Fetisch Spielarten

Beim heutigen Streifzug durch das Web ist mir eine Fetisch-Map aufgefallen. Interessanterweise scheinen weder transgenderismus noch Crossdressing nach dieser Liste Fetische zu sein. Gerade Female Latex Masken sind dort noch aufgezeigt.

Für mich passt gerade mal eben dieser kleine Ausschnitt (wenn überhaupt).

High Heel Fetisch? ..okay, das lasse ich gelten
Stocking Fetisch? …Nylons gehören schon dazu aber ein Fetisch ist das eher nicht.
Lingerie Fetisch? ….Was sollte ich sonst tragen? Boxershorts unterm Rock? Auch irgendwie kein Fetisch,

Und dieser kleine Ausschnitt ist nur etwa ein zwanzigstel der ganzen Fetische, die es so gibt.

Fetish Map

Wer also glaubt, Transgender wären irgenwie krank, der möge sich diese Karte mal ansehen. Da sind wirklich kranke Fetische drauf. Viele kenne ich nicht, andere möchte ich beim besten Willen nicht kennenlernen, weitere kann ich beim besten Willen nicht tolerieren und noch andere klingen für mich einfach nur lächerlich. So beispielsweise der Clown-Fetisch.

Btw. Wußtet Ihr, dass es einen Atombombenfetisch gibt 8-| . Der steht unter „Orgasmic Fetishes“ was zum Teufel ist das? …. Ach genaugenommen möchte ich es garnicht wissen.

KAPUTT das alles. Wir sind wirklich extrem normal

Sozusagen die Einäugigen unter den Blinden

 

 

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noch nix.

 

 

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Die Falle Part IV

Die Falle Part 1

Als ich wach wurde, stand die Sonne schon hoch am Himmel und, durch einige Wolken getruebt, beleuchtete sie durch das Dachfenster das Zimmer in dem ich schlief. Wie gewohnt war ich kurz nach dem Erwachen sexuell stark erregt. Was anders war als sonst, war, dass ich keine Erektion hatte, wie auch? Aber statt dessen standen meine Brustwarzen steil in die Hoehe, meine Brueste schmerzten nicht mehr so wie gestern, aber sie fuehlten sich dafuer anders an. Instinktiv wollte ich mir an den Penis fassen, da musste ich feststellen, dass ich lederne Handschellen trug, die wiederum am Bettpfosten befestigt waren. Nun klaerte sich mein Verstand vollstaendig und ich vernahm auch die Musik aus dem Wohnzimmer. Ich sah mich um und erinnerte mich an die Gespraeche von gestern. Als mir nichts besseres einfiel, rief ich nach Petra.

Prompt kam vom Wohnzimmer rauf eine Antwort: „Guten Morgen Kleines, ich komme schon!“ Gleich darauf hoerte ich, wie sie die Treppe herauf und auf mich zu kam. Mit einem Kuss auf den Mund wuenschte sie mir nochmal einen guten Morgen. Waehrend sie mich losband, erklaerte sie: „Tut mir leid, Kleines, es war nur zu deinem Besten, ich musste dich davor schuetzen, etwas falsches zu tun! – Komm! auf! Ich war heute schon bei uns zuhause und hab ein paar Sachen mitgebracht!“

Ich kroch schwerlich aus dem Bett und setzte mich auf die Bettkante. Ich dachte gerade darueber nach, was heute anders sei als gestern als Petra wie aufgezogen weiter quasselte: „Das untere Badezimmer ist gegenueber dem Esszimmer, den Morgenmantel hab ich dir schon hier hergerichtet. Mach dich erstmal frisch, rasier dich aber nicht!“

„Bitte nenn mich nicht Kleines,… sprich nicht so schnell und so viel,… was zu Teufel ist heut los?“, murrte ich ihr zu.

„Okay, entschuldige bitte. Du bist noch etwas weg von der Narkose. Ich hab die Gelegenheit auch gleich genutzt um deine Brueste etwas aufzufuellen. In fuenf Tagen fuellen wir nochmal, dann passt dir ein C-Koerbchen schon recht gut. Das waer’s dann. Wenn du es willst, koennen wir natuerlich ein paar Tage spaeter nochmal fuellen! Aber das musst du selbst entscheiden. Und rasieren sollst du dich nicht, weil ich mein Elektrolysegeraet mithabe, damit koennen wir bei oefterer Anwendung deinen Bart ein fuer alle mal erledigen.“

Na gut – so begann mein Tag.

Wie versprochen, begann Petra meine Gesichtshaare und auch die auf einigen anderen Koerperstellen permanent zu entfernen. Sie meinte, dass, wenn wir den Vorgang oefter wiederholen, und viel Zeit dafuer aufwenden, ich in einem Dreivierteljahr das Haarproblem los sein koennte.

Weiter stellten wir gemeinsam eine neue Garderobe fuer mich zusammen, indem wir einen ganzen Stapel Versandhauskataloge durchwuehlten. Wir erzaehlten uns viel und alberten herum, sie brachte mir zwischendurch immer ein paar Frauentricks bei, und machte mich auf meine Fehler aufmerksam, sie unterwies mich im Schminken und zeigte mir wie ich meine Kopfhaare am besten style… – es war ein richtig schoener Tag.

Im Laufe des Tages gewoehnte ich mich auch an das Gefuehl der schwereren Brueste und lernte einen BH erst richtig zu schaetzen. Zu meiner Verwunderung waren naemlich die Operationsspuren auch schon zum groessten Teil zurueckgegangen. Am spaeten Nachmittag bereiteten wir ein romantisches Abendessen mit Wein und Kerzenschein vor, dabei gab mir Petra noch ein paar Tips fuer solche Anlaesse. Gerne haette ich ein langes Abendkleid angezogen, aber leider hatte ich noch keines, so behielt ich den hochgeschlitzten, knoechellangen Rock an, den mir Petra geborgt hatte und die graue Seidenbluse, die Norbert schon fuer mich vorgesehen hatte. Die einzigen Schuhe, die mir passten, waren nach wie vor meine eigenen schwarzen 7cm Pumps.

Als ich das Geraeusch von Norberts Gelaendewagen wahrnahm, eilte ich sofort zur Haustuere um ihn zu begruessen. Mit mehreren riesigen Einkaufstaschen beladen, bog er gerade um die Ecke. Als er mich in der Tuere stehen sah, liess er diese sofort fallen und eilte auf mich zu, um mich zu umarmen. Meine Arme schlangen sich wie von selbst um seinen Hals, als er mich innigst kuesste, waehrend er mich an sich presste. Irgendwann, als wir uns auf eine Unterbrechung einigen konnten, schlug er vor, die Einkaeufe reinzubringen, zu verstauen und dann in gemuetlicher Atmosphaere weiterzumachen. Ich stimmte ihm zu, wollte mit anfassen, aber er lehnte dankend ab. Ich solle mich nicht anstrengen, ausserdem war er fuer solche Aufgaben zustaendig. Es kam mir etwas uebertrieben vor, denn die Tuete, die ich mir greifen wollte, war nur mit einigen leichten Kleidungsstuecken gefuellt, aber trotzdem tat ich, wie mir geheissen.

Als sich Norbert und Petra begruesst hatten, fragte sie im Wohnzimmer zuerst, ob er alles bekommen habe, was er bejahte und ihr sogleich eine kleine Tuete mit Medikamenten in die Hand drueckte. Jetzt, als sie sich bei Ihm verabschiedete, fiel mir auf, dass sie sich schon darauf vorbereitet hatte, uns bald zu verlassen. Als sie sich bei mir verabschiedete, meinte sie: „Ciao, bis in ein paar Tagen. Ich hab dir noch eine Nachricht in der Kueche hinterlegt. Mach’s gut!“ Erschrocken hielt ich sie an ihrem Unterarm fest und erklaerte ihr, dass sie mich nun nicht einfach hier allein lassen koenne!

Sie kam naeher und fluesterte mir ins Ohr: „Ich lass dich nicht allein! Ich bin aber auch nicht deine Kindergartentante! Dein Mann ist hier, um auf dich aufzupassen, ich bin nur deine Freundin, schon vergessen? In zwei, drei Tagen komm ich wieder vorbei, mach mir derweil keine Schande! Tschuess, Kleine.“ Ich wusste, dass sie mich nur deshalb „Kleine“ nannte, weil sie mich damit aergern wollte.

Dann verabschiedete sie sich nochmal kurz und schritt hinaus. Kurz darauf hoerte ich das Knallen ihrer Peitsche, dann das Geraeusch eines davonfahrenden Ponywagens.

Norbert hatte inzwischen schon begonnen, die Einkaeufe zu verstauen. Mit dem Vorwand, dass dies ja meine Arbeit sei, half ich ihm in der Kueche, die Lebensmittel einzuraeumen, um mich dann sofort dem kleinen handgeschriebenen Zettel zu widmen, den mir Petra hinterlassen hatte. Gerade legte Norbert eine große, verschlossene Tuete auf den Wohnzimmertisch und rief mir zu, das dies von Petra sei.

Ich begann zu Lesen: >>Hallo Kleines! Wie ich dir schon erzaehlt habe, ist dein Geschlechtstrieb etwas staerker als normal geworden. Es bleibt dir nichts anderes uebrig als damit zu leben. Ich persoenlich glaube nicht, dass du es schaffen wirst, es noch laenger als ein, zwei Tage hinauszuzoegern. Problematisch ist allerdings, dass du dafuer noch nicht vorbereitet bist. – Bitte mach nur keinen Fehler, du weisst was ich meine.

Wenn Norbert alles bekommen hat, was ich ihm aufgeschrieben habe, dann solltest du ein paar Dinge dort finden, die ich dir rasch erklaeren will! Eine Garnitur Analstoepsel: Ja ich weiss, dass dir die Dinger wahrscheinlich nicht gefallen, aber du solltest sie trotzdem vom kleinsten bis zum groessten benutzen, damit du deinen Schliessmuskel etwas dehnst. Norbert ist zum Glueck nur recht durchschnittlich gebaut, aber ohne Training wird es beim ersten mal wahrscheinlich kein Spass werden. Eine Packung Schaumzaepfchen: Die sind normal fuer chronische Verstopfung. An besten du gewoehnst dir gleich an, jedesmal nach dem Toilettenbesuch eines dieser Zaepfchen einzufuehren. Die haben den Vorteil, dass wenn sie regelmaessig benutzt werden, das letzte Stueck deines Darmes rein halten und gleichzeitig ein passables Gleitmittel sind. Damit ersparst du dir die ganze Prozedur jedesmal mit der Gleitcreme und bist fuer deinen Lover immer bereit. Die Zaepfchen haben allerdings den Nachteil, dass sie manchmal einen leichten, waessrigen, farblosen Ausfluss verursachen, was allerdings zu vernachlaessigen ist. Ich hab dir auch eine Extrastark-Packung dieser Zaepfchen besorgen lassen. Wahrscheinlich wirst du die nie brauchen, aber es koennte sein dass die kleinen fuer manche Unternehmungen zu wenig lange anhalten. Die grossen halten manchmal bis zu zwei Tagen, auch wenn du zwischendurch auf die Toilette gehen musst. Sie haben allerdings den Nachteil, dass sie praktisch immer diesen Ausfluss erzeugen, und bei den Mengen musst du darauf vorbereitet sein. – Slipeinlagen haben sich bewaehrt.. Nun zu den romantischen Dingen: Eine Zigarettenspitze, Ladys machen sich beim Rauchen nicht die Finger schmutzig (hihi), ein paar Modeschmuckstuecke, damit du was zum Wechseln hast. Schlussendlich etwas zum Anziehen, ich hab mir gedacht, es waere das richtige fuer deine erste Nacht mit deinem Mann. Aber es ist natuerlich deine Entscheidung, wo und wann du es traegst. Bis bald, Bussi Petra .<<

Nun war natuerlich meine Neugier geweckt und ich wollte den Inhalt des Paeckchens sofort unter die Lupe nehmen, nur auf dem Weg dorthin fing mich Norbert ab und umarmte mich innig. Meine Neugier war unbeschreiblich, aber in seinen Armen fuehlte ich mich so wohl, dass ich es nicht ueber’s Herz brachte, mich loszureissen. Statt dessen legte ich meinen Kopf in den Nacken und liess meinen Hals von seinen Lippen liebkosen. Zwischendurch fluesterte er mir zu, dass er die Vorbereitungen fuer das Abendessen schon bemerkt habe und wie toll er dies fand. Waehrend er weiter meinen Hals mit Tausenden winzigen Kuessen uebersaete, begann seine Rechte meinen Po zart zu kneten und mich eng an sich zu pressen. Meine beiden Haende ruhten regungslos an seinen Hueften. Innerhalb weniger Sekunden, begann ich tiefer zu atmen und beinah schleichend, unmerklich breitete sich das Gefuehl der Lust in meinem Koerper vollstaendig aus. Ich wollte mich ihm hingeben, Ihm gehoeren. Unbewusst lehnte ich mich weiter zurueck, um seine Kuesse damit tiefer in meinen Ausschnitt zu lenken, was mir auch zuerst gelang.

Ploetzlich stoppte er, richtete mich auf, entschuldigte sich und kuesste mir kurz auf den Mund.

Fast schockiert darueber, was nun wohl passiert sei starrte ich ihn fragend an!

„Bitte entschuldige, gerade sind wieder mal meine Triebe mit mir durchgegangen, du hast noch um etwas Zeit gebeten und das willich respektieren. Du sollst entscheiden wann es soweit ist.“

Damit drehte er auf dem Absatz um, um ins Bad zu verschwinden, gerade bevor er die Badezimmertuer hinter sich schloss witzelte er: „Ich musste sowieso duschen, aber jetzt brauche ich auch noch eine kalte Dusche!“

Derweil stand ich noch immer dort wie eine begossene Katze. Petra hatte verdammt recht gehabt. Es war nur mehr eine Frage von ein, zwei Tagen. Mein aufgeputschter Sexualtrieb liess sich kaum noch kontrollieren. Wenn ich die heutige Nacht noch unbefriedigt herumbringen wollte, so wuerde ich Norbert wohl fragen muessen, ob er mir Handschellen anlegen wuerde, sonst wuerde ich mich sicher irgendwann nicht mehr halten koennen und Hand anlegen. Das waer aber eine verdammt bloede, peinliche Situation, die ich vermeiden wollte. Ich wollte nichts aufs Spiel setzen. Obwohl Petra mich informiert hatte, dass es zu frueh sei und ich mich noch immer nicht ganz wohl in meiner Haut fuehlte, gab es nur eine Alternative!

Also schnappte ich mir Petras Paeckchen und verschwand damit ins Schlafzimmer um mich fuer diesen speziellen Abend herzurichten.

———————

Als Norbert frisch geduscht, mit Jeans und Hemd bekleidet das Wohnzimmer betrat, erwartete ich ihn schon dort. Als er mich sah, hielt er einen Augenblick inne und musterte mich von oben bis unten. Ich stand in weissen 10cm Pumps, weissen Struempfen mit Naht, einem weissen, knielangen Rock, der an der Rueckseite nur einen kleinen Schlitz hatte und so eng, dass ich ihn vorhin hatte anheben muessen, um ueber die Treppe runter zu kommen, vor ihm. Ein Schnuermieder aus Satin, das gerade so hoch war, dass es meine Brueste noch ein bisschen anhob, um ein schoenes Dekollet“¡ zu formen, aber trotzdem den groessten Teil der Brueste freiliess. Darueber trug ich einen Hauch eines Samttops, ein duennes Hemdchen mit Spaghettitraegern, das vorne sehr tief ausgeschnitten war und ganz locker auf meinen Bruesten ruhte. Es war kaum mal zehn Zentimeter lang, dann ging es in Fransen ueber, die bis zur Hoehe meines Nabels baumelten. Bei jeder Bewegung, spuerte ich das Hemdchen ueber meine Brustwarzen streifen, die sich natuerlich sofort versteiften und durch das ultraduenne Material eindeutig abzeichneten.

Mein Make up war noch nicht perfekt, aber es war in Ordnung. Zwischen den Fingern meiner Rechten hielt ich meine neue Zigarettenspitze und rauchte genuesslich. Die kuenstlichen, langen Fingernaegel hatte ich auch schon aufgeklebt, nur zum Lackieren und nachkuerzen hatte die Zeit nicht mehr gereicht, ausserdem haette ich wahrscheinlich keinen Nagellack gefunden, der zu einem Lippenstift gepasst haette. Also entschied ich mich, sie naturfarben zu belassen. Sie waren wohl gut 2cm laenger als meine Finger, das war schon etwas unpraktisch, aber wie gesagt, besser als keine.

Es dauerte gut eine Minute bis Norbert Worte fand, und was sagen wollte, aber ich hatte den Zeitpunkt abgewartet und kam ihm zuvor: „Das Essen ist angerichtet, ich warte auf dich!“ Dann drehte ich mich zur Seite und schritt geradewegs durch den Rundbogen ins Esszimmer. Durch den besonders engen Rock und die High Heels musste mein Hueftschwung von hinten traumhaft erotisch anzusehen sein. Er verfehlte auch seine Wirkung nicht, denn er starrte mich noch an, als ich mich setzte. Das Handtuch fiel von seinem Nacken und er folgte mir auf der Stelle.

Mir gegenueber hatte ich den Platz fuer ihn gedeckt. Die Vorspeise war bereits serviert, der Wein eingeschenkt, sechs Kerzen erleuchteten den Raum, es war fast etwas zu dunkel, aber dafuer umso romantischer. Wortlos setzte er sich und wartete auf meine naechste Reaktion. Ich meinerseits suchte seinen Blick und sah ihm in die Augen, ich wuenschte mir, er wuerde wieder die Initiative ergreifen, denn in dem Gefuehlswirbelsturm, in dem ich mich befand, wuerde ich nicht die rechten Worte finden. Es kostete schon meine volle Ueberwindung, mich erotisch, provokativ im Wohnzimmer zur Schau zu stellen. Nun war mein Mut wieder verflogen, ich hatte fuer diesen Moment nicht vorgeplant. Mein Herz raste, sodass ich glaubte es im Raum hoeren zu koennen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als er zu einer Aktion ansetzte.

Ganz vorsichtig legte er seine Handflaeche auf meine Wange um sie zaertlich zu streicheln. Schon als ich sein Tun durchschaute, erwartete ich diese Beruehrung sehnlichst und als er meine Haut beruehrte, schmiegte ich mich wie eine Katze in seine Handflaeche. Ich war gluecklich, in diesem Moment war ich einfach nur gluecklich.

Leider dauerte es, wie bei solchen Augenblicken beinahe immer, viel zu kurz, dann zog er seinen Arm langsam wieder zurueck und brach die Stille: „Du bist eine fantastische Frau, Elana. Ich habe dich vom ersten Augenblick an geliebt und ich werde dich immer lieben!“ Er hob sein Weinglas und wir prosteten an. Der Klang der singenden Glaeser war noch immer leicht zu vernehmen, da fuehlte ich, wie seine Finger nach meiner am Tisch liegenden Hand suchten, um waehrend wir den ersten Schluck Wein tranken, diese zaertlich zu streicheln.

Um schliesslich endlich zum Essen zu kommen, schnitt ich vorsichtig ein anderes Thema an und fragte ihn einfach, wie sein Tag so gewesen sei. Das Thema war sichtlich gut gewaehlt, denn damit kam ein Gespraech in Schwung, das lange genug waehrte, sodass wir die Mahlzeit beenden und sogar noch den Tisch abraeumen konnten. Die zweite Flasche Rotwein war inzwischen auch schon geoeffnet und wir wurden immer redseliger und unterhielten uns ueber Gott und die Welt.

Irgendwann wanderten wir mit unseren Glaesern nach nebenan ins Wohnzimmer, wo ich in seinem Arm lag, mich an ihn kuschelte und wir uns noch immer koestlich amuesierten. Im Laufe der Zeit wurde es langsam immer besinnlicher und gemuetlicher, der Wein war fast alle, die Gespraechspausen wurden laenger.

Ich aergerte mich, dass es immer ausgerechnet im unpassendsten Moment passieren muss! Ich musste mal.. Gesagt getan, wenigstens konnte ich bei der Gelegenheit schon ein weiteres dieser Zaepfchen einfuehren, ich beeilte mich, aber natuerlich war die Stimmung stark geknickt als ich das Wohnzimmer wieder betrat. Norbert stand, sich auf ein Regal lehnend und erklaerte mir, dass er noch rasch seine sieben Sachen aus dem Schlafzimmer holen wolle und sich dann recht bald ins Gaestezimmer zurueckziehen werde.

Ich umarmte ihn von hinten, meinen Kopf auf seine Schulterblaetter gelegt und bemerkte, dass ich heute mit Absicht ganz in weiss gekleidet war. Mir kaeme mein heutiges Outfit naemlich wie ein Hochzeitskleid vor..

..keine Reaktion, ich hatte ihm die Sprache verschlagen!

..er drehte sich um, mit feuchten Augen meinen Blick suchend:“Wie hast du das jetzt gemeint? Ich meine.. Schatz, bitte sag das nochmal.. oder..?“

Auch mir trieb es die Glueckstraenen in die Augen und nickend erwiderte ich:“Ich will ab heute deine Frau sein. Ich liebe dich!“

„Aber, du kannst ja nicht.. ich wollte sagen, Petra hat ja gesagt.. Elana, du hast ja gesagt wir sollen..“, stotterte er.

Ich schluchzte schon leicht: „Es ist mir egal was Petra gesagt hat. Ich liebe dich und..“ <schluchz>

Er nahm mich in die Arme und drueckte mich fest an sich:“Elana,
..“

Weiter kam er nicht, denn ich fand seine Lippen und kuesste ihn innig, luestern erwartete ich seine Zunge wie sie in meinen Mund eindringen wuerde um meine Lust weiter zu steigern, gleichzeitig schob ich meine linke Hand an seine Leistengegend. Er erwiderte den Kuss stuermisch und liess seinerseits seine Rechte meinen Ruecken hinab auf meinen Po runter gleiten, um mich dort zaertlich zu massieren. Ich wusste, das es nun kein Zurueck mehr gab, ich wollte es auch nicht. Wir waren soweit, dass unsere naechsten Aktionen schon vorgezeichnet waren, es ging nicht mehr anders. Er drueckte mich an sich, sodass ich seine wachsende Erregung genau fuehlen konnte. In meinem Schritt breitete sich eine kribbelnde Waerme aus, ein Troepfchen loeste sich gerade wieder von meiner Penisspitze, meine Brustwarzen standen steif auf und erwarteten weitere Stimulation…

Ohne den Kuss zu unterbrechen, hob er mich ploetzlich auf, und trug mich wie eine richtige Braut zur Wendeltreppe, wo er allerdings merkte, dass wir so nicht hochkommen werden. Ich musste ueber die Situation kichern, er dann auch, so loesten sich unsere Lippen und er liess mich langsam wieder zu Boden. Wir standen uns ganz knapp gegenueber, unsere Stirnen aneinander gelehnt, als ich ihn scherzhaft fragte, wie ich nun nach oben kommen solle. Erwartungsgemaess antwortete er, dass ich wohl selbst gehen muesste, er wuerde gleich hinter mir darauf achten, dass ich nicht fallen koenne. Ich klaerte ihn darueber auf, das es mit diesem engen Rock nicht moeglich sei, so steile Treppen zu steigen. Er meinte, er wisse eine Loesung fuer das Problem, naemlich entweder wir wuerden ins Gaestezimmer gehen oder, weiter sprach er nicht, sondern machte sich am Reissverschluss meines Rockes zu schaffen, was sogleich bewirkte, dass dieser runter bis zu meinen Knoecheln rutschte.

Ich drehte mich um, schritt aus meinem Rock und stieg mit langsamen Schritten die Treppe hinauf. Er folgte mir in wenigen Zentimetern Abstand. Oben angekommen, direkt nach der Treppe, wandte ich mich abermals um und, meine Arme um seinen Hals legend, einen Kuss erwartend, bedankte ich mich scherzhaft dafuer, dass er mir nach oben geholfen hatte. Sofort nahm er das Angebot an, legte seine Haende an meine Taille und kuesste mich heftig. Mir kam es vor als ob meine Lust nun am Hoehepunkt war, ich war kurz vor einer sexuellen Explosion. Meine Haende zogen sich langsam von seinem Hals an seine Brust, zwischen den Hemdknoepfen fanden meine Finger einen Weg zu seinem behaarten, kraeftigen Oberkoerper, wo sie neckisch zu kraulen begannen. Meine Rechte Hand hingegen tastete sich weiter, bis zu seinem Guertel, noch etwas weiter und schob sich vorsichtig in seinen Schritt, dem Abdruck durch die Jeans der maechtigen Erektion entlang, langsam auf und ab.

Sein Atem wurde immer schwerer, seine Kuesse aggressiver und seine Bewegungen immer fordernder, er drueckte sein Becken meiner Hand rhythmisch entgegen. Ploetzlich liessen seine Haende streichelnd von mir ab und er knoepfte sich das Hemd auf, zog es aus der Hose und als es auf den Boden glitt, hatte ich schon seine Jeans soweit aufgeknoepft, dass ich meine Hand reinschieben konnte und ihn mit meinen Kraulbewegungen noch geiler machte. Als er wieder beide Haende vom Hemd frei hatte, oeffnete er die letzten beiden Knoepfe seiner Jeans, die langsam zu Boden rutschte. Um sich seiner Hose ganz zu entledigen, musste er unser kuessendes Zungenspiel kurz unterbrechen, was ich sofort als Gelegenheit wahrnahm um mich auf meine Knie niederzulassen.

Es war das Natuerlichste der Welt fuer mich, nun seine Tangaunterhose herunterzuziehen und seine erigierte Maennlichkeit mit meiner Hand zu umfassen, waehrend ich mit der anderen seine Hoden zu kraulen begann. Steil nach oben, ihn in die Augen blickend, fuehrte ich meinen Mund immer naeher an seine Eichel, bis ich sie mit meiner Zunge erreichen konnte. Meine Hand schob den Schaft seines Gliedes rhythmisch, langsam vor und zurueck, waehrend ich mit meiner Zunge seine Eichel bearbeitete. Er stoehnte, seine Lenden versuchten die Beruehrungen zu verstaerken in sie sich entgegen den Bewegungen meiner Hand vor und zurueck bewegten, seine Haende fassten meine Haare und begannen sich wild darin zu vergraben, haette er sich nicht zurueck gehalten, haette er meinen Kopf gefasst und mit aller Kraft seinen Schwanz in meinen Mund gestossen, das war mir vollkommen klar.

Mir war auch klar, dass ich es nicht laenger hinauszoegern konnte, also stuelpte ich mit unendlicher Langsamkeit, meine Lippen ueber seine Eichel. Ja, mir war schon klar, wie gross so ein durchschnittliches Glied ist, ich hatte frueher auch den einen oder anderen Pornofilm gesehen, abgesehen von den XXX-Bildern im Internet, aber dass ein Penis so gross ist, war mir bisher noch nicht aufgefallen. Ich musste meinen Mund richtig aufmachen nur um seine Eichel ganz hinein zu bekommen. Natuerlich strengte ich mich an, soviel wie moeglich davon in mir aufzunehmen, aber als ich ihn einige Zentimeter in mir hatte, stellte sich der Wuergereflex ein und ich liess etwas nach.

Was ich gerade machte, erregte mich selbst beinah so sehr wie ihn, denn ich fuehlte wie mein Hoeschen wieder etwas feuchter wurde und ich mich selbst dem Orgasmus naeherte. Rhythmisch seinen Lendenbewegungen folgend, lutschte ich an seinem Schwanz, bis nach wenigen Stoessen, seinen Atem stockte, er zuckte und hielt nun wirklich krampfhaft meinen Kopf fest, um mir seinen Schwanz bis zum Ende in den Mund zu pumpen, fast gleichzeitig spritzte er seine erste Spermaentladung gegen meinen Gaumen, dann die naechste, noch mehr. Ich hatte keine andere Wahl als alles zu schlucken, denn es kamen noch ein paar Spritzer, und noch einer, und noch einer bis seine Haende endlich locker liessen, sein Stoehnen in ein „ahhh..“ ueberging und sein Penis zuckend etwas weicher wurde. Auch den letzten Rest schluckte ich noch runter und zog meine Lippen dabei langsam von ihm ab.

Er fasste mich an den Schultern und bedeutete mir aufzustehen, wobei mein Hemdchen den Halt verlor und an meinem Koerper runter bis auf den Boden rutschte. Norbert umarmte und kuesste mich. Seine noch nicht abgeklungene Erektion beruehrte meinen Bauch, ich wollte sie ergreifen, tat es aber nicht, denn ich kannte den Zustand der Ueberempfindlichkeit kurz nach einem Orgasmus. Ploetzlich und unvorbereitet hob er mich hoch und warf mich regelrecht rueber aufs Bett. Mit einem Satz folgte er mir, drehte mich auf den Ruecken, brachte sich ueber mich, fasste meine Handgelenke und begann mit seiner Zunge meine nun frei liegenden Brueste zu liebkosen.

Ich wusste, das mein Empfindungsvermoegen in den Bruesten erst zum Teil ausgebildet war, trotzdem reichte es, um mich dazu zu bringen, um vor Lust zu erschauern. Mein Herz raste, ich atmete hastig, meine Zunge strich ueber meine Lippen, ein weiteres Troepfchen wurde von meinem nun schon merklich feuchten Hoeschen aufgesogen. Fluesternd forderte er mich auf, ihn zu bitten was ich wollte. Vor spielerischer Lust wuetete ich schon und versuchte meine Haende freizubekommen, ich streckte ihm meine Brust entgegen, um mehr von seinen wohltuenden Liebkosungen zu erhaschen, mein eigener Penis war heiss und pulsierte leicht, es war einfach die pure Lust, ich wollte es jetzt, mir war egal was, nur sofort.

Er forderte mich ein zweites mal spielerisch fluesternd auf, als er gerade mit seinen Zungenspielen von der linken zur rechten Brustwarze wechselte. Ich konnte nicht mehr anders, ich brauchte es jetzt, so stoehnte ich: „Bitte, bitte mach mich endlich zu einer Frau, bitte, bitte schieb ihn mir endlich rein, ich kann nicht mehr, bitte, gib es mir!“ Im Normalfall haette ich solche Worte nie in den Mund genommen, aber nun, wo ich kurz vor der Explosion stand, dachte ich nicht mehr nach, mir duerstete nach Erloesung. Als er meine Worte vernommen hatte, liess er ab von mir, und riss mir foermlich mein Hoeschen vom Koerper. Er nahm meine Beine mit den Kniekehlen auf seine Schultern und legte seinen Luststab an meinen hinteren Eingang, wo er mit quaelender Langsamkeit den Druck verstaerkte.

Ich wartete, bis er endlich fortfuhr, gerade jetzt flutschte er von dem Gleitmittel getrieben in mich hinein, ganz langsam, immer weiter bis ich auf schmerzhafte Weise feststellen musste warum er sich soviel Zeit nahm. Ein graesslicher Druck liess mich mein Gesicht leicht verziehen, was ihn sofort fuer einige Sekunden stoppen liess. Dann begann er ihn langsam wieder herauszuziehen, setzte aber sofort wieder zu einem neuen Stoss an. Schneller werdend und tiefer stossend lag er nun richtig auf mir drauf, meine Knie an meine Schultern gepresst und meine Haende ueber meinem Kopf liegend, erhoehte sich meine Lust mit jedem Stoss. Und mit jedem Stoss wurde ich mehr seine Frau. Seine Finger spielten mit meinen Brustwarzen, als ploetzlich … ich hatte schon die Panik, dass ich den richtigen Hoehepunkt nicht erreichen wuerde, aber nun… „Oh mein Gott..“ hoerte ich mich rufen. Ich stoehnte, meine Lust uebermannte mich, im Strudel der Gefuehle sah ich alle Farben, ich glaubte ohnmaechtig zu werden, obwohl ich mich weiter stoehnen hoerte: „Oh, ja, .. o mein Gott.. bitte,.. weiter.. Oh ja..ja..“. Wie in einer Woge wurde ich von diesem Gefuehlsansturm ueberrollt und mitgenommen. Es war unglaublich. Es war der Himmel, das beste, was ich bisher erlebt hatte, es war.. einfach unbeschreiblich. Dann, als sich die Woge langsam zu legen begann, nahm ich noch Norberts Aufstoehnen war und konnte gleichzeitig fuehlen wie er mich mit seinem Sperma fuellte. Ich war noch immer so im Gefuehlsrausch, dass ich nicht sagen konnte wie lange wir noch dort lagen, bis wir eng umschlungen endlich einschliefen…

Ich liebte ihn.

Er war schliesslich nun mein Mann. Er war es der mich zur Frau
gemacht hatte,

– zu seiner Frau –

..dafuer liebte ich ihn sogar noch mehr..

Ende

(Ob „Ende“ oder „Ende 1.Teil“ wird sich in Zukunft zeigen.) –
Elana

Die Falle Part III

Die Falle Part I

Nach dem ersten Glas Rotwein und schon bei der Hauptspeise, wurde die Stimmung langsam weniger steif und es begannen sich Gespraeche zu entwickeln. Zuerst unterhielten sich nur Petra und Norbert, ich hoerte nur zu.

Dabei erfuhr ich, dass es in dieser Gegend oftmals recht unwirtlich war, und das dies der Grund sei, warum in diesem wundervollen Tal insgesamt nur drei Anwesen standen. Es war das Haus, in dem wir uns befanden, die Ponyfarm, wo Petra wohnt, und irgendwo am Talausgang lebte noch ein alter Jaeger, den aber niemand richtig kannte. Es kam hier bei Regenguessen oft zu Ueberschwemmungen der Strasse, Murenabgaengen und mehrtaegigen Stromausfaellen. Im Winter war das Tal oft so zugeschneit, dass es von der Aussenwelt praktisch abgeschnitten war, da es keinen Winterdienst gab.

Als wir zu Ende gespeist hatten, raeumte Norbert unverzueglich den Tisch ab und Petra schenkte den Rest aus der Weinflasche in
die Glaeser ein, dabei fragte Sie Norbert, ob er an ihre Futterpraeparate gedacht habe und ob wir wohl noch eine Flasche aufmachen sollten. Ich lehnte ab, da ich den Alkohol schon gut spuerte, auch Norbert wollte keinen Wein mehr, schlug statt dessen einen Tee oder Kaffee vor. Mir war es egal, Petra entschied sich fuer Tee. Uebergangslos stellte Norbert eine Kanne mit Wasser auf die Herdplatte und antwortete, dass die Praeparate im Auto liegen wuerden.

Neugierig fragte ich um welche Praeparate es sich handle. Petra klaerte mich auf, dass viele Ponys bei ihnen mit diversen
Hormonbeigaben, Schwangerschaftsverhuetungsmittel und so weiter versorgt muessten, was in ihrem Verantwortungsbereich lag, da sie Aerztin war. Ich bemerkte ihr gegenueber, dass ich es trotz allem als unmenschlich und grausam empfand, was sie mit dem
Maedchen vor der Tuer angestellt hatte. Norbert setzte sich gerade und warf mir einen zustimmenden Blick zu.

Petra fuehlte sich aufgefordert mir ihre Sichtweise zu erlaeutern: „Nein, so ist das nicht. Ob du es glaubst oder nicht, bis auf zwei Maedchen kamen alle aus freien Stuecken zu uns. Die meisten sind grundsaetzlich stark unterwuerfig und wurden oftmals in ihrem vorherigen Leben deshalb nur ausgenutzt. Sie koennen in normalen Beziehungen niemals richtig gluecklich werden, sie wollen sich um nichts kuemmern muessen, sondern einfach ihrem Meister dienen. Viele waren auch schon in die Prostitution abgerutscht, weil sie glaubten diese Erniedrigung wuerde ihnen helfen, aber statt dessen wurden sie nur noch depressiver und ungluecklicher. Versteh es so, so wie du eine Frau bist, sind diese Maedchen Ponys. Sie wissen was sie bei uns erwartet und waehlen dieses Leben aus freien Stuecken. Klar,viele stellen es sich etwas anders vor, aber sie haben alle eine Woche lang Zeit, sich zu entscheiden. Einige wuerden beispielsweise lieber als Katze leben, oder einfach nur nackt mit der Peitsche durch den Wald getrieben werden, aber wir sind kein Wohltaetigkeitsverein. Sie koennen sich eine Woche alles ansehen und dann entscheiden ob sie uns wieder verlassen oder ihr restliches Leben bei uns als Pony verbringen wollen.“

Unterbrechend bemerkte ich: „Aber trotzdem! Zwischen seine Phantasie ausleben koennen und die Arme amputiert bekommen ist fuer mich doch schon ein gewaltiger Unterschied!“

Sie fuhr fort: „Das, meine Liebe ist wiederum falsch! Wir machen ausser den obligaten Brustwarzen- und Schamlippenpiercings nichts an den Ponys, was irreversibel waere. Es sei denn, sie wollen es selbst und geben uns eine schriftliche Einverstaendniserklaerung. Selbst permanente Schamhaarentfernung muss von jedem Maedchen schriftlich eingewilligt werden, ebenso jedes Medikament das sie erhalten.“

Zweifelnd fragte ich nochmals nach, ob denn die Einwilligungen nicht erzwungen werden.

Sie erklaerte: „Absolut nicht. Wir sind ja auch keine Unmenschen, und auch wenn wir hier tun und lassen koennen was wir wollen, muessen wir uns zumindest grundlegend juristisch absichern. Und ja, die Maedchen wissen untereinander nichts davon. Jede glaubt, dass fuer alle anderen ein und dieselben Regeln gelten. Wenn du mir nicht glaubst, geh mit Norbert raus zu Duroschka und frag sie selbst. Norbert kann ihr das schon noch uebersetzen. Ein Hufschlag heisst ja, zwei bedeuten Nein. Nur ich kann nicht mit raus, denn von mir wird erwartet, dass ich die strenge Herrin bin, und mich nicht um ihr Wohlergehen sorge. Du kann sie dann auch bei der Gelegenheit weiter fragen, ob sie so zufrieden ist, wie sie ist! Sie hat uns naemlich gebeten, noch ein paar ganz andere Veraenderungen an ihr vorzunehmen, was wir aber nicht machen werden.“

Norbert mischte sich ein: „Du hast es mir ja schon mal erzaehlt oder? Das war doch, die Vergroesserung der Nasenloecher und so weiter?“

„Ja genau, und …. ach! Lassen wir das. Ich weiss dass du damit nicht viel anfangen kannst, aber das ist selbst mir schon zu viel. – Aber Elana, ich habe wirklich nichts dagegen, wenn du mit dem Maedchen sprichst,“ war ihre Antwort.

Ich schuettelte den Kopf.

Inzwischen schenkte Norbert den Tee ein und zuendete sich eine Zigarette an. Ich nahm sein Angebot an und nahm auch eine. Petra verneinte, sie meinte zu mir, sie sei nur Gelegenheitsraucherin und sie haette ihre Zigarettenspitze nicht mit, so verzichte sie lieber. Auch ich sollte mir ueberlegen ob ich nicht aufhoeren will, denn Nikotin und Oestrogene vertragen sich nicht besonders gut!

Das Gespraech bewegte sich langsam in Tratsch, Smalltalk und Scherzereien. Ich begann mich langsam etwas wohler zu fuehlen und benahm mich ganz natuerlich. Immer wenn ich unbewusst eine maskuline Geste vollfuehrte, erntete ich einen kurzen Blick aus Petras Richtung, der mich daran erinnerte, wie ich mich zu verhalten habe.

Irgendwann fuehlte ich, wie Norberts Hand auf meinem Knie zu liegen kam. Er hatte sich unbemerkt, langsam immer naeher zu mir gesetzt und war nun nur noch wenige Zentimeter von mir entfernt. Mit irrsinniger Zaertlichkeit und Langsamkeit, streichelte er mein rechtes Knie, waehrend ueber dem Tisch die Unterhaltung ganz normal weiter ging. Schleichend, arbeitete sich seine Hand Millimeter fuer Millimeter meinem Oberschenkel hinauf. Ich genoss das Gefuehl und so wie sich die Hand weiterarbeitete, stieg auch meine Lust. Frueher einmal, waere meine Maennlichkeit schon zum Explodieren steif und wuerde nur noch wenige Beruehrungen zum Hoehepunkt benoetigen, aber jetzt… Ich konnte nur eine leichte Erwaermung fuehlen und ich glaubte eine winzige Bewegung meines Penis verspuert zu haben, aber das war auch schon alles. Dafuer erlebte ich das pure Gefuehl der Lust viel intensiver ich bemerkte dass sich meine Brustwarzen etwas versteiften und hatte das zwingende Beduerfnis sie zu liebkosen. Vor meinem geistigen Auge waren wir schon splitternackt und er begann meinen Busen zu streicheln, ich atmete schon langsamer, tiefer …

Ploetzlich erinnerte mich an das Bild meiner Brueste, mit den blauen Flecken rundherum und den ziehenden, leichten Schmerzen, die ich in dem Moment auch gerade wieder bewusst wahrnahm. Wie das wohl aussehe und was er sich wohl denken wuerde.

Meine Hand kam auf der seinen zu liegen und schob diese von meinem Schenkel. Ich oeffnete meine Augen, denn es fiel mir in der Ekstase nicht auf, das ich diese geschlossen und meinen Kopf leicht in den Nacken gelegt hatte. Petra warf mir einen zufriedenen Blick zu. Natuerlich hatte sie alles mitbekommen, es war ja auch offensichtlich gewesen. Norbert seinerseits tat, als ob nichts waere, schenkte noch Tee nach und wechselte das Thema, um die Situation zu retten. Er deutete durch den offenen Durchgang in die hintere Ecke des Wohnzimmers, wo eine Wendeltreppe in den oberen Stock fuehrte und erwaehnte dass dort oben das Schlafzimmer waere und dass es schon spaet sei, wann immer ich mich muede fuehle, soll ich mich einfach dorthin zurueckziehen.

Erst dachte ich mir nichts dabei, aber dann ahnte ich, worauf das hinauslaufen wuerde, und leichte Panik ergriff mich.

Petra fragte zum Scherz, ob das fuer sie auch gelte.

Sofort ergriff ich die Chance, die sich mir darbot und schoss heraus: „Natuerlich, ich brauche heute Nacht sowieso noch aerztliche Aufsicht!“

Petra war zuerst etwas perplex, grinste dann aber Norbert an, der mich mit offenem Mund anstarrte und dabei den Tee verschuettete. Sie nutzte die Gelegenheit gleich aus und sagte zu ihm: „Klar, du musst morgen auf jeden Fall in die Stadt, da muss doch jemand auf Elana aufpassen und ausserdem kannst Du da gleich noch ein paar Sachen mitbringen, die sie braucht. Einstweilen suchen wir Elanas neue Garderobe aus Versandkatalogen aus! Da ist es doch naheliegend, dass ich heute Nacht gleich hier bleibe.“

Norbert rauchte sich noch eine Zigarette an: „Petra, sei nicht laecherlich, du brauchst mit der Kutsche keine viertel Stunde bis zu euch rueber. Allerdings wenn es Elanas Wunsch ist, dass du heute Nacht bei uns bleibst, dann soll es mir recht sein!“ Scherzend fuegte er hinzu: „Siehst Du, du hast es nun doch bis in mein Schlafzimmer geschafft!“

Mit einem scherzhaft gespielten Siegesausruf erhob sich Petra, erwaehnte, dass sie rasch zuhause anrufen werde und das Pony fuer die Nacht unterbringen will, und erhob sich. „Norbert, ich nehme nicht an, dass du einen Sack Hafer hier hast, aber vielleicht darf ich mich aus der Gemueselade bedienen?“ murmelte sie noch, als sie in die Kueche verschwand.

Norbert schlug vor, dass wir uns derweil in das Wohnzimmer setzen koennten, denn da waere es viel bequemer, beim Ratschen ist naemlich niemanden von uns aufgefallen, dass wir noch immer im Esszimmer weilten. Ohne eine Antwort zu geben stand ich auf, stoeckelte durch den offenen Durchgang ins Wohnzimmer, wo ich mich dann in der Mitte der groesseren Bank der schwarzen Ledergarnitur hinsetzte.

Die Sitzflaechen waren etwas weicher als vermutet, deshalb sank
ich recht tief ein und Norbert, der mir gefolgt war, aber
wartete bis ich mich gesetzt hatte, erhaschte von seiner
Position aus, einen tiefen Blick unter meinen Rock. Natuerlich
merkte ich es gleichzeitig, presste meine Knie aneinander und
setzte mich leicht schraeg, von ihm abgewandt hin, trotzdem
trieb es mir die Schamesroete ins Gesicht. Ich mied seinen
direkten Blick und versuchte abzulenken: „Schoene Garnitur, nur
gemein weich!“ Er kicherte leise, als er sich ganz knapp neben
mich setzte, und sofort seinen Arm um meine Schultern legte. Er
drueckte mich leicht zu sich. Ich gab seinen Bemuehungen nach
und lehnte mich in seinen anderen wartenden Arm, dazu musste ich
mich am Sofa leicht drehen, sodass ich auf diesem laengs lag und
meine Schuhe auf der einen Armlehne zu liegen kamen.

Er sass gerade und ich lag quer mit meinem Oberkoerper in seinen
Armen. Unsere Blicke trafen sich, vertieften sich, ich merkte
wie sich unsere Gesichter naeherten… schloss die Augen, den
Mund leicht geoeffnet, seine Lippen erwartend… Ganz vorsichtig
drueckt er seine Lippen auf die meinen. Als er merkte, dass ich
seinen Kuss ekstatisch erwiderte und meine Arme um seinen Hals
schlang, drueckte er mich staerker zu sich und suchte mit seiner
fordernden Zungenspitze Kontakt zu der meinen. In diesem Moment
vergass ich alles, ein Schwindelgefuehl der Ekstase und der
rasch wachsenden Lust ueberschwemmte mich unvorbereitet. Ich war
im Himmel..

Seine freie, rechte Hand fand wieder den Weg zu meinem Knie und
kam darauf zaertlich zu liegen.

Nach, was mir wie Stunden vorkam, unterbrachen wir den, diesen
innigsten Kuss an dem ich je teilhatte, es war der Kuss eines
Mannes, meines zukuenftigen Lebenspartners. Unsere Blicke waren
unloesbar miteinander verbunden. Meine sexuelle Lust war an
einem Punkt angelangt, der knapp an der Kontrollierbarkeit lag.
Das seidene Hoeschen, das ich trug, hatte schon einen feuchten
Fleck, da sich tropfenweise irgendwelche waessrigen Lustsekrete
aus meinem Penis ergossen.

Mir war ziemlich egal wie, aber mir duerstete nach sexuelle
Erloesung! Das war ein Umstand, ueber den er offenbar genau
Bescheid wusste, seine Hand arbeitete sich langsam an meinem
Knie hoch. Mein Blick wurde etwas aengstlicher, aber ich liess
ihn gewaehren, denn … denn was? Ich konnte kurz klar
ueberlegten. Wie wuerde es ablaufen? Ich weiss nicht wie er sich
den Sex mit mir vorstellt? Natuerlich konnte ich es mir schon
vorstellen, aber ich hatte keine Erfahrung. Wuerde es fuer mich
befriedigend sein? Was ich auf keinen Fall wollte, war, dass er
mich so sieht, bevor das schlimmste abgeheilt war.

Fluesternd bat ich ihn, noch ein paar Tage damit zu warten, denn
ich fuehlte mich noch nicht wohl dabei. Er nickte zustimmend und
hoerte auf, mit seinen Fingern weiter vordringen zu wollen.
Statt dessen begann er an der erreichten Position, naemlich
genau dort, wo der Strumpf zu Ende war, meinen Schenkel zu
streicheln.

Ich vernahm dass sich rasch naehernde Geraeusch von Petras
Stiefeln am Holzboden. Gerade als ich mich aufrichten wollte,
platze sie ohne Vorwarnung zu Tuer herrein. „Ups, bitte um
Entschuldigung, .. kann ja niemand ahnen dass ihr beiden
Turteltauben sofort ueber euch herfallt, wenn man euch mal zwei
Minuten alleine laesst,“ war ihr erster Satz.

Ich setzte mich normal hin und streifte meinen Rock glatt.

Als sich Petra mir gegenueber hinsetzte, stand Norbert wortlos
gleichzeitig auf und verschwand schnellen Schrittes ueber die
Treppe im Schlafzimmer.

Petra stand auch sofort nochmal auf, aber nur um sich nach dem
Tee umzusehen und uns beiden noch einen Schluck zu holen. Schon
kam auch Norbert wieder runter, legte einen Stapel Textilien auf
den Wohnzimmertisch, wuenschte Petra noch eine Gute Nacht und
wandte sich, sich ueber die Couchlehne lehnend zu mir.

Gerade als er zu sprechen beginnen wollte, fragte Petra, was den
jetzt ploetzlich los sei. Norbert blickte sie an und meinte:
„Garnichts, nur Elana will noch ein bisschen Zeit haben. Das ist
fuer mich natuerlich nicht das geringste Problem, ich liebe sie,
sie kann soviel Zeit haben wie sie will, aber ich bin auch nur
ein Mann, daher werde ich heute im Gaestezimmer schlafen und das
Schlafzimmer euch beiden ueberlassen.“ Petra war sichtlich
perplex! Offenbar hatte sie sich schon auf eine frivole Nacht zu
dritt eingestellt.

Norbert wandte sich wieder mir zu und mit den Worten: „Elana,
ich liebe dich“, kuesste er mich innig.

Wir trennten uns nur schwer, und erst nach einigen
„Nachkuessen“. Dann streichelte er mir nochmal ueber die Backe,
erwischte seine frischen Sachen und machte sich aus dem Staub.
Er steckte seinen Kopf noch mal kurz durch den Tuerspalt herrein
und sagte: „Petra! Mir ist egal was ihr macht, aber bitte
versprich mir, auf Elana zu achten.“ Sie bestaetigte nickend,
dann verschwand Norbert.

Meinem fragenden Blick wich sie nur aus, und schlug vor, auch
das Bett aufzusuchen.

Meinen letzten Schluck Tee gerade runterkippend, stimmte ich ihr
zu.

Sie stellte die leeren Tassen noch in die Kueche, machte das
Licht aus und gab mir den Vortritt. Ohne die kuenstliche
Beleuchtung fiel mir auf, dass es draussen schon richtig dunkel
war.

Sie folgte mir ueber die enge Wendeltreppe. Es war recht
schwierig mit dem engen Rock die steile, enge Treppe hinauf zu
steigen, mein Hinterteil musste in einer besonders aufreizenden
Art hin und her schwingen, ausserdem war es so gut wie
unvermeidlich, dass Petra einen recht guten Ausblick unter
meinen Rock erhielt, aber das beruehrte mich nicht so arg wie
wenn mir ein Mann gefolgt waere.

Das Schlafzimmer war gemuetlich eingerichtet, mit kleinen
Buecherregalen und Kaestchen, grossen Sitzpolstern, flauschigem
Teppichboden und dem grossen Doppelbett in der Mitte. An der
beiderseits schraegen Decke hingen viele kleine Laempchen, die
den Raum angenehm ausleuchteten. Diese wurden nur durch das
Dachfenster unterbrochen In einer Ecke konnte man durch eine,
nun halboffene Schiebetuere den begehbaren Schrank betreten. Und
daneben fuehrte eine Tuere in ein kleines Badezimmer.

Ich war noch dabei mich umzusehen, da begann Petra bereits sich
zu entkleiden.

Schade dass es so bewoelkt war, sonst haette man durch das
Fenster die Sterne glitzern sehen koennen.

Ich traeumte noch vor mich hin, da war Petra schon nackt bis auf
ihre Satinunterwaesche, sie drehte mich zu sich und oeffnete den
Reissverschluss meines Rockes. Das enge Sweatshirt zog ich mir
selbst aus, dann wollte ich meinen BH oeffnen, wobei sie mich
mit einer Handbewegung abhielt: „Hoer zu, wenn du es dir gleich
angewoehnst, dich richtig zu entkleiden, dann hast du schon den
ersten Schritt zur Verfuehrung deines Partners gemacht. Die
Oberbekleidung ist egal, aber wenn es geht, laesst du sie dir
ausziehen. Die Schuhe ziehst du erst aus, bevor du wirklich ins
Bett steigst, wenn es saubere Hausschuhe sind, dann kannst du
sogar die noch anlassen. – Schau, wie bei mir, ich hatte eine
Hose an und musste die Schuhe dafuer ausziehen, bin aber,
nachdem ich die Hose ausgezogen hatte, schon automatisch wieder
in die Schuhe reingeschluepft! …“

Ich hoerte aufmerksam zu, mein Blick klebte allerdings an ihrem
Ausschnitt, welcher von den beiden wundervoll runden Bruesten
geformt wurde. „Gefallen sie dir?“ fragte sie mich und drueckte
ihren Busen mit den Handflaechen von den Seiten leicht zusammen.
„So koennten deine auch aussehen, denn die hier sind auch nicht
von alleine so gewachsen. Willst du sie mal anfassen?“ fragte
sie weiter. Ich schritt auf sie zu und beruehrte zart ihren
linken Busen. Sie genoss es sichtlich, denn legte sie ihre Hand
an meine Taille und fuehrte mich zum Bett, worauf wir uns
niederliessen. Fluesternd fuhr sie fort: „Bitte hilf mir diesen
BH auszuziehen, dafuer helfe ich dir auch.“ Es gab nichts was
ich lieber getan haette, und als ich mich ans Werk machte, hatte
sie den Verschluss meines BH mit ihren geschickten Fingern schon
geoeffnet. Daraufhin streifte sie ihre Heels ab und zog sich
weiter auf das riesige Bett. Auch meine Schuhe fielen polternd
auf den Boden und ich folgte ihr.

Sie fuhr mit ihren Erklaerungen fort: „Siehst du? Irgendwann
faellt dann das Hoeschen und die Struempfe mit dem Huefthalter
ziehst du am besten erst aus, wenn du sicher bist dass du gleich
schlafen wirst. – Abgesehen davon ist es fuer uns beide besser
wenn wir sowieso gleich schlafen! Bevor noch was passiert.“

Verwundert fragte ich nach dem Warum.

Sie antwortete prompt, denn sie hatte meine Frage schon
erwartet:“Wenn du mich weiter aufgeilst, dann kann ich uns unter
Umstaenden nicht mehr bremsen und das waere schlecht fuer uns
beide. Also legen wir uns einfach hin und schlafen.“

Ich fragte weiter, was sie damit meine.

Diesmal war ihre Antwort etwas zoegerlicher: „Ich bin von Natur
aus Dominant beim Sex. Ich weiss nicht, ob es dir so gefallen
wuerde. Ausserdem wuerde es deine Lust auch noch steigern und
weder bin ich in der Lage dir die Erloesung zu verschaffen, noch
kannst du es selbst.“

Ich kam mir mit meiner Fragerei schon bloede vor, aber die nun
geweckte Neugier trieb mich weiter zu fragen.

Endlich rueckte sie mit allem raus, etwas strenger und lauter
klaerte sie mich auf:

„He Kleine! Nummer eins: Ich bin gerne deine beste Freundin, ich
helfe dir wo ich kann, denn Norberts Glueck liegt mir am Herzen
und das bisschen was ich nun von dir kenne, halte ich auch fuer
aussergewoehnlich sympathisch. Diesen gluecklichen Umstand werde
ich nicht fuer ein paar Stunden sexueller Lust aufs Spiel
setzen. Denn wenn ich mit jemandem Sex habe, dann verlange ich
von meinem Partner, dass er sich mir voll ergibt und ich ihn
wirklich in meiner Macht habe. Das ist nun mal nicht jedermanns
Sache. Nummer zwei: Ich habe schon bemerkt, dass du auf die
Hormone, welche deine sexuelle Lust auf normales Niveau heben
sollten besonders gut ansprichst und dass auch eine geringere
Dosis genuegt haette. Das laesst sich nun leider nicht mehr
aendern, du wirst damit leben muessen, dass du eben etwas mehr
Sex brauchst als der breite Durchschnitt. – Nummer Drei: Wuerde
ich nun mit dir lesbische Sexspielchen machen, dann waerest du
auch recht schnell in unkontrollierbarer Ekstase, die nur in
Frust enden kann. Denn du weisst, dass es dir absolut verboten
ist, es dir selbst zu besorgen und dieses Verbot ist eins, das
du wirklich ernst nehmen musst! Ich kann es mit dir nicht
treiben, denn dein Lustempfinden muss sich jetzt moeglichst
rasch von deinem Penis abkoppeln, deine Brueste sind noch zu
wenig empfindlich und fuer die dritte Moeglichkeit braeuchten
wir ein Hilfsmittel und ausserdem wuerde ich das nicht tun, denn
wenn du es willst, dann soll dein Mann der erste sein! Verstehst
du mich?“

Nickend fragte ich trotzdem weiter was an dem Verbot so
besonders waere.

Bereitwillig gab sie mir Auskunft: „Wie gesagt, du musst jetzt
sehr rasch lernen, deine Lust und deinen Penis zu trennen! Wenn
du dass nicht jetzt lernst, dann nie, und du wirst nie mehr ein
erfuelltes Sexualleben fuehren koennen. Deshalb wird es
vermutlich nie ein Problem geben, wenn du es dir mit einem Dildo
selbst besorgst, aber du kannst Gift darauf nehmen, dass, wenn
Norbert je davon erfahren sollte, dass du dir Erleichterung
verschafft hast indem Du an deinem Glied herumgespielt hast, du
mindestens ein halbes Jahr einen Keuschheitsguertel verpasst
bekommen wirst, oder er wird dir ohne zu zoegern dein Anhaengsel
amputieren lassen. Ich weiss – das klingt jetzt grausam, aber es
geht nicht anders. Du bist jetzt eine Frau, und Frauen wichsen
nun mal keinen Penis! Ausserdem gilt das sowieso nur ein paar
Monate, denn wenn du mal gelernt hast, einen weiblichen Orgasmus
zu haben, dann gibt dir der bisher bekannte sowieso nichts mehr.
Koennen wir das Thema nun abschliessen?“

Ich bejahte, fuegte aber noch hinzu, dass es egal waere, denn
ihr, meiner nun besten und am wenigsten lang bekannten Freundin,
koennte ich mich leicht voellig unterwerfen und auch wenn es
nicht am Hilfsmittel scheitern sollte, braeuchte sie sich keine
Sorgen zu machen, denn ich hatte schon frueher das eine oder
andere mal anale Erfahrungen mit Dildos gesammelt aber wenn sie
meinte, dann sollten wir wirklich lieber schlafen.

Zoegerlich bejahte sie dies, und drehte sich auf ihre Seite wo
sie das Nachtkaestchen oeffnete..

„Zieh dich ganz aus, nur das Hoeschen bleibt an, Kleines!“
kommandierte sie mit scharfer Stimme ohne mich anzublicken.

Ich kam der Aufforderung augenblicklich nach, da ich dachte, sie
haette es sich anders ueberlegt.

Ploetzlich spuerte ich, wie sie mir ueberraschend was
injizierte, was in den naechsten Sekunden seine Wirkung tat,
naemlich mich in Ohnmacht fallen liess.

Die Falle – Part IV – weiterlesen

Die Falle Part II

Die Falle – Part I

Ein schweres Pochen an einer Tuer. Schritte im Haus… genau an meiner Zimmertuer vorbei, Licht schien ploetzlich durch den Tuerspalt.

Mit lautem Knarren wurde die Tuer geoeffnet.

Ich vernahm zwei Stimmen, eine unbekannte Frau und die andere gehoerte zu Norbert das war eindeutig. Es war ein leichtes der
Unterhaltung zu folgen:

„Ahh.. hallo Petra, nett das du Zeit fuer mich hast, du bist nur um eine Stunde zu frueh!“

Die Frau hatte einen merkwuerdigen Akzent und eine rauhe Stimme: „Gruess dich – Du weisst doch, dass ich immer fuer Dich Zeit habe. Ich brach nur etwas frueher auf, denn es beginnt zu regnen und ich will nicht, dass sich Duroschka erkaeltet. – Du hast Sie ja noch gar nicht gesehen, seit der Operation, komm heraus und sieh sie dir an.“

„Oh, ich sehe es wird gleich beginnen in Stroemen zu giessen, willst Du sie nicht mit herein nehmen? wenigstens in den Flur?“

„Also wirklich, ich weiss ja, dass Du die Sache anders siehst, aber sie ist nun mal ein Pony und Ponys haben im Haus absolut nichts verloren!“

„Dann stell sie wenigstens unter das Carport, ich hab mein Auto sowieso hinters Haus gestellt! So wird dann auch Dein Wagen nicht pitschnass.“

„pisch.. was?“, fragte die Frau

„Nass eben, durchnaesst, voll mit Wasser“,war Norberts Antwort. Ich musste dabei beinah schmunzeln.

„Aeh..Ja, du hast recht. Komm mit und sieh Sie dir wenigstens an!“

„Ich werde sie mir danach ansehen, jetzt hab ich nur Hausschuhe an, und ich bin nicht voll bei der Sache, solange das mit Elana
nicht geklaert ist! Stell Dein Pony unter, komm rein und mach es Dir dann gemuetlich, das Essen wird noch ein paar Minuten
dauern.“

Aufgrund der Geraeusche vernahm ich dass die Frau, gesagtes offenbar gerade in die Tat umsetzte.

Gleichzeitig oeffnete sich die Tuere zu meinem Zimmer! Jetzt als das Licht herein strahlte, merkte ich erst, wie dunkel es trotz der kleinen Lampe in meinem Zimmer schon war. Norbert liess die Tuere offenstehen und kam geradewegs auf mich zu.

Vorsichtig setzte er sich neben mich auf die Bettkante.

Wir sahen uns an, ohne ein Wort zu sprechen. Ich formulierte im Geiste noch, wie ich ihm meinen Unmut an den Kopf werfen sollte.

Als er mir mit dem Ruecken seiner Hand, zaertlich ueber die Wange streifen wollte, drehte ich meinen Kopf demonstrativ in die andere Richtung.

„Bitte… bitte, sei nicht so.“,flsterte er.

Ich wandte mich ihm zu, sah ihn scharf an und erwiderte stotternd und aufgebracht:“Verdammt, was erwartest Du denn? Nach allem was Du mit mir angestellt hast? Ich koennte.. ich will.. ach Scheisse“ Ich drehte meinen Kopf wieder zur Ihm abgewandten
Seite als Traenen ueber meine Backen kullerten. „…Du kannst mich doch nicht einfach.. ..ich meine hier.. ..Lass mich einfach
in Ruhe!!“

Norbert erhob sich. – Die Haustuere knarrte. Gleichzeitig
vernahm ich, das sich naehernde klicken von Stoeckelschuhen auf
Steinboden. Die ominoese Frau naeherte sich!

Ich schaltete auf stur. Sie interessierte mich gar nicht.

Norbert sagte mit ruhigen Worten: „Elana hoer zu, ich hab Dir
versprochen, dass Du gehen kannst wenn Du willst. Petra hier ist
Aerztin, sie wird dich noch kurz durchchecken, wenn Du magst
kannst Du dann noch was essen und dann kannst Du tun was Du
willst!“

Die Frau beugte sich ueber mich. Noch bevor ich mich ihr
zuwenden konnte, erwischte sie mein Kinn und mit eisernem Griff
an den Backen zwang sie mich, meinen Mund zu oeffnen. Waehrend
sie mit wissenden Blick meine Zaehne betrachtete, meinte sie zu
Norbert: „Ich hab Dir gesagt, die macht das nicht mit. – Die
Zaehne hab ich mir noch nicht angesehen, die scheinen aber eh in
Ordnung zu sein. – Du solltest Dir mein Angebot nochmal
ueberlegen. Ich wuerde sogar noch was drauflegen, obwohl sie so
schwaechlich gebaut ist, ist sie doch was besonderes. Ausserdem
sind die Hoden schon ab. Das erleichtert das Laufen ohne
Zurrzeug.“

Ich versuchte mich aus ihrem Griff zu entwinden, was mir
allerdings erst gelang, als sie von mir abliess. „Zickig ist die
kleine Stute auch noch, die gehoert erst mal richtig gezaehmt!“,
fuegte sie hinzu.

Norbert massregelte Petra mit strenger Stimme:“Du weisst genau,
das ich zum groessten Teil nicht gutheisse was du mit deinen
Ponys machst! Ausserdem verbitte ich mir, wie du mit meiner
vielleicht zukuenftigen Frau sprichst! Du bist hier um ihren
gesundheitlichen Zustand zu ueberpruefen, und ich verlange dass
du sie behandelst wie eine Lady!“

Die angebliche Aerztin war sichtlich nicht auf diese Antwort
vorbereitet und einen Moment lang, wusste sie nicht was sagen,
dann fing sie sich und aenderte schlagartig ihr Auftreten:
„Ups.. Entschuldigung Norbert, du weisst es ist eben die
Routine. Danke dass Du mich sofort darauf aufmerksam gemacht
hast!“ – Sie wandte sich zu mir:“Mylady, ich bitte sie, mein
ungebuehrendes Verhalten zu entschuldigen, ich war wohl mit den
Gedanken nicht ganz bei der Sache.“

Norbert murmelte das er noch was holen muesse und liess uns
alleine.

Petra setzte sich neben mich auf die Bettkante und kramte aus
einer kleinen Tasche ein paar typische Aerzteutensilien hervor,
entledigte sich ihrer ellenlangen Handschuhe und begann ihre
Arbeit.

Waehrend sie meinen Puls und Blutdruck mass, betrachtete ich sie
das erste mal etwas genauer. Sie hatte recht lange, bis zu ihren
Bruesten reichendes, schwarzes Haar, welches sie mit einem
breiten Lederband am Hinterkopf zu einem Pferdeschwanz
zusammengebunden trug. Am Haaransatz war deutlich zu erkennen,
dass ihre natuerliche Haarfarbe etwas heller sein musste. Ihr
huebsches Gesicht war streng geschminkt, und ich schaetzte sie
auf so Anfang vierzig. Weiters trug sie einen aermellosen
Lederbluson, der so Hauteng anlag, dass ihre runden Brueste
richtig stark zur Geltung kamen. Darunter hatte sie ein Teil an,
von dem man nur die weiten, langen Aermel sah, die ihre Arme
bedeckten. Ein breiter enggeschnallter Hueftguertel brachte ihre
makellose Taille wunderbar zur Wirkung und war ein harmonischer
Uebergang zur ebenfalls hautengen, schwarzen Latexhose.

Wiederum wunderte ich mich ueber das was ich sah. Klar, es sieht
super aus, aber ich kannte keine Frau, die so in die
Oeffentlichkeit gehen wuerde. Auf einen Fetischball vielleicht
oder in die Disco, aber sonst kriegt man eine solche Augenweide
nirgends zu sehen.

„Wir werden mal sehen, wie Du die Operationen ueberstanden hast.
Es gab uebrigens keine Komplikationen und ich habe mich sehr
bemueht, und bin sehr sachte vorgegangen.“, flsterte sie in
einem freundlichen, herzlichen Ton, wobei sie die Steppdecke
langsam herunterzog. Neugierig erwartete ich das Bild das sich
mir darbieten wuerde..

Zwei kleine Brueste erhoben sich von meinem Oberkoerper. Sie
waren wirklich ziemlich klein, aber es waren zweifellos Brueste!
Ein paar kleinere blaue Flecken truebten das Bild, aber alles in
allem, sah das alles ganz natuerlich aus. „Schmerzen?“, fragte
sie, als sie meine linke Brust vorsichtig betastete.

Ich antwortete wahrheitsgemaess, auch als sie die andere Brust
inspizierte.

Petra stand auf, und schlug die Decke ganz zurueck, um sich den
Rest ihrer Arbeit anzusehen.

Mit zwei Fingern hob sie meinen Penis an, und mit der anderen
Hand tastete sie sorgfaeltig meinen, nun spuerte ich es
definitiv, leeren, Hodensack ab.

Dann wandte sie sich zu mir:“Irgendwelche besonderen Beschwerden
oder Unregelmaessigkeiten?“ Ich schuettelte nur den Kopf. „Ich
werde in den naechsten Wochen oefter vorbeischauen, bitte sag
mir alles was Dir komisch vorkommt. Koerperlich bist Du fit, es
duerfte auch nichts mehr passieren, ausser dass sich dein
Gefuehlsleben in den naechsten Wochen etwas austoben wird, aber
das legt sich dann bald.“

„Danke“, entkam meinem Mund, obwohl ich eigentlich nichts sagen
wollte.

Einige Sekunden darauf, kehrte Norbert zurueck und lud einen
Stapel Kleidungsstuecke am kleinen Tisch ab. Bevor er sich mir
zuwandte, bat er Petra auf ihn im Wohnzimmer zu warten. Die
schluepfte in ihre Handschuhe, erwischte ihr Zeug und stoeckelte
mit einem: „Bis gleich!“, aus dem Raum.

„Nun.. „, begann er und machte eine lange Gedankenpause.

„Unabhaengig davon, wie du dich entscheiden wirst, schlage ich
vor, dass du uns beim Essen Gesellschaft leistest, denn es wird
Zeit dass Du wieder zu Kraeften kommst. Ich bin kein besonders
guter Koch, aber bei Kleinigkeiten hab ich schon etwas Uebung.“

Waehrend er die Klettverschluesse der Lederarmbaender von meinen
Handgelenken loeste, fuhr er weiter fort: „Ich habe drei
Kleidungsgarnituren fuer Dich gebracht, von Dir haengt es ab,
welches Du waehlen wirst. Und sei dir sicher, ich wuerde dich
als meine Frau wollen, weil ich mich in dich verliebt habe, aus
keinem anderen Grund. Als ich zum Bahnhof in Salzburg kam,
erwartete ich eine nette Bekanntschaft, nicht aber, die Frau
meines Lebens zu treffen …“

Ein Handy klingelte!

Ein Handy.. das muss ich haben! – war mein erster Gedanke!

Norbert entschuldigte sich kurz, und verliess schnellen
Schrittes den Raum. Die Tuer blieb offen und ich konnte genau
vernehmen, dass er sein Telefon dass im Vorraum lag, abhob und
zu telefonieren begann.

Nun war meine Chance gekommen, denn meine Arme waren frei. In
diesem Moment hatte ich nur einen Gedanken: „Telefon hin oder
her.. egal, erst mal raus hier!“ Alle Schmerzen vergessend,
beugte ich mich vor, oeffnete die Fesseln an meinen Fussgelenken
und sprang foermlich aus dem Bett. Ein vorbereiteter
Kleidungsstapel enthielt Turnschuhe, lange Maennerunterwaesche
und einen Trainingsanzug, den schnappte ich mir im Vorbeilaufen
und fluechtete aus meinem Gefaengnis. Durch die Tuer in den
Vorraum, widerstand ich gerade noch dem ersten Ansturm des
Schwindelgefuehls, welches sich immer einstellt, wenn man zu
schnell aufsteht. Obwohl sich mein Blick truebte und ich alle
Farben sah, war der Freiheitsdrang staerker und ich widerstand
dem Schwaecheanfall. Die Haustuere war genau zu meiner Linken,
mit aller Gewalt riss ich sie auf und torkelte ins Freie!
Norbert rief mir noch was nach, was ich nicht verstand. War mir
auch voll egal in dem Moment.

Der stroemende Regen, die Orientierungslosigkeit und vor allem
mein der Ohnmacht nahe Zustand liessen mich nur nach dem
naechsten trockenen Platz Ausschau halten. Ich war in Hast, die
Sicht war gleich Null. Links von mir, erkannte ich das Fenster,
meines Zimmers an der Aussenwand der Hausmauer, dahinter die
Hausecke mit einem angebauten, offenen Vordach – das war mein
Ziel. Mehr torkelnd als rennend erreichte ich den vom Regen
geschuetzten Ort und liess mich auf der Stelle auf meinen
Kleidungsstapel niederfallen.

Nach einigen, tiefen Atemzuegen wich das Schwindelgefuehl
langsam und machte dem Erfolgserlebnis platz es geschafft zu
haben. Mein Verstand schaltete auf kalte Logik: Nun nur nicht
aufgeben, kurz beruhigen, dann rasch anziehen und dann zum
naechsten Unterschlupf – dort Plan schmieden. Splitternackt wie
ich war, merkte ich schon, wie unangenehm kalt es doch war,
somit beeilte ich mich, in meine Kleidung zu schluepfen. – Shit,
ich muss die Socken wo verloren haben. Ich sah mich kurz danach
um.

Wie vom Blitz getroffen, erschrak ich, als ich feststellte dass
noch eine weitere Person hier war, ausser mir und zwar keine
anderthalb Meter hinter mir! Das Ponygirl.. das waere meine
Chance! – Der neben mir stehende Wagen war fahrbereit und mit
den beiden Deichseln am Hueftgurt des Maedchens befestigt. Es
war eine Art offene Kutsche in Leichtbauweise mit hohen,
rollstuhlaehnlichen Speichenraedern und einer elegant
Lederbezogenen Sitzbank, die im Notfall zwei Personen Platz
bieten konnte. An den Achsen der beiden Raeder begann jeweils
eine geschwungene Stange, an der noch das Fussbrett der Sitzbank
befestigt war und fuehrte in weitem Bogen an beide Hueften des
Maedchens. Das, mit einer leichten Decke bekleidete Maedchen
stand mit geneigtem Kopf davor und wartete offenbar auf seine
Lenkerin.

Ich schlich dem Maedchen an die Seite und fragte fluesternd, ob
es mir bei der Flucht helfen wuerde.

Das Ponygirl hob seinen Kopf und sah mich verdutzt an.

Ich fragte nochmal: „Hoer zu, du bist meine einzige Chance von
hier fortzukommen. Ich flehe Dich an, bitte hilf mir!“

„Sie kann Dich nicht verstehen!“, vernahm ich Petras strenge
Stimme, einige Meter hinter mir.

Ich wusste, dass meine Flucht nun schon zu Ende war. Petra
stolzierte langsam auf mich zu und sprach weiter:“Sie kann kein
Deutsch sowie niemand hier in der naeheren Umgebung. Ich,
Norbert und noch eine Handvoll Personen ausgenommen, versteht
sich!“

Ich wendete mich ihr langsam zu…

„Ausserdem koennte sie dir nicht antworten, denn ihre
Stimmbaender wurden schon vor langer Zeit durchtrennt.“, meinte
sie und legte ihren Arm um meine Schultern um mich weiter vor
das Maedchen zu geleiten.

Mit geschickten Fingern oeffnete sie den Knopf, der die Decke
des Ponygirls zusammenhielt und zog diese von dessen Schultern.

Ich war schockiert!! Das arme Ding hatte keine Arme!

Erschrocken und entgeistert blickte ich in Petras Augen. „Bisher
banden wir die Arme immer auf den Ruecken, aber das behindert
das freie Laufen. Diese Loesung ist viel praktischer.“

Ich konnte diese Grausamkeit einfach nicht fassen, total
schockiert wand ich mich aus ihrer Umarmung und wollte nur weg
von diesem Ort.

Sie fasste mich gerade noch an einer Hand und hielt mich
zurueck: „Wenn du willst erklaere ich dir das alles einmal, es
ist nicht so wie du denkst! Aber hoer mir mal kurz zu, ich Lass
Dich dann gehen!“

Ich drehte mich um, um sie zu beschimpfen, aber sie kam mir
zuvor. Mit erhobenen Zeigefinger und scharfer Stimme flsterte
sie: „Wenn Du jetzt gehst, dann bist du echt verdammt bloed!
Denk mal nach, was willst du denn schon tun? Du kannst nur mehr
als Frau leben, und wenn du es bis zum naechsten Dorf schaffst,
was glaubst du, dass dich dort erwartet? Glaubst du im Ernst,
dass sich irgendwo im laendlichen, tschechischen Gebiet ein
einziger Polizist was um dich schert? Selbst wenn du jemanden
interessieren solltest, dann wirst du hoechstens vergewaltigt
oder gleich so in ein Bordell verkauft! Oder was glaubst Du,
warum wir unsere Ponyfarm hier so unbescholten betreiben
koennen? Weil es hier absolut niemanden interessiert!!! Und noch
so nebenbei. Du koenntest Norbert haben, du braeuchtest nur mit
den Fingern zu schnippen! Er ist wirklich ein netter Typ.
Ehrlich, sauber, freundlich.. genau wie sich jede Hausfrau in
den sogenannten westlichen Laendern ihren Ehemann vorstellt. Ich
wuerde ihn sofort nehmen, wenn ich eine Chance haette, aber du
bist dir natuerlich zu stolz dafuer! oder was? Aber wenn du echt
glaubst .. „, sie blickte kurz auf und wurde noch leiser, es war
schon schwierig sie zu verstehen. „..wenn du echt glaubst du
muesstest fort, dann sag es ihm einfach, er wird dich nicht
zurueckhalten. Aber zumindest die Wahrheit aus Deinem Munde hat
er verdient, ausserdem …“, sie stoppte, denn ich konnte auch
vernehmen, dass Norbert hinter mir schon fast in Hoerweite war.

Sie zwinkerte mir zu, legte wieder ihren Arm um meine Schultern
und wandte sich laut sprechend Norbert zu: „Mach dir keine
Sorgen Norbert, das sind nur die Hormone ich hab dich ja
vorgewarnt. Das war wahrscheinlich auch schon der Hoehepunkt der
Umstellungskrise!“

Langsam geleitete sie mich ins Haus zurueck. Als wir an dem im
stroemenden Regen stehenden Norbert vorbei schritten, meinte sie
zu ihm, dass wir alleine, von Frau zu Frau sprechen muessten.
Und dass er ihr Pony wieder zudecken solle, dann auf uns im
Wohnzimmer warten, was er ohne Widerrede befolgte.

Sie fuehrte mich in mein Zimmer und wir setzten uns
nebeneinander auf das Bett.

Ich wusste ploetzlich nicht mehr was mit mir los war. Was war
richtig, was falsch? War das ueberhaupt alles wahr was da herum
um mich passierte? Meine Verzweiflung schwappte ueber und ich
musste ploetzlich von ganzem Herzen weinen..

Petra drueckte mich zaertlich an ihre Brust und waehrend sie
meinen Kopf streichelte munterte sie mich auf, mich nur
auszuweinen. Es dauerte mehrere Minuten, in denen sie mich
troestete und mir gut zusprach, bis ich mich wieder
einigermassen gefangen hatte. „Aber ich bin doch in Wirklichkeit
gar keine,..“,stammelte ich beim Weinen. Mit ruhiger Stimme
antwortete Petra:“Was bist Du nicht? Eine Frau? – Die
Wirklichkeit, meine Liebe, die existiert nur in deinem Kopf! Was
bist du dann, wenn nicht eine Frau? Ist es nicht das, was du in
Wirklichkeit bist? Oder hat Norbert sich irgendeinen <
ganzen Herzen>> von der Strasse geschnappt und ihn gezwungen in
der Rolle einer Frau zu leben? Nein, das hat er nicht getan! Du
bist naemlich eine Frau! In Wirklichkeit bist du ein huebsches
Maedchen, dem die Rolle eines Mannes von der Gesellschaft
aufgezwungen wurde! Ist es nicht so?“

Beim Nachdenken ueber ihre Worte, hoerte ich kurzzeitig zu
weinen auf.

„Ist es nicht so wie ich sagte? – Schau mir in die Augen und sag
das es nicht so ist, dann Lass ich dich sofort in Ruhe und nimm
dich noch ein Stueck auf meinem Wagen mit, wenn ich heimfahre!“,
forderte sie mich nochmal auf.

Ich nahm meinen Kopf von ihrer Brust und blickte mit meinen
verweinten Augen in die ihren. „Ja, du hast recht!“, hoerte ich
mich schluchzen, gleichzeitig konnte ich ihrem Blick schon nicht
mehr standhalten und fiel ihr um den Hals, um an ihrer Schulter
weiter zu weinen. Und wieder ermutigte sie mich, mich nur
auszuweinen.

Langsam, nach einigen weiteren Minuten klaerte sich mein Geist
und ich beruhigte mich langsam.

Ganz sachte und vorsichtig loeste sie sich aus unserer
gegenseitigen Umarmung und blickte mir freundlich in die
Augen:“Weisst Du was? Ich hilf dir geschwind, dich herzurichten,
dann gehen wir mal was Essen, ich hab naemlich schon einen
Monsterhunger!“

Ich nickte mit einem gespielten Laecheln:“Mhmm“.

Sie umarmte mich nochmal, gab mir total ueberraschend einen
schmatzenden Kuss auf den Mund und erhob sich, mich an der Hand
mitziehend vom Bett: „Setz dich rueber zum Spiegel und rasier
dich erst mal. Es muesste dafuer alles im Schrank sein, ich
schau inzwischen mal, was wir so zum Anziehen haben.“

Ich tat wie mir geheissen, und Petra klaubte die beiden, sich
noch am Tisch befindlichen Kleidungsstapel durch: „Ist ja
unglaublich, das passt ja nicht zusammen! Nein, das kann ja
niemand anziehen. Wart ich geh was anderes holen.“ – Sie
verschwand kurz, nur um nach etwa drei Minuten wieder mit einem
kleinen Reisekoffer wieder aufzutauchen. „Denk dir nichts, das
ist mein Koffer, der steht immer hier. Ich hoffe schon lange
Zeit, dass Norbert mich mal bittet ueber Nacht zu bleiben, aber
es passierte noch nie. Nun ist es sowieso hinfaellig“,
antwortete sie auf meinen fragenden Blick hin, waehrend sie den
Koffer am Bett aufklappte.

„Ah, du bist mit rasieren fertig, dann zieh dich mal aus und
nimm, wart.. der Strumpfguertel, haette schon gepasst, der BH
auch, denn meiner waere dir sicherlich noch zu gross…“, dabei
deutete sie auf die genannten Teile am kleinen Tisch. „.. hier,
ein Spitzenslip von mir, nein, halt. Alles zurueck. Nimm den
Strumpfguertel, der muesste dir passen. zieh ihn einfach an,
beim Festziehen helfe ich dir gleich.“, murmelte sie und schon
flog ein Slip, ein frisches Paeckchen naturfarbene Struempfe,
und ein Taillenmieder mit Strapsen auf mich zu.

Der BH sass schon mal sehr gut. Sofort fiel mir auf, wie viel
besser es sich doch so mit BH fuehlt, denn bisher hatte ich noch
nicht darauf geachtet, aber wenn ich nicht lag, sondern mich in
einer aufrechten Position befand, dann waren meine Brueste schon
richtig zu sehen. Also es war bestimmt noch keine Groesse B aber
A-Koerbchen, wie der BH den ich gerade angezogen hatte, waren
beinahe zu klein. Das Taillenmieder war nur zum Drueberziehen
und wurde dann vorne von Petra richtig fest verschnuert. Es war
etwas eng, aber das war ich gewoehnt, ich hab frueher meine
Hosenguertel auch gerne ganz eng getragen. ..Hab ich jetzt
gerade gedacht „frueher“ ?… egal! Die Struempfe waren gleich
an und danach der Slip ebenfalls. Petra hatte inzwischen ein
pinkes, enges, langaermliges Feinrippshirt mit V-Ausschnitt
gefunden und einen engen schwarzen Rock hervorgekramt. Beides
zog ich rasch an. Der Rock endete eine Handbreit ueber meinem
Knie und war so eng, dass sich die Verschluesse der Strapse
leicht am schwarzen Stoff abzeichneten. „Aha.. „, meinte
sie,“..die Schuhe, die Norbert hier fuer dich hat, sind etwas
hoch..“

„Das geht schon in Ordnung, das sind meine eigenen“, erzaehlte
ich nebenbei, als ich meine Schuhe erkannte.

„Ahha,..“,antwortete sie verdutzt. „Setz dich jetzt hin, ich
helfe Dir beim Schminken!“ Gesagt, getan! Mit geuebter Hand und
erklaerenden Worten, zauberte sie mir ein Gesicht, wie ich es
mir noch nicht ertraeumen konnte, dass es meines war. Meine
Haare wurden nur zurueckfrisiert, denn fuer eine vernuenftige
Frisur reichte die Zeit nicht mehr. Ploetzlich verschwand Petra
und kam mit einem merkwuerdigen Geraet zurueck, an dem sie
irgendwas einstellte.

Ohne meine Frage abzuwarten, erklaerte sie, dass dies ein Geraet
zum Ohrlaeppchenpiercen sei. Sie legte zwei knopffoermige
Ohrstecker auf das Waschbecken und meinte, dass ich die tragen
muesste, bis die frischen Loecher vollstaendig verheilt waeren.
Nur heute soll ich die ihren nehmen, die sie sich sogleich
herausnahm. Es waren dicke goldfarbene Reifen an einer Kette!

Es machte zweimal kurz „klack“, dann waren meine Ohrlaeppchen
gepierct und ich setzte die Ohrringe ein.

Einen Armreifen noch uebergestreift, Pumps an, und ich war
soweit.

Petra musterte mich nochmal von oben bis unten und bedauerte
dabei, dass wir keinen passenden Nagellack gefunden hatten und
daher ganz darauf verzichteten. Erfreut, laechelte sie mir zu
und umarmte mich herzlich.

Sie bot mir ihre Hand an:“Komm, Lass uns gehen!“

Ich nahm ihre Hand und folgte ihr, als ob sie meine beste
Freundin waere.

Wir verliessen das Zimmer und durchquerten den altertuemlichen
Vorraum, bis zu einer Tuer sichtbar neueren Datums, genau
gegenueber der Haupteingangstuer.

Dahinter erstreckte sich eine andere Welt. Die Waende waren
weiss ausgemalt, der Boden war im Unterschied zum Vorraum, wo
man nur am blanken Stein ging, hier mit Parkett ausgelegt,
Bilder hingen links und rechts vom Gang, eine Einbaugarderobe,
eine Vase stand in einer Ecke.. alles in Allem machte es den
Eindruck, einer geschmackvoll eingerichteten Neubauwohnung.
Rechter Hand stand eine Tuere, halboffen. Es war unschwer zu
erkennen, dass sich dahinter die Kueche befand. Dann gingen wir
an einer geschlossenen Tuere vorbei um danach durch den
Naechsten Eingang geradeaus in das riesengrosse Wohnzimmer zu
stoeckeln.

Eine leichte, undefinierbare Angst beschlich mich in diesem
Moment und ich wollte noch einen Moment warten, aber Petra zog
mich foermlich mit!

Norbert hatte uns schon kommen hoeren, voller Erwartung stand er
in der Raummitte und musterte mich von oben bis unten, was mir
die Roete ins Gesicht trieb. Durch meine ploetzliche
Schuechternheit hatte ich meinen Blick gesenkt, etwas zu sagen
fiel mir so schwer, das selbst der Versuch zwecklos war. Petra
stupste mit ihrem Zeigefinger unter mein Kinn und deutete mir es
anzuheben, was ich auch tat. Sie fluesterte in mein Ohr:“Eine
Lady weiss wie huebsch sie ist, sie muss sich einem Mann nicht
ergeben, indem sie ihren Blick senkt! – Hoch die Nase, Blick
geradeaus!“ Widerspruchslos folgte ich ihrem Rat und traf
Norberts Blick.

Einige Sekunden lang, starrten wir uns nur an, ohne ein Wort zu
sagen, keiner wollte die Stille brechen.

Petra war es schliesslich, die die Initiative ergriff: „Aeh..
Elana, es liegt an dir, deine Entscheidung bekanntzugeben!“

Mir war als haette ich diese Worte aus grosser Entfernung
wahrgenommen, so gefangen war ich von seinem Blick. Es war mir
noch immer nicht moeglich, was zu sagen.

Petra versuchte nochmal die Stille zu beenden:“Oder wollen wir
zuerst speisen?“

Ploetzlich fing sich Norbert und begann sich langsam auf mich
zuzubewegen. Leise fragte er mich, ob ich mit den Bedingungen,
die er gestellt hatte einverstanden war.

Sofort, ohne nachzudenken nickte ich.

Nun kam er etwas schneller zu mir und umarmte mich ganz
vorsichtig. Wie einstudiert erwiderte ich seine Umarmung und
legte meinen Kopf auf seine Schulter, was er sofort mit einem
Hauch eines Kusses auf meine Wange quittierte.

Wieder schaltete sich Petra ein, die uns beide kurz beruehrte
und voraus ins Esszimmer schritt.

Gleich darauf folgten wir ihr und ich setzte mich an den runden
Tisch auf den Sessel, den mir Norbert anbot. Er machte sich
daran, die Vorspeise zu servieren, waehrend Petra Wein
einschenkte.

Bis zum Anstossen der Weinglaeser, sagte niemand etwas, aber es
war klar, dass sich in jedem von uns im Geiste ganze
Buecherbaende abspielten.

Norbert setzte sich zu uns, hob das Glas und begann feierlich
mit dem Trinkspruch: „Auf unser aller, neues Leben! Auf Petra,
du hast schon immer gewusst, dass wir beide als Partner nicht
zusammenpassen, aber die besten Freunde sein koennen. Auf Elana,
meine geliebte, zukuenftige Frau. Und auf mich selbst, denn ab
heute kann ich behaupten, dass ich gluecklich bin.“

Mit gegenseitigen Blick in unsere Augen und zustimmenden Nicken,
stiessen wir darauf an.

Die Falle – Part III – weiterlesen