Eurovision Song Contest Vorspiel

Holland gegen Griechenland
oder: wer hat die Tür im Transenwohnheim nicht abgeschlossen.

ein echter Superzandy
Superzandy

Es war Samstag, ein dritter noch dazu und damit war es ein Irrenhouse Samstag und somit wie an jedem Irrenhouse-Samstag ein Pflichttermin.

Doch eigentlich ist das Irrenhouse immer mehr oder weniger gleich. Etwas nach zwei Uhr morgens, je nachdem, wie viel Zeit sich die Mädels lassen hört man die Titelmelodie der Muppetshow und Nina Queer betritt die Bühne, sagt Stella Destroy, Mataina Ah Wie Süß und Gloria Viagra oder Melli Magic an und nach höchstens 3-4 Auftritten ist Schluss mit der großen Transenshow.

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So geht das eigentlich schon seit Jahren mit den gleichen Namen und wenn mal Ades oder Biggi auftreten, ist es eigentlich schon eine besonders namentlich abwechslungsreiche Show…. Dass dabei oft großartige bisweilen grandiose Nummern auf der Bühne gezeigt werden, will ich nicht bestreiten, aber es Namen und Länge der Show auf der Bühne sind im Irrenhouse doch ziemlich vorausschaubar. Dieses Mal war das anders.

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Nina und Stella waren zwar gesetzt, aber ansonsten gab es im großen „Transen auf der Bühne“ Spiel im Irrenhouse dieses Mal wirklich ungeahnte Aus- und Einwechslungen. Von Sheilas Auftritt wusste ich je bereits vorher manch eine weitere Person hatte ich allerdings auf der Bühne nicht erwartet.

DSC01299ich wusste garnicht dass Nina so schöne Beine hat

Es begann aber erst einmal fast wie erwartet mit Nina, die in einem weiten Kleid auf die Bühne kam und eine große schwarze Brille trug, die sie gleich eindeutig zuordnen liess Nina äääh Nana Muskouri, die unterstützt wurde von Stella Muskouri und beide begrüssten zusammen in der Nacht und im Keller den Sonnenschein… wobei ich aber glaube, dass es sich eher um Scheinwerfer gehandelt haben möge und die beiden wohl eher einen Ouzo zu viel hatten, den Sonnenschein zu begrüssen. Na öfter mal was neues…

Wie genau im Anschluss, als die Nummer etwas wirklich neues war – oder eigentlich fühlte es sich nur neu an, es gab schon ein paar Personen, die auf der Bühne im Irrenhouse live sangen, das Lied indess war ganz sicher kein neues sondern ein Kracher und die Person hat man schon häufiger auf Partys gesehen, jedoch eher hinter den Reglern. Es handelte sich um Superzandy, die in den Jahren, die ich Berlin kenne nie auf der Bühne stand. Ich finde Superzandy toll. Schön, sie mal live gesehen zu haben… Hoffentlich war das kein einmaliger Auftritt…

Der war es auf jeden Fall nicht bei Sheila, deren Nummer ich bereits zum dritten Mal und zum zweiten Mal an diesem Abend gesehen habe. Kaum aus dem Roadrunners Paradise raus, sprang sie auf Ninas Bühne, nicht ungewollt, jedoch Namentlich nicht angekündigt. Vielleicht muss man dafür schon mehrfach auf der Bühne im Irrenhouse gestanden haben.

DSC01343keine Fotos bitte

Ihr folgte die Hauherrin selber mit Ke$has Tik Tik Tok, dem Song, zu dem sie beim Echo höchstselbst auf der Bühne stehen dufte, jedoch von Kameras nicht oder kaum eingefangen wurde. Hier in ihrem eigenen Heim durfte sie selber im Mittelpunkt stehen und sich die Begleitung selber aussuchen, damit waren dann schon Transen nummer 4 und 5 auf der Bühne, wobei Nina dabei von Masse statt Klasse sprach….

Masse so war es, und drum gab es noch gleich eine weitere Show, wieder im Eurovisions Kontext. Der niederländische Beitrag Schalla La Schallalli Ich bin verliebt oder so ähnlich, auf jeden Fall auf Niederländisch und die Damen auf der Bühne hielten sich an das ungeschriebene Irrenhouse Gesetz, dass besagt, irgendwas muss ins Publikum geschüttet werden… normalerweise ist das allerdings eher etwas flüssiges und keine Käsewürfel… Die haben tatsächlich Käsewürfel ins Publikum geschüttet :).

Mit diesem Auftritt wurde aber eine Frage aufgelöst, die ich mir den ganzen Abend schon gestellt hatte… Massenweise Transen waren an diesem Abend im Internet und fast alle davon kannte ich nicht. Die Auflösung war die Schallalischallala Drag auf der Bühne, die wohl Geburtstag hatte und all ihre Freunde bat, gedresst zur Geburtstagsparty im Geburtstagskub zu erscheinen. Sie kamen in rauhen Mengen.

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Es bleibt die Erkenntnis, dass eine Irrenhouse Party auch ohne Melli, Mataina und Gloria stattfinden kann. Wer hätte das gedacht.

Und wer hätte gedacht, dass wir Siren zu einem McDonalds Besuch verführen konnten – und dass Sheila selbst dieses Event nach dem Event wollte.

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Transen Youtube

Wie ich bereits geschrieben habe, war es für uns in der Tat ein wenig traurig, die La Fête Fatale zu verlassen – und man sagte mir noch, wir hätten dabei auch tatsächlich einen Knaller verpasst. Genaugenommen einen zweiten Auftritt von Empress Stah, der noch besser gewesen sein soll, als der erste. Schwer vorstellbar.

transen youtube

Aber was tut man nicht alles um das berliner Nachtleben zu dokumentieren. Immerhin war Irrenhouse Samstag und somit bestand unsere Pflicht, Transen auf Youtube zu bringen. Genaugenommen unser aller Lieblinge während der allmonatlichen Transenshow bei Nina Queers Irrenhouse Party.

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Der Weg dahin war aber wieder einmal beschwerlich. Eis, Schnee, Glätte machten den Weg von der Straße zum Irrenhouse zum Hindernissparcour, so dass Sheila – nicht ganz ernst – sogar überlegte, ob wir nicht sogar umdrehen sollten. Sind wir aber selbstverständlich pflichtbewusst nicht und so fanden wir uns pünktlich zum Auftritt der Mädels in bester Sicht- und Wassernassgespritzt-werden Position ein.

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So sahen wir dann beispielsweise Melli Magic, von Nina gerne als die schönste Transe Berlin – also mindestens – tituliert. Dieses Mal mit einer für sie ziemlich ungewöhnlichen Nummer. Mal nicht das ganz große Glamour-Kino, oder die große Soul Nummer. Öfter mal etwas neues. Ich denke, dass sie sich durch ihre wöchentliche Dinner Show jetzt ständig neu erfinden muss. Sicherlich nicht das schlechteste soetwas.

Etwas weniger nette Worte hatte Nina zu Gloria Viagra. Das Empire State Building der berliner Travestie würde eine Nummer bringen. Die einzige, die sie könnte…. Nun, wer Gloria schon seit einiger Zeit beobachtet, der weiss selbstverständlich, dass das nicht stimmt, wer ebendieses tut, der weiss aber auch, dass da durchaus ein Fünkchen Wahrheit hinter Ninas Worten stecken kann. Zumindest gab es von Ihr schon mindestens zwei Mal Nummern, in denen sie auf der Bühne mit Alkohol sowie weissem Puder hantierte… Ich erinnere da an eine Britney Spears Nummer.. Ausserdem musste ich desillusioniert feststellen, Gloria hat gar keinen echten Vodka verspritzt… und ich schätze mal, das Puder mag auch eher Mehl gewesen sein….

Es folgte Stella DeStroy. Dieses mal mit einem sehr dramatischen Make Up, das eher an eine USA-Drag, denn an eine berliner Drag erinnerte. Aber das ist ja auch nichts schlechtes. Fest stand. es war mal etwas völlig anderes. Auch ihre Performance war dramatisch, wie schon manch einer ihrer anderen Auftritte, aber das waren bisweilen die besten von ihr. Dieses mal war es ein ordentlicher – doch kein grandioser Auftritt.

Folgen noch einmal Melli Magic und Mataina Ah wie süß in süßen selbstgemalten Katzenkleidern mit einer Version der wohl berühmtesten Grand Prix Hymne. Während Deutschland gerade „unseren Star für Oslo“ sucht, machten die beiden mal wieder klar, wer hier der / die Stars sind. Ersteinmal natürlich Nina, aber die anderen Mädels kommen dahinter.

Destroy Burlesque @ Ken

Stella, Kaey, Sheila und die Crimson Carnivals im Ken.

Destroy Burlesque

Das war sie nun also de Destroy Burlesque Party im Ken und mit ihr haben sich einige Dinge geklärt, die ich mich schon lange fragte…

1)
Ich kann mich erinnern, dass ich irgendwann mal bei Facebook ein Quiz „Welche berliner Transe bist Du?“ mitgemacht habe. Rausgekommen war dass ch laut diesem Quiz Stella Destroy sei… Das ist natürlich falsch, bin ich doch Zoe und zwar Delay, nicht Destroy…. Egal, dieses Quiz fragte auf jeden Fall, wann Stella endlich eine eigene Party habe. Fragte ich mich danach auch und Stella wohl ebenfalls. Nun hat sie stattgefunden, ihre erste eigene Party „Destroy Burlesque“

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2)
Wie ist das Ken eigentlich? Nun gibt es das Ken schon eine ganze Weile in Berlins Partywelt und ich war nicht einmal dort gewesen. Nun, was lässt sich über das Ken sagen? Es ist größer als benötigt, die Getränke sind teuer und über eine blöde Karte zu zahlen und es benötigt dringend eine Rolltreppe, gibt es doch eine sehr stöckelunfreundliche ziemlich große und hohe Treppe zu den Waschräumen. Sehr High Heel unfreundlich. Immerhin haben auch im Ken Drags freien Eintritt.

…es gab da noch ein paar mehr Fragen, die ich hatte aber das führt zu weit…. also zurück zur Party. Es klang ja gut. Stella und Nina Queer an den Reglern, Kaey und Chrimson Carnival vor Ort und Sheila als Hostess und auf der Bühne. Ein interessantes und abwechslungsreiches Programm sollte geboten werden und wurde auch. Ich weiss allerdings nicht, ob der Spaß den ich hatte nicht eventuell damit zutun gehabt haben könnte, dass ich auf ziemlich nüchternem Magen mit einem Long Island Ice Tea begonnen habe…… Zumindest lief ich am Ende dann gerade, wenn ich extra Kurven lief… Aber laufen… Ich fand, dass die Destroy Burlesque auf jeden Fall weniger Kurvig als ziemlich rund lief.

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So sagten viele Leute, wie voll es im Ken gewesen sein soll. Nun voll, ist wohl Ansichtssache, zumindest waren eine gabze Menge netter Leute dort, und einige komische. Trixi von Heute gehörte zu zweiter Spezies… erst hat sie mich mit folgenden Worten begrüßt: Hallo Schatzi, Dich erkenne ich immer an Deinem Mann… Nun ich stand gerade neben Matainas Liebsten und Mataina selber schwatzte direkt daneben (als Mann) mit Sheila. …Später meinte sie kumpelhaftig, gerade „ihren Namen“ vergesen zu haben – und zeigte auf Siren, die sie wohl noch nie gesehen haben dürfte. Das erzählte ich ihr und als ich dann fragte, ob sie denn wisse, wer ich bin, gab sie zu, keine Ahnung zu haben… aber wir würden uns doch kennen… oder? Nun Ich sagte ihr dann nicht, wer ich sei, vielelicht liest sie es ja irgendwann…

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Kommen wir aber mal zur Show, ich fand sie ziemlich unterschiedlich, Kaey fand ich an diesem Abend stimmlich etwas dünn. Keine Ahnung warum, aber ich hörte sie schon mit viel besserer Stimme. Vielleicht hat sie der Umzug in meine Heimatstadt nicht nur gedanklich sondern auch stimmlich mitgenommen zu haben. Besser an diesem Abend fand ich die anderen Showteile der Destroy Burlesque….

Sheilas Auftritt zur Hälfte als Mann und zur anderen Hälfte als Frau, den ich ziemlich gut fand, bei dem allerdings die Farben auf dem Film komischerweise Lila sind und nicht grün… komisch… Oder Crimson Carnival, die wie immer genial waren. Auch wenn es mir immer alleine beim Zuschauen wehtut… Die Gäste waren auf jeden Fall verwundert bis verstört. Die Crimsons sind auf jeden Fall klasse und boten mal etwas anderes als bei den anderen Drag Partys aber typisch sollte die Party auch sicher nicht sein.

Ich hatte tatsächlich eine ganze Menge Spaß auf der Destroy Burlesque im Ken und man mag Stella wünschen, dass es noch viele davon gibt – oder, sollte der Burlesque Hype irgendwann zuende sein, dann Partys eines anderen Themas…

Bad Hair Day und Rote Rosen

„Keine Fotos bitte“ solch eine Aussage von mit dürfte es lange nicht gegeben haben, gestern gab es sie aber.

Meine Echthaarperücke scheint extrem gelitten zu haben als, die a) kleine Engellöckchen bekommen hat und b) ich diese Engellöckchen wieder entfernte. Vollkommen ausgeleiert scheint das Netz, dementsprechend deutlich weniger Haare auf gleichem Raum, der Scheitel irgendwie total falsch und auf einem Male scheint das dunkelblond eher rot. Grausam und gestern der Grund für anhaltend schlechte Laune meinerseits, dem Gefühl gleich in Tränen ausbrechen zu wollen und dem Verbot Fotos von mir zulassen zu wollen. Ein wirklicher Bad Hair Day mit der Befürchtung, dass diese Perücke keine Good Hair Days mehr zulassen wird. Es sei denn Janka hat in ihrem Friseurideenkasten irgendeine gute Idee… ansonsten muss ich wohl mal meine Finanzen checken und eine neue Echthaarperücke kaufen… Na mal sehen, wenn sie jemand retten kann, dann wohl Janka 🙂

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Aber zu gestern. Eigentlich hätte ich nichts zu weinen gehabt, ein dritter Samstag bedeutete wie jeder dritte Samstag eine gute Abendunterhaltung im immer noch und immer wieder legendären Irrenhouse von Nina Queer.  Doch dahin zu kommen war dieses Mal mit wirklichem Aufwand verbunden. Es war voll. sehr voll, und das bedeutet auch vor dem Irrenhouse war es voll und es gab in Ruf, Sicht und vor allem Stöckelreichweite keine Chance auf einen Parkplatz und wir mussten wirklich lange rumcruisen, bis wir dann doch noch einen fanden, von dem wir das Irrenhouse wohl erreichen würden.. irgendwann zumindest.

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Denn selbt ein normaler Stöckelweg war an diesem Abend kein normaler. auf dem weg zum Irrenhouse lagen zwischen 0 und 15 cm Schnee, darunter pures Eis und es ist ein Wunder – und unserer Übung – zu verdanken, dass wir heil, wenngleich laut fluchend die Eingangstür des Irrenhouse erreichten (Also ich habe genug von Schnee und eis)

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Darin war alles wie immer. Nur etwas voller. Genaugenommen war es sauvoll. Was der Stimmung dennoch nicht abträglich war – allerhöchstens der Wartezeit an der Bar, aber da haben wir ja alle unsere Lieblingstresenengel, denen man nur einmal tief in die Augen schauen muss um das gewünschte über Monate und Jahre getestete Getränk zu erhalten :)… Und das ist kein Schöfferhofer Grapefruit.

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Auch über Jahre erprobt ist natürlich die allmonatliche Transenshow, die dieses Mal ohne gaststars von den alten Irrenhouse Reckinnen Nina Queer herself, Stella Destroy, Melli Magic und Mataina Ah wie süß dargeboten wurde und es durften an diesem Abend sogar noch andere Personen die heiligen Bretter, die das Irrenhouse bedeuten, betreten. Einfache, ordinäre Gäste… wo soll das noch hinführen.

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Habe ich Ninas die Nanny Tranny Einführung mich noch von der Bar durch die Menschenmenge getreten und geschlagen war ich zum zweiten Teil dann doch endlich anwesend. Dieser führte dann Diane Keaton, Bette Midler, and Goldie Hawn auf die Bühne. …naja zumindest fast. Nina, Stella, Melli warens. Immerhin brachten diese drei Damen vom Grill Irrenhouse den schönen Titel „You don’t Own me“. Ein schöner Anfang.

Dem Ganzen folgte Mataina mit dem italienischen Original von Tanze Samba mit mir. Selbstverständlich habe ich nix verstanden und das gute an der Sache ist vermutlich, dass es Lipsync war, den ich glaube auch Mataina wusste nicht wirklich, was sie da sang. Egal, es waren eh alle von ihren unechten Mördertitten und dem Konfetti, dass sie ins Publikum warf abgelenkt.. Konfetti. Schon wieder… dabei hatte ich gerade dieses Wochenende noch Konfetti vom letzten Monat gefunden. Das Zeug setzt sich fest wie Blutegel und Schuppenflechte zusammen.

Egal, denn es ging munter weiter mit dem Highlite des Abends. Melli Magic in bestform und das erstaunlicherweise nicht als Whitney oder irgendeine andere Soul Röhre, sondern als Hildagard Knef. Ja genau die, für die es rote Rosen regnen sollte. Und das sollte es an diesem Abend nun für Mell. Ein großer Ventilator und Blumenmädchen Stella sorgten dafür. Eine sehr geniale Nummer. Top und großes Kino.

Da kam dan auch DER Gay und Dragsong von Gloria Gaynor nicht mehr dra, auch wenn Nina und Stella ihr bestes gaben, per Polonäse durchs Irrenhouse führten und sogar am Ende Gäste auf die Bühne lissen. Die Schlacht um’s Irrenhouse sucht die Super-Transenshow wurde mit einem klaren Punktsieg von Melli gewonnen. Zumindest, wenn ich die Jury stellen durfte.

Aber wie gesagt,ich hatte an diesem Abend genug mit mir selber und meinen Haaren am Hut ääh der Perücke, so dass ich keine ertungskärtchen hochgehalten habe, stattdessen mich lieber unters Solarium gelegt habe, denn dort ist man der Welt entrückt uns kann schön entspannt über die ganze Welt nachdenken… während ich mich darunter entspannte sah Sheila darin wieder einmal nur ein Fotoobjekt 🙂 Hätte ich an einem normalen Tag wohl auch 🙂

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Ansonsten ging es auf gleichem vereisten Wege später zurück, noch zu Mc Donalds, wo wir über Vorzüge McD zu BK aufgeklärt wurden.. es hat etwas mit Käse und Mikrowellen zu tun…. oder so ähnlich. Egal 24 Nuggets und einiger Pommes machten wir uns auf den Heimweg, ich übergab Janka meine Perücke und schritt skalpierten aber erhobenen Hauptes nach oben.

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Bis in einem Monat im Irrenhouse