Teddy Award Verleihung
Teddy Award Verleihung wurde am Feb.20, 2010, gepostet
Teddy Award Verlehung 2010
Gestern Abend wurde in Berlin in der Station der Teddy Award – besser die Teddy Awards verliehen und wie in jedem Jahr gab sich dort auch die queere Gesellschaft Berlins und der Republik die Klinke in die Hand. Der kleine Unterschied zu den letzten Jahren war, dass ich dieses Mal die Klinke mitgab. Dieses Jahr hatte ich eine Presseakkreditierung, die mir den Entree zu den Teddys garantierte und wieder einmal am Pressecounter die Frage stellte, ob ich sicher Presse sei, ich sähe so Gästelistenmäßig aus… ich war.
Ein wirklich netter Auflauf, der sich dort unter dem Motto “Dein Name ist Mensch” zu den Teddys versammelte. Größere und kleinere Prominenz wie Romy Haag, Hella von Sinnen oder Georg Ücker, Wolfgang Joop und so weiter dazu Politprominenz wie ClaudiaRoth oder Klaus Wowereit. …Herr Westerwelle hat sich nicht sehen lassen, sondern war alleinig mit dem Button “Gays against Guido” anwesend, dessen Einblendung auf der Videoleinwand übrigens einen Applaus erzeugt hat, der nur unwesentlich kleiner war, als der, den mancher Preisträger mitnehmen konnte. Der Teddy ist eben auch eine politische Veranstaltung im Verlauf der Berlinale.
Wie bereits geschrieben war das Motto der Teddys dieses Jahr “Dein Name ist Mensch” und dieses zur Ehrung Rio Reisers, der in diesem Jahr 60 Jahre alt geworden wäre und der wohl der erste bekannte deutschhe Sänger war, der sich outete. Zur Ehre spielten erstmalig seit 20 Jahren Ton Steine Scherben wieder zusammen zwei Songs. Für die meisten Gäste war da vermutlich der Song mit Adel Tawil von Ich & Ich zuallererst zu nennen, ich fand viel bewegender den ersten Song, den die Scherben mit einem erst 14 Jährigen Sänger der so nah an Rio Reiser kam, wie man es wohl nur kann. Das war als Scherben Fan großartig.
Doch eigentlich sind die Tddy Awards ja ein queerer Filmpreis und so geht es um Filme, zu denen ich leider wenig sagen kann, da ich sie alle nicht gesehen habe – das muss ich zum nächsten Jahr ändern- Zumal der Siegessäulen Award in Form einer Goildelse sogar nach Berlin ging und für den Film “Postcard to Daddy” vergeben wurde…
Leider weiss ich ansonsten nicht, aus welchen Ländern die Filme stammen, aber vermutlich sind wieder einigen Länder dabei, die einen Film gebrauchen können, der den rennommiertesten queeren Filmaward bekommen hat. Der Teddy ist eben auch ein Statement.
Daher beispielsweise auch die Aktion gegen die geplanten Anti Homosexualität Gesetze in Uganda und die eindringlichen Erklärungen von Amnesty International und die Frage, warum Entwicklungshilfe nicht auch an der Nichtumsetzung solcher Gesetze geknüpft ist… Wäre nicht so doof, oder?
Für sein Lebenswerk wurde Werner Schroeter geehrt. Leider zog sich diese spezielle Ehrung so lange und so zäh hin, dass man darin hätte gut und gerne ein eigenes Lebenswerk erschaffen können. Macht aber nichts, wenn an anderer Stelle solch großartige Laudatorenwie eine Indische Drama Queen oder solch ein Auftritt Von Joey Arias geschehen.
CSD Opening Gala @ Fliegende Bauten
CSD Opening Gala @ Fliegende Bauten wurde am Aug.05, 2009, gepostet
Puuh ich komme im Moment garnicht so richtig hinterher. Also, am letzten Samstag war in den Fliegenden Bauten die CSD Opening Gala Hamburg 2009 und ich war selbstverständlich da. Nachdem ich auch einen adäquarten Platz gefunden hatte, konnte die Show losgehen. Eine Show, die Höhen und Tiefen hatte, aber dazu mehr im Laufe des Artikels.. Über die kreative Designoffensive mit Herrn Steffen berichtete ich je bereits gestern..
Bei einer Großen Gala erwartet man ja auch ein großes Programm, doch – muss ich gestehen – bislang weder von TJ-Wheels, noch von Wolfgang Trepper, Ina Z oder dem Chor Schola Cantorosa gehört zu haben. Kein Grund sich das allerdings nicht anzusehen, denn wer weiss, welche Perlen sich dort finden. Zumindest Orange Blue und Coco Lores waren mir bekannt – und selbstverständlich Kim Fischer und Sascha Korb.
Es begann mit Ina Z, zu der die Welt wie folgt schrieb: …nachdem Chansonnier Ina Z mit wenig Stimme und flach gereimten Klischees die 400 Gäste auf die Geduldsprobe gestellt und viele Buhs geerntet hatte. Ich fand sie zwar nicht ganz so schlecht, aber doch bestenfalls beliebig. Aber es war ja auch erst der Anfang der Show. Steigerungspotential war also auf jeden Fall vorhanden. Und was die Stimme angeht, so gab es deutlich besseres auf der Bühne
Beispielsweise den Schwulenchor “Schola Cantorosa”. Schätzungsweise 25 Matrosen, die aus vollen Hälsen Lieder zum besten gaben, nicht allerdings Shanty-Songs, wie das Äussere vielleicht vermuten liess, sondern Schlager, witziges und urkomisches. “Ein rosarotes Risenraumschiff voll mit lauter Tunten war beispielsweise ein Song, großartig auch die Canons diversester Schlager, die man sich so vorstellen kann. An der Nordseeküste zusammen mit “In München steht ein Hofbräuhaus”, 7 Fässer Wein, Viva la mexico und und und. Großartig. Eine der beiden Acts, die richtig abgeräumt haben. so die einhellige Meinung.
Auch der zweite Act, der richtig abgeräumt hat, hatte mit Schlagern zu tun. Kennt Ihr Wolfgang Trepper? Nein? Ich kannte ihn bisher auch nicht. Ein Comedian, wie man heute ja sagt, ein großartiger noch dazu. Merkt Euch den Namen. Wolfgang Trepper seziert Schlager auf seine Sinnhaftigkeit und erklärt sehr eindrucksvoll, was für ein Mist da zusammenmusiziert und getextet wird. Nehmen wir mal sein Beispiel des Michael Holm Klassikers “Auf der Strasse nach Mendocino” Da nimmt also jemand ein Mädchen mit und fährt es – obwohl er nach San Fernando will – mal eben nach Mendocino. Das sind laut Google Maps 507 Meilen also 8 1/2 Stunden.
Dabei ist der Typ so doof und fragt nichteinmal nach ihrem Namen… Drum fährt er in der Zukunft JEDEN Tag nach Mendocino…. 1000 Meilen jeden Tag… Und als sei das noch nicht genug hält er an jeder Tür auf dem Weg an und fragt nach seinem Girl aus Mendocino…. …Und jetzt kommts, in der Mitte beider Städte liegt San Francisco.. Jede Tür, Jeden Tag, 1000 Meilen… Oh Gott. Ich habe auf neben und unter dem Tisch gelegen. Der Mensch ist ein Genie und hat, wie Sascha Korb richtig feststellte, den Laden eben mal auf Links gedreht.
Das musste auch der Sänger von Orange Blue ganz am Ende feststellen, der völlig zu Recht feststellte, dass das Publikum bei dem Comedian eben viel besser mitgegangen sei. Stimmt, denn Orange Blue bestechen zwar mit einer tollen Stimme, auch mit tollen Songs, die man allerdings schon so oft gehört hat, dass sie nur so mittel mitreissen. Sorry Orange Blue, aber Wolfgang Trepper sowie die Schola Cantorosa wurden von den meisten Personen als Highlites genannt.
Daneben gab es noch artistische Einlagen, Coco Lores, die nur mit Gesang weit weniger spannend als mit Moderation ist. (Da fehlt eben ihre Schlagfertigkeit) sowie je eien Nummer von Sascha Korb und Kim Fischer, die im übrigen auch eine wirklich tolle Stimme hat. Den Texas Lightning Klassiker “No No Never” hätte Jane Comerford kaum besser bringen können.
Insgesamt war es eine Gala mit Stärken und Schwächen aber auf jeden Fall ein kurzweiliger Abend, auch wenn ich mich der Meinung von Ricardo M anschliessen kann, der lieber mehr Hamburger Acts gesehen hätte. Aber letztendlich eine wirklich nette Show mit den fliegenden Bauten in einem tollen Ambiente.
Siegessäule
Siegessäule wurde am Jul.31, 2009, gepostet
Mal etwas nettes auf der Siegessäulen-Seite zu lesen.
Vor einiger Zeit schrieb mich Arwen von der Siegessäule an, dass sie einige Blogs vorstellen möchten und dass meines eines dieser Blogs wären. Genaugenommen sogar das erste derer. Sie fragte mich, ob ich dazu Lust hätte und ob ich bereit sei, ein Paar Fragen zu beantworten.
Was für eine Frage…. Natürlich!
Sogar sonderlich gerne, denn ich bin ein Fan der Siegessäule und ich schaue immer wieder gerne hinein. Zumeist lese ich die Siegessäule dann auch von vorne bis hinten und liegen eine Blu und eine Siegessäule nebeneinander, dann nehme ich beide, öffne die Blu aber erst als zweites.
Für mich die berlinischte Gayzeitschrift und auf jeden Fall die mit dem höchsten Drag-Anteil. Nicht umsonst schreibt sie sich nicht den Untertitel Gay Berlin sondern Queer Berlin, was ich einen ziemlichen Unterschied finde. Ihre Fotografen trifft man auf jeder Party. Soetwas baut eine Beziehung auf.
Arwen habe ich allerdings durch dieses Blog kennengelernt, sie schrieb eine Diplomarbeit über Trannywerbung… fand diverse Filme bei mir und versorgte mich mit weiteren Filmen, die sie aufgetan hat. Großartig.
Sie hat wirklich einen netten kleinen Text geschrieben und einige der beatworteten Fragen sind in den Artikel eingeflosse. Schaut mal rein, wenn ihr nett etwas auf der Siegessäulen Seite lesen wollt.
Den Siegessäulen-Artikel lest Ihr hier.
Was ich genau geantwortet habe, lest Ihr hier:
Wann startete der Blog?
Der erste Beitrag stammt von 14. juli 2004, das war dann auch der Startpunkt des Blogs.
Wie ist er aufgebaut (vielleicht etwas über die Inhalte: Schwerpunktthemen, Unterkategorien etc.)
Nun insgesamt ist es immer noch ein Blog und somit eine Seite, die zeigt, was ich erlebe und Dinge behandelt, die mich in irgendeiner Weise interessieren oder auch aufregen. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf den Events, die ich – zumeist mit meinen Mädels – besuche. Das können die Typische Gaypartys a’la Irrenhouse oder Klub International sein, die großen CSDs oder Aids Charitys sein, bewegt sich aber zum großen Teil auch außerhalb der Gayszene. Musicals beispielsweise, burlesque Partys. Swingpartys oder auch Modeschauen. Daher auch die Überrubriken. Wer alles lesen will, was ich schreibe klickt auf “Neu”, Siegessäule-Leser interessieren vermutlich eher die Rubriken “Drag” und “Queer”
Was möchtest Du mit Deinem Blog erreichen? Wen sprichst Du an?
Letztendlich eigentlich jeden, der sich darin wiederfindet: Drags oder bulesque Tänzerinnen, die ihre Performances dort auf Video finden, Leute die gerne Partyberichte lesen, Transen, die sich nicht raustrauen, Suchmaschinennutzer, die zu meinem Blog kommen und sich festlesen und sicher auch den einen oder anderen Fan, der sich noch nie zu erkennengegeben hat.
Du scheinst eine Menge an Zeit in Deinen Blog zu stecken. Wie schaffst Du das alles neben dem Berufsalltag?
Das frage ich mich auch ab und an. Aber ich sage mal so: Mein Blog ist der Grund, warum man mich oft noch um zwei oder halb drei Nachts vor dem Laptop und im Messenger sieht.
Wie viele Aufrufe im Monat? Was wird am meisten gelesen?
Die letzten 30 Tage hatte ich 89,379 Besucher auf meiner Seite, das macht einen Schnitt von 2.979 Besuchern pro Tag. Für ein Blog ein wirklich guter Wert. Am meisten werden aber wohl die Erlebnisse von uns gelesen. Das persönlich erlebte also.
Inwiefern hat Zoe und ihr Blog Dein Leben verändert?
Vollkommen. Zoe ist der Grund, warum ich von Hamburg nach Berlin gezogen bin und beides zusammen ist der Grund, warum ich in den letzten Jahren massenweise interessante Personen und Persönlichkeiten getroffen habe.
Ohne meinen Blog hätte ich vermutlich auch nicht meine allwöchentlichen Partybegleitungen Sheila und Janka getroffen. Ohne mein Blog hätte Sheila (www.queerlesque.de) nicht angefangen zu bloggen und ohne diese “Konkurrenz” würde ich vermutlich nicht so ehrgeizig und ausdauernd bloggen.
Mittlerweile ist es sogar so, dass man mich anspricht oder zu Veranstaltungen einlädt, weil dann gewährleistet ist, dass ich darüber blogge… Und sollte man mich nicht einladen, dann hilft oft ein Hinweis auf meinen Blog und ich werde eingeladen…. Wie Mataina Ah wie süß ja immer sagt: “Travestie zahlt nie” Ausserdem sehen wir natürlich immer großartig aus und werten jede Party auf
Teddy Awards
Teddy Awards wurde am Feb.14, 2009, gepostet
Nicht bei den Teddy Awards 2009

Ich bin traurig und enttäuscht. Eigentlich hatte ich vor, heute einen Beitrag zu den Teddy Awards 2009 zu schreiben. Um das zu gewährleisten habe ich mich – wie sich das so gehört – an die Presseabteilung der Teddy Awards gewendet und das mehrseitige Formular zur Akkreditierung ausgefüllt, sowie hingefaxt und gewartet. Wo auch sollten sich mehr queer interessierte Menschen für einen queeren berliner Filmpreis finden, als in dem Blog einer berliner Drag Queen? Dieses sollte ja auch eigentlich der Presseabteilung dieser Veranstaltung klar sein.
Ich wusste, dass die Presse bei den diesjährigen Teddy Awards nur ungeliebtes Beiwerk ist, dass vorher und hinterher kommen darf, nicht allerdings zur eigentlichen Preisverlehung. Und auch zu diesen beiden Zeitpunkten sind sie nur geduldet, sodenn sie sich durch den Hintereingang hereinschleichen? Diesen beiden – für eine Drag Queen – eigentlich so nicht hinnehmbaren Einschränkungen war ich für einen guten Artikel mit Fotos und Videos bereit, einzugehen.
Leider wird nun aus diesem Artikel über die Teddy Awards nichts, denn gestern Nacht, nichteinmal 24 Stunden vor Beginn der Teddy Awards 2009 bekam ich folgende Email:
Sehr geehrte Frau Delay.
Leider konnten wir Ihren Akkreditierungsantrag nicht berücksichtigen. Sie können aber an der Abendkasse noch Karten für Übertragung und Party bekommen.
Mit freundlichen Grüßen,Julia Leiditz
cine plus Media Service GmbH & Co.KG
Pressebetreuung 23.TEDDY QUEER FILM AWARD
Zu schade, zumal ich denke, dass es sich beim “konnten” eher um ein “wollten” handelt, denn ein Platz ist eigentlich immer noch da für einen Journalisten, wenn er nur wichtig genug ist. Ich bin offensichtlich für die Teddy Awards nicht wichtig genug und warum ich glaube, dass dieses nicht durchdacht und ein Fehler ist, möchte ich – beleidigt wie ich bin – einmal erörtern:
* Ich schreibe über das queere Leben der Hauptstadt und Deutschlands und das täglich.
* Ein großer Anteil meiner Leser ist an einem Even wie den Teddy Awards sehr interessiert.
* Im letzten Monat waren das insgesamt 64.822 Besucher
* Die Siegessäule wird laut IVW monatlich 51.433 mal gdruckt
* Die berliner Blu wird laut IVW monatlich 51.500 mal gedruckt
Man erreicht also über mein Blog mehr interessierte Personen als über jedes der beiden großen Berliner Gayzeitschriften. Interessant, gell?
Doch damit nicht genug, liebe Presseabteilung der Teddy Awards. Das meine Arbeit im Internet hat noch eine Menge Vorteile, die ihr im nächsten Jahr nutzen könntet.
* Aktualität
Mein Beitrag erscheint quasi sofort. Beispielsweise war mein Beitrag bei Veranstaltungen wie dem Underground Catwalk oder der Fashion Rock Night schneller als alle anderen Medien, inklusive der Seite des Veranstalters online. (Beispiel Fashion Rock Night Vorbericht, Bilder, Bericht)
* Großartiges Ranking
Zumeist sind die Berichte nicht nur schneller, sondern auch noch besser platziert: Beispiel Underground Catwalk #2 bei Google hinter dem Veranstalter, Fashion Rock Night #5+6 bei Google
* Weltweite Verbreitung
Ich verbreite Videos und Bilder weltweit. So lässt sich beispielsweise das Video des Undergroundcatwalks hier überall finden: Youtube, Yahoo Video, Myspace, Metacafe, Google Video, Vimeo, Dailymotion, Blip, Veoh und selbstverständlich in meinem Facebook Account. Das dazu auch noch sehr erfolgreich: Beispiel Fashion Rock Night #3+4 bei Google. Für solch eine weltweite Verbreitung verlangen Agenturen sehr viel Geld.
* Nachhaltigkeit
Ist ein Beitrag einer Zeitung nach einem Tag weg, bleibt er bei den meisten Online-Publikationen ein paar Tage. Bei mir bleibt er dauerhaft und wer möchte würde auch in mehreren Jahren sich darüber informieren können, was auf den Teddy Awards 2009 geschehen ist, was gelaufen ist und wer der Preisträger ist.
* Werbung für die Film-Beiträge
Wenn mir ein Film gut gefällt bekommt er einen positiven und durchaus wertvollen Beitrag. Beipiel: #3+4 bei Google zum auf den Teddy Awards gelaufenen Film Gender X.
* Diverses
Neue Medien wie Twitter oder Facebook, die ich nutze, sowie Thematische Verlinkungen, die ich setze möchte ich garnicht näher erläutern. Gehört aber alles in den Bereich Online Marketing.
All dieses kostenlose – und im übrigen sehr wirkungsvolle – Online-Marketing Maßnahmen wären den Teddy Awards zugute gekommen. Leider allerdings bekam ich eine Absage.
Na vielleicht liest ja jemand diesen Beitrag, denkt kurz drüber nach und handhabt das im nächsten Jahr etwas anders. Gerne lasse ich mich übrigens auch ganz normal einladen und verleihe den Teddy Awards 2010 neben all den angesprochenen Voteilen auf der Veranstaltung gleich noch ein wenig weiteren Glamour.
Nichts für ungut, aber auf die Karten an der Abendkasse habe ich geflissentlich verzichtet.
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