und wo will ich mich hinbewegen. Ohne Zweifel habe ich aber feststellen können, dass ich genau das richtige mache.

wie sagte Gloria Viagra in GenderX?

Eigentlich ist es egal, was man ist, man sollte einfach sagen können
Ich bin ich.

und wie heißt es auf der Webseite von Julia Ostertag noch?

Eine Hommage speziell an die traditionsreiche Berliner Tunten- , Drag Queen- und MtF-Transgender-Szene, eine Huldigung an die persönliche Freiheit und den Mut zur sexuellen Selbstbestimmung.

Das ist dieser Film absolut.

Und wer schon immer mal wissen wollte, wie die ungeschminkte Wahrheit aussieht, wie also :Nina Queer: oder :Gloria Viagra :o hne Makeup oder Perücke aussehen, der wird nach diesem Film mehr wissen.

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Für knappe 20 € könnt Ihr bei Julia Ostertag sicherlich auch eine Kopie dieses Filmes bekommen. Ich sage mal, es lohnt sich absolut.

Da stellt nur leider wieder einmal die Frage, warum solche großartigen Werke keine Chance haben einen Verleiher oder wie bei Daggi Binder mit Ihrem Bildband Mein geliebtes Alter Ego, einen Verlag zu bekommen.

Sehr schade.

 

 

passende Beiträge:
Mein Geliebtes Alter Ego

 

 

4 Jahre Irrenhaus – 5 Jahre Nina Queer

Irrenhouse
Im Irrenhaus ist Wahnsinn normal.
© Andrzej Majewski (*1966)

Herr Majewski, scheint den Geburtstagsclub, das Irrenhouse und Nina Queer zu kennen. Denn mal ganz ehrlich das hier ist Wahnsinn par excellence – und es ist im Irrenhouse ziemlich normal. Zumindest interessiert es keinen, auch wenn sich matürlich manch einer fragt. “was zu Teufel ist das?”

Ich war also nach Berlin gekommen um Party machen, der Abend sollte witzig werden aber ersteinmal taten mir vom langen Einkausbummel meine Füße weh. Würden diese Füße noch einen Abend mit Absätzen durchhalten? Egal, wird schon irgendwie gehen. Ersteinmal ein paar Stunden hinlegen, da ich etwas von der Woche kaputt war und nicht um halb eins schlappmachen wollte. Als ich dann später irgendwann aufwachte, mußte ich leider feststellen, dass nicht mehr eitel Sonnenschein, sondern nun Regenwetter angesagt war (Wetter / nicht Stimmung). Regenwetter, da hätte ich ja auch in Hamburg bleiben können Egal. Eigentlich war es auch gut, denn bisher kannte ich Berlin nur bei Sonne und besten Temperaturen. Und Berlin bei Regen ist genauso langweilig wie Hamburg bei Regen. Langsam ans Fertigmachen denken… Was soll ich nur anziehen? Das mitgenommene rote Kleid oder eher das neue schwarze Kleid? Egal, da ich eh vorhatte ein Rot/Antrazites Augenmakeup zu pinseln, ääh malen ääh auftragen (was sagt man dazu?), konnte diese Entscheidung noch warten. …Naja ganz in meinem Innersten hatte ich mich eh schon entschieden. – Ich wäre wohl kaum Zoe, wenn ich mich gegen das neue und für das bereits schon mal getragene Kleid entschieden hätte, das zudem auch noch länger ist.

Also das neue schwarze. Ich kann mich dabei kaum daran erinnern, dass ich mich einmal tatsächlich einmal so augenscheinlich ohne Zeitnot fertig gemacht habe, daher war ich am Ende auch mit meinem Aussehen wirklich zufrieden. Leider hab ich dieses mal mein doppelseitige Klebeband vergessen und musst so meine Nägel direkt angeklebt lackieren.

Zoe’s Tip No. 1
doppelseitiges Klebeband eignet sich hervorragend um Nägel zu lackieren, ohne, dass sie angefasst werden müssen. Doppelseitiges Klebeband auf die Fingerspitzen und dann lackieren. Hervorragend eignen sich die kleinen doppelseitigen pads, die für Fotoalben gedacht sind. Diese kleben nicht so stark und man benötigt keine Schere
Zoe’s Tip No. 1 – ende

grummel soetwas geht bei mir zumeist schief, aber dieses Mal hatte ich viel Zeit und hab sie mir genommen… Perfekt.Um meine bereits geschundenen Füßchen zu schonen lief ich dann übrigens voll gestyled, mit kurzem schwarzen Kleidchen, langen Fingernägeln in goleicher Farbe wie dem Lippenstift und — weißen Turnschuhen — rum. Was für ein Stilbruch, aber außer dem Pizzaboten und Pricilla sah mich ja so keiner. BTW. diese Pizza war die schlechteste Pizza, die ich je gegessen habe. Schlechter als eine billige Tiefkühlpizza und nur etwas wärmer wie eine ebensolche vor dem Auftauen.

Irgendwann war dann die Zeit gekommen, loszufahren. Da es nun regnete, war kar, daß wir nicht offen fahren würden… Man will ja nicht im Nassen sitzen……

Leider hatten wir am Nachmittag vergessen, das Dach richtig zu schließen. Somit saßen wir trotzdem im zumindest feuchten und das nun feuchte Dach zu schließen, kostete viel Mühe und bestimmt eine Viertelstunde. Gut gut, egal. Das Auto bei der schwester abgegeben und für den letzten Weg zum Irrenhouse eine Taxe gesucht.

Die Party
Auch dieses Mal brauchten wir keinen Eintritt zu zahlen, und auch dieses Mal waren nur “wirklich hochwertige” Mädels anwesend. Es muss doch hunderte Transen in Berlin geben, warum treiben sich dort nur so wenige rum?

Egal: Beispiele dazu: Hier und Hier und Hier und Hier und Hier und Hier… Es waren noch einige Mädels mehr da. Pricilla sprach davon, dass bis auf wenige Ausnahmen alle da waren, die sie so in Berlin kennen würde. In der Tat war der Faktor normaler Gäste pro Transe dieses Mal geringer als das letzte Mal. Es haben also alle Ihre Aufwartung für 5 Jahre Nina Queer und 4 Jahre Irrenhouse gemacht.

Es waren aber nicht nur mehr Transen generell da sondern auch mehr auf der Showbühne. Das Programm begann mit einer Dragqueen, deren Namen ich leider vergessen habe. Sie war auf Heels und mit riesiger Frisur locker 2,50 und wurde von :Nina Queer: mit den Worten “Lange Zuckerwatte mit Gesicht” angekündigt.

Gefolgt wurde sie von Ades Zabel, die in Berlin scheinbar jedem bekannt ist, mir aber bisdato leider vollkommen unbekannt war. Man war zumindest verwundert, als ich gestand, sie nicht zu kennen… (Ich wiederum war etwas verwundert, als ich :Ades Zabel: eine Woche später beim 10 Jährigen Quatsch Comedy Jubiläum sah… Scheinbar ist die Dame nicht nur ein Berliner Original, sondern Kabarettinstin und eine der besten Drag-Djanes. Wow.

Danach wurde es wieder extrem trashig mit Bardame Anna Bar die als “Hobby Star” angepriesen wurde. Es ging trashig weiter, als :Gloria Viagra:, ebenfalls locker 2,50 Meter, zu ihrem Song eine Bauchtanzpersiflage aufführte. Der Trashhöhepunkt war aber eindeutig Tatjana, die in ihrem Song “Rache an Edi” eine ebensolche nahm. Dieser Song war 50er-jahre style, jedoch von wilden Punkteilen durchsetzt, die sich auf häufige Wiederholung der Wörte “Ich fick dich durch, ich fick Dich fick Dich,” beschränkten. dabei wurde es einer Eduard Stoiber-Puppe nach allen Regeln der Kunst besorgt

Glamouröser war hingegen wieder Stella de Stroy, die eigentlich nur 3:20 hätte singen? Lippen bewegen? performen? hätte dürfen. Wie sagte Nina Queer noch? “Der DJ soll wie abgesprochen nach 3:20 abwürgen, da ich die Alte länger nicht aushalte”

Absolutes Highlite war aber die Gastgeberin, die ersteinmal erklärte, dass Transen mit 5 geschlechtsreif sind und dann als Daliah Lavi “Ein Schiff wir kommen” zum Besten gab, als Mädchen von Piräus Nacht für Nacht am Hafen stand und sich dabei in einem Gummiboot durch die Menge tragen ließ Extrem Crazy.


ein besseres Bild gabs diesmal von mir nicht.

Interessant war die Gegebenheit, als sich Pricilla sich mit einem Mädel unterhielt, das ich natürlich nicht kannte und da ich nunmal außerhalb meines Bekanntenkreis war überlegte ich auch nicht, ob ich sie überhaupt kennen könnte. Das änderte sich schlagartig, als sie sagte, dass ich Ihr bekannt vorkommen würde. *denk* *denk* *denk* Du bist Dani, oder? Sie war es, und sie schaut wirklich toll aus. Dani verabschiedete sich vielleicht gegen drei, aber wir blieben noch bis 6 im Irrenhouse. Tolle Party :-)

Irrenhouse Party

Es gibt viele Partys in Berlin und einige wenige legendäre. Nina Queers Irrenhouse Party gehört aber definitiv dazu.

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Allmonatlich versammelt Nina Queer im Geburtstagsklub in Friedrichshain eine Disco voll hauptsächlich Gay-Männer für die Fülle des Clubs, eine illustre Schar an Drag Queens für die Transenshow und genügend Drag DJanes und Szene DJs für zwei gut beschallte Tanzflächen im Irrenhouse.

So weit, so gut, das gibt es in einigen Clubs. Ninas Pfund, mit dem sie wuchern kann ist die Transenshow und ihre Schnodderschnauze in der An-, Zwischen, und Abmoderation.

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Wer sich vornimmt, das Irrenhouse zu besuchen, der sollte auf JEDEN Fall um zwei Uhr morgens da sein, denn dann beginnt die Transenshow. Wenn ich jetzt “da sein” schreibe, dann meine ich übrigens “Im Geburtstagsklub zu sein, da nicht selten eine lange Schlange vor dem Einlass steht.

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Wer das aber schon weiss, der weiss sicher auch, dass es durchaus auch reicht, um halb drei im Laden zu sein, denn die Mädels fangen eigentlich nie pünktlich an. Eine halbe Stunde Verspätung gehört auf der Irrenhouse Party zum guten Ton. (darauf verlasst euch aber bitte nicht). Dann wenn die Muppet Show Melodie erklingt, dann weiß man: es wird lustig und es wird einem beste Travestie geboten.

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Eigentlich alle wichtigen Drags sind hier schon aufgetreten und es wird von übelstem Trash, derbsten Zoten, witzigsten Performances, großartigen Darbietungen über unglaubliches eigentlich alles geboten, was Drags in Berlin so auf die Bretter bringen können. Gerne versinkt man mal in Kofetti oder ist im Nachhinein vollkommen mit Sekt überströmt aber eines erlebt man bei einer Irrenhouse-Show sicher nicht: Langeweile.

Auf der Bühne habe ich ohne Anspruch auf Vollständigkeit folgende Drags gesehen:
Mataina Ah wie Süß, Melli Magic, Ades Zabel, Stella deStroy, Nina Queer, Gloria Viagra, Kaey Tearing, Biggy Van Blond, Tatjana und Polla Disaster.

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Als Transe oder Drag hat man es bei Nina Queers Irrenhouse übrigens besonders gut:

Man spart sich das Anstehen und den Eintrittspreis. Jeder weiß das und es ist vollständig normal. Enfemme geht man ohne Skrupel an der wartenden Schlange vorbei direkt an die Kasse, lächelt und lässt sich gratis die Eintrittskarte geben. Wenn man diese Abgegeben hat, stellt man sich ebenso ohne Skrupel direkt an die Garderobe und gibt seine Jacke ab. Das ist hier vollständig normal und man hat einen etwas anderen Status als andere Besucher. :)

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Fazit: Jeden dritten Samstag ist die Irrenhouse Party im Geburtstagsclub ein absoluter Pflichttermin und als Entschuldigung für Nichtkommen gilt eigentlich nur der eigene Tod.

Partyberichte und Impressionen:

Generell alle Partyberichte finden sich unter dem Tag Irrenhouse.

Einzelne Berichte finden sich hier:

07/2009, 06/2009, 04/2009,  03/2009, 02/2009, 01/2009, 12/2008, 11/2008, 10/2008, 09/2008 I, 08/2008, 07/2008, 06/2008, 05/2008 II, 05/2008, 04/2008 III, 04/2008 II, o4/008 I, 03/2008, 02/2008, 01/2008, 12/2007, 11/2007, 10/2007, 9/2007 II, 9/2007 I, 8/2007, 6/2007, 5/2007, 4/2007, 3/2007, 12/2006, 8/2005, 7/2005

Standort:

Geburtstagsklub
Am friedrichshain 33
10407 Berlin