Mitfahrzentrale – Mitwohnzentrale

Oder warum Mitfahrzentralen und Mitwohnzentralen das großartigste seit der Erfindung der Transerei sind.

Seit ich in höherem Maße rumtranse hat sich der jährliche Kilometerdurchlauf auf meinem Tacho im Auto verfielfacht. Köln, Nürnberg, Recklinghausen, Berlin, Berlin, Berlin, Berlin. Rumtransen bringt einen in der Weltgeschichte herum – und mein Zoe-Mobil eben auch.

Nun ist Reisen ja per se nicht billig. Zumeist benötigt man eine Unterkunft und eine ganze Menge Benzin.

Wie sang Markus noch immer

Der Tankwart ist mein bester Freund – hui wenn ich komm, wie der sich freut.

Genauso ist es bei mir, spätestens Freitag Abend fahre ich auf die Tankstelle in meiner Nähe und tanke voll um mal wieder nach Berlin oder sonstwo zu gondeln. Meist stehe ich dann Sonntag wieder vorm Tankwart und tanke ebenso wieder voll. Dass dazwischen noch ein Stop in irgendeiner Stadt erfolgt, ist selbstverständlich.

Auf Deutsch: ich verschleudere eine ganze Menge Benzin – und jeder weiss, was eine Tankfüllung heute kostet. Dazu ein Hotelzimmer, Nahrung und viel zu häufig ein neues Outfit für das Wochenende. Massig Kohle also. Rumtransen ist eben ein teures Hobby.

Man kann es allerdings ein wenig minimieren.

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1) Mitfahrzentralen

Ich liebe Mitfahrzentralen. Man hat Begleitung, und man erhält Geld dafür.

Gerade auf hochfrequentierten Strecken funktioniert das klasse. Neben mir hat mein Auto knapp vier Plätze (mit ein wenig Gedrängel auf der Rückbank). Die 280 KM nach Berlin kann man mit 12 € ansetzen.

Kosten: 280 km * 6 Liter auf 100 * 1,30 = ca 22 € Kosten
Einnahmen: 4 Mitfahrer * 12 € = 48
Ergebnis: + 26 € wenns gut läuft

Die Fahrt zurück gibt dann nocheinmal 26 € wenns optimal läuft. Insgesamt verdiene ich also 52 € mit der Fahrt.

…Personen, die darauf ein Geschäftsmodell aufbauen wollen, rate ich allerdings auf den Wertverlust des Autos zu achten. Ich achte da jedoch nicht drauf 🙂

Die 52 € kann ich dann also in eine Unterkunft investieren. Ein Hotelzimmer oder so.

2) Ebab

Ich entscheide mich dabei in der Regel für das „oder so“. Ebab, eine private Zimmervermittlung. Nicht selten findet man hier Zimmer, oder ganze Wohnungen für 35-40 € die Nacht. An diesem Wochenende logiere ich in einem 65 m² Appartment für 40 € in Berlin.

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Mein Auto ist bereits jetzt für beide Fahrten voll. Ich reise also, wohne und erhalte dafür noch 12 € zum verjubeln.
So macht reisen Spaß!

Berlin ich komme 🙂

Bei Sheila in Berlin

Berlin ist ja bekanntermaßen immer eine Reise wert – und ab und an sogar einen Urlaubstag. So geschehen am letzten Wochenende.

Stadtplan BerlinSheila lud mich nach Berlin ein, da das Schlampenfest ja schon wieder fast einen Monat her war und es langsam schwer wird davon noch zu zehren. Kurzum: wenn keine Party ist, dann machen wir uns eben eine. Wo (neben Hamburg) geht das am besten? Jaja, ich gebe es zu, in Berlin. Nun gut, dieses Mal wollte ich nicht wieder absolut auf den allerletzten Drücker kommen und nahm ein/vierundzwanzigstel meines Jahresurlaubes und machte mich, nachdem ich ausgeschlafen habe mit einer wie üblich viel viel viel zu vollgepackten großen Reisetasche und einigen weiteren Sachen auf nach Berlin.

Alles gut, ich verfuhr mich nicht und konnte ohne Probleme meinen zahlenden Mitfahrer in Berlin am Alexanderplatz herauslassen. Nun nur noch dahin, wo Sheila als Mann verkleidet arbeitet, doch Ogott… Stadtplan vergessen.

No Problem, dann kaufe ich eben an der nächstbesten Tanke einen.

So dachte ich zumindest, denn in der gesamten Berliner Innenstadt gibt es anscheinend keine einzige Tankstelle, die ich hätte anfahren können. Hallo Berliner, tankt ihr nicht? Fahrt Ihr mit Luft Liebe und netten Worten? So kurvte ich eine lockere Halbe Stunde (eher länger) durch Berlins Innenstadt, um eine Tankstelle zu finden, bei der ich hätte einen Stadtplan kaufen können. Irgendwann fand ich dann irgendwo viel zu weit ausserhalb eine. Nach einem Blick in den Stadtplan und den folgenden Straßen war klar, „hier war ich schon“ und „hier war ich schon“ und „hier war ich auch schon“ Na suupa, hätte ich gewusst, dass es so nah am ersten und einzigen St.Pauli Fanshop in Berlin ist, dann hätte ich es auch so gefunden. So ging es auch, aber es dauerte viel länger. Ich brauche endlich ein Navi. Das würde mir und allen die ich kenne, viel Nerven, Benzin und Zeit einsparen…
Nun irgendwann traf ich Sheila und im Zweierkonvoi ging es frei nach der Devise „Wer bremst verliert“ ab zu Sheila. Dort warteten schon die liebste und die kleine liebste, die wie eine kleine Reinkarnation von Sheila ausschaut auf uns. Nach dem Abendessen hiess es für die kleine ab ins Bett und für uns ab ins Bad, schließlich ging es um zwei Tage Party in Berlin.

Auf uns warteten diesen Abend die Barbie Bar, das Insomnia und Nina Queers Bar zum Schmutzigen Hobby. (letztere Bar eigentlich ungeplant).

Barbie Bar

Wir standen ja schon zwei Mal vor verschlossener Türe, da die Barbie Bar jeweils schon geschlossen hatte, als wir dort ankamen. Mich verleitete dieses bereits zur Aussage, dass in Berlin offensichtlich die Bars bei Einbruch der Dämmerung schließen würden. Dieses Mal hatten wir die Bar extra an den Anfang unserer Abendideen gesetzt um eine geöffnete Tür vorzufinden. Und tatsächlich, obwohl bereits dunkel war die Barbie Bar dieses Mal noch nicht geschlossen und wir kamen zu unseren ersten beiden Cocktails des Abends. Ansonsten war die Barbie Bar allerdings eher langweilig, so dass der dort erste Cocktail auch der dort letzte für uns war.

Was lässt sich sonst noch zur Barbie Bar sagen? Wenig! Ausser vielleicht, dass zwei Transen in einer hauptsächlich von Anhängern des Regenbogens besuchten Lokalität wie üblich keine Probleme haben und viel eher einfach Luft sind. Da wir nicht gerne Luft sind, zog es uns dann aber weiter ins Insomnia zur Moulin Rouge Party.

Moulin Rouge

Wie hieß es noch in der Ankündigung?

Vorhang auf zur Moulin Rouge Night! Raschelnde Ballkleider, eng geschnürte Korsetts,
rote Wangen. Wir laden ein zur Party zum wohl schärfsten Varieté der Neuzeit. Fliegende Röcke, blitzende Schenkel
beim CanCan, und feiern, bis sich die Rüschen biegen.
Sexy Mademoiselles und geschniegelte Monsieurs, genau so heiß wie im Herzen von Paris.

insomnia-moulin-rouge.gifMoulin Rouge war also das Motto. Für die meisten dort anwesenden schien aber eher Insomnia das Motto gewesen zu sein. Denn übliches Lack, Leder, Gothic war allenthalben zu sehen. Okay blitzende Schenkel und das ein oder andere Korsett gab es schon zu sehen, doch nur ein Ballkleid. Das allerdings hübsch anzusehen war.

Aber was meckere ich, denn in meinem 60ies Outfit war ich auch nicht gerade im Moulin Rouge Style unterwegs.

Dennoch war ich einer der ganz wenigen Farbtupfer auf dieser Veranstaltung – und damit meine ich jetzt nicht mein Aussehen, sondern einzig und alleine die Farbe meines Outfits.

Wir freuten uns über nette Blicke und schauten selber gerne in die Runde. Spannend wurde es dann als eine spezielle Moulin Rouge Show dargeboten wurde. Soetwas hatte ich in meinem leben bislang noch nicht gesehen und wir saßen mit leicht offenen Mündern vor der Szenerie, die dort gezeigt wurde. Ohne Zweifel musste eine der Darstellerinnen lange geübt haben, bis ihr diese akrobatischen Einlagen so flüssig gelangen.

Ob die volle Flasche Rum, die beid dieser Darbietung verflossen ist, echt war, möchte ich jetzt nicht wissen, aber bei dieser Show wäre auch das möglich gewesen.

Nach der Show, und dem Sehen und gesehen werden, wurde uns aber wieder etwas langweilig und so zog es uns auch hier weiter. Ein echter Minuspunkt war der Kerl an der Garderobe, der seine vollständig neu angezündete Sportzigarette nicht mit guten Gästen und Kunden teilen wollte.

Er meinte zwar „das liesse sich überlegen“ den Worten folgen aber leider keine Taten… Schade.

Egal, was machen wir nun? Versuchen wir doch mal Ninas Bar zum Schmutzigen Hobby. Auf gehts.

Hamburg – Berlin im Ballkleid

Warum fährt Frau nachts um 0:40 nach Berlin?

Nun, ich wurde dort erwartet und wäre auf Jahre hin aufgezogen, wenn ich es nicht gemacht hätte. Außerdem war der Tuntenball, auf dem ich auf diesem Abend bis zu diesem Zeitpunkt war, wirklich extrem langweilig.

Also hob ich mein Ballkleid, um nicht Hamburgs verregnete Straßen zu feudeln, und stöckelte leise fluchend durch den Regen zum Auto.

Da das Wetter ebenso traurig wie die party vorher war, beließ ich es eben beim Abendkleid und setzte mich direkt ins Auto und fuhr in Richtung Berlin, nur eben noch an der Tankstelle gehalten um drei Red Bull (je Stunde einen) zu kaufen. Die beiden Türken in der Tankstelle haben wirklich ein wenig komisch geschaut, als eine grell geschminkte Transe im ebenso grellgelben Ballkleid aus dem Auto stieg und direkt auf sie zu stöckelte.

Keine Angst Jungs, ich will nichts von Euch, Ihr steht nur direkt vorm Red Bull 😉

Red Bull geschnappt, vollgetankt und ab auf die Autobahn, zuzusehen, was mein Auto verbraucht, wenn es so schnell fährt, wie es kann….. Jede Menge. Die Benzinnadel fiel ziemlich schnell. Egal, was tut mann nicht alles, um das nächste Jahr nicht genervt zu werden.

In Berlin angekommen versuchte ich Annabelle zu erreichen, und das hat mehrere Male irgendwie nicht geklappt. Mal konnte ich sie nicht verstehen, mal sie mich nicht und so weiter und so weiter. Sie war halt auf der 10-Jahres Feier vom GMF… Und da war es sehr laut…Also fuhr ich ersteinmal in Richtung Ku’Damm, da weiß ich zumindest wo ich bin.

Irgendwann meldete sich’s Bellschen und wollte mich in den Wuwu Club lotsen. Kleistraße, wäre er…

Okay okay, keine Details, in welchem Stadtteil, dann fahre ich da hin und schau weiter.

Mitte nein eher Schöneberg

Lieber eine Passantin gefragt, in welche der vier Himmelsrichtungen eine Hamburger Transe fahren muß, die unfähig ist, durch einen Berliner Stadtplan zu steigen…

Natürlich in die entgegengesetzte Richtung… Ah ein Schild nach Mitte, am Schloss Bellevue verfahren nochmal an einer Bushaltestelle nachgefragt und irgendwann Schöneberg gefunden. Das Leben war lieb zu mir und ich bog direkt auf die Kleistraße ein…. Da Berlin mnchmal komische Nummersysteme hat fuhr ich ersteinmal nach rechts die kleistraße entlang.

Auf einmal war ich wieder am Anfang…

Okay, okay, ich bin nun also etwa 20 Minuten vom Kudamm durch Mitte und Schöneberg gefahren um zu sehen, daß die Kleistraße die Verlängerung des Kudamms ist….. Na suupa

Egal, ich fand den Wuwu Club – und er war geschlossen.

Stattdessen fand ich eine Nachricht auf meinem Handy

Vermutlich bist Du jetzt am Wuwu Club angekommen, um zu sehen, daß wir nicht da sind. Wir sind jetzt zu Pricilla.

na danke, das hätte ich auch früher finden können… Immerhin kenne ich den Weg zu Pricilla mittlerweile ziemlich gut. Angekommen fand ich das ein oder andere Glas Sekt bzw. die ein oder andere Flasche Bier sowie Annabelle, Pricilla, Martika achja und Petra….

Noch nicht ganz wieder auf dem Damm ging ich als erste ins Bett, räumte noch schnell eine Matratze in Pricillas Gästewohnung und schlief schnell und tief. Zumindest eine kurze Weile.

Irgendwann kam leider Petra, stiefelte über meine Matratze und weckte mich dabei auf. Ich hörte schon viele Warnungen über Petra – und sie wurden alle bestätigt.

Petra kann „Schlafen auf Befehl“ und schnarchen wie eine Opernsängerin. So laut und in so vielen Tönen und das ganze in etwa so penetrant wie …. ääähm mir fällt nichts ein, das so penetrant ist….

Annabelle und ich haben wenig geschlafen, hätten fast einen Mord begangen und überlegten Petra vom Balkon in die Spree zu werfen. Glück gehabt Petra.

ach übrigens, die Deutschlandfahne am Auge war nicht beabsichtig und ist mir erst aufgefallen als ich die Wimpern tuschte 🙂

 

Kieztanke, Glanz & Gloria sowie Hamburger Berg

Die Älteren unter Euch werden sich vielleicht noch dran erinnern, Hamburg war in den Jahren 1810 bis 1814 eine französische Stadt, bis die Franzmänner Franzosen hochkantig rausgeworfen wurden.

Manchmal trauen sich aber immer noch einige Franznacken Franzosen nach Hamburg um nach dem Rechten zu sehen (oder vielleicht einen neuerlichen Einmarsch zu planen?). So war die letzten Tage mal wieder Laura im Lande bzw. in der Stadt. Dieses zur Anlass wolten wir nehmen, einmal loszuziehen. Der Kiez (Die Reeperbahn) ist Donnerstags bekanntlich gut gefüllt und ein netter Abend sollte somit fast garantiert sein.

Einige Mädels, die wir zum Mitkommen bewegen wollten, konnten entweder nicht, wollten entweder nicht, erreichten wir nicht oder konnten mangels Adresse und Telefonnummer nicht angesprochen werden. Nun denn, also ein Abend zu zweit. Ist ja auch etwas nettes.

Da Laura allerdings im gleichen Hotel wie ihre Kollegen nächtigte, wollte sie verständlicherweise nicht als Laura aus dem Hotel gehen, also kam sie zu mir und wir dressten uns eben bei mir. Wer schon einmal bei mir war, der weiß, dass mein Bad nichteinmal für eine Transe mit vollständiger Ausrüstung ausreicht, geschweigedenn für zwei von der Sorte. So dauerte das Styling dann auch relativ lange (soll heißen: noch länger als eh schon – und bekanntermaßen bin ich eine Schnecke, was das Styling angeht… Nur noch von Annabelle in Recklinghausen übertroffen – und gestern von Laura 🙂 ) Beim rein ins Bad, raus aus dem Bad, wieder rein ins Bad hat Laura sich übrigens nicht gerade leise verhalten *klack*klack*klack* (Also wenn mein Nachbar bei den gestrigen Stöckelgeräuschen keinen Verdacht geschöpft hat, dann ist er entweder fantasielos oder taub)

Das irgendwas an diesem Abend anders ist, hätte ich sofort merken müssen, als ich an der berühmt-berüchtigsten Kieztanke, der umsatzstärksten und wohl bekanntesten Tankstelle Deutschlands nicht in einer langen reihe stand, sondern meine Fischermans direkt an die Kasse tragen konnte.

Egal, eingesteckt und auf ins Glanz & Gloria, dem typischen Start eines Transen-Kiez-Abends auf St.Pauli. Dort beschwerten wir uns ersteinmal über die lausige Kälte auf der Reeperbahn und erhielten die Antwort, es könne vielelicht auch an unserer Kleidung liegen….

Genaugenommen war das garnicht so weit hergeholt, hatte mich Laura doch von einer langen Hose abbringen können und zu einem Jeansmini hinbewegen können, da man sonst „Ja meine neuen Stiefel nicht sähe. Recht hatte sie, also zeigen und frieren und (nicht über Gebühr, aber doch ein wenig) meckern. Wie heißt es noch so schön?

Wer schön sein will, muss leiden

Im Glanz & Gloria gab es an diesem Abend Hot-Cipirinha zum Vorzugspreis von 5,50 statt ausverschämter 9,00 € für einen kalten Caipi, heißes Wasser, Cachasa Limetten zusammen. sahr schmackhaft und vor allem warm. Gerade gut angewärmt um die nächste Station in Angriff zu nehmen. Auf zur Großen Freiheit zum Tanzen.

Auf dem Weg dorthin an der dort stehenden amen vom „ältesten Gewerbe der Welt“ vorbei, die im Übrigen in Ihren Skianzügen wohl weniger frierten als wir in unseren Minis. 🙂

In der großen Freiheit angekommen mussten wir feststellen, dass es extrem leer war. Alle drei Discos die wir überlegten zu betreten zeichneten sich durch eine große Leere aus. Wie ausgestorben. Die üblichen Verdächtigen (Schüler, Studenten und andere Nachtgeschöpfe) hatten wohl bereits Tags voraus die Nacht zum Tag gemacht und den großartigen Sieg des FC. St.Pauli gegen Werder lang und ausgiebig gefeiert. Wir beließen es also dabei nicht in eine Disco zu gehen und suchten lieber den Hamburger Berg auf.

Wie heißt es noch so schön im Liedtext von Aussenborder?

Hamburger Berg – Hier ist nachts der Teufel los

Heute war es aber nicht nur kalt in der Hölle sondern auch erstaunlich leer. Nicht einmal 20 Leute im Nachtasyl, als wir dort waren, kaum mehr Personen in Rosis Bar als wir dort waren und in all den anderen Kneipen und Bars war nicht mehr los. Komisch.

Nun denn haben wir und halt einfach nett unterhalten als Party zu machen. Spannend, nett und immer wieder gerne.

Was kann man noch sagen: Hamburgs Taxifahrer können nicht fotografieren – Falsche Nägel halten einfach nicht mit tatsächlich nur einem Tropfen Kleber, Laura – Betrunkene, die sich vor einem aufbauen und einen dann in einer Blitzaktion küssen, sind ganz schön komisch – Neue Stiefel sollte man an der Sohle anrauhen, bevor man auf Eis und Schnee geht.