Roncalli Weihnachtscircus 2015

Roncalli Weihnachtscircus 2015

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Alles klar, Roncalli. Wir sind wieder Freunde….

Beim Artikel des letzten Roncalli Weihnachtscircus hat mein erster Satz ja gelautet: Roncalli, wir müssen reden. Mehrere Tiernummern, kein Weissclown und – für mich zumindest – uninspirierende Nummern hatten mich damals eher enttäuscht. Dieses Jahr hingegen fühlte ich mich klasse unterhalten und es waren auch wieder zauberhafte und verzaubernde Nummern dabei.

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Okay, auch dieses Jahr gab es wieder keinen Weissclown, machte aber nichts, denn der Artisten-Clown war witzig und es gab genügend zu sehen, wie beispielsweise diese Artistentruppe, die sogar doppelt auftrat.

Zuerst als Seilspringer mit teilweise echten Pyramiden von Personen die zusammen übereinander Seilsprungen, schon wirklich gut und ein schöner Anfang.

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Etwas zauberhafte Stimmung dieses Weihnachtscircusses, wurde durch diese deutlich überlebensgroße, von 6 Personen gespielte,  Marionette verbreitet, die sozusagen durch den Abend führte und irgendetwas in den Pausen machte, in denen gerade die Manege umgestaltet wurde .

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Von Seilspringern zu Seiltänzern. Ich glaube ja, das schwierigste für Nicol Nicols dürfte gewesen sein, anfangs so zu tun, als hätte er Probleme, auf dem Seil gut zu balancieren. Und ich bin mir auch sicher, es war eingeplant, dass der erste Rückwärtssalto nicht glückte um die Sache spannender zu machen. Ich glaube allerdings auch, dass der zweite hätte glücken sollen, da der dritte Versuch stattdessen ein Vorwärtssalto war und Andrea mutmaßte, er wäre dort auf Nummer sicher gegangen 🙂

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Ein großer Spaß war auch Aime Morales mit seinem großen Reifen… Seine Laute erinnerten an die Minions, sein Aussehen an einen nordischen Troll und er hatte seinen Reifen und auch das Publikum wirklich im Griff.

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Tatsächlich neu war für mich die Gruppe Lift, zwei Männer, die auf Podesten ihre beiden Mädels durch die Luft wirbelten und selbstverständlich auch wieder auffingen. Irgendwie mal was anderes und schön anzusehen.

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Gut, Menschen die sich in Ringen räkeln habe ich natürlich schon einige gesehen, aber in diesem Fall waren es sogar drei Mädels die dieses synchron taten. Naja und natürlich räkelte das Trio Anamirasia natürlich in einer Höhe, die man doch eher selten sieht.

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Wer diese Kleine war, die auf großen Heliumluftballonen durch die Manege und die Zuschauer schwebte – und auf der Marionette landete, kann ich leider nicht sagen. Ein echtes Zirkuskind vermutlich für die das vollkommen normal ist.

1-DSC04669-001Für die Herren und Damen von Sol Cuba de Compania Habana ist es vermutlich auch ganz normal, dass ein Mensch ein hohes Podest trägt auf dem ein Mensch steht, der einen Reifen trägt durch den ein anderer Mensch in sehr luftiger Höhe rückwärts springt, für mich allerdings war das wohl der Augenblick, der mich am meisten begeisterte. Wow!

Das ist für mich der Inbegriff von Roncalli. Artistik, die mich sprachlos und staunend zurücklässt und die ich so bisher und ohne Netz und doppelten Boden noch nicht gesehen habe.
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Gesehen hatte ich auch den Zauberer/Illusionisten VikFabrini mit seiner Butler Figur, die erstaunlich menschliche Züge hatte, auch noch nicht. Nichts zum sprachlos werden aber doch eine wirklich schöne Nummer, die sich anzuschauen lohnt.

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Der darauf folgende Jongleur Zdenek Supka allerdings tat mir wirklich leid. Ich bin mir sicher, dass ihm seit Ewigkeiten nicht so viele Bälle versprangen. Aber was ein echter Profi ist, der zieht das durch, auch wenn ich sicher bin, dass es ihm am liebsten gewesen wäre, die Manege hätte sich aufgetan und ihn kurz verschluckt. Ich bin mir aber 100 Prozent sicher, er kann es eigentlich viel besser, denn ansonsten hätte er nicht bei Roncalli in der Manege gestanden.

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Der Artisten-Clown Mikhail Usov, der immer wieder kam führte danach auch eine Jonglage vor, allerdings nur mit vier —- ääääh —- Einkaufstüten.

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naja kurzfristig auch mit mehr als vier, die von der Decke herab rieselten – die ihn allerdings in dieser Menge leicht überforderten 🙂

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Überfordert waren die beiden Artisten Diminic Lacasse der letzten Nummer auf jeden Fall keineswegs. Es gibt Leute die haben Bauchmuskeln als Sixpack und es gibt Poledancer. Die beiden allerdings tanzen an der Querstange nicht sondern machen – ja was eigentlich? Eine besondere Art von Workout würde ich mal sagen. und wenn normale gut durchtrainierte Menschen Sixpacks haben, dann haben die beiden mindestens seven-packs. Erstaunlich

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Alles in Allem muss ich sagen, dass mich der Roncalli Weihnachtscircus dieses Jahr wieder ziemlich überzeugt und nach dem eher lauen letzten Jahr wieder eine eindeutige Empfehlung meinerseits verdient hat.

Geht alle hin da, es lohnt sich mal wieder. Lasst Euch ein Paar Stunden verzaubern und langsam in Weihnachtsstimmung bringen.

Roncalli Weihnachtscircus 2014

Roncalli, wir müssen reden.

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Es gibt wenig, auf dass ich mich jedes Jahr aufs neue so freue, wie auf den Roncalli Weihnachtscircus im berliner Tempodrom. Ich habe nicht viel ritualisiertes. Eine der wenigen Konstanten im Leben ist tatsächlich der Roncalli Weihnachtscircus mit dem – egal wie das Wetter draussen ist – Weihnachten beginnt.

Ein toller Circus, zweieinhalb Stunden Urlaub, wie Bernhard Paul verspricht, zweieinhalb Stunden verzaubern lassen und staunen, wie ich als genügend Erfahrung sprechen kann. Roncalli steht eben dafür alles eine Stufe höher geschehen zu lassen. Die Atmosphäre UND die Circus-Darbietungen. Zudem werbe ich seit Jahren bei meinen Begleitungen auf die Frage „mit Tieren?“ mit der Antwort „Nein – und wenn dann mit gerade einer Pferdenummer.

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Roncalli beginnt immer mit dem Eintauchen ins Tempodrom, dem tollen Zeltgebäude, das für Roncalli und einen Circus wie gemacht ist – und es beginnt dann richtig mit der ersten Nummer, die in der Regel dem Weissclown und seinen dummen Augusten vorbehalten ist.

Nicht so allerdings dieses Jahr. Kein Weissclown. Nirgendwo nicht. Meine Circus-Seele schreit Zeter und Mordio. Für mein Verständnis eines Circusses der Güteklasse von Roncalli gehört es dazu. Aber ganz ehrlich, wer bin ich, der gerade einmal im Jahr im Circus ist, hier aufzumucken. Ich fand die Clownerie zumindest subjektiv nicht ganz erwartungsgetreu und war geneigt dem Menschen hinter mir zuzustimmen, der bei der dritten Nummer des „Clowns“ ein genervtes „Langsam reichts“ausstöhnte, dann sich allerdings ertappt fühlte.

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Gut von Clowns habe ich soooo viel Erfahrung nicht, aber in Sachen Akrobatik und Varieté habe ich in den letzten Jahren wirklich viel gesehen um den diesjährigen Roncalli Weihnachtscircus zu vergleichen. Vor allem aber auch jene der letzten Jahre – und ich muss leider sagen: ich bin enttäuscht gegangen.

Ich gestehe, ich bin was das angeht wirklich verwöhnt und erwarte von Roncalli nicht weniger als das beste des besten, Nummern, die mich atemlos werden lassen, Nummern, die mich staunen lassen, Nummern, die ich so noch nicht gesehen habe.

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Die Schlussnummer der BEIJING ACROBATIC TROUPE war eine solche und zwischen Beginn und jender Nummer waren ein paar wirklich gute Nummern dabei. Namentlich die DRAGOMIR TROUP und CURATOLA BROTHERS. Alle anderen Nummern waren gute Artistik aber viel mehr als das nicht.

Hand-Schattenspiele oder ein Jongleur, der mit 7 Bällen jongliert? Come on, Roncalli Euer Ernst? Im letzten Jahr beispielsweise hat jemand mit 8!!! Hütchen!!! jongliert. Auch die Trapeznummer war gut, aber hielt dem direkten Vergleich zum Vorjahr nicht stand. Insgesamt fand ich alles eine klasse niedriger als beispielsweise letztes Jahr.

Nun könnte man sagen: alles subjektiv, aber leider stand ich mit der Meinung bei anderen Stammgästen mit denen ich mich unterhielt – nicht alleine da.

Und was die Tiere angeht. Auch die Schlittenhunde und die Pferde überzeugten mich vor allem, dass man lieber möglichst wenige Tiere in der Manege haben sollte. Generell eine Tiernummer zu viel. Mindestens.

Aber schön war auch in diesem Jahr wieder, als die Manege für die Kinder geöffnet wurde. Immer wieder herzerwärmend.

Alles sehr subjektiv aber für mich – leider – der schwächste Roncalli Wintercircus, den ich sah. Trotzdem freue ich mich auf das nächste Jahr und ich bin mir sicher, dass ich dann vollkommen entschädigt werden.

Roncalli Weihnachtscircus

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Ich bin für weihnachtliche Stimmung nicht allzu empfänglich. Bis auf Butterspekulatius ist es jedes Jahr wieder erstaunlich, wie wenig ich Weihnachten fühle, bevor ich mich auf die jährliche Heimfahrt nach Hamburg begebe und Berlin um noch eine Person leerer mache.

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Seit einigen Jahren beginnt die Weihnachtszeit aber ein kleines bisschen früher und zwar mit dem großartigen Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom in Berlin. Dieses Jahr war es bereits das 10. Jubiläum in dieser Halle, die in der Tat einem Zirkuszelt gleicht und so den Zauber eines Zirkusses behält.

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Und Roncalli hat mehr Zauber als alle anderen Zirkusse, die ich in meinem Leben so gesehen habe. Es empfangen einen schon vor der Tür die Zirkuswagen mit Leckereien und – okay so kalt wars nun nicht – Glühwein – Lichter, Bilder und freudig gestimmte Leute. Dazu keine wilden Tiere und großartigste Akrobatik. Das ist der Roncalli Wintercircus.

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Irgendwie war es dieses Jahr aber wirklich schwierig, eine Begleitung zu finden. Keine Zeit und Weihnachtsfeiern und Krank schon auf dem Weg zur Familie uswusf… Erstaunlicherweise waren alle „Ausreden“ glaubhaft und es schien nicht an meiner Person gelegen zu haben 😉 War halt kurz vor Weihnachten..

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Machte aber nichts, denn der Platz neben mir blieb nicht leer, da eine Familie die beisen Plätze neben mir hatte und der Vater seine kleine Tochter die gesamte Zeit hätte auf den Schoß nehmen müssen. Er war sehr dankbar für den dritten Platz. Sehr gut – gutes Karma. Zwei Menschen glücklich gemacht.

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Und alle anderen können sich mal schön sonstwohin beißen, denn der Roncalli Wintercircus ist einfach toll und es ist immer wieder aufsehenerregend, wie richtig gute Akrobaten eigentlich oft gesehenes noch einmal toppen können, dass einem der Mund offen bleibt.

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Matürlich hat man Menschen, die sich an Seilen bewegen schon häufig gesehen, Jongleure oder jene, die es schaffen, auf wie auch immer gearteten Dingen nicht nur die Kontrolle sondern zudem auch das Gleichgewicht zu halten, aber hier ist alles eine Nummer größer oder gewagter … zumeist beides.

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Acht Stühle, ein kleines Podest und das ganze einarmig wenige Meter unter der Decke des Tempodroms das Gleichgewicht zu halten – nee. Das ist mir neu..

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Oder ein Jongleur, der ganz unjongleurhaft mit Hütchen jongliert… oder ein ganzer Trupp Asiaten, der durch und über und unter allem was so da ist springt oder oder oder.

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Wahnsinnig tolle Akrobatik in wunderbarer Atmosphäre .

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und es ist doch immer wieder schön, wenn am Ende der Vorstellung die Manege geöffnet wird und Kinder den Platz einnehmen.. Das lässt noch einmal eine tolle Grundstimmung im Herzen.

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Roncalli Weihnachtscircus

Seit nunmehr 9 Jahren gibt es den Roncalli Weihnachtscircus und obwohl ich Varieté im Allgemeinen und Roncalli im Besonderen mag, hatte ich es bis heuer nicht geschafft, dort mal hinzugehen, entweder hatte ich es vergessen, es kam etwas dazwischen oder … keine Ahnung. Das Letzte Mal als ich bei Roncalli war, hab ich noch in Hamburg gewohnt.

Damals war ich sehr begeistert. Großartige Artisten, ein zauber-, fast märchenhaftes Ambiente am und im Roncalli Zelt und eben keine Tiere… Ich weiß nicht, was mich damals zu Roncalli führte, aber es hat mir Zirkus neu erschlossen.

Heute war dann endlich die berliner Premiere zu der ich in Andrea eine nette Begleitung fand, die ich mit dem Argument „Nein, da gibt es keine Tiere“ ködern konnte… Und – nein, ich wusste nicht, dass es dort eine Pferdenummer gibt. Wirklich nicht, ..und Wale auch nicht … 🙂

Ein bisschen geht der Flair und das Zauberhafte des Roncalli Dorfes im Tempodrom verloren, aber es ist ja ein Zelt und somit doch irgendwie passend. Ausserdem können so mehr Menschen pro Vorstellung das Vergnügen der Show geniessen. Und es war ein Genuss.

Aus der ersten Hälfte hatte man so einiges schon einmal gesehen, Artisten in der Luft, Artisten auf Rollerskates, eine tolle Hulla Hoop Artistin und Bernhard Paul herself als Clown. Alles schon sehr nett und auf großartigem Niveau, aber in den letzten Jahren hab ich da schon wirklich viel gesehen.

Aber so ziemlich die gesamte zweite Hälfte ließ mich tief beeindruckt werden. Los Nablos beispielsweise, die in und auf einem großen sich schnell drehenden Rad in teilweise schwindelerregenden Höhen turnten. Beeindruckend. Fast beängstigend gut und Andreas Frage, wie man so etwas trainiert, kam mir auch. Die rasanteste und atemberaubendste Nummer.

Oder Clio Togni, die zeigte, dass man sich in einem Dita von Teese Glas nicht nur entkleiden kann, sondern, dass man dieses auch nutzen kann um großartige Artistik zu zeigen – nicht selbstverständlich, ohne trotzdem eine gewisse Erotik zu zeigen.

Oder Oktay Nosrusov, der neben der Artistik auf einem ungespannten Drahtseil eine Geschichte zu erzählen hatte. Das ist ein wenig wie bei Burlesque. Ausziehen kann sich jede, interessant wird es, wenn eine Nummer  durchdacht ist und eine Geschichte erzählt. Oktay Nosrusov erzählte eine Geschichte. Mit Taktstock und wirren Haaren balancierte er sich, die Musik und das staunende Publikum… also zum Beispiel mich. Die schönste Nummer.

Einen kleinen Minuspunkt in meinen Augen bekam der Roncalli Weihnachtscircus, weil es eben doch nicht ganz Tierfrei war. Es gab eine Pferde Nummer, verschiedenartiger Pferde jeglicher Größe… von „könnte als Hund durchgehen“ bis „wow, ist das riesig“. Klar die Nummer war toll und der Applaus dementsprechend. Aber für mich hätte es das nicht gemusst. Ich wäre ohne Tiere zufrieden gewesen… Zumindest ohne echte, denn eine Nummer hätte ich niemals nicht verpassen wollen.

Nicht zufällig die letzte Nummer war nämlich der schweizer Claude Criblez, der großartige Fluggeräte entwickelt. so zum beispiel eine (vermutlich) ungewollt kopflose Katze oder Willy, einen fliegenen Wal, der durch den Reifen, einer Woosch-Maschine springt.. Was es aber damit auf sich hat, sollte man unbedingt selber anschauen.. Es lohnt sich.

Wie der gesamte Roncalli Weihnachtscircus… ich freue mich jetzt schon auf den im nächsten Jahr.