Nun bin ich ja nicht unbedingt bekannt dafür, immer auf dem wirklich schnellsten Weg mein Ziel zu finden. Genaugenommen verfahre ich mich oft und gerne – und Stadtpläne vergesse ich generell zu hause.
Das Gipfelte darin, dass ich statt 360 Kilometern nach Recklinghausen einmal knapp 860 Kilometer gebraucht habe, mir bestimmt schon drei Berlin Stadtpläne gekauft habeund ich in allen Berliner Internetcafes mit dem Vornamen angesprochen werde und mir Google Local dort voreingestellt ist.
Neulich habe ich es geschafft innerhalb von Berlin 63 Minuten von einem Punkt zum nächten zu brauchen, um dann in knapp 20 Minuten wieder nach hause zu finden. 43 Minuten Umweg….
Das alles hat ein Ende, denn ich bin seit kurzem glückliche Besitzerin eines Packard Bell Navigationsgerätes.

…Nun muss ich nur wissen, wo ich überhaupt hinwill – und wie die Strasse heisst… Da ich das allerdings in den meisten Fällen nicht weiss. sitze ich doch wieder im Internetcafe…. Na danke.Achja, und ich habe schon festgestellt, dass der kürzeste Weg manchmal genz schön nerviger ist, als der schnellste Weg.
Aber immerhin komme ich danach schneller zum Ziel ![]()