Kinzo Gaynight

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Irgendwie vermehrt sich unsere Ausgehtruppe zusehendes. An diesem Wochenende bedeutete dieses, dass wir nicht mehr alle in Sheilas kleinen Mini passten. Aus diesem Grunde versprach auch ich, an diesem Abend zu fahren.

Im Normalfall steht zu irgendeinem vereinbarten Zeitpunkt Sheila mit der Erwartung vor der Tür, dass ich bereits fertig bin und wir weiter können. Ohne diesen festen Termin war ich irgendwie anders in Eile als sonst und ich kam fast 30 Minuten zu spät bei Janka an.

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Olga Wodka

Meine Angst, dass ich zu spät sein könnte, erledigte sich aber sofort als ich oben durch die Tür kam und diverse der Mädels nicht vollständig fertig sah. Es wurde noch geschminkt, gezuppelt, ausgesucht und gewartet. Also gewartet haben Sheila und Olga während Janka und Claire noch nicht so recht fertig waren.

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Irgendwann waren aber doch alle fertig und wir fuhren los ins Kinzo zur Gaynight. Standen doch Ian Asher und Polla Disaster auf dem Flyer und zumindest letztere lassen wir uns selten entgehen. Doch als wir ins Kinzo kamen waren wir leicht verwirrt. zum einen aufgrund der nicht allzugroßen Menschenmenge, die das Kinzo bevölkerte zum anderen , dass nicht Polla Disaster sondern Stella DeStroy Musik machen sollte.

Da sich im kleinen Raum im Kinzo aber kein Mensch befand war es noch nicht nötig, dort Musik zu machen. Als wir kamen, änderte sich dieses schlagartig. Mit uns fünfen und Stella war der kleine Raum schon mal knapp ebenso voll wie der große Raum und da Stella klasse Musik auflegte und wir uns nicht lange zum Tanz bitten liessen war die Stimmung hier sofort bestens.

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Es dauerte knapp vier Lieder und der große Saal im Kinzo war wohl vollkommen leer, denn alle tummelten sich auf einmal bei uns. Ich hoffe, dass dieses auch noch eine Weile anhielt, als wir und verabschiedeten um zu unserer anderen Station an diesem Abend ins Goya zur Propaganda Party fahren.

PS:
Wer hat eigentlich diese dunkle Couch in den Weg gestellt, die sonst noch noe da gestanden hat. …Ein glück dass die gut gepolstert war, das hätte sonst ein Paar zähne kosten können. So erzielte es nur etwas kopfschmerzen 😉

PPS:
Weiss irgendwer,wo man die Bilder finden kann, die der Fotograf geschossen hat. Er hat gar keine Zettelchen verteilt.

White Trash Squeezebox

Relativ kurzfristig war Jessi in der Stadt und wollte bespasst werden. No Problem, an diesem Abend war ja das Squeezebox Konzert, auf das ich bereits lange hinfieberte. Sherry Vine und :Gloria Viagra: wollten das White Trash und ihr Publikum rocken – naja und uns.

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stella.jpgIch musste allerdings auf eine Sache bestehen, damit Sheila und ich Jessi mitnehmen könnten. Schuhe von höchstens 10 cm, da wir mit Sicherheit wieder allerhand zu Fuß unterwegs sein würden und ihr Spitzname „Sitztrannylein“ nicht für lange Fußmärsche spricht 😉 Na sie kam tatsächlich mit 10 cm an, wir dressten uns und erwarteten Sheila zum losfahren.

Für das White Trash war es aber noch ein wenig früh und so überlegten wir uns noch auf einen White Russian ins Schmutzige Hobby zu Stellas Sternstunden. Ich hatte :Nina Queer:s Bar noch nie so voll gesehen. Ob es nun an Stella Destroy gelegen hat oder daran, dass ich erstmalig nicht zu spät oder wochentags da war, will ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall hatte Stella neben dem Mischpult noch die Muße, sich ein wenig neben uns zu setzen und zu quatschen.

Als wir dann langsam ausgetrunken hatten, ging es ins White Trash, mal schauen, was Squeezebox so auf die Bühne bringen würden.

Ein klasse Laden übrigens, das White Trash. Irgendwas zwischen, Liveclub, China Restaurant, Saloon und Restaurant mit 2 Livefloors ziemlich urig eingerichtet und voll von freakigen Menschen. Hier sind wir wirklich nicht aufgefallen, da hier eigentlich kaum jemand wirklich normal war. Dazu kam, dass hier nahezu niemand deutsch sprach. Das white Trash scheint ein Schmelztiegel aller ausländisch sprechenden Menschen in berlin… okay nicht aller, aber doch ziemlich vieler.

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Schatzi, das schaut klasse aus, Du solltest viel häufiger so unterwegs sein, dann klappts auch mit den Flyern bestimmt viel besser 😉

Da es uns unten aber zu laut war und Squeezebox noch auf sich warten liessen, vertrieben wir uns die Zeit oben am Addams Family Flipper, wo Sheila mich schon zum zweiten Mal schlug und am zweiten Livefloor, wo eine Rock’n’Roll Band spielte… Kaum nötig zu sagen, dass dieses die liebe Shei-Lotte 😉 (gruß an Janka) natürlich freute. Ich warf aber statt zuzuhören lieber erste Blicke in das Buch „Die Diva ist ein Mann“, dass mir Extrema am Eingang ausgeliehen hat… merci dafür.

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Der Abend lebte eigentlich vom Laden und den Leuten dort, beispielsweise von Sherry Vine, mit der wir uns ein wenig unterhielten, oder von dem Mädel auf der Damentoilette, die einem Typen, der dort ebenfalls war erzählte, sie fände es traurig, wenn sich die Mädels so wenig Mühe gäben – um dann als ich hinzukam hinzuzufügendem „Die hat sich Mühe gegeben“, von Miss Danger, die mich auf die Push Up Berlin Party (Rare Rhythm & Soul, French Freakbeat, Indian Funk, Psychedelic = Northern Soul?) am nächsten Samstag ins White Trash einlud, von Thomas Herrmanns, der ich leider nicht gesehen habe, aber wo sich Sheila und Jessi dringend Bilder holen mussten und kahlköpfigen Ami, der mir eine Fußmassage anbot, wenn ich sie denn wollte…

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Ich wollte nicht und ehrlichgesagt taten mir nicht die Füße weh, sondern mein Kopf. Genaugenommen hatte ich ausgewachsene Kopfschmerzen, die mich vom eigentlichen Konzert relativ wenig mitbekommen liessen. Insofern kann ich nur sagen „Squeezebox waren da – sie haben gesungen – es war laut und besonders positiv ist mir die kleine Gitarristin aufgefallen, die zwischendurch einen Titel ohne Begleitung von Gloria und Sherry rocken durfte. Und – das hat gerockt.

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Schnell, laut, dreckig. Eigentlich meine Musik, nur heute irgendwie nicht. Ob es an der lauten Musik lag, an der stickigen Luft, daran, dass ich zu der Zeit noch nichts gegessen hatte oder daran, dass ich krank werde, weiss ich nicht, aber ich war froh als wir gingen. (Und ich glaube auch extrem launisch)

Suchmaschinenoptimierung für Webdesigner

Berliner Drags und das Internet

Vor einigen tagen erhielt ich folgende Email:

Hallo Zoe,

Polla Disaster scheint keine Website zu haben“¦ Ich dachte, vielleicht hast du ihre E-Mail-Adresse.
Es geht um ein DJ-Booking“¦

mfg
aus dem DomAquarée
Timo

… soweit ist es also schon gekommen, dass meines oder Sheilas Blog als mögliche Quelle gelten, Berliner Drags zu erreichen, die ansonsten im Internet nicht vertreten sind.

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…natürlich hat Polla Disaster eine Webseite und zwar unter dem eigentlich eingänglichen Namen www.polladisaster.de. Das traurige ist nur, dass die gute leider einen total unfähigen Webmaster hat und so mit nie und nimmer gefunden werden kann. Ich habe die Anfrage natürlich weitergeleitet, mit dem Hinweis, an der Webseite etwas zu tun, da sie so eventuell viel mehr Geld kostet, als sie es eh tut.

monatliche Domainkosten + Kosten dadurch, dass sie niemand findet und somit viel weniger Buchungsanfragen entstehen als möglich wären.

Es ist erschreckend wer sich heutzutage alles „Webdesigner“ nennen darf und dass diese nicht zumindest über rudimentäre Suchmaschinenkenntnisse verfügen müssen.

die Website würde bei Google.de angezeigt, leider erst weiter hinten bei den Suchergebnissen.

Das ist richtig!
Das muss aber nicht sein. Gerade bei Suchbegriffen ohne wichtige Konkurrenz ist es wirklich leicht, einen Begriff vorne zu platzieren. Es gibt nur eine Polla Disaster und natürlich nur eine Seite, die sich originär mit Polla Disaster befasst. Solch eine Seite ist leicht unter den ersten 10 Plätzen zu platzieren und sollte eigentlich auf Platz 1 stehen.

Andere schaffen das ja auch…

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Das läge an Google, nicht an der Programmierung der Website! Google würde die Suchergebnissen nach einem bestimmten Schema auflisten und dabei die häufigst geklickten weiter vorne platzieren

Das ist leider falsch!
Natürlich liegt es an der Programmierung, genaugenommen liegt es fast vollständig an der Programmierung. Flash kann eine Suchmaschine eben nicht lesen und daher findet eine Suchmaschine ausser dem Seitentitel und einer Description keinen Inhalt auf der Seite. Schade eigentlich! So schaut die Seite zwar toll aus, Ein Suchmaschinenroboter verzweifelt allerdings daran.

Dazu ist es mitnichten so, dass die Frequenz, wie häufig eine Seite gesucht wird irgendetwas mit ihrem Ranking zu tun hätte. Es hat etwas mit Title-Tags, Meta Tags, Inhalten auf der seite, Verlinkung und 1367 anderen Dingen zu tun, mit der Zahl der Suchen allerdings nicht.

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Alle Bookingafragen seien ausserdem über Tefefon oder die Seite zustande gekommen oder, sie würde also gefunden.

Ja, sie wird gefunden, aber eben sehr sehr schlecht.

Studien zu folge suchen 85% aller Nutzer von Suchmaschinen nur die erste Seite ab und gehen. Hier findet man Polla Disaster nicht.

Die Leute, die sie finden, die wissen sicher, wo sie zu finden sind, über eine Suche ist sie ziemlich unauffindbar. Der Effekt ist der gleiche, als wenn sie die URL neben ihrem Klingelschild aufhängt. Wer sie dort findet hat sie bereits gefunden, wer sie allerdings sucht, darf etwa 3,4 Mio Klingelschilder absuchen. Das tut niemand.

Wer eine Djane sucht, wird dann vielleicht eher eine :Gloria Viagra: anfragen, die findet man zumindest. Und das soll sicher nicht Sinn der Sache sein

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Nichtsdestotrotz würde er sichIch werde mich aber nochmal mit Google in der Verbindung setzen.

Leider reicht es auch nicht aus, sich nochml mit Google in Verbindung zu setzen, denn dieses ist leider vollkommen sinnlos. Der Suchmaschinenroboter müsste überredet werden und der ist nur zufrieden, wenn die Seite ihm Inhalt bietet. Und das tut polladisaster.de derzeit leider nicht.

Andere können das komischerweise, wenn ich nämlich mal die Berliner Mädels durchschaue, die mir spontan einfallen, dann sehe ich viele erste Plätze zu eigenen Namen

Platz 1
Gloria Viagra, Nina Queer, Barbie Breakout, :Superzandy:, Sherry Vine, Ades Zabel, Melli Magic, Mataina Ah wie süß, Gina Tonic, Daphne Debaakel, Kora van Tastisch und nur fürs Protokoll natürlich auch Sheila Wolf und Zoe Delay.
Margot Schlönzke schafft immerhin noch Platz 4

garnicht auffindbar:
biggy van Blond, Stella Destroy, Christel Cokes, Polla Disaster, Sally Morell, Kitty Koks und und und….

Leer und Tot ist leider biggyvanblod.de

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Übrigens, nicht alle, die vorne stehen, tun gut daran, sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen, so findet man beispielsweise schwarzen Text auf schwarzem Grund, Texte im Noframe-Bereich oder anderes unsinniges bis Spambehaftetes auf den verschiedenen Seiten
Mädels, da müsst Ihr was tun.

…und wer sich jetzt fragt, warum Sheila und ich eigentlich überall auffindbar sind, wir leisten uns eine gute Webdesignerin (Sheila) und eine gute Suchmaschinenoptimiererin (mich) 😉

Den verschiedenen Webdesignern lege ich sehr stark die Geschichte:Der Suchmaschinen-Robot und der Webdesigner an Herz, da kann er was lernen 🙂

Edit: Nichteinmal zwei Wochen späte gab es eine HTML-Vorschaltseite, und einige andere Veränderungen wie beispielswiese einen Link von dieser Seite mit dem Titel „Polla Disaster“ und die Seite Stand zu ihrem Namen auf #1… Na also, es geht doch 🙂

Sex Jahre Irrenhouse

Wenn eine Startranse Geburtstag feiert, ist es klar, dass man ihr die Aufwartung macht und ihre Party besucht. Dieses Wochenende war es soweit. :Nina Queer: feierte „Sex Jahre Irrenhouse„. Nachdem sie doch vor zwei Jahren bereits vier jahre Irrenhouse, 5 Jahre Nina Queer gefeiert hat, muss sie nach Adam Riese jetzt sieben Jahre sein. ich glaube in der Schule dürfte das die zweite Klasse bedeuten und sie dürfte langsam die Bleistifte gegen Füllfederhalter tauschen.

Nina jedoch ist nicht zweite Klasse, sondern eindeutig erste Klasse und ihre Party ist es sowieso. An diesem Wochenende platzte das Irrenhouse mal wieder aus allen Nähten und die Makeupzersetzenden Temperaturen waren knapp unter dem Siedepunkt und die Transenshow sollte dieses mal die Temperaturen toppen.

Natürlich werden manche sagen.

Boh laaaangweilig, die Nummern wurden ja alle schonmal gebracht.

Ja, natürlich habt ihr recht, ich hatte Anfangs auch das gefühl, gerade ein Déjà-vu zu haben, dann musste ich aber feststellen, dass es eher ein best-of als langweiliges wiederholen war. (Natürlich hat da jeder so seine eigene Meinung)

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Begonnen hat Nina selber einem eigenen Liedgut. Hab ich doch bisher Ninas eigene Lieder als bestenfalls beliebig keinesfalls jedoch als Ohrwurm oder großartig beschrieben, so fand ich dieses Stück wirklich gut. Na siehste, Nina, geht doch. mehr davon bitte. …Dass Nina dieses Lied bereits auf der CSD Allee zum besten gegeben hat, konnte ich nicht wissen, denn da lag ich mit geschundenen Füßen im Bett. Dieses Mal waren die Füße allerdings okay und sie tanzten zu Ninas Performance.

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zu diesem zeitpunkt hatte ich noch kein gefühl, dass hier ein best of stattfindet, dieses begann damit, als Tatjana angesagt wurde. Tatjana hatte ich schon vorher auf der Party gesehen, es war also klar, dass sie auftreten würde. Allerdings kann man Tatjana auch kaum übersehen. Tatjana zu erkennen bedarf es nur einer kleinen Formel:

Je größer die Zuckerwatte auf dem kopf, desto eher Tatjana

Zumindest in Berlin nimmt es in Sachen Perückenumfang niemand mit Tatjana auf. Wenn die ausladende Perücke zudem noch pink ist, kann man sie kaum verfehlen. Nun Tatjana holte sich sofort einen Mitstreiter auf dei Bühne, den sie benötigte.. Vor zwei jahren schrieb ich:

Der Trashhöhepunkt war aber eindeutig Tatjana, die in ihrem Song „“Rache an Edi“ eine ebensolche nahm. Dieser Song war 50er-jahre style, jedoch von wilden Punkteilen durchsetzt, die sich auf häufige Wiederholung der Wörte „“Ich fick dich durch, ich fick Dich fick Dich,“ beschränkten. dabei wurde es einer Eduard Stoiber-Puppe nach allen Regeln der Kunst besorgt

Das Lied war ein anderes und die steuber-Puppe war der arme Kerl, den Tatjana auf die Bühne zerrte… obwohl er hatte Spaß dran. Ich hatte auch Spaß dran. Und wenn ich Spaß habe find ichs gut.

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Tatjana folgte Polla Disaster mit einer folkigen Gitrrenversion von Dancingqueen. Das war zwar nett, aber nicht berauschend und ich verlasse mich mal einfach auf Janka, die später meinte, Poll hat schon mal Dancingqueen gebracht.

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Deutlich besser wurde es danach wieder. Gummiboot und Dalia Lavi, ja genau, nichts neues… Wieder genau zwei Jahre her:

Absolutes Highlite war aber die Gastgeberin, die ersteinmal erklärte, dass Transen mit 5 geschlechtsreif sind und dann als Daliah Lavi „“Ein Schiff wir kommen“ zum Besten gab, als Mädchen von Piräus Nacht für Nacht am Hafen stand und sich dabei in einem Gummiboot durch die Menge tragen ließ Extrem Crazy.

Tja Nina steht eben nicht nur Nacht für Nacht am Hafen sondern lässt sich auch Jahr für Jahr per Gummiboot durch die Menge tragen. Ich sage mal so, es war vor zwei Jahren extrem crazy und es ist es zwei Jahre später wieder. Gerne jeder Jahr wieder.

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Danach wurde es feierlich, wenngleich nicht wirklich besinnlich, es weihnachtete sehr und ich denke, im August hab ich wirklich noch nie ein Weihnachtslied gehört. Nun Nina hatte Geburtstag und wenn sie sich weihnachten wünscht, dann ist eben Weihnachten, selbst wenn die Temperaturen im Geburtstagsklub tropisch waren. Nun, statt Melli und Mataina puschelten Tatjana und Stella DeStroy statt Dezember war August, aber das Lied gab es gerade neun Monate her.

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Es folgte das große Finale mit einer Konfettischlacht sondergleichen…. Obwohl wirklich sondergleichen? Nicht ganz. Zwei Jahre und einige Monate her, schrieb ich:

Wiederum folgte Nina Queer, die den Laden und die Zuschauer mit Konfetti bedeckte. Sie hat es geschafft, dass durch den kleinen Flaschenhals in meinem Becks Lemon locker 10-12

Nun, dieses Mal hatte ich kein Becks Lemon in der Hand, aber ich finde Konfetti noch jetzt in meiner Wohnung und das nur, weil ich mein Kleid auszog und das Zeug überall steckte. Vermutlich werde ich es noch finden, wenn ich ausziehe.

 

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Also, alles in allem „schon mal dagewesen“ aber immernoch sehr großartig. Ich meine, man hört ja auch oft lieber die Best of als die neueste Platte seiner Lieblingsband. Dieser Abend war ein best of.

Tja Nina,

Du bist wunderschön, und wir sind es auch.

 

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in diesem Sinne auf ein neues Jahr Irrenhouse.