einer der letzten GMF's im Cafe Moskau

das der GMF Club ja bald aus dem Cafe Moskau ins Weekend umzieht, muss der Rest der Zeit noch ein wenig zelebriert werden.

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Darum fuhren Sheila und ich letzten Sonntag mal wieder ins Cafe Moskau um den GMF Club mitzunehmen. Nachdem wir uns bei der La Loca Party, auf der wir vorher aufschlugen verabschiedet haben, kamen wir also im Cafe Moskau an. Leer wars. So leer, dass wir mutmaßten, es würde auch leer bleiben.Aber weit gefehlt. Wieder einmal frage ich mich ob die alle nicht arbeiten müssen, denn es war ein ganz normaler Sonntag, Montag war nicht frei, kein Feiertag oder sonstetwas. Mir ist das unverständlich aber so gegen halb eins wurde es dann langsam voller und schlussendlich wirklich gut gefüllt.

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Eine ganze Menge Mädels trieben sich an diesem Abend im Cafe Moskau herum, zum einen natürlich Stella Destroy, die die Turntabels inne hatte, Janka Croft mit süßer Begleitung, Sheila und ich, Kitty Koks, Cecile Celsius, mehrere Mädels, die ich nicht kannte und :Superzandy:, die übrigens extrem cool war. Kein Stück abgehoben, super nett, freundlich , lustig und wie schon gesagt, extrem cool. Die Gute ist auf der Höhe der zeit und doch irgenwie altmodisch. Sie Fotografiert mit einer Kamera mit Film und sie legt noch mit echten Platten auf. Nicht Nur, wie auf dem Bild zu sehen ist, aber doch auch. Sehr löblich.

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Was mir vorher so nie aufgefallen ist, ist die Transenzusammenrottung, sobald irgendwo eine Promitranse aufkreuzt. Kaum gesellte sich Superzandy zu uns, taten einige andere Mädels ähnliches und bald waren die meisten im Innenhof. vorher konnten wir allerdings noch die ein oder anderen Fotos machen.

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Eigentlich hätte Janka noch mit auf dieses Bild gesollt, aber sie war ständig ausserhalb des Bildes als es blitzte…

Noch eines ist mir aufgefallen neben der Transenzusammenrottung aufgefallen. Es gibt einige wenige Transen mit einem großen Mitteilungbedürfnis.

Mädels, ihr müsst eines wissen, was ihr mir erzählt kann, sofern nicht gewünscht, dass es nicht veröffentlicht wird, am nächsten Tag hier stehen, und manchmal ist das nicht gut. Im Normalfall weiss ich aber wann ich besser die Fresse / die schreibenden Finger halte.

Beispielsweise dann, wenn eine Transe über eine andere ablästert und froh ist, die schlechte Meinung über die andere möglichst vielen Menschen, vor allem aber mir kundzutun. Soetwas kommt nie gut – und fällt in den seltensten Fällen positiv auf einen zurück… Ausserdem tut es mir leid, hab ich dabei die schweizer Angewohnheit der strikten Neutralität. (Vor allem dann, wenn ich selber kein Problem mit der Person habe, die gerade Ziel der Lästerattacke ist…. Ich mag es lieber, mit allen gut Zurechtzukommen als mit nur einem Klüngel irgendwelcher Mädels.

Soviel als kurzen Einwurf von mir. Ab jetzt heisst es CSD Hamburg. Heute Abend geht es los. Yippie.

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Kino International

Das Kino International bzw der Klub International.

Mehrfach habe ich ihn ja bereits verpasst und immer hat mir die gute Mrs Wolf danach euphorisiert berichtet. Nun gut. Heute sollte also ein weiteres Häkchen auf der „gesehen“ Liste der berliner Clubs bei mir gemacht werden.

Nun ja, das Kino International, mittlerweile verstehe ich, warum sich der GMF Club zur Hamburg Party das alte Mandarin Kasino ausgesucht hat. Ist es doch genauso, wie das Cafe Moskau oder eben das kino International. – Ein großer, leicht abgewrackter, Bau im 60er Jahre stil. Wer sich in einer der Locations wohl fühlt, der kann davon ausgehen, dass auch die anderen beiden sein Gutwollen abbekommen. Ich selber mag solche Läden.

Doch vorher war eine Fahrt mit Sheila in Formel 1 Geschwindigkeit zu überleben. Die leisen Hinweise von Nina hinten, dass die Geschwindigkeit nicht nötig sei, bügelte die gute Sheila aber mit einem Tritt auf Gaspedal ihres 175 PS Mini galant ab. Hinterm Steuer wird die gute zum Tier….

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Und zwar zum bissigen Tier.

Wider erwarten kamen wir heil und unverletzt am kino International an und die dame war, kaum vom Steuer weg, wieder lieb. Das hat etwas von Jeckyll und Hide.

Egal. Kino International.

Erster Eindruck. Ziemlich gut gefüllt
Zweiter Eindruck. Ziemlich abgewrackt.

Kaum vorstellbar, dass dieses Kino vor nichteinmal 9 Jahren DAS Premierenkino der DDR gewesen sein sollte. Aus dem unteren hard-housigen Floor, auf dem wir Kitty Koks mal wieder als Mann unterwegs trafen, zogen wir ziemlich schnell ganz nach oben.

Wow, was für ein Treppenhaus. Wohl kein Quadratzentimeter, der nicht irgendein Grafitti trägt. Wir kamen hinauf in die Honecker Lounge, in der Stella Destroy auflegte. Hier blätterte der Putz von der Decke, zumindest dort, wo nicht noch etwas Tapete an der Wand hing. Etwas surreal, wenn man bedenkt, dass hier vor 9 Jahren Honni gesessen haben soll. Der bröckelnde Putz könnte aber auch mit der extremen Luftfeuchtigkeit zu tun gehabt haben.

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unscharf – mist! Ich brauch ne neue Kamera

Draußen extrem heiss, drinnen mit vielen tanzenden Menschen noch viel heisser. Stella legte hier bewährtes und bestes aus der Black und House und Partykiste auf und besonders DeeeLite mit Grove is in the heart ist mir im Gedächtnis geblieben.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=AkIjFA1P2bg[/youtube]

Nicht nur, weil ich das Lied immer schon klasse fand, sondern, weil das Kleid im Video doch ähnlich psychedelisch wie meines an diesem Tag war.

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scharf – mist. ich brauche Puder!

Zwar hat Stella gute Musik gemacht, aber die Temperaturen waren doch zu heftig und so zog es uns in die weniger heisse Panorama Lounge, die unter anderem von Biggy van Blond beschallt wurde. Girlie Pop und Mika. Gwen Stefani, Spice Girls, Kylie Minogue und Madonna.

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Biggy van Blond – wie gesagt, scheiss Kamera

Apropos Madonna, die haben wir auf allen drei Floors gehört. War hier vielleicht doch die Madonnamania und nicht der Klub International? Madonna ist eben Gott, wie :Nina Queer: schon richtig sagte. Btw. das bringt mich zu der Frage, was es bedeutet, wenn Madonna Gott ist… aber dazu ein andernmal.

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Heute hatten wir auf jeden Fall nicht mit Gott, sondern mit einer wichtigen anderen Person zu tun. Einem Kinosaalbewacher….

Der Kinosaal, den es tatsächlich noch gibt, ist im Kino International nicht geschlossen, wird aber von einem rigorosen Kinosaalbewacher bewacht. Dieser, verweigerte aber drei bittenden Transen die gewünschten zwei Fotos im leeren Saal leider. Nicht nett, das.

Aber wir kommen wieder.

Nummer drei meiner gefürchteten Überleitungen an diesem Wochenende. „Wiederkommen“.

Wir werden sicher auch wieder ins Kino International kommen, wenn es das nächste Mal angesagt ist, aber für heute verliessen wir es in gemässigterer Fahrt ins Roses, eine kleine Bar, die mein lieber Exkollege Rik uns als die „Kitschigste Bar der Welt“ angepriesen hat.

Apropos Rik, wo war der eigentlich heute?

By the Way, irgendwer erzählte uns etwas von einem Garten, den wir aber trotz intensiver Suche nicht finden konnten…. Weiss da jemand mehr?

Arielle im Irrenhouse

Zwischen dem Goya und dem Goya zog es uns, wie es sich so gehört zu :Nina Queer:s :Irrenhouse Party:.

Egal, was sonst so an einem Abend los ist, die Transenshow darf man sich einfach nicht entgehen lassen, ist sie doch gemeinhin als legendär zu bezeichnen und immer wieder einen Hingucker wert.

Doch ersteinmal ein A-HA Erlebnis, das Irrenhouse war leer. Naja nicht leer, aber doch so leer, wie ich es bislang nicht gesehen habe. Nun gut, alle Partys sind im Sommer etwas leerer, vielleicht haben sich auch die Feierwütigen zum Berliner CSD schon geschont. Vielleicht bekamen aber auch viele nicht mit, dass das Irrenhouse dieses Mal wegen dem CSD eine Woche nach vorne verlegt wurde…. Vielleicht kam auch einfach alles zusammen.

Sei es drum, man konnte Atmen, sich gut bewegen, man schwitze nicht so (wenn man nicht gerade in einem Hühnchenoutfit steckte) und man kam ohne warten direkt auf eine Toilette, (die im Übrigen nur höchstens 1/3 so siffig waren, wie sonst. …Wenn ich es so bemerke, war es klasse und es sollte immer leerer im Irrenhouse sein ;-).

Egal kommen wir zum eigentlich wichtigen, der Transenshow, die heute wieder einiges zeigte.

Den Anfang machten Mateina Ah Wie Süß und Nina Queer mit einem Klassiker. Shakespear Sister – Hello (Turn your Radio on). Oh dieses Lied weckt Erinnerungen in mir, wie wir als Teenys in einem gemieteten Haus irgendwo in Dänemarkt mangels Brennholz den Gartenzaun verfeuerten und noch so einiges an Dummheiten anstellten.

Nicht dumm, sondern ziemlich genial performten nina und Mateina (diesmal dem Lied angemessen mit schwarzer Perücke) dieses großartige Lied. Ein schöner Einstieg in eine klasse Show.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=tJcqDdjl5MM[/youtube]

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Gefolgt wurde das Ganze von einem Madonna Medley von Stella deStroy und Kae Tearing. OKay, Madonna kennt ja jeder, und als „Like a Virgin“ schaut Stella ja auch wirklich süß aus.

 

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Aber ich für meinen Teil hätte mir gewünscht, sie hätten es dabei gelassen. Doch sie taten es nicht, stattdessen zwängten sich Stella und Kea in Madonna-Gymnastikanzüge. Das ist zwar mutig, aber eben nicht ganz empfehlenswert, wenn man nicht Madonna ist. Kae, Stella, mensch, ihr seid so klasse, warum habt ihr uns und vor allem Euch das angetan….

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Egal, die beiden sollten noch zum Glanzpunkt des Abends werden. Ach btw. Dieses Mal ein Madonna Medley, letztes Mal ein Kylie Minogue-Medley. Wenn das nächste Mal ein Gwen Stefani-Medley folgt, dann bist Du ausrechenbar Stella 😉

Den beiden folgte Mateina mit einem Song von Wencke Myhre namens „Max der Regenwurm“, einem armen einsamen Regenwurm, der sich teilt um Gesellschaft zu haben und sich letztendlich in sich selber verliebt. (ist das eigentlich Inzest?). Der Song an sich ist schon ziemlich verrückt, aber mit Mateinas Mimik und Gestik wird er klasse. Der Bonker, Nagila Hava, Max der Regenwurm. Mateina kann man wirklich auf keinen Stil festlegen, ausser vielleicht „anders“ und „gut“. Ich liebe Ihre Performances.

 

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Kam eigentlich nur mir bei Mateinas Anblick der Gedanke an eine etwas jüngere Ingrid Steeger?

Kommen wir aber zum Show-Höhepunkt Ursula und Arielle AKA Stella Destroy und Kae Tearing. Wie geil war das denn. Eine gefühlte ganze Hörspielkasette lang die Szene in der Arielle ihre Stimme einbüssen muss um menschlich zu werden. Während Kae eigentlich nur dazusitzen hatte, zog Stella alle Register aus dem Vollplaybacktheater. Das schreit nach vielen Bildern.

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Müsste ich die Show bewerten würde ich eine glatte 1 geben Mimik, Gestik, Idee, überragend! Ganz großes Theater und das wäre glatt einen Eintritt wert gewesen

Damit war der Abend gegessen, Applkausmäßig ganz oben. Da konnte Nina selber mit der Premiere ihrer nächsten Single nicht mithalten. Wenngleich ich keine Ahnung mehr habe, worum es handelte, so weiss ich doch, dass ich es diesmal wirklich nicht übel fand.

 

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Also was soll man sagen, die Show war klasse diesmal. Und was diese drei noch so trieben, will ich garnicht wissen. Das war bestimmt nicht jugendfrei 😉

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Ach übrigens, es zeigt sich immer wieder, dass Berlin ein Dorf ist, so trafen wir dieses Mal doch im Irrenhouse unsere Tresor-Toliettenbekanntschaft, die uns dieses Mal allerdings nicht mit Spiegeln aushelfen musste, da das Irrenhouse welche hat.

 

 

Tatjana im Irrenhouse

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:Nina Queer:s Irrenhouse ist am dritten Samstag im Monat ist seit einiger Zeit ein Pflichtbesuch in Berlin. So auch in diesem Monat wieder, denn die Paar Minuten transenshow gegen zwei Uhr morgen ist einfach ein Pflichtprogramm für uns. Nina bucht jedes Mal wieder drei bis vier großa Namen der Berliner Transenprominenz für einen kleinen Auftritt. So auch dieses mal wieder.
Wie üblich war ein Teil dieser Show wieder einmal Stella Destroy, die dieses Mal mit einem Kylie Minogue Medley, dass sie ebenso wie die kleine Australierin mit dem einene oder anderen Kostümwechselchen absolvierte. Mit Korsett Federboa und weisser Pfauenfeder wie Kylie hatte Stella zwar nicht ganz so viel Glamour wie das kleine Original in White Diamond. Aber ich schätze, bei ähnlich fürstlicher Entlohnung wie Kylie bei einer ausverkauften Show, würden wir auch Stella Destroy gäntlich glitzernd sehen.

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Mit etwas weniger Glamour kam :Mataina Ah Wie Süß: aus, die anscheinend eigentlich im Haus B gebucht war. Haus B und Irrenhouse… Laut Nina geht das garnicht und es gäbe nur einen Star, dem sie das erlauben würde. Mataina eben. Ich nehme an, dass sie das auch den anderen üblich verdächtigen Namen durchgehen lassen würde – aber das ist nur meine Subjektive Meinung. Mataina führte dieses Mal in voller Montur „Havah nagilah Havah“, also jüdisches Kulturgut zum besten….

Wie bemerkte Nina dazu noch?

Dieses mal etwas jüdisches, ich meine hat sie nicht letztes Mal diese Nazinummer gebracht? Ich wollte es nur mal anmerken.

Jepp hat sie- und es war klasse.

An diesem Abend der Reisser war allerdings Tatjana, die im Glitzerkleid mit einer Halben Diskokugel auf dem Kopf unser aller Eurovision Song Contest Liebling Verka Serduchka gab. eigentlich war klar, dass es kommen würde, oder? Einfach großartig! Das fand nicht nur ich, denn Tatjana wurde mit dem deutlich größten Applaus an diesem Abend bedacht. Eins zwei drei – tanzen.

Tatjana

Das war wie gesagt der Reisser des Abends und so klasse, dass ich leider garnicht mehr so weiss, was Biggy van Blond und :Ades Zabel: danach zum besten gaben.

Irgendein altes überliefertes Volkslied aus Tahiti mit lesbischem Text, dass allerdings weniger schmissig war als die Performance bevor. Folglich gab es weniger Applaus. Hier hat also anders als bei Songcontest die Transe über die Lesbe im Zuschauervoting gewonnen.

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Ansonsten war es wie immer im Irrenhouse. Voll, stickig, laut und die Toiletten überfüllt und nach kurzer Zeit kaum noch begehbar. Die Transendichte ist an einem normalen Irrenhouse-Tag zwar nicht sooo groß. So kam dieses Mal Beispielsweise Janka Croft wieder einmal als Mann. Aber trotzdem hat das Irrenhouse seinen ganz eigenen stil zwischen Glamour, Trash und Kommerz. Ich mag das Irrenhouse.

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Irgendwann gegen halb fünf verliessen wir das Irrenhouse und überlegten noch das Bangaluu zu besuchen. Zwar war an diesem Tag dort keine Gayparty aber das ist uns ja egal, denn der Club ist großartig.

Nun denn, als wir gingen wartete vor der Tür Biggy Van Blond, die uns fragte, was wir denn noch so vor hätten. Die Antwort belegte sie mit den Worten

Viel Spaß – und tut nichts, was ich nicht auch tun würde
und das gibt Euch die größtmögliche Freiheit zu tun, was ihr wollt.

Nur ein Ruf oder die Wahrheit 😉
irgendwann werde ich das wissen. Ich nehme sie bis dahin zumindest beim Wort.