Sex Jahre Irrenhouse

Wenn eine Startranse Geburtstag feiert, ist es klar, dass man ihr die Aufwartung macht und ihre Party besucht. Dieses Wochenende war es soweit. :Nina Queer: feierte “Sex Jahre Irrenhouse“. Nachdem sie doch vor zwei Jahren bereits vier jahre Irrenhouse, 5 Jahre Nina Queer gefeiert hat, muss sie nach Adam Riese jetzt sieben Jahre sein. ich glaube in der Schule dürfte das die zweite Klasse bedeuten und sie dürfte langsam die Bleistifte gegen Füllfederhalter tauschen.

Nina jedoch ist nicht zweite Klasse, sondern eindeutig erste Klasse und ihre Party ist es sowieso. An diesem Wochenende platzte das Irrenhouse mal wieder aus allen Nähten und die Makeupzersetzenden Temperaturen waren knapp unter dem Siedepunkt und die Transenshow sollte dieses mal die Temperaturen toppen.

Natürlich werden manche sagen.

Boh laaaangweilig, die Nummern wurden ja alle schonmal gebracht.

Ja, natürlich habt ihr recht, ich hatte Anfangs auch das gefühl, gerade ein Déjà-vu zu haben, dann musste ich aber feststellen, dass es eher ein best-of als langweiliges wiederholen war. (Natürlich hat da jeder so seine eigene Meinung)

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Begonnen hat Nina selber einem eigenen Liedgut. Hab ich doch bisher Ninas eigene Lieder als bestenfalls beliebig keinesfalls jedoch als Ohrwurm oder großartig beschrieben, so fand ich dieses Stück wirklich gut. Na siehste, Nina, geht doch. mehr davon bitte. …Dass Nina dieses Lied bereits auf der CSD Allee zum besten gegeben hat, konnte ich nicht wissen, denn da lag ich mit geschundenen Füßen im Bett. Dieses Mal waren die Füße allerdings okay und sie tanzten zu Ninas Performance.

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zu diesem zeitpunkt hatte ich noch kein gefühl, dass hier ein best of stattfindet, dieses begann damit, als Tatjana angesagt wurde. Tatjana hatte ich schon vorher auf der Party gesehen, es war also klar, dass sie auftreten würde. Allerdings kann man Tatjana auch kaum übersehen. Tatjana zu erkennen bedarf es nur einer kleinen Formel:

Je größer die Zuckerwatte auf dem kopf, desto eher Tatjana

Zumindest in Berlin nimmt es in Sachen Perückenumfang niemand mit Tatjana auf. Wenn die ausladende Perücke zudem noch pink ist, kann man sie kaum verfehlen. Nun Tatjana holte sich sofort einen Mitstreiter auf dei Bühne, den sie benötigte.. Vor zwei jahren schrieb ich:

Der Trashhöhepunkt war aber eindeutig Tatjana, die in ihrem Song ““Rache an Edi” eine ebensolche nahm. Dieser Song war 50er-jahre style, jedoch von wilden Punkteilen durchsetzt, die sich auf häufige Wiederholung der Wörte ““Ich fick dich durch, ich fick Dich fick Dich,” beschränkten. dabei wurde es einer Eduard Stoiber-Puppe nach allen Regeln der Kunst besorgt

Das Lied war ein anderes und die steuber-Puppe war der arme Kerl, den Tatjana auf die Bühne zerrte… obwohl er hatte Spaß dran. Ich hatte auch Spaß dran. Und wenn ich Spaß habe find ichs gut.

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Tatjana folgte Polla Disaster mit einer folkigen Gitrrenversion von Dancingqueen. Das war zwar nett, aber nicht berauschend und ich verlasse mich mal einfach auf Janka, die später meinte, Poll hat schon mal Dancingqueen gebracht.

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Deutlich besser wurde es danach wieder. Gummiboot und Dalia Lavi, ja genau, nichts neues… Wieder genau zwei Jahre her:

Absolutes Highlite war aber die Gastgeberin, die ersteinmal erklärte, dass Transen mit 5 geschlechtsreif sind und dann als Daliah Lavi ““Ein Schiff wir kommen” zum Besten gab, als Mädchen von Piräus Nacht für Nacht am Hafen stand und sich dabei in einem Gummiboot durch die Menge tragen ließ Extrem Crazy.

Tja Nina steht eben nicht nur Nacht für Nacht am Hafen sondern lässt sich auch Jahr für Jahr per Gummiboot durch die Menge tragen. Ich sage mal so, es war vor zwei Jahren extrem crazy und es ist es zwei Jahre später wieder. Gerne jeder Jahr wieder.

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Danach wurde es feierlich, wenngleich nicht wirklich besinnlich, es weihnachtete sehr und ich denke, im August hab ich wirklich noch nie ein Weihnachtslied gehört. Nun Nina hatte Geburtstag und wenn sie sich weihnachten wünscht, dann ist eben Weihnachten, selbst wenn die Temperaturen im Geburtstagsklub tropisch waren. Nun, statt Melli und Mataina puschelten Tatjana und Stella DeStroy statt Dezember war August, aber das Lied gab es gerade neun Monate her.

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Es folgte das große Finale mit einer Konfettischlacht sondergleichen…. Obwohl wirklich sondergleichen? Nicht ganz. Zwei Jahre und einige Monate her, schrieb ich:

Wiederum folgte Nina Queer, die den Laden und die Zuschauer mit Konfetti bedeckte. Sie hat es geschafft, dass durch den kleinen Flaschenhals in meinem Becks Lemon locker 10-12

Nun, dieses Mal hatte ich kein Becks Lemon in der Hand, aber ich finde Konfetti noch jetzt in meiner Wohnung und das nur, weil ich mein Kleid auszog und das Zeug überall steckte. Vermutlich werde ich es noch finden, wenn ich ausziehe.

 

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Also, alles in allem “schon mal dagewesen” aber immernoch sehr großartig. Ich meine, man hört ja auch oft lieber die Best of als die neueste Platte seiner Lieblingsband. Dieser Abend war ein best of.

Tja Nina,

Du bist wunderschön, und wir sind es auch.

 

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in diesem Sinne auf ein neues Jahr Irrenhouse.

Arielle im Irrenhouse

Zwischen dem Goya und dem Goya zog es uns, wie es sich so gehört zu :Nina Queer:s :Irrenhouse Party:.

Egal, was sonst so an einem Abend los ist, die Transenshow darf man sich einfach nicht entgehen lassen, ist sie doch gemeinhin als legendär zu bezeichnen und immer wieder einen Hingucker wert.

Doch ersteinmal ein A-HA Erlebnis, das Irrenhouse war leer. Naja nicht leer, aber doch so leer, wie ich es bislang nicht gesehen habe. Nun gut, alle Partys sind im Sommer etwas leerer, vielleicht haben sich auch die Feierwütigen zum Berliner CSD schon geschont. Vielleicht bekamen aber auch viele nicht mit, dass das Irrenhouse dieses Mal wegen dem CSD eine Woche nach vorne verlegt wurde…. Vielleicht kam auch einfach alles zusammen.

Sei es drum, man konnte Atmen, sich gut bewegen, man schwitze nicht so (wenn man nicht gerade in einem Hühnchenoutfit steckte) und man kam ohne warten direkt auf eine Toilette, (die im Übrigen nur höchstens 1/3 so siffig waren, wie sonst. …Wenn ich es so bemerke, war es klasse und es sollte immer leerer im Irrenhouse sein ;-).

Egal kommen wir zum eigentlich wichtigen, der Transenshow, die heute wieder einiges zeigte.

Den Anfang machten Mateina Ah Wie Süß und Nina Queer mit einem Klassiker. Shakespear Sister – Hello (Turn your Radio on). Oh dieses Lied weckt Erinnerungen in mir, wie wir als Teenys in einem gemieteten Haus irgendwo in Dänemarkt mangels Brennholz den Gartenzaun verfeuerten und noch so einiges an Dummheiten anstellten.

Nicht dumm, sondern ziemlich genial performten nina und Mateina (diesmal dem Lied angemessen mit schwarzer Perücke) dieses großartige Lied. Ein schöner Einstieg in eine klasse Show.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=tJcqDdjl5MM[/youtube]

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Gefolgt wurde das Ganze von einem Madonna Medley von Stella deStroy und Kae Tearing. OKay, Madonna kennt ja jeder, und als “Like a Virgin” schaut Stella ja auch wirklich süß aus.

 

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Aber ich für meinen Teil hätte mir gewünscht, sie hätten es dabei gelassen. Doch sie taten es nicht, stattdessen zwängten sich Stella und Kea in Madonna-Gymnastikanzüge. Das ist zwar mutig, aber eben nicht ganz empfehlenswert, wenn man nicht Madonna ist. Kae, Stella, mensch, ihr seid so klasse, warum habt ihr uns und vor allem Euch das angetan….

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Egal, die beiden sollten noch zum Glanzpunkt des Abends werden. Ach btw. Dieses Mal ein Madonna Medley, letztes Mal ein Kylie Minogue-Medley. Wenn das nächste Mal ein Gwen Stefani-Medley folgt, dann bist Du ausrechenbar Stella ;-)

Den beiden folgte Mateina mit einem Song von Wencke Myhre namens “Max der Regenwurm”, einem armen einsamen Regenwurm, der sich teilt um Gesellschaft zu haben und sich letztendlich in sich selber verliebt. (ist das eigentlich Inzest?). Der Song an sich ist schon ziemlich verrückt, aber mit Mateinas Mimik und Gestik wird er klasse. Der Bonker, Nagila Hava, Max der Regenwurm. Mateina kann man wirklich auf keinen Stil festlegen, ausser vielleicht “anders” und “gut”. Ich liebe Ihre Performances.

 

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Kam eigentlich nur mir bei Mateinas Anblick der Gedanke an eine etwas jüngere Ingrid Steeger?

Kommen wir aber zum Show-Höhepunkt Ursula und Arielle AKA Stella Destroy und Kae Tearing. Wie geil war das denn. Eine gefühlte ganze Hörspielkasette lang die Szene in der Arielle ihre Stimme einbüssen muss um menschlich zu werden. Während Kae eigentlich nur dazusitzen hatte, zog Stella alle Register aus dem Vollplaybacktheater. Das schreit nach vielen Bildern.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=5fPRZFkvWFg[/youtube]

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Müsste ich die Show bewerten würde ich eine glatte 1 geben Mimik, Gestik, Idee, überragend! Ganz großes Theater und das wäre glatt einen Eintritt wert gewesen

Damit war der Abend gegessen, Applkausmäßig ganz oben. Da konnte Nina selber mit der Premiere ihrer nächsten Single nicht mithalten. Wenngleich ich keine Ahnung mehr habe, worum es handelte, so weiss ich doch, dass ich es diesmal wirklich nicht übel fand.

 

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Also was soll man sagen, die Show war klasse diesmal. Und was diese drei noch so trieben, will ich garnicht wissen. Das war bestimmt nicht jugendfrei ;-)

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Ach übrigens, es zeigt sich immer wieder, dass Berlin ein Dorf ist, so trafen wir dieses Mal doch im Irrenhouse unsere Tresor-Toliettenbekanntschaft, die uns dieses Mal allerdings nicht mit Spiegeln aushelfen musste, da das Irrenhouse welche hat.

 

 

Tatjana im Irrenhouse

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:Nina Queer:s Irrenhouse ist am dritten Samstag im Monat ist seit einiger Zeit ein Pflichtbesuch in Berlin. So auch in diesem Monat wieder, denn die Paar Minuten transenshow gegen zwei Uhr morgen ist einfach ein Pflichtprogramm für uns. Nina bucht jedes Mal wieder drei bis vier großa Namen der Berliner Transenprominenz für einen kleinen Auftritt. So auch dieses mal wieder.
Wie üblich war ein Teil dieser Show wieder einmal Stella Destroy, die dieses Mal mit einem Kylie Minogue Medley, dass sie ebenso wie die kleine Australierin mit dem einene oder anderen Kostümwechselchen absolvierte. Mit Korsett Federboa und weisser Pfauenfeder wie Kylie hatte Stella zwar nicht ganz so viel Glamour wie das kleine Original in White Diamond. Aber ich schätze, bei ähnlich fürstlicher Entlohnung wie Kylie bei einer ausverkauften Show, würden wir auch Stella Destroy gäntlich glitzernd sehen.

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Mit etwas weniger Glamour kam :Mataina Ah Wie Süß: aus, die anscheinend eigentlich im Haus B gebucht war. Haus B und Irrenhouse… Laut Nina geht das garnicht und es gäbe nur einen Star, dem sie das erlauben würde. Mataina eben. Ich nehme an, dass sie das auch den anderen üblich verdächtigen Namen durchgehen lassen würde – aber das ist nur meine Subjektive Meinung. Mataina führte dieses Mal in voller Montur “Havah nagilah Havah”, also jüdisches Kulturgut zum besten….

Wie bemerkte Nina dazu noch?

Dieses mal etwas jüdisches, ich meine hat sie nicht letztes Mal diese Nazinummer gebracht? Ich wollte es nur mal anmerken.

Jepp hat sie- und es war klasse.

An diesem Abend der Reisser war allerdings Tatjana, die im Glitzerkleid mit einer Halben Diskokugel auf dem Kopf unser aller Eurovision Song Contest Liebling Verka Serduchka gab. eigentlich war klar, dass es kommen würde, oder? Einfach großartig! Das fand nicht nur ich, denn Tatjana wurde mit dem deutlich größten Applaus an diesem Abend bedacht. Eins zwei drei – tanzen.

Tatjana

Das war wie gesagt der Reisser des Abends und so klasse, dass ich leider garnicht mehr so weiss, was Biggy van Blond und :Ades Zabel: danach zum besten gaben.

Irgendein altes überliefertes Volkslied aus Tahiti mit lesbischem Text, dass allerdings weniger schmissig war als die Performance bevor. Folglich gab es weniger Applaus. Hier hat also anders als bei Songcontest die Transe über die Lesbe im Zuschauervoting gewonnen.

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Ansonsten war es wie immer im Irrenhouse. Voll, stickig, laut und die Toiletten überfüllt und nach kurzer Zeit kaum noch begehbar. Die Transendichte ist an einem normalen Irrenhouse-Tag zwar nicht sooo groß. So kam dieses Mal Beispielsweise Janka Croft wieder einmal als Mann. Aber trotzdem hat das Irrenhouse seinen ganz eigenen stil zwischen Glamour, Trash und Kommerz. Ich mag das Irrenhouse.

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Irgendwann gegen halb fünf verliessen wir das Irrenhouse und überlegten noch das Bangaluu zu besuchen. Zwar war an diesem Tag dort keine Gayparty aber das ist uns ja egal, denn der Club ist großartig.

Nun denn, als wir gingen wartete vor der Tür Biggy Van Blond, die uns fragte, was wir denn noch so vor hätten. Die Antwort belegte sie mit den Worten

Viel Spaß – und tut nichts, was ich nicht auch tun würde
und das gibt Euch die größtmögliche Freiheit zu tun, was ihr wollt.

Nur ein Ruf oder die Wahrheit ;-)
irgendwann werde ich das wissen. Ich nehme sie bis dahin zumindest beim Wort.

Melli und Mataina im Irrenhouse

Zwischen Kumpelnest und Irrenhouse legten wir noch zwei Zwischenstops ein, die zum einen Sheila (und auch mir) endlich einen Caiplirinha sowie mir (und auch Sheila) endlich einen Hamburger TS einbrachten. Frisch gestärkt warteten der Geburtstagsclub und Ninas Irrenhouse auf uns.

Apropos warten; wir kamen an und staunten nicht schlecht, als statt der typischen 50 Meter langen Schlange diesmal keinerlei Schlange vor dem Irrenhouse zu sehen war… Diesmal brauchten wir also nicht vorbeistöckeln Uirgendwie schade) aber eben auch nicht warten. (irgendwie nicht schade).

Irgendwie war es diesmal anders als die letzte Male. Es war weniger voll und es war weniger heiss. Da beides die letzten Male aber schon fast unaushaltbar war, gereichte dieses dem Irrenhouse nicht unbedingt als Nachteil, denn man konnte sich ausnahmsweise wirklich bewegen…

Und nochetwas war anders… Weil draussen vor der Tür niemand mehr wartete, brauchten die Diven dieses Mal ihrer Lieblingsbeschäftigung nicht nachgehen – dem Verspäten. Soll heissen, dass die Trannyshow dieses Punkt 2 Uhr begann…

Glücklicherweise gaben wir auch Punkt zwei unsere Jacken an und hörten schon die ersten Töne des Muppet Show Intros, dem traditionellen Beginn der Transenshow.

[youtube]KFw876miRM0[/youtube]

Schmeisst Euch in Frack und Fummel
Vorhang auf Hallo
Freut Euch auf Spaß und Rummel

Immer wieder gerne gehört, immer wieder gerne gesehen und beste Comedy.

Mindestens genausogut war aber diesmal Mateina. Als Nina sie mit den Worten ankündigte “gestern hatte ja Adolf Hitler Geburtstag und es gibt eine Person, die noch immer Feiert. Mateina Ah Wie Süß” … war schon schlimmes zu befürchten. Die Bühne wurde von Mateina mit schwarzen wirren Haaren, einem Hitlerbärtchen, einer FPÖ Armbinde sowie einer alten Perücke als Blondie geentert und sie performte großartig zu Walter Moers’ Adolf – ich hock in meinem Bonker. Seeehr geil. Gibt es eigentlich eine bessere Möglichkeit, Rechten den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen als dieses Lied?
Warum zum Teufel hat das niemand fotografiert. Das Video von dieser Nummer könnt Ihr übrigens bei Sheila finden. Ich hab versprochen nur die Urversion zu nehmen

[youtube]PfiI4nAdnXU[/youtube]

…dafür darf ich dann aber die nächste Nummer verwenden. Melli Magic in bester Marilyn Monroe-Manier performter sie “My Heart belongs to daddy“. War Mateinas Auftritt schon sehr genial schlug Melli dem Fass den Boden aus. Die weiße Stola wirbelte durch die Gegend und das Publikum raste. …Wer ist eigentlich Marilyn Monroe? Und hat es wohl einen Grund warum beide “MM” als Initialen haben?
[youtube]0k8DSmrua7c[/youtube]

Großartig! Der Applaus war dementsprechend groß und alles was nun noch folgen sollte war unwichtig. Wie sagte Nina noch.

Es folgte noch ein nettes aber nicht herausragendes Stück von Melli und Mataina zusammen und (sorry aber wahr) ein wirklich nicht wichtiges Stück von Nina Queer herself. Ihre neue Scheibe. ….Meiner Meinung nach sollte Nina sich lieber auf ihre anderen Stärken besinnen und das Musikbusiness anderen Superstars lassen, die sich dort ebenso (vermutlich) erfolglos versuchen können. wenig wichtig das Stück.

Mataina, Zoe, Sheila
Mataina, Zoe, Sheila

Klönschnack mit Mateina, Melli, Pricilla, Tatjana. Sehr nett.

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Zoe & Sheila…und im gegensatz zu den letzten Malen haben wir es dieses Mal tatsächlich in die Bildergallerie bei berlin4Fun geschafft. Steter Tropfen höhlt den Stein wohl auch hier. :)

 

Zoe, Tatjana

Und ich durfte mal wieder eine Partyeinladung ausschlagen, da ich leider verhindert bin. Mittwochs eine Party in Berlin zu besuchen ist echt etwas zu viel, wenn man in Hamburg wohnt. Da kann die Party noch so gut sein. Ich glaube das würde meinem Arbeitgeber nicht wirklich zusagen.

Vielleicht sollten die, die berliner Partys einfach nach Hamburg holen… aber da wird ja gerade dran gearbeitet