Marilyn Monroe? Irgendwie wohl doch!

Es gibt einige wenige Kleidungsstücke, die es einfach geschafft haben, bestimmte Bilder im Kopf auslösen und sofort mit einer Person in Verbindung gebracht werden.

Marilyn Monroe

Unser letzter Praktikant trug solch ein Kleidungsstück. Genaugenommen eine Mütze. Grün war sie und sie erinnerte mich jederzeit an Kuba und an Fidel Castro. Ein schwarzes Kleid, dass vor1961 in einem Film getragen wurde, wurde gar für über 600.000 Dollar verkauft. …Okay, nicht irgendeines, sondern das Kleid, dass Audrey Hepburn in Breakfast at Tiffany’s getragen hat. Weitere Kleidungsstücke sind sicherlich die Fantasiekostüme der Beatles, der Weisse Anzug von Crockett aus Miami Vice oder die Hawaiihemden von Thomas Magnum oder die Korsetts mit Spitzen Brüsten von Madonna.

Zwei Kleidungsstücken hat darüber hinaus Marilyn Monroe zu Weltruhm verschafft einem Rosa Abendkleid in dem sie Diamonds are a girls best friend sang und am allermeisten einem weissen Neckholderkleidchen, das auf einem Ubahnschacht wild durch die Gegend flattert.

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Seither verbindet jeder ein weisses Neckholderkleid mit Marilyn Monroe. Irgendwie war mir das noch nicht so vollständig klar, als ich mir letzte Woche solch ein ähnliches Kleid kaufte.

Marilyn KleidNatürlich hatte ich das Bild im Hinterkopf und wollte mir auch irgendwann die dazugehörige Perücke zulegen, aber in erster Linie fand ich es schön endlich einmal ein schönes weisses Kleid mein eigen zu nennen, denn bei der Farbe haperte es bislang in meinem Kleiderschrank. Ohne eine kurze weissblonde Perücke hätte ich eh nicht gedacht, dass hier jemand „Marilyn Monroe“ denken würde. Noch dazu hat das Kleid feine Goldstreifen, ist also nicht ganz Marilyn – dachte ich.

Weil ich nicht so recht wusste wass ich denn so richtig zu weiss gold nehmen sollte, fragte ich einmal im Forum meines Vertrauens nach.

Ich postete das Kleid und fragte nach dem richtigen Makeup. Zwar nahm ich nachher beige, gold, braun und rote Lippen, aber eine der ersten meinungen war folgende:

 

Marilyn-Style fände ich zu dem Kleid toll.

mit diesem Bild

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… man kann eben machen, was man will, ein weisses Neckholderkleid ist – sodenn man blond ist – eben ein Marilyn Monroe Kleid. Dem muss man sich wohl fügen. Auch wenn ich wirklich nicht vorhatte, die Marilyn zu geben wurde ich diesen Abend locker 10 Mal explizit drauf angesprochen und gedacht haben es dann wohl locker die 20fache Menge. Okay okay..

…Wenn ich es mal wieder anziehe, dann werde ich es aber richtig machen. Mit der richtigen Perücke und dem richtigen Makeup… obwohl das ja auch schwer sein kann, wie ich mal träumte

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halterlose Freiheit

Halt
Mache dich frei von deinem Halt.
Hakuin Zenji genannt Meister Hakuin

Aaaalso nochein letzter Eintrag zu den Brustprothesen.

Hab ich letztes mal ein wenig über die Größe gemäkelt muss ich nun sagen “ passt scho‘ “ Alles okay! Größe okay, Halt okay, Konsitenz okay und Gefühl auch sehr okay. Ich habe noch ein sehr rückenfreies Neckholderkleid, dass ich, irgendwann wenn es warm ist, also nun auch mal ohne störende Kleidungsfetzen tragen kann. Ich hab mir sagen lassen, ein schöner Rücken könne entzücken. Ob ich den allerdings habe müssen allerdings andere entscheiden. Vermutlich traue ich mich aber eh nie, es anzuziehen Ich glaube zwar kaum, dass „Meister Hakuin gemeint hat, man solle sich vom BH befreien, aber irgendwie passt es….. Im Übrigen fällt mir doch noch etwas ein, das nicht garnicht geht. 5 Paar Klebepads kosten 25 € !!!! 10 Märker für ein wenig doppelseitiges Klebeband…. Da muss es doch irgendwas günstigeres geben. Wer etwas weiß, der spreche jetzt oder möge für immer schweigen! Und kommt mir nicht mit Gaffa Klebeband oder Panzertape, denn es soll halten und doch entfernt werden können ohne, dass ich neue Haut transplantiert bekommen muss….

Ach nochwas, ich habe ein paar neue Bilder freigegeben. und zwar mit zwei Neuigkeiten.

a) Der Ordner ist mal anders als „besser“ benannt und heißt „black in black“. Ich hab noch nicht entschieden, mit welchen Bildern ich zufriedener und weniger zufrieden bin…. das schau ich morgen.

 

b) Ich habe versucht dem Rechnung zu tragen, dass ich immer wieder höre „Lächel doch mal“. Ihr habt es so gewollt und werdet feststellen müssen, dass zwischen einem Lächeln und einem debilen Grinsen nur ein sehr schmaler Grat ist. Im Übrigen scheine ich nicht die einzige Person sein, die öfter soetwas hört: siehe hier