Bad Hair Day und Rote Rosen

„Keine Fotos bitte“ solch eine Aussage von mit dürfte es lange nicht gegeben haben, gestern gab es sie aber.

Meine Echthaarperücke scheint extrem gelitten zu haben als, die a) kleine Engellöckchen bekommen hat und b) ich diese Engellöckchen wieder entfernte. Vollkommen ausgeleiert scheint das Netz, dementsprechend deutlich weniger Haare auf gleichem Raum, der Scheitel irgendwie total falsch und auf einem Male scheint das dunkelblond eher rot. Grausam und gestern der Grund für anhaltend schlechte Laune meinerseits, dem Gefühl gleich in Tränen ausbrechen zu wollen und dem Verbot Fotos von mir zulassen zu wollen. Ein wirklicher Bad Hair Day mit der Befürchtung, dass diese Perücke keine Good Hair Days mehr zulassen wird. Es sei denn Janka hat in ihrem Friseurideenkasten irgendeine gute Idee… ansonsten muss ich wohl mal meine Finanzen checken und eine neue Echthaarperücke kaufen… Na mal sehen, wenn sie jemand retten kann, dann wohl Janka 🙂

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Aber zu gestern. Eigentlich hätte ich nichts zu weinen gehabt, ein dritter Samstag bedeutete wie jeder dritte Samstag eine gute Abendunterhaltung im immer noch und immer wieder legendären Irrenhouse von Nina Queer.  Doch dahin zu kommen war dieses Mal mit wirklichem Aufwand verbunden. Es war voll. sehr voll, und das bedeutet auch vor dem Irrenhouse war es voll und es gab in Ruf, Sicht und vor allem Stöckelreichweite keine Chance auf einen Parkplatz und wir mussten wirklich lange rumcruisen, bis wir dann doch noch einen fanden, von dem wir das Irrenhouse wohl erreichen würden.. irgendwann zumindest.

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Denn selbt ein normaler Stöckelweg war an diesem Abend kein normaler. auf dem weg zum Irrenhouse lagen zwischen 0 und 15 cm Schnee, darunter pures Eis und es ist ein Wunder – und unserer Übung – zu verdanken, dass wir heil, wenngleich laut fluchend die Eingangstür des Irrenhouse erreichten (Also ich habe genug von Schnee und eis)

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Darin war alles wie immer. Nur etwas voller. Genaugenommen war es sauvoll. Was der Stimmung dennoch nicht abträglich war – allerhöchstens der Wartezeit an der Bar, aber da haben wir ja alle unsere Lieblingstresenengel, denen man nur einmal tief in die Augen schauen muss um das gewünschte über Monate und Jahre getestete Getränk zu erhalten :)… Und das ist kein Schöfferhofer Grapefruit.

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Auch über Jahre erprobt ist natürlich die allmonatliche Transenshow, die dieses Mal ohne gaststars von den alten Irrenhouse Reckinnen Nina Queer herself, Stella Destroy, Melli Magic und Mataina Ah wie süß dargeboten wurde und es durften an diesem Abend sogar noch andere Personen die heiligen Bretter, die das Irrenhouse bedeuten, betreten. Einfache, ordinäre Gäste… wo soll das noch hinführen.

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Habe ich Ninas die Nanny Tranny Einführung mich noch von der Bar durch die Menschenmenge getreten und geschlagen war ich zum zweiten Teil dann doch endlich anwesend. Dieser führte dann Diane Keaton, Bette Midler, and Goldie Hawn auf die Bühne. …naja zumindest fast. Nina, Stella, Melli warens. Immerhin brachten diese drei Damen vom Grill Irrenhouse den schönen Titel „You don’t Own me“. Ein schöner Anfang.

Dem Ganzen folgte Mataina mit dem italienischen Original von Tanze Samba mit mir. Selbstverständlich habe ich nix verstanden und das gute an der Sache ist vermutlich, dass es Lipsync war, den ich glaube auch Mataina wusste nicht wirklich, was sie da sang. Egal, es waren eh alle von ihren unechten Mördertitten und dem Konfetti, dass sie ins Publikum warf abgelenkt.. Konfetti. Schon wieder… dabei hatte ich gerade dieses Wochenende noch Konfetti vom letzten Monat gefunden. Das Zeug setzt sich fest wie Blutegel und Schuppenflechte zusammen.

Egal, denn es ging munter weiter mit dem Highlite des Abends. Melli Magic in bestform und das erstaunlicherweise nicht als Whitney oder irgendeine andere Soul Röhre, sondern als Hildagard Knef. Ja genau die, für die es rote Rosen regnen sollte. Und das sollte es an diesem Abend nun für Mell. Ein großer Ventilator und Blumenmädchen Stella sorgten dafür. Eine sehr geniale Nummer. Top und großes Kino.

Da kam dan auch DER Gay und Dragsong von Gloria Gaynor nicht mehr dra, auch wenn Nina und Stella ihr bestes gaben, per Polonäse durchs Irrenhouse führten und sogar am Ende Gäste auf die Bühne lissen. Die Schlacht um’s Irrenhouse sucht die Super-Transenshow wurde mit einem klaren Punktsieg von Melli gewonnen. Zumindest, wenn ich die Jury stellen durfte.

Aber wie gesagt,ich hatte an diesem Abend genug mit mir selber und meinen Haaren am Hut ääh der Perücke, so dass ich keine ertungskärtchen hochgehalten habe, stattdessen mich lieber unters Solarium gelegt habe, denn dort ist man der Welt entrückt uns kann schön entspannt über die ganze Welt nachdenken… während ich mich darunter entspannte sah Sheila darin wieder einmal nur ein Fotoobjekt 🙂 Hätte ich an einem normalen Tag wohl auch 🙂

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Ansonsten ging es auf gleichem vereisten Wege später zurück, noch zu Mc Donalds, wo wir über Vorzüge McD zu BK aufgeklärt wurden.. es hat etwas mit Käse und Mikrowellen zu tun…. oder so ähnlich. Egal 24 Nuggets und einiger Pommes machten wir uns auf den Heimweg, ich übergab Janka meine Perücke und schritt skalpierten aber erhobenen Hauptes nach oben.

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Bis in einem Monat im Irrenhouse

Whitney Houston Melli Magic

Whitney Houston KANN nicht mehr singen, Melli Magic BRAUCHT es nicht, Kermit knutscht schon wieder fremd und die Glocken von Rom werden mit Bratpfannen geläutet und Fotografen, die sich gegenseitig erzählen, dass ihre Bilder so nicht okay sind…. Anders gesagt: ein ganz normaler Abend in Nina Queers Irrenhouse.

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Nach zwei kleinen Appetizern zum Warmwerden folgte das Irrenhouse, kulturelles Highlight an jedem dritten Samstag im Monat und seit jeher ein Pflichttermin… Jemand muss das Geschehen dort ja dokumentieren und obwohl wir nicht allzulange dort waren, passierte trotzdem einiges. Schon auf dem Hinweg trafen wir auf zwei Mädels, die mit den Worten, „oh da kommen ja noch zwei“ ihr Verzücken Ausdruck verleihen wollten.. Keine Ahnung, wer da vor und gekommen war… Tatjana auf jeden Fall nicht, denn die führte undressed 10 Hetero-Zivis ins Irrenhouse, die allerdings nicht wussten, dass sie jemandem folgten, der dort schon häufig auf der Bühne gestanden hat… So blieben sie in ihren Ecken und schauten ängstlich dem bösen schwulen Treiben auf und vor der Bühne zu.

Und das hatte es mal wieder in sich und stand ein wenig im Zeichen der MTV VMA’s von neulich und man mag es kaum glauben, aber der Star von dort war an diesem Abend dabei. Kermit! Knutschte er dort noch mit Lady Gaga rum, hatte er dieses Mal seinene Spaß mit Gloria Viagra, die mit Zwangsjacke, Bootsy Collins Sternenbrille und Kunstblut ein Medley von ihr brachte. Ich denke schon, dass Kermit gemerkt haben wird, dass das nicht Lady Gaga war, egal war es ihm trotzdem.

Nicht egal war danach Stella DeStroy, dass der falsche Song angespielt wurde.. Passte eben nicht zur Performance. Machte aber nichts, denn der richtige Ton wurde noch getroffen und sollte Just a little Pill von Pink sein. Jaja, die Pillen… treue kleine Begleiter vieler Personen im Nachtleben. Glücklicherweise nicht meines, denn sonst hätte ich das Online Formular zur USA Reise nicht wahrheitsgetreu ausfüllen können. Aber zurück zu Stella. Mit modischer Kurzhaarfrisur ihrer echten Haare konnte beim Radschlagen kein Debakel passieren…. zumindest keines mit einer fallenden Perücke… Einem missglückten Radschlag war sie aber nicht gefeit.

Doch wo wir gerade bei Pillen waren. Danach kam Melli Magic und brachte das Drogenwrack schlechthin. Haben wir doch gerade alle mitbekommen, das Whitney Houstons Stimme noch nicht wieder dort ist, wo man sie eigentlich erwarten würde, trotzdem sie doch ihre Drogensucht laut eigenen Worten bei Ophra weggebetet hat… Na ob wir das glauben wollen…? Egal vom Band ist ihre Stimme noch immer grandios und Melli Magic als größter Whitney Houston Impersonator ist eh über jeden Zweifel erhaben… Glamourfaktor hoch.

Trashfaktor hoch kam danach noch ein wenig mit den Glocken von Rom. Gloria, Nina und Stella läuteten die Glocken von Rom in eher griechischen Outfit mit Bratpfanne und Kelle. Hätte ich das vorher gewusst, wäre meine Kamera glaube ich vollständig auf Stella gerichtet gewesen. Zumindest rate ich jedem, das ein oder andere Auge auf sie zu richten. Teilweise urkomisch…

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Urkomisch sind auch Fotografen manchmal… nicht gerade, wenn sie vor mir stehen und ihre Kamera ins Bild halten, weil sie wieder das beste bild haben wollen. Aber dann, wenn sie sich gegenseitig fotografieren und kritisieren, weil das Bild nicht ganz so ist, wie sie es von sich gewohnt sind. Zu dunkel, zu hell, Überbelichtet, Unterbelichtet und überhaupt… Einem Fotografen ein Bild schmackhaft zu machen, auf dem er drauf ist, scheint schwieriger zu sein, als eine Transe mit einem Schnappschuss zufriedenzustellen 🙂

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War sonst noch was? Krankheitsbedingte Personalwechseln an Kasse, Schwanzbingo, fehlende Barkeeperinnen, eine begeisterte Frau, die dringend mein Kleid und Sheilas Gürtel kaufen wollte und Stellen an denen man aus einem Augenwinkel einen Kindertrickfilm und aus dem anderen Augenwinkel einen Hardcore-Pornofilm schauen konnte. Ein vollkommen üblicher Irrenhouse-Abend also ….

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Drag Queen Show im Irrenhouse

Griechisch, russich, britsche Drag Queen Show

Anfang Mai macht sich traditionellerweise die halbe berliner Drag Queen Szene auf, den langen Sommer zur Travestiereise auf Mykonos, Ibiza oder sonstwo zu verbringen. Sicherlich ein harter Job. Monatelang durchfeiern zu müssen.

Ebenso traditionellerweise steigt dann bei Nina Queer die ersmal letzte Drag Queen Show der Sommerflüchlinge und selbstverständlich auch traditionellerweise sind wir anwesend, diese auf Film zu bannen. Das wissen alle und mich würde mal interessieren, wie die Mädels schauen würden, wenn wir mal nicht auftauchen würden. Es wäre nämlich fast so weit gekommen, denn wir trödelten eine ganze Weile bei Janka und kamen eigentlich erst knapp vor zwei im Irrenhouse an. Machte aber nix, denn Stella war auch noch nicht da und Melli tauchte auch erst mit uns auf.. Insofern dauerte es noch ein wenig, bis es auf der Bühne Rund ging.

An diesem Abend begann es mit Stella DeStroy und mal wieder mit massig Konfetti. Stella performte die britin Lily Allen, mit der ja eigentlich dieses ganze Fräuleinwunder begann, dessen Früchte dann Katy Perry und Co ernten konnten. Dieses Mal konnte Stella aber etwas ernten und zwar jede Menge Applaus für eine sehr gelungene Show und meinen ganzen Respekt dafür, nur mit Bikini bekleidet eine sehr gute Figur darzustellen – soll heissen eine sehr gute Figur zur Schau zu stellen.

Ihr folgte Melli Magic, die auch etwas zur Schau stellte und zwar hre wohl brandneue Jacke, die Superzandy mit eiem großen MAGIC verziert hat… (ich will auch so eine 😉 ) … Nun ja und da Melli ja bals nach Greiechenland aufbricht, gab sie uns die wohl bekannteste deutsch singende Französin mit einem ihrer bekanntesten griechischen Stücke – genau Mireille Matthieu mit Akropolis Adieu… Schlager ist ja genau das richtige um das Publikum im Irrenhouse zum Mitsingen zu bewegen… Und es sang lauthals Akropolis Adieu Melli. Ab September mehr.

Auch von Mataina Ah Wie Süß selbstverständlich, die uns mit einem Sirtaki zu verzücken versuchte. …Ich schreibe extra versuchte, denn es war glaube ich erst das zweite Mal von ganz ganz vielen Malen, dass ich von Matainas Darbietung enttäuscht war. Das war nix. Aber das muss man jemanden auch mal zugestehen. Ich habe glaube ich niemanden häufiger auf der Bühne gesehen als Mataina (ausser Nina) und alle Drags hatten hier und da mal etwas, was nicht so prall war, an diesem Abend eben Mataina, aber ich bin mir sicher, das war nur eine Ausnahme und ab September gibts wieder eien tolle Drag Queen Show von Mataina.

Kommen wir also zu der Dame, die ich am allerhäufigsten auf der Bühne gesehen haben muss, denn die Hausherrin ist natürlich jeden Monat auf der Bühne im Irrenhouse und die Hausherrin ist nun mal Nina Queer, die uns mit gefälschter Louis Vuitton Tasche und (wohl) echtem Pelzmantel die russische Sirtaki Variante „Kalinka“ gab. Na hoffentlich haben das die linken Peta Aktionisten nicht mitbekommen.

Gabs sonst noch was? Achja, ich schien mit meiner neuesten Perücke – zumindest für binde unwissende – irgendwie ziemlich nahe an Mataina gekommen zu sein, denn midestens vier Personen verwechselten mich mit ihr und wunderten sich, dass ich sie nicht kannte… Apropos wundern man wunderte sich, dass ich so lange brauchte, an die Bar in der Raucherlounge zu gelangen, dass man schon vermisstenmeldungen aufgab. Nach mir und nach jeglichen Hetero Männern der auf dieser Party waren – und das waren eben nicht viele…

Diese – zweite – Suchanfrage war mir jedoch gänzlich unverständlich… Öfter mal den Computer ausschalten und ausgehen, die Dame. Zur Not mit mir 🙂

Drag Queens ohne Perücken

Drag Queens ohne Perücken – Fotografen ohne Kameras.

by Krizzi wit a K.

Es war mal wieder Irrenhouse am Samstag und so zog es mich direkt am Samstag aus Hamburg wieder auf die Autobahn nach Berlin. Die Drag Shows auf Nina Queers Party müssen ja fotografiert und vor allem gefilmt werden. Ich wusste ja nicht, dass Janka Sheilas Kamera dabei hatte und die Mädels sich auch so auf Video gebannt wiedergefunden hätten. Abgesehen davon wollte ich aber auch eh ins Irrenhouse, denn dort bin ich eben immer 🙂

Eigentlich immer ist auch Krizzi dort um die Party zu fotografieren. Dieses Mal jedoch hat der Blitz ihrer Kamera leider schlappgemacht und so musste sie mit meiner Billigknipse das Irrenhouse auf SD-Karte bannen. Das hat leider auch den Nachteil, dass eben ich das nicht konnte.. Daher heute keine Bilder von mir. Glücklicherweise konnte ich aber die Drag Shows filmen, da das Licht für ihre eigene Kamera auch ohne Blitz gut genug war. Ist eben eine Profikamera und nicht eine Billigknipse wie die meine.

Doch um eine Show zu sehen, müssen ersteinmal Drag Queens auftauchen und sie kamen. Nina Queer natürlich, Gloria Viagra, Melli Magic und Mataina Ah Wie Süß, letztere beiden zogen vollkommen unglamourös ins Irrenhouse ein. Bessergesagt schlichen sie sich herein. Erst Melli in Jogginghose, die fehlende Perücke mit einer Parka-Kaputze bedeckt … So hat man sie noch nicht gesehen und als wir noch staunten kam nur wenige Minuten Mataina an. Die ebenfalls fehlende Perücke mit einer stilechten Fidel Castro Mütze bedeckt… Komische Drag Queens dieses Mal im Irrenhouse… Und als die beiden sich noch begrüssten kam Nina mit den Worten „Wie seht Ihr denn aus? – Kommt schnell nach hinten bevor Euch noch jemand sieht“ herbeigeeilt.

Zur Show waren die beiden dann aber auch wieder die Glamurösen Queens, als die man sie gemeinhin kennt. Glorias Antwort auf die neuesten Auswüchse der katholischen Kirche habe ich ja bereits gestern gezeigt. Es blieben also noch zwei Shows…

Dass in den Drag Shows im Irrenhouse ja häufiger einmal weisse Substanzen vorkommen ist ja nix neues. Mal sind sie flüssig, meistens aber pudrig. Stoff also, aber solch Stoff, wie Nina am Samstag forderte ist einmal eine neue Art von Drogen. Manche Stoffe können zwar auch ganz schön teuer sein, vielleicht gar abhängig machen, wenn von der richtigen Marke, aber ich glaube Annette Lousian meinte das ied irgendwie anders.

Danach kamen dann Melli und Mataina auf die Bühne mit offensichtlich ihrer ersten Mykonos Nummer. Lady Gagas „Pokerface“. Ich bin mir sicher, dass wird auch im Sommer noch rauf udn runtergespielt. Nun sagt Lady Gaga ja selber von sich, sie fühle sich wie eine Drag Queen…. in diesem Fall wurde aber wohl andersherum ein High Heel drauf. Hier fühlten sich Drag Queens als Lady Gaga.

Apropos „gaga“. Das Irrenhouse ist ja immer wieder für komische Dinge bekannt und so wurde an diesem Abend Dosenwerfen veranstaltet. Mit Fischen (ja genau ihr habt richtig gelesen) warf man auf Dosen, die beidpielsweise die Aufschrift Fotzen Ragout trugen. Mit fünf von drei möglichen Würfen hatte ich die meisten Dosen abgeräumt und nun nenne ich eien Dose Forten Ragout mein Eigen, bei der ich mich irgendwie nicht traue, sie zu öffnen. Da passt Matainas Nachfrage:

Ist das etwas zu essen?
Ja?
Für Menschen oder Tiere?