Lorielle London und das Dschungelcamp

Lorielle London im Allgemeinen und das Dschungelcamp im Besonderen

Natürlich ist die News, dass Lorielle London AKA Lory Glory AKA Lorenzo ins RTL Dschungelcamp einziehen wird schon seit vielen Wochen keine News mehr und natürlich interessiert es auch niemanden, wie natürlich auch das gesamte RTL Dschungelcamp niemanden interessiert und auch niemand bei MC Donalds isst oder die Bild – in Berlin die noch schlechtere B.Z. (die Lesen zu müssen im Übrigen schon an Folter grenzt) liest und natürlich hat mich auch niemand nach meiner dezidierten Meinung zu Lorielle London gefragt.

Das allerdings hat mich noch nie wirklich bedrückt und es hat noch nie dazu geführt, dass ich meinen Senf für mich behalten habe. …Irgendwie konnte ich mich nie durchringen, diesen Artikel zu schreiben und doch setzte ich mehrfach an. Warum?

Irgendwie finde ich Lorielle London gut.

Okay, dass muss man ersteinmal sacken lassen und man mag sich fragen, warum findet Zoe diese Person gut, die eigentlich nur aus Deutschland sucht die Supertranse bekannt ist und die mit der gefühlten Intelligenz von anderthalb Scheiben Weissbrot sicherlich auch im Dschungelcamp die Sendung auf ein für Marcel Reich Ranicki erträgliches Niveau heben wird?

Nun, ich mag sie, weil sie ihren Weg geht und weil sie ihre Träume lebt.

Aus dem gleichen Grund mag ich auch Daniel Kübelböck irgendwie. Natürlich krächzten beide mehr als sie sangen, natürlich waren beide von vornherein eher auf verlorenem Posten und natürlich hatten beide von Anfang an nicht wirklich eine Chance, aber sie haben sie irgendwie dann doch genutzt.

Daniel Kübelböck lebt heute tatsächlich seinen Traum. Er ist noch immer Sänger, schart eine offensichtlich treue Fanschar um sich und gibt mit seiner „Positiven Energie GmbH“ mehreren Menschen Arbeit. Das ist gerade in heutigen Zeiten viel Wert und mal zu würdigen. Ausserdem engagiert er sich mit einem eigenen Projekt und sammelt Spenden gegen Aids

1PE.tv 27.07.2008

Bei Lorielle London ist es vollkommen anders und doch irgendwie ähnlich, gegen massesnweise Hohn und Spott und sicher auch gegen manche guten Ratschläge hat sie sich entschieden, das zu machen, was ihr Traum ist. Das ist offensichtlich nicht zu singen, sondern eine Frau zu werden. Auch wenn aud sen anderthalb Scheiben Weissbrot noch immer nicht mehr geworden sind, ist sie bisher straight ihren Weg gegangen und nutzt die Medien mit der Bauernschläue einer Paris Hilton aus, um den Weg weiterzugehen. Auch das ringt mir echten Respekt ab.

MIr ist sie als Person vollkommen egal und mir ist auch vollkommen egal, ob sie oder die andern C-G Promis einen Tag oder bis zum Ende im Dschungelcamp aushalten oder ob Lorielle London einen komischen Namen hat, einen anderen komischen Namen nicht mehr tragen darf oder ob sie weinend vor jeder Dschungelprüfung steht, weil die Zuschauer sie weinen sehen wollen, aber ich glaube, sie wird es besser durchstehen, als mancheiner glaubt.

Wer so – alleine gegen jegliche Massenmeinung – an seinem eigenen Weg festhält, den werden auch so ein paar Tage mit Spinnen und Insekten nicht wirklich fertigmachen. Da bin ich sicher.

Ich denke mir, dass manch einer, der gegen sie spottet irgendwo an der Wand den Spruch „Carpe Diem“ also „Lebe den Tag“ hängen haben und ich bin mir sicher, dass der Großteil dieser Personen weniger danach lebt als die beiden hier genannten Daniel Kübelböck und Lorielle London AKA Lory Glory AKA Lorenzo AKA Deutschlands Supertranse.

Das musste mal gesagt werden.

104,6 RTL Clubnacht @ GOYA

104,6 RTL Clubnacht im Goya

oder auch: Ein Mojito im Goya
Eigentlich sollte dieser Eintrag nur folgende drei Worte enthalten:

Wir waren da.

Denn viel mehr ist auf der 104,6 RTL Clubnacht nicht passiert. Trotzdem gibt es einige schöne Bilder, die einen Eintrag rechtfertigen.

Nach der Vive le Swing zoge es uns als Kontrastprogramm ins Goya. Dort waren wir zwei Tage vorher eingeladen worden. Genaugenommen drückte man uns einen Flyer in die Hand und sagte uns, dass wir unbedingt vorbeisehen müssten. Auf unsere Frage, ob wir denn auch gratis reinkämen, war der Flyerverteiler – der laut sich von RTL sei – ein wenig ausweichend. Vielleicht.Wir fragten zwar noch nach seinem Namen, um diesen jedoch sofort zu vergessen… Ma…Ma….Martin? Matthias? Marven? Mist. So würde das wieder eine Diskussion an der Tür werden.

Glücklicherweise wurde es aber keine Diskussion, denn Martin war da. Nicht der Flyerverteiler-Martin allerdings, sondern :Mataina Ah wie Süß: im Männermodus, die ebenfalls gerade ins Goya wollte. Glücklicherweise war die 104,6 RTL Clubnacht lange genug im Bangaluu, so, dass Martaina alle Personen kannte und uns ohne Diskussionen mit herein nahm. Klasse soetwas

Zur Party selber gibt es dann allerdings wirklich nicht viel mehr zu sagen, ausser „wir waren da“. Das spannendste war, einen ordentlichen Cocktail zu trinken, sich in eine Ecke zu setzen und den Herren und Damen, die an uns vorübergingen in die Augen zu schauen um zu sehen, wie sie auf uns reagieren. Unterschiedlichst würde ich sagen. Sheila meinte noch etwas in etwa wie folgt.

Interessant den Hühnern in die Augen zu sehen. Da sieht man die Blanke Angst. Die schauen uns an, sehen, „das sind Männer“, schauen auf die Beine und die Gesichtszüge entgleisen und man kann wirklich sehen, wie sie denken „Die Schweine!“

Ansonsten tanzten dort mindestens dreifach geklont Paris Hilton, Paris Hilton und Paris Hilton im VIP Bereich und fotografiert wurde das ganze von Christian unserem Lautundspitz Partypixxer und seinem „Lehrling“, den wir nach unserem Goya Intermezzo, das etwas mehr als einen großen Mojito dauerte noch mit in Richtung Klub International nahmen

Dort waren wir dann aber wirklich nur da, denn eigentlich waren wir schon ziemlich am Ende nach über 8 Stunden in Berlins Partylandschaft.

Dragqueens auf RTL

Sheila hat das Video mitgeschnitten und online gestellt.

Ich habe alleine vier Bullettins bei Myspace gefunden (Janka, Krizzi, Shawn, Chicago Rose). Ich glaube und hoffe somit, dass es okay ist, wenn ich es jetzt ebenfalls verlinke.

Nachzulesen:
Wohnen nach Wunsch
Danke Blush Lingerie
Dreharbeiten am Brandenburger Tor
Essen oder Schuhe shoppen
Kommen wir zum Wesentlichen

Glückwünsche, Beleidigungen, Drehanfragen bitte unten in den Kommentaren 😉

RTL Mittagsmagazin

Komm ich ins Fernsehen?

mittagsmagazin-transen.jpg

Es ist ja schon eine ganze Weile her, als man uns unter dem Stichwort „Transen stylen ein Mädel“ fürs RTL Mittagsmagazin gefilmt hat. Fast zwei Monate, also viel zu lange für mein Kurzzeitgedächtnis.Und vor allem viel zu sehr beschrieben, um es noch einmal zu wiederholen.

Nachzulesen:
Wohnen nach Wunsch
Danke Blush Lingerie
Dreharbeiten am Brandenburger Tor
Essen oder Schuhe shoppen
Kommen wir zum Wesentlichen
Dragqueens auf RTL

Aber es ging darum, die eigentlich sehr nett anzuschauende Cathleen zur Diva zu stylen und wir wurden dafür ausgewählt. Meine Arbeit dabei war eher übersichtlich und bestand hauptsächlich aus warten, meine Wohnung bereitzustellen und am Ende ein paar gemeinschaftlich ausgesuchte Kleidungsstücke aus meinem Kleiderschrank zu holen und diese zu ihren Schuhen zu matchen… …Der aufmerksame Zuschauer wird sich vielleicht eh schon gefragt haben, wie sie in unsere Schuhe passen könne. Brauchte sie nicht, denn sie brachte eine nette kleine eigene Schuhkollektion mit.

Ich hätte es ja gerne angekündigt, habe aber selber erst heute am frühen Nachmittag erfahren, dass das Mittagsmagazin, die Sendung heute ausgestrahlt hat. Folglich habe ich es nicht gesehen, ich weiss nicht, ob mein Makeup tatsächlich schon vollkommen am Ende war als ich dran war und auch nicht, wie es insgesamt geworden ist.

Aber ich kann nun endlich einmal ein Bild von Cathleen am Ende des Umstylings in meiner Wohnung zeigen. Das wollte ich dem Mittagsmagazin dann doch nicht vorwegnehmen.

RTL-mittagsmagazin
Das (links) ist sie also auf der anschliessenden Party

Und damit kommen wir zum Rest der Geschichte:

Nun muss eine Diva sich ja auch dem Publikum zeigen. Ausgedacht wurde dafür nicht etwa eine der typischen Partys auf denen wir uns so herumtreiben und auch das Bangaluu oder das Felix sollten es nicht sein. Nein, es wurde das Maxxim ausgeschaut.

Für uns hiess das, kurz auffrischen und mit etwa 9 Stunden altem Make Up in den Nobelclub Maxxim zu gehen. …Was soll ich zum Maxxim sagen. Irgendwie ist es nicht ganz mein Club. Uns wurde ein Separee gebucht und wir sollten uns somit im VIP-Bereich herumtreiben um den Drehabschluss zu feiern. Einige Getränke zur Hälfte des Preises und „Türsteher“ vorm Absperrband. …erwähnte ich, dass das nicht so recht mein Fall ist? Also beides schon, dann aber Kraft meiner Person und nicht Kraft eines Drehs.

maxxim.jpg

Aber es hatte das Gute, dass wir uns jetzt einmal wirklich in Ruhe mit Catleen unterhalten konnten. Den ganzen Tag über kam es dazu irgendwie kaum. Ein sehr nettes Mädel und auch ohne unsere Künste durchaus sehenswert.

Wir feierten noch ein wenig vor und für die Kamera auf der Tanzfläche und liessen ansonsten den Tag nett ausklingen.

…wenn ich den Film auch irgendwann sehe und ihn posten darf, gibt es ihn natürlich hier zu sehen. 🙂