Stella DeStroy ist schuld!

Banken brauchen auf einmal selber Millardenkredite, statt Kredite in ebendiesen Höhen auszugeben, Autos werden auf Halde produziert, wenn überhaupt noch Autowerke offen sind, BASF schliesst 80 Anlagen auf der ganzen Welt, China kämpft noch mehr mit der Konjunktur als Europa und Ölpreis ist so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr. Man fragt sich bestürzt ob die Welt verrückt geworden ist und was eigentlich genau der Grund hierfür ist.

Ich habe die Antwort auf beide Fragen:

1. Ja die Welt ist verrückt geworden.

Die zweite Frage zu beantworten ist dabei etwas schwieriger, doch am letzten Wochenende im Irrenhouse offenbarte sich mir alles. die ganze zusammenhängende Wirtschaftsgeschichte und der eigentliche Grund. Es ist so einfach und so simpel, dass man selber kaum drauf kommen könnte: Stella DeStroy ist schuld und das ganze ist einfach eine sehr unglückliche Verkettung von Umständen. Aber von vorne:

Im Irrenhouse erwähnte Stella mit ein wenig Stolz ihre neuesten Errungenschaften:

  • eine Perücke für mickerige 10 € die aber so gut ankam, dass sie massenweise Komplimente bekam,
  • ein Paar Pumps, für die sie bei Ebay 7 € gezahlt hätte und
  • eine Netzstrumpfhose, die 1,75 € gekostet hätte

Ihren Gesamtwert taxierte Stella an diesem Abend mit etwa 25 € (womit wir dann auch in etwa die Unterwäsche und den Rest der Kleidung ausrechnen könnten). Man kann also sagen: Stella hat an diesem Abend gespart und somit der gesamten Welt eine schwer verdauliche Suppe gekocht, die wer auslöffeln muss? Genau, die Bankvorstände, die Opel Mitarbeiter und weit über eine Milliarde Chinesen.

Ohgott. Wie konnte das geschehen. Nun ist ja nicht erst seit heute bekannt, dass die chinesische Wirtschaft von Transen in aller Welt lebt. Welche Spezies sollte sonst am laufenden Band Pumps ab Größe 40 kaufen, sich alle paar Wochen neue Perücken verschiedenster Farben und Schnitte zulegen und dass die Strumpfhosenindustrie seit langem von Transen lebt, ist auch ein eher unter Verschluss gehaltenes Geheimnis.

Doch ist dieses ein sehr fragiles Geflecht. Man kennt das ja. Ein Schmetterling kann einen Taifun auslösen:

In diesem Fall eine Weltwirtschaftskrise. 25 € für ein gesamtes Outfit, dass mit diversen Containern aus dem Reich der Mitte nach Deutschland verfrachtet wurde. 25 €, das reicht ja kaum für die Frachtkosten, wie sollen da die Perückenpflechter, die Pumps-Hersteller und die Strumpfhosenindustrie überleben??? Genau garnicht! Sie machten reihenweise Dicht.

Tausende, wenn nicht Millionen armer Chinesen verloren ihre Arbeitsstelle und das schon sicher geglaubte Einkommen der nächsten Jahre, das schon fest für das erste Auto eingeplant war. Die Folge war also nicht nur, dass millionen Chinesen ihren job verloren, sondern dass hierdurch die drei großen Automobilhersteller der USA ihre Absatzzahlen drastisch herunterschrauben mussten. Die Folge waren auch hier Massenentlassungen und auch hier der Wegfall sicher geglaubter Einkommen, die ebenso wie bei den Chinesen bereits langfristig geplant und angelegt waren – und zwar großteils in Hauskredite.

Und was dem Amerikanischen Kreditmarkt geschehen ist. das haben wohl alle mitbekommen. Doch die Verpflechtungen gehen weiter. Lange bekannt ist auch, dass die deutschen Banken viele dieser Kredite mirttlerweile inne hatten und somit auf einmal notleidend wurden. Kredite wurden jetzt auf einmal benötigt und nicht mehr ausgegeben.

So konnte sich auch die große Deutsche Automarke Opel, die ja von General Motors abhängig ist – denen es ja, wie bereits benannt nun auch nicht so gut geht – kein Geld von Banken mehr Leihen und muss den Staat um Hilfe bitten… Der wiederum hat aber schon massig Geld in die Banken hereingepumpst und hat so viel Geld nicht mehr. Massenentlassungen können also auch hier erwartet werden und selbst die opel Mitarbeiter können sich ihre eigenen Autos nicht mehr leisten, die ja aber zur Zeit auch nicht mehr hergestellt werden, weil sie keiner haben will…

Das wiederum zieht BASF mit in die Krise: Es wird kein Kunststoff mehr für Autos, Kunsthaare und billige Pumps benötigt. 80 Anlagen wurden bereits abgeschaltet. Weitere können folgen.

Und all das nur weil berliner Transen beim Outfit sparen.

So geht dass nicht. Ich glaube ich muss morgen einkaufen gehen… obwohl ich habe es ja zur Zeit auch nicht so dicke. Wenn ich also nicht schnell einen neuen Job finde, dann können weitere Millionen Chinesen keine neuen Autos kaufen. Was das bedeutet kann man sich ja leicht vorstellen.

Ein noch weiter sinkender Ölpreis. Also mal kein Preisschock zum Weihnachts-Heimreiseverkehr.

Hurra!

Bonnie Tyler und Joy Fleming im Irrenhouse

Zwei Power Hits und ein wenig Donna Summer bei Nina Queer.

Ray „Janka“ Charles

Es gibt einige Partys in Berlin, die leichte „Abnutzungserscheinung“ haben und die man nicht mehr undbedingt und ganz dringend besuchen muss – doch eine Party widersteht jeglichen Abnutzungserscheinungen und ist und bleibt einfach ein Pflichtprogramm an jedem dritten Samstag im Monat: Das Irrenhouse von :Nina Queer:.

Dieses Mal haben wir fast mit aufschliessen können, so früh waren wir da. Da war das Irrenhouse zwar noch mies gefüllt, aber die Parkplatzsituation vorm Irrenhouse noch so, dass man nicht allzuweit im mittlerweile doch kühlen Wetter laufen musste.

kein Grund eine solche Flunsch zu ziehen

Aber das Irrenhouse hat den großen Vorteil, dass man immer nette menschen triift, die man kennt, und die für einen Schnack zu haben sind. An diesem Abend waren das beispielsweise Alexandra oder auch Mic, der ich bei ihrer stürmischen Begrüssung zum einen einen großen Lippenstich-Strich im Gesucht und einen großen Makeup-Fleck auf dem Kleid hinterlassen habe. Sorry 🙂

Oder aber mein Ex-Kollege Rik, der ersteinmal gefühlte 5 Minuten mit Sheila sprechen musste, bis er auch nur erste Anstalten machte, auch mir „Hallo“ zu sagen. Das werde ich mir merken. ..Aber er machte es später mit einem netten Kompliment zu anderthalb Jahren meiner Entwicklung in Berlin mehr als wieder gut.

Stella & Nina

Die Bekannten sind der eine Grund, das Irrenhouse zu besuchen, die Transenshow ist der fast noch etwas wichtigere Grund, Immermal wieder schon, zu schauen, was sich die Damen haben einfallen lassen – Und dieses Mal hat es wieder richtig Spaß gemacht

Melli Magic alias Donna Summer – Last Dance

Den Beginn machte Melli Magic, die mit Last Dance von Donna Summer das brachte, was sie am besten kann, eben eine lupenreine Soul Nummer. Perfekt dargeboten, perfekt Lippensynchron und auch sonst nahezu perfekt. Doch wie es so oft mit Perfektion ist, sie wird von einigen Leuten einfach nicht so gewürdigt, wie man es gerne hätte. Ich gebe zu, ich gehörte am Wochenende zu ebendiesen Personen. Es war toll, keine Frage, aber es fehlte irgendwie der Funke zum überspringen. Kann ich sagen, es berührte mich wenig? Ja ich kann… All das kann aber auch daran liegen, dass mich beide Stücke danach mehr berührten, obgleich weniger Perfekt vorgetragen.

Stella DeStroy alias Bonnie Tyler – Turn Around

Da war zum einen Stella DeStroy, die den Klassiker „Turn Around“ von Bonnie Tyler auf die Bühne, die das Irrenhouse bedeutet brachte. Ein Song, den ich schon immer mochte und der eigentloich bereits beim normalen Hören schon nahe dran ist, jedes Mal wieder eine Gänsehaut zu fabrizieren. Mit weisser Perücke brachte Stella die gesamte Power dieses Songs auf die Bühne und flippte aus, Schlug Räder, überbrückte die Instrumentalstelle mit einem Hula Hoop Ring absolut perfekt und machte eine rolle Figur mit weisser Perücke im Schwarzlicht. Großartig! Da machten dann auch Kleinigkeiten, wie kurzfristig mal zu vergessen weiterzusingen nichts aus. „Nebensächlichkeiten – wie Euer Aussehen – Hauptsache, der Ring und die Perücke sahen cool im Schwarzlich aus“ meinte Stella später dazu. Taten sie und generell: Ja, ein großartiger Auftritt, der hat Spaß gemacht.

Nina Queer alias Joy Fleming – Ein Lied kann eine Brücke sein

Mindestens – oder eigentlich genausoviel Spaß machte danach Nina Queer selber, die sich „Ein Lied kann eine Brücke sein“ von Joy Fleming ausgesucht hat. Ein Lied, dass damals 1975 also vor meiner Zeit einen vollkommen unterbewerteten 17. Platz beim Grand Prix gemacht hat. Ein Trauerspiel, wie die meisten deutschen Ergebnisse dort. Egal, das Lied ist klasse und Nina brachte es großartig. Stagediving und Ausdruckstanz inklusive. Das Publikum war begeistert und ich war es auch. Da hat sich Nina wirklich die Zigarette zum Ende verdient. Das war großes Kino und ich muss gestehen, ich hatte bis Montag einen Ohrwurm.

War sonst noch was? Ja, wir durften den Marlboro Stand nicht fotografieren, Ich hatte dieses Mal keinen Grund in die Raucherlounge zu gehen, weil Ashna in den großen Raum versetzt wurde und berlin4fun heisst nun Nightpaper und überhaupt. Es war wieder ein netter Abend.

*Sing* Ein Lieeeeeed kannnnnnn einääää Brückä saaaaaaaiiiiiin *Sing*

Einer muss den Job ja machen

Geburtstags Sause im Irrenhouse, Sieben Jahre Irrenhouse.

Nina Queer

Wow. Sieben Jahre Irrenhouse. das ist eine verdammt lange Zeit und wenn ich bedenke, dass ich bereits drei Jahre immer wieder dort aufschlage, dann finde ich das ebenfalls eine verdammt lange Zeit.

Schon meinen allerersten Berlin Besuch meines Lebens im Juli 2005 legte ich nicht ohne Grund auf ein Irrenhouse Wochenende und begeistert von der Party und der Show war dann auch der Grund klar, warum ich schon einen Monat zu zur 4 Jahre Irrenhouse Party wieder in Berlin war.

Alexandra

Das war wie gesagt 2005 – Jetzt ist 2008, die Irrenhouse Party gibt es noch immer, :Nina Queer: eh und mich zieht es jeden Monat wieder dorthin um zu schauen und zu berichten.

Normalerweise bin ich allerdings nicht alleine, sondern mit Sheila und Janka unterwegs und es ist allseits bekannt, dass es Videos und Bilder gibt, wenn Sheila oder ich auf einer Party zugegen sind. – Andererseits ist die Chance auf Bilder und Fotos klein, wenn wir eben nicht da sind.

Melli Magic und ich

Es war wohl einigermaßen bekannt, dass sich Sheila und Janka derzeit auf Ibiza in der Sonne aalen, denn es kamen eine ganze Menge Personen auf mich zu um mich daran zu erinnern, das ich auch ganz bestimmt die Show aufnehme. Nina meinte noch, ich solle esunbedingt filmen, es werde „Doll“ und auch Melli bat mich, bitte dringend die erste Nummer aufzunehmen. Na klar Mädels, eine muss den Job ja machen. Und wenn sich der Rest auf Ibiza rumtreibt, dann bin ja immer noch ich da.

Ein Hauch von Janka

„Da“ waren diesen Monat aber wenig bekannten Gesichter, stattdessen soll viel GMF Publikum da gewesen sein. Ich selber kann das Publikum von GMF und Irrenhouse nicht auseinanderhalten, aber ich merke, wenn ich Gesichter kenne, oder wenn ich eben Gesichter nicht kenne. Und diesmal kannte ich wenige.

„Da“ war aber auch ein Hauch von Janka. Zumindest ein ganz kleiner, denn Olga hatte Jankas niedliches kleines Hündchen dabei. Wuff äääh wüffchen.

Die Transenshow

Normalerweise lassen sich die Mädels für die Geburtstagsparty immer etwas besonderes einfallen und im normalfall bedeutet dass viel Kofetti und ähnliches in den Haaren, der Luft und den Bieren. So sollte es auch dieses Mal wieder sein, es gab nur einen kleinen Unterschied. Erstmalig wurden kofetti und Luftballons im Publikum verteilt und von dortaus auf die Bühne geschmissen.

So wurde die Whitney Houston Nummer „Saving all my love“ von Melli Magic in Backgroundbegleitung von Stella DeStroy Und Nina Queer zu einem ausgelassenem – fast Silverster-anmutendem Event.

Gefolgt wurde diese Konfetti-orgie von einem echten Geburtstagsständchen von Stella DeStroy, die etwas zum Besten gab, was es im Irrenhouse eher selten gibt. Sie sang live und sogar noch etwas fast eigenständiges. Speziell für Nina dichtete sie „Toxic“ von Britney Spears um und brachte so ein deutsches Fotzig auf die Bühne des Irrenhouses. Wie passend.

Ein bisschen Konfetti und platzende Luftballons. Für eine wirklich gelungene Irrenhouse Show ist das fast ein bisschen wenig – dachte sich wohl Melli und setzte noch ein wenig was drauf. Ihre Show beinhaltete einen großen, weisse Soße spritzenden, Dildo, einige gefüllte Kondome und viele spitze Schreie…

Auch wenn Melli meint, dass sie lange nicht die abgefuckte Showtranse ist, sondern wirklich jedes Mal wieder Lampenfieber hat, so merkt man das wirklich nicht. Es war eine tolle, große Sauerei 🙂

Solch eine Sauerei, dass Nina gleich noch einmal eine Antwort hierauf gab. Den Song „Sperma ist Ekelhaft“… Es sollte eine DJ-Ötzi im Bierzelt Atmosphäre werden. Und im großen und ganzen wurde es das auch. Nur wer soll einer Nina Queer diesen Song abnehmen? Arbeitet sie doch ansonsten an ihrem Ruf als die größte Bläserin Berlins.

Alles in allem war die Show die beste seit längerer Zeit und sie ist immer wieder ein Grund, ins Irrenhouse zu kommen.

Irrenhouse im Juni 2008

Sex Jahre und 11 Monate Irrenhouse
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Bevor nächsten Monat wieder die große Irrenhouse Sause startet und :Nina Queer: insgesamt sieben Jahre ihrer großartigen Party feiert, war dieses Mal noch einmal brot-und-butter angesagt. Aber das Irrenhouse ist auch in der Brot-und-Butter Version immer noch viel besser als die meisten Parties in der Hauptstadt jemals sein werden.

 

An diesem Abend hatten wir aber charmante Begleitung. Wickie, eine Kollegin von Janka war dabei und obschon sie eigentlich arge Bedenken hatte, eine Gayparty zu besuchen, schien sie doch sehr zufrieden gewesen zu sein, als wir das Irrenhouse später verliessen. Aber soweit bin ich ja noch nicht.

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kein Anschluss unter diesem Schuh

Es war kalt als wir kamen und das Wetter war fast winterlich. Der Sommer schien zu Ende. So dachten wohl auch andere, die aus der Sommerstarre aufgewacht sind und das Irrenhouse mal wieder richtig gut füllten. Trotzdem waren dieses Mal relativ wenig bekannte Gesichter fand ich – obwohl Mel war mal wieder mit unterwegs, Claire war mal wieder zu sehen und Shizophrena war da, wollte allerdings nicht fotografiert werden… ..Nun fragt sich der Leser zu recht folgendes: „Eine Transe, die nicht fotografieren lassen möchte, wie kann denn das sein?“

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Die Lösung ist einfach… Shizophrena hatte ihr Makeup vorm Urlaub verlegt und nicht wiedergefunden… Ich kenne dass, wenn man irgendwas einfach nicht wiederfindet und so mit etwas anderem vorlieb nehmen muss. Immer Mist soetwas.

Dafür gab es mal ein neues Gesicht in Berlins Clubszene. Gina nennt sie sich und treibt sich gerade seit anderthalb Monaten draussen rum. Zumindest dieses bisher aber nicht auf irgendwelchen Parties auf denen ich mich rumtreibe, denn ich hatte sie bislang nie gesehen. Sicherlich ist da noch einiges zu tun, aber ein Anfang ist gemacht. Ausserdem hatte sie den Mut, uns anzusprechen. Als ich das erste Mal im Irrenhouse war, hatte ich den Mut nicht insofern: Respekt.

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Aber kommen wir doch mal zum eigentlichen Highlite einer jeden Irrenhouse-Party, der Transenshow.

Den Start machte an diesem Abend die Hausherrin selber, die ihren Smash-Hit „Fickie Fickie Aua Aua“ live zum Besten gab. Das dauerte zwar eine Weile, bis sie aus allen Mikrofonen im Irrenhouse das einzige herausgefunden hatte, dass ihre Stimme auch ordentlich über die Boxen in das Publikum übertrug. Das hatte sie aber irgendwann geschafft und so sang sie – dieses Mal ohne DJ Divinity – ihren Hit.

Gerfolgt wurde sie von :Adessa Zabel:, die ebenfalls einen Smash-Hit vortrung, allerdings nicht von Nina sondern von Madonna. „Give it to me“ um genau zu sein. Jawohll, gib uns unseren Shit Adessa. Das tat sie – und zwar mit einer ganzen Ecke Transen-Trash. Aber ich mag Transen-Trash und so mochte ich auch den Auftritt von Adessa. Genaugenommen empfand ich ihn sogar als allerbesten an diesem Abend.

Damit aber nicht fertig, denn es folgte Stella DeStroy, die bestens aufgelegt, ihren Goldfingerständer und American Boy dabei hatte und mit ihm wiedereinmal eine unwahrscheinliche Sauerei auf der Bühne veranstaltete. Dass er sie ordentlich besudelte musste ihr American Boy allerdings ziemlich büssen… So ein Heel kann einem Mann schon ordentlich die Luft rauben 😉

Letztendlich folgte dann noch eine alte Bekannte: :Mataina Ah wie Süß: wobei alt in diesem Fall absolut nicht despektierlich gemeint ist, sondern ihrer heutigen Bühnenpersönlichkeit geschuldet ist. So stand sie dieses mal als rüstige Rentnerin auf der Bühne und sang über Gruppensex im Altersheim und damit war der wichtigste Part des Abends zu ende.

Nicht jedoch der Abend selber für uns, denn den wollten wir noch im Felix ausklingen lassen, auch um Wickie noch einmal zu zeigen, dass man auch ausserhalb der Gaycommunity jede Menge Spaß haben kann. Auf also ins Felix.