Queerboot 2014

Es fielen am Wochenende mal wieder Transen in Berlin ein um das Queerboot 2014 zu zelebrieren.

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Offensichtlich ist es jetzt wieder das Queerboot, sollte es doch im letzten Jahr als „Das Boot“ auch weitere – nicht Transen-Kreise anlocken. Ich befürchte, das hat nicht so recht geklappt, war doch das übliche Publikum hier zu sehen: Männer in Frauenkleidung und Freunde / Freundinnnen. Aber das ist das Queerboot ja nun auch einmal.

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Zum mehrfachen Mal trifft sich also das illustrere Völkchen am Anleger nahe der Chinesischen Botschaft um ca. 20 Minuten nach dem eigentlichen Beginn gegen 16 Uhr abzulegen und auf eine lange Fahrt über Berlins Kanäle Richtung Tempelhofer Seen aufzubrechen.

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Während ich meinem Namen nicht alle Ehre machte und pünktlich war, gab es aber durchaus ein paar Nachzügler, denen wir von Bord aus winken konnten. Sowas habe ich ja auch schon einmal mitgemacht. – Also das zu spät kommen. Bei mir war der Dampfer dann aber tatsächlich schon vollkommen weg..

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Dieses Jahr durfte das versprengte Grüppchen allerdings zu einem späteren Zeitpunkt zusteigen – das wir – also Sheila und ich unterwegs aussteigen mussten um zur 10 jahre Redcat Seven Jubiläumsgala zu kommen. Glück für die Mädels.

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Und richtig schön wird es ja eh immer erst, wenn die Sonne untergegangen ist, und das Boot im Dunklen mit Beleuchtung, Strobo, Nebel und fetten Beats durch Berlin schippert. Das bekamen wir dann leider nicht mehr mit, aber immerhin den ersten Showblock mitKaye Katcher und Ilonka Petruschka.

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Tja, Lena, da hast Du aber was verpasst, das hättest Du sehen sollen 🙂

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Ist doch immer wieder eine Nette Angelegenheit, dieses Boot, Lena, Elle, Denise, Sam und und und zu treffen und dieses Mal auch Karin von Sahneschnitte, die mein tolles rotes Federkleid gemacht hat und einen interessanten Laden in Hamburg plant, man darf sehr gespannt sein.

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Am anderen Ende in Berlin Spandau sind wir dann ausgestiegen und haben halb Spandau verwirrt. In den Aussenbezirken ist das Transentum offenbar noch nicht so recht angekommen 🙂 Auch immer wieder spannend so etwas zu sehen.

DSC04083Aber Nein Monty, solche Situationen reichen, ich muss nicht durch irgendwelche Parks laufen um da aufzufallen – und nachdem ich so auf Konzerten im Theater in Musicals, in ganz normalen Kneipen war, mit der Mitfahrzentrale und im Zug gefahren bin, geflogen bin und ganz normal einkaufen war, habe ich eigentlich alles schon mitgemacht 🙂 Das reicht.

DSC04077Das war dann übrigens eine wirklich lange Taxifahrt zurück in die Stadt – und teuer war sie. Aber was macht man nicht alles um Sammy die Ehre zu erweisen und mit tollen Personen ihre 10 Jahre zu feiern.

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Dragqueens, Transen, Tunten im Schwuz

schwuzEigentlich schaue ich mir den Newsletter des Schwuz fast nie mehr an, aber dieses Mal schien es interessant zu werden. Er versprach eine Podiumsdiskussion

Überbau im Unterrock. Der Mann im Kleid
Ist die Tunte eine aussterbende Erscheinung?
Podiumsdiskussion: High-Gloss vs. Hinterhof, Polit vs. Glamour, Mainstream vs. Underground – Ist die Tunte tot?

zum 20-jährigen Todestag von Melitta Sundström, Pepsi Boston und Jürgen Baldiga sollte den Tunten gedacht werden, die Berlin in den 80er Jahren politisch bewegt haben. Ausserdem sollte nach vorne geblickt werden: Was ist und macht die Tunte heute?

Diskutieren sollten Jurassica Parka, Toni Transit und Moritz von den Kingz of Berlin, Charlet Crackhouse, Patsy l’Amour laLove, Gloria Viagra, Kaey, Barbie Breakout und Vera Titanic. Charlet war nicht da, stattdessen kam Margot Schlönzke auf die Bühne, die zu diesem Thema auch viel besser passte.

Damit war also alles, was die vielschichtige Szene so hergibt auf der Bühne. Die typischen Drag Queens, Tunten, Transen, mit Kaey eine Transsexuelle, Drag Kings und alles dazwischen. Es konnte also spannend – oder zumindest interessant.

Klar ist, dass es alleine bei der Definition der Begriffe Transe, Tunte, Drag Queen bei neun Personen vermutlich 25 Definitionen gibt und das zeigte sich ziemlich schnell. Es gab dafür auch einige Einspieler von Popkicker-Gästen, die diese Begriffe mal erklären sollten… Erstaunlich interessante und extrem unterschiedliche Antworten kamen da bei raus.

Ich denke, dass diese Begriffe eh immer reine Selbstdefinition sind. Die Übergänge sind aber fliessend und wie man von anderen wahrgenommen oder genannt wird, darauf hat man eh keine wirkliche Deutungshoheit

Eine Barbie Breakout sieht sich nicht als Tunte und würde wohl auch von kaum jemandem so bezeichnet werden. Klar sie ist eine Dragqueen. Gloria Viagra hingegen kann sowohl als Tunte, wie als Dragqueen durchgehen, eine Margot Schlönzke mag eine Tunte sein, ein Travestieschlachtross 😉 , aber wenn sie will, kann sie auch jederzeit eine Dragqueen sein… Und wenn man eine Tatjana Taft fragt, gibt es in Berlin eh nur „Transen“. Also Who cares, was wer genau ist? Und wenn es schon in einer so kleinen „Gemeinschaft“ so viele Meinungen gibt, wie soll das ein Außenstehender verstehen – und eigentlich ist es auch vollkommen egal. Jeder ist das, was er gerade für sich einnimmt oder sein will.

Schön der Einspieler eines popkicker Gastes: „Ich bin keine Transe, ich bin ganz normaler Mensch“ 🙂

Allgemeiner Konsens war, dass die Tunte immer auch etwas politisches an sich hat, was aber eben nicht bedeutet, dass ein politischer Mann in Frauenkleidern generell eine Tunte ist, wie man ja bei Barbie seit einiger Zeit sehen kann.

Diese zitierte auch Ru Paul, welche sinngemäß sagte „wenn ich mit meinen langen Wimpern die aufschlage, ist es ein politisches Statement“ … da ist es denn auch egal, ob man gerade Glamour Transe ist oder sich extra schangelig gibt. Erstaunlicherweise sagte dass mit anderen Worten auch beispielsweise Kaey für die in einer patriachalen Welt es per se politisch ist, wenn ein Mann Frauenkleider trägt. ich spüre Konsens.

Sicherlich ist das eher die unterste Art der Politik, klar aber meiner Meinung nach ist das vollkommen richtig. Ich würde allerdings noch einen Punkt hinzunehmen, der noch die Sichtbarkeit hinein nimmt. Sicherlich ist es ein anderer Akt, beispielsweise im Schwuz ein Kleid anzuziehen oder so auch noch in die Öffentlichkeit herauszugehen…

Das sagten auch viele bei den Schlussworten „es müsste viel mehr auf die Strasse gebracht werden – egal ob beim Einkaufen oder Klauen bei Karstadt oder sonstwo… Aber wenn ich mir überlege, wen ich ausserhalb des Mehringdamms, Gayparties, CSDs und dem CSD Strassenfest bereits „ungebucht“ gesehen habe, dann müssten sich dort einige an die eigene Nase fassen. Ausser Kaey, die ja nun als Frau lebt und Gloria, habe ich die Damen bisher nicht sonderlich in der Öffentlichkeit gesehen…

Aber es zeigte sich mal wieder, dass es immer schwierig ist, so viele so extrovertierte Gäste auf einem Haufen zu haben, die unterhalten sich nämlich eigen- und selbständig. Da brauchts dann mehr Mikrophone als zugegen sind und Moderatoren stören die dann eigentlich nur noch beim Schlagaustauchsch.. Obwohl die beiden Herrn Moderatoren waren ziemlich gut.

Einig waren die Damen auch bei den Getränken – Zu wenig und ständig alle.
„Barbie wolltest Du was sagen?“
„Nein, ich winke nur nach dem Alkohol“

In diesem Sinne.

Das war dann wohl das letzte Mal im alten Schwuz, das ja nun bald in Richtung Neukölln verschwindet und dem Mehringdamm den Rücken kehrt. schade eigentlich. Ob sie das Melitta Sundström Bild von der Tanzfläche dann wohl mitnehmen?

Hedwig and the Angry Inch @ Admiralspalast

Hedwig and the angry Inch im Admiralspalast

OLYMPUS DIGITAL CAMERACopyright der „Hedwig Bilder“ Copyright, Peter Frank Hellbrück

Ein Vögelchen zwitschert mir eigentlich seit Jahren zu, dass der Film Hedwig und the Angry Inch ein Knaller sei und mindestens zum cineastischen Grundstock gehören sollte – erst Recht, wenn man sich etwas näher mit der Thematik dieses Filmes beschäftigt bzw. sich in dem Bereich bewegt… Und das tue ich nun einmal…

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Von soetwas habe ich mich aber noch nie beeindrucken lassen. Film und so ist mir größtenteils egal… Meist antworte ich dann damit, dass ich mich dafür ganz gut im Bereich Musik auskenne…. Doof allerdings wenn es sich dann wie in diesem Fall um einen Film mit viel Musik handelt, der sogar als Musical auf dem Broadway gespielt wird oder wurde…

Okay, der Off-Broadway zwar „Nur“ aber wir wollen ja nicht päpstlicher als der Papst sein… genaugenommen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass dieses Stück am glitterglitzerbombast Broadway funktionieren würde. dafür ist es einfach zu subersiv, wie ich gestern erleben konnte, denn gestern war die Premiere vom Hedwig and the Angry Inch Musical im Admiralspalast

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Und was hab ich da nicht schon alles gesehen… Musicals wie beispiel Moulin Rouge, die zur Pause bereits die Hälfte des Publikums vergraultspielt hatten genauso wie echte Kracher (The Producers, Rocky Horror Picture Show) mit verdienten Standing Ovations und glücklichen Gesichtern… Vorweg: Für mich gehört Hedwig And The Angry Inch eindeutig in die letzte Kategorie. Ich habe mich köstlich amüsiert und unterhalten gefühlt… Und mich ständig gefragt, wie so etwas in Amerika laufen kann, denn das Musical gehört eindeutig in diese Stadt und außerdem – wie können die prüden Amerikaner soetwas anschauen..

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Hedwig ist nämlich ein Berliner Junge, der im Osten aufwächst. Hedwig ist laut, berlinert, bisweilen obszön, trashig, musikalisch, pampig, mit großer Bünenpräsenz, dabei verdammt cool und ne Transe oder um es einfach zu machen, eine Melange aus viel Gloria Viagra mit Squeezebox ohne Sherry Vine, angereichert mit etwas Sweety Glitter und gewürzt mit dem besseren einer Nina Queer und einigen anderen Berliner Nachtgeschöpfen.

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Die Geschichte dieses jungen ist einfach erzählt. Hans – ein femininer Berliner Junge eingesperrt in der DDR – scheinbar verdammt guter Bläser verliebt sich in einen GI. Mit Perücke, einer gescheiterten OP, die ihm den Angry Inch übrig lässt und dem Pass der Mutter sowie einer Heirat mit diesem GI reist Hans als Hedwig in die USA aus.

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Der GI betrügt sie, im Trailerpark sieht sie in den USA die Mauer fallen… Nun ist sie eine weltweit ignorierte Chanteuse und man sitzt inmitten einem ihrer Konzerte und erfährt ihre Lebensgeschichte und was es mit diesem Tommy Gnosis auf sich hat, der all ihre Songs geklaut hat und damit zum Star wurde… aber dazu sollte man Hedwig im Admiralspalast besuchen… und dazu rate ich jedem.

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Hedwig and the Angry Inch ist wohl das Musical mit dem höchsten Wortanteil, das ich je gesehen habe, aber extrem witzig, subversiv, cool. Mit massig Anteilen, die man eigentlich nur verstehen kann, wenn man Berlin kennt – zumindet ein kleines bisschen. Ich hab mich niemals gelangweilt aber umso häufiger herzhaft gelacht. Die Musik dazu ist rockig-trashig tanzbar, ich finde, sie hätten die Stühle auch zur Seite räumen können um einfach zu tanzen. Dazu ist die Absinth-Bar im Keller des Admiralspalast ein wirklich optimaler Ort für solch ein Musical. Kurzum: Alles richtig gemacht.

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Ich wünsche den Machern, dass es ein großer Erfolg wird und die Berliner den Keller im drei mal insolventen Admiralspalast (lernte ich aus dem Musical 😉 ) bevölkern. Also: mein Befehl hingehen und unterhalten lassen … 🙂

Neun Jahre Irrenhouse

Es gibt Anlässen, an denen man erkennt, wie die Zeit vergeht. An diesem Wochenende war es mal wieder so weit. Es stand das Geburtstagsirrenhouse an. Genaugenommen feierte Nina Queer neun Jahre Irrenhouse. In der Tat ein Grund zum feiern, gerade in der Partytechnisch schwierigen Berliner clubszene.

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Obwohl es in Berlin offensichtlich ein leichtes ist, eine mal wirklich eingeführte Party zu veranstalten. Das KI und GMF sind weit über 10 Jahre. Am Irrenhouse habe ich keinerlei Angst, dass es dieses im nächten Jahr nicht mehr geben sollte und auch die Propaganda ist offensichtlich eine sichere Bank. Schön soetwas.

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Aber zurück zum Irrenhouse. Neun Jahre gibt es Ninas Party im Geburtstagsklub schon und mein erster Besuch war zur Party „Vier Jahre Irrenhouse, 5 Jahre Nina Queer„. Nach Adam Riese habe ich somit 5 Jahre Irrenhouse mitgemacht  un d die allermeisten auch tatsächlich im Gebrtstagsklub gesehen. Der dritte samstag im Monat ist eben ein Pflichttermin und Ausreden gibt es wenige, dort nicht zu erscheinen.

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Neun Jahre Irrenhouse bedeuten aber auch 108 Partys im Geburtstagsklub und bei einem Durchschnitt von etwas über Vier Nummern pro Transenshow geschätzte 450 Shows auf der kleinen Bühne im Irrenhouse. Damit kann man ohne wenn und Aber sagen, dass die Bretter der Travestie imn Berlin im Irrenhouse stehen. Was soll man sagen. Das Irrenhouse. Im Hochsommer leer, im Hochwinter brechend voll, Immer heiss, gerne stickig mit einem Weg, den bei Eis und Regen wirklich niemand gehen möchte. Man wird hier mit Konfetti, Bier oder ekeligen Dingen beworfen. Zeitweise sind die Toiletten kaum begehbar, aber das Irrenhouse ist immer ein Erlebnis. Und für mich war es damals der Grund, das erste Mal aus hamburg nach Berlin zu fahren, wo ich nun bereits einige jahre wohne. Danke Nina.

An diesem Abend wurden die Irrenhouse Allstars mit einem Best of Irrenhouse. Best of, sollte zwar nicht ganz „die besten Nummern, die bereits im Irrenhouse gelafen sind“ bedeuten, aber trotzdem wurde eine klasse Nummer aus der Mottenkiste in der sie leider gelandet ist geholt. Ich weiss nicht mehr genau, wann Nina, Stella DeStroy und Mataina Ah wie süß die Sugababes mit About you now schon mal gebracht haben, aber ich meine mich erinnern zu können, dass das Hintergrundlicht blau war. Ich weiss mich aber auch zu erinnern, dass ich es damals schon klasse fand. Ebenso gestern.

ZU den Irrenhouse Allstars gehören aber mehr. Gloria Viagra und Melli Magic. Doch während letztere aus Mykonos ist, ist erstere gestern live im Geburtstagsklub gewesen. Laut Nina hatte sie Gloria live mit Red Hot Chili Peppers betsellt wurde aber mit einem neun Jahre Irrenhouse Song überrascht und schien auch wirklich überrascht. Das war scheinbar wirklich nicht abgesprochen und Nina freute sich wirklich.

Ich freute mich beim nächsten Lied… So wie ich mich an mein allererstes Mal Irrenhouse erinnere, erinnere ich mich auch an mein allererstes Mal GMF. Ein großer Lockenkopf namens Gloria Viagra schob Mia mit Tanz der Moleküle in den CD PLayer und das Publikum ging mit den ersten Worten „Ich bin hier, weil ich hier hin gehöre“ ab. Dieses Mal war es zwar nicht Gloria sondern Stella und diese nicht hinter eine DJ Pult sondern auf der Bühne, aber der Inhalt des Songs stimmte weiterhin.

Es ging weiter mit einer sehr unkonvesntionellen Nummer, man könnte auch sagen, mit einer ungeplanten. Ein Junggesellenabschied bevölkerte das Irrenhouse und der Bräutigam sah sich kurze zeit später mit Perücke und Schminke in bereits ziemlich abgefüllten Zustand auf der Bühne wieder. Das war wohl die mieseste Nummer ever im Irrenhouse. Und eine Nummer, die den armen Bräutigam bis ans Ende seiner Tage begleiten wird.

Vier Nummern. Normalerweise ist damit die Show im Irrenhouse durch, ab und an gibt es da schon mal eine Nummer mehr, an diesem Abend wurde das allerdings getoppt.  Und so kommen wir wieder zu seriösen Drag Nummern. Zumindest, was im Irrenhouse so als Seriös eingestuft werden kann. Und das kann es schon einmal sein, wenn Mataina mit übergroßer Oberweite das Möchtegern Model und Möchtegernsängerin Daniela Katzenberger nachmacht und – in diesem Falle vermutlich gewollt – keinen einzigen Playbackton mit der richtigen Mundbewegung trifft.

Fünf Nummer gab es sicher schon ab und an, drum wurden es heuer sechs als Brigitte Skrothum die Bühne betrat und Dolly Partons Jolene brachte. Ob das allerdings feuerpolizeilich und vor allem moralisch so okay ist, eine Barbiepuppe mit offenem Feuer auf der Bühne zu verbrennen, lasse ich mal dahingestellt. Eine wirklich schöne Nummer war es auf jeden Fall.

Aber wir kennen das ja derzeit aus der Werbung. „7 ist besser als 3“ und als 4 und als 5 und als 6. Ausserdem hatte die Hauherrin neben der ersten Gemeinschaftsnummer bislang nichts zu tun… das musste noch geändert werden… und so kam Nina mit „Umbrella“ bewaffnet auf die Bühne, währens Stella das Wasser mitbrachte. Begann es ganz normal, steigerte sich das zu einem Mit Wet Contest für Nina und die erste Reihe im Irrenhouse.

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Was soll man sagen, diese Party trägt den Namen zu Recht und ihr ist mindestens noch weitere neun Jahre zu gönnen.