Konfetti im Haus B

Weihnachten, Kaspar Kamäleon und Mataina Ah Wie Süß,

„In etwa 20 Minuten bin ich da“. Diese Aussage von Sheila brachte mich mal wieder in Panik, denn ich war mal wieder nicht so weit, um tatsächlich ebenfalls in 20 Minuten vollkommen fertig zu sein. Also hieß es Gas geben!

Als mein Telefon klingelte waren die Augen noch nicht getuscht, die Tasche war noch nicht gepackt und vor allem war die Perücke seit dem letzten Ausgang noch nicht gekämmt – und so noch in nichtausführbarem Zustand. Damit Sheila aber trotzdem nicht über Gebühr warten musste, kämmte ich sie somit in Sheilas Mini – und sorgte somit für weitere lange blonde Haare in ihrem Auto mit denen sie wieder nichtwissende Mitfahrer verwissen kann, die sich wundern, welcher Frau diese langen blonden Haare wohl gehören mögen. Keiner, das sind nämlich meine 🙂

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Barbie in Winterwonderland

Egal, Sheila musste also nur ein wenig Warten und als wir bei Janka ankamen war ich dann auch langsam in vorzeigbarem Zustand. Mit einem kurzen Telefonat vergewisserten wir uns, ob der Rest auch fertig ist – und man bejahte das…. Weit gefehlt und es dauerte eine ganze Weile, bis wir loskamen.

Doch als wir bei Janka oben ankamen musste ich feststellen, dass alle Mädels weihnachtlich, winterlich oder engelhaft gekleidet waren. Claire und Nina waren zwei Weihnachtsfrauen, Sheila und Janka waren engelhaft unterwegs und dann war da noch Ur-MEL aus dem Eis. Mel in einem sehr winterlichen Outfit mit großer weisser Perücke, bei der nicht nur mir sofort der Gedanke an Tatjana und ihre vulominösesten Perücken der gesamten berliner Partylandschaft kamen….

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Sie überlegte noch, Visitenkarten mit der URL: www.ich-bin-nicht-tatjana.de zu machen… wär sinnvoll gewesen, denn ich hatte später im Irrenhouse tatsächlich einmal den Gedanken, oh da kommt tatjana – und es war doch Mel.

Egal es waren also vollkommen zufällig alle winterwonderlich gekleidet nur Zoe kam extra unfeierlich und unweihnachtlich als barbiehafte Tussi in Bonbonfarbenen Heels an.

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So, wir liessen Janka, Mel und Nina dort und fuhren erstmal zu dritt los ins Haus B um mal kurz zu schauen, was für eine Show :Mataina Ah Wie Süß: und Kaspar Kamäleon vorbereitet haben.

Nun, es ist kurz vor Weihnachten, insofern war es – kaum verwunderlich – eine weihnachtliche Darbietung.

Eigentlich hatte ich ja, wie bereits geschrieben, erst etwas später im Irrenhouse damit gerechnet, aber es gab Mariah Carey, all i Want for Christmas und eine Menge Konfetti von den beiden.

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Danach versuchte Kaspar, die vermutlich einen Weihnachtself darstellen wollte, aber für meinen Geschmack etwas clownesk aussah, leider ziemlich erfolglos, das Haus B dazu zu bringen, Gingle Bells zu singen. Das klappte aber nur so mittel gut. Das ist aber sicher in einer Großraumdisko kaum anders zu erwarten. Schade, doch der Versuch ehrte sie.

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Ziemlich schnell nachdem die beiden fertig waren, verzogen wir uns aber wieder, denn das Irrenhouse wartete auf uns – und die Show wartete sicher nicht auf uns… Also los

Das beste Irrenhouse seit langem

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oder auch: mal schön, nicht so rumzuhetzen.

Als wir zum Irrenhouse fuhren, war der Parkraum rund um den Geburtstagsklub mal wieder weiträumig voll. Wir fuhren eine ganze Weile herum, bis wir einen Parkplatz fanden, der gerade frei war und den der Fahrer eines anderen Autos gerade im Visir hatte.

…Sheilas Mini ist aber schneller und obwohl es eigentlich sein Parkplatz war, standen wir am Ende darin. Transen können sich das erlauben – aber achtung, zur Not sind auch Transenminis nicht gegen böse Schlüsselattacken gefeit. Glücklicherweise gab es solch eine Attacke aber nicht als wir locker sechs Stunden später wieder das Auto aufsuchten.

Ja genau sechs Stunden – wirklich so lange wie äääh lange nicht mehr, denn es war auch so gut, wie lange nicht mehr.

Das Ganze hat sich eigentlich schon angekündigt, als wir am Geburtstagsklub ankamen, denn zum ersten mal seit Ewigkeiten gab es vorm Irrenhouse eine Schlange, die den Namen auch verdient. Lange Schlangen sind ja ein Indiz für eine gute Party und sie hielt, was sie versprach. Ersteinmal natürlich einen Drag-Walk an der Schlange vorbei.

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Auf der Treppe nach unten hörte ich auf eimal ein paar Worte an mich gerichtet.

Hallo Du Da mit den blonden Haaren

Da erkannte mich der Berliner, den ich neulich auf der Party von :Valery Pearl: in Hamburg kennengelernt habe… gerade mal zwei Wochen her, als er mich in Hamburg noch nicht, nichteinmal vom sehen, kannte. Tja nun hat er mich wiedererkannt – und er wird es wohl wieder tun. Hallo Frank, ich bin Zoe 😉

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Nun, zum Irrenhouse, es war voll, wieder einmal sehr voll – und es blieb voll. Voll und zwar Voll genial war auch wieder einmal die Show. War das erste Stück von :Ades Zabel: noch weitesgehend normale handwerkliche Drag-Auftrittskunst war wurde es ein wenig freakiger bereits, als Biggy van Blond die Bühne betrat um ein Duett mit einer roten Socke zu singen. Irgendwie kam mir das die erste Schulklasse in den Sinn und der Satz Fu ruft Uta Biggy … Fu rief aber diesmal nicht sondern sang und zwar ebenso wie Biggy aus vollem Bauch.

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Danach geschah etwas fast phänomenales. :Nina Queer: war fern der Bühne und gab !! freiwillig !! ihr Mikrofonan Ades Zabel ab. Das Nina sich selber und freiwillig selber das Wort entzieht… ist das überhaupt schon einmal vorgekommen. Ich denke das ist eine Premiere. Neinein, Nina wollte nicht ihre Nachfolgerin einarb-eiten, sondern nur ihren Auftritt vorber-eiten.

Dafür wurden von einigen starken Jungs ein Müllkontainer auf die Bühne gehievt, dem eine klasse aufgelegte Nina Queer entsprang. Naja genaugenommen entsprang sie nicht, sondern saß nur drin, aber das sie klasse war ist ein Fakt. Sie warf mit Müll, verteilte gefüllte Bierflaschen aus einer vollen Becks Kiste, versprühte eine gesamte Flasche Sekt über ihr Publikum (und zu einem nicht unwesentlichen Teil auf mich) und vergoss eine Flasche Vodka in die Menge bzw die, die sich gerade richtig mit dem Mund darunterstellten. Wenn dieses Bild jetzt verrückt und Crazy ausschaut, dann ist das genau richtig, denn es war es. Extra lasse ich in diesem Bild ihre Augen rot, das verstärkt ein wenig das Gefühlt, dass Nina total durchgeknallt ist. Man könnte auch sagen, die hat eine Vollmacke – im positiven Sinne

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Das war aber noch nicht das Highlite, denn der Crazynessfaktor wurde von Mutter und Tochter Ades Zabel und Biggy Van Blond noch einmal getoppt. Die beiden spielten – merke: nicht sangen – einen, wie ich denke, Teil ihrer Show. Und zwar die Tochter, die ihre Mutter nachspielt, während die Mutter das merkt und ihr alles vorhält, was man als Mutter einer Tochter so vorhalten kann.

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Die blonden Haare müssen ab!. Ausserdem hat das Gör doch glatt die 300 € Kleider auf einen Drahtbügel gehängt, ich meine da ist es selbstverständlich, dass sie mit ebendiesem Drahtbügel mal richtig gezüchtigt wird. Vollends verdient natürlich.

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Mimik, Gestik, Stimme, Idee: Top! Man sollte den beiden eine Show geben. Selten so gelacht.Fazit: die betse Show seit Ewigkeiten – sage ich – sagten aber auch andere, die es wissen müssen. Krizzie beispielsweise, die seit Jahren für berlin4fun Bilder schießt und so ziemlich jede Irrenhouseparty der letzten Jahre mitbekommen hat.

Oftmals sind wir ja in den letzten Monaten nach der Show ziemlich zeitig woander hingegangen, dieses Mal blieben wir – und es lohnte sich einfach. Es blieb voll, es herrschte großartige Stimmung und Nina sorgte höchstpersönlich für großartige Musik vom CD-Player.

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Wir unterhielten und mit bayerischen Mädels (jaja echt weiblich), die gerade mal in Berlin waren, eine ganze Weile mich Chicago Rose, tanzten viel und ausgelassen und tranken viel zu viel. Zumindest so viel um am nächsten Tag einendicken Kopf zu bekommen.

Kurzum: irgendwie war dieses Mal alles das kleine Quentchen besser als sonst – und das schienen auch andere so zu sehen, denn als wir um irgendwann nach 6 aus dem Irrenhouse wankten, war es wirklich noch sehr gut gefüllt.

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Letztendlich hat uns Nina noch mit vier VIP-Karten für ihre Crazy Paradise Party Premiere und einigen Freigetränken versorgt. Vielen Dank dafür, Nina und vielen Dank für die Party, die war richtig geil.

Nächster Halt Irrenhouse kurz vor Weihnachten. Ich prophezeie vieeeel weißes Konfetti 🙂

Oktoberfest im Irrenhouse – Die Show

:Nina Queer: hatte zum Oktoberfest im September (also noch eine ganze Woche vor Oktoberfest Start in München geladen) und da sich Janka ein Mottoauftreten wünschte, sind wir dem gerne gefolgt. Janka und Nina waren extra ein Dirnd kaufen, Sheila fand auch etwas leicht bayerisch angehauchtes und ich habe Jankas abgelegtes Dirndl für den Abend geliehen bekommen. Wir waren also so bayerisch gedresst, wie es eben Nordlichtern möglich ist an um zu schauen, was uns Frau Queer so bieten würde.

Irrenhouse… Dem aufmerksamen Leser dieses Blogs brauche ich kaum etwas über das Irrenhouse erzählen, denn immerhin ist das ein allmonatlicher Pflichttermin und ich war ja schon einige Male im Irrenhouse.

Die Transenshow begann wie immer Nina Queer mit einer Nummer, die so war, dass ich mich leider nicht mehr dran erinnern kann. Es war irgendetwas fast romantisches, mit einem Chor bestehend aus Polla Disaster und :Mataina Ah Wie Süß: und einem roten herz in der Hand. Warum sie dieses Herz trug und was dieses Lied genau mit dem Motto auf sich hatte, kann ich leider nicht mehr sagen – könnte ich vielleicht, aber wie gesagt habe ich keine Ahnung mehr, welches Lied die gute Nina von sich gab.

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… aber wie ich es wohl sehen schienen Polla und Mataina ihren Spaß gehabt haben – Und nein, die beiden waren nicht unbeobachtet doch aber auch nicht im Fokus, denn Nina sang ja.

Etwas mehr im Fokus war danach Polla Disaster, die uns den großartigen Britney Spears VMA-Auftritt in großartiger und extrem ausgefeilter Choreografie zum besten gab. Im Normalfall hätte ich über das staksige Auftreten gemeckert, aber hier war es eben gewollt und extrem nah am Original – wie geil.

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Polla in blonder als sonst und um einiges dünner als Britney

Das war schon großartig aber am besten war in meinen Augen eindeutig Mataina Ah Wie Süß, die wieder ganz tief in die Songkiste gegriffen hat und zum Beginn des deutschen Teils zum Oktoberfest einen Song zum besten gab, den ich bisdato nicht kannte. Ein Mädel das heiraten sollte und die Vorteile von Gewehren erkennt und besingt. Ebenso abgefahren wie der Regewurmsong im Juni, den sie von sich gab. Und Mataina kann absolut am besten performen. Sie lebt ihre Titel

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Professionalität und Übung ist eben doch ganz viel wert und Mataina darf man dann wohl getrost als Star bezeichnen.

Ein Star ist naatürlich auch Nina als Gastgeberin ihrer eigenen Party eh. Aber auch hier muss ich zugeben, dass ich keine Ahnung mehr habe, was sie in ihrem Dirndl performte. Es war deutsch und volksmusiklich, soweit war es klar, und es war nicht das Mädchen von Piräus, was genau sie aber performt hat, weiss ich wie gesagt nicht mehr und warum sie uns in der Folge mit Pilzen aus ihrem Einkaufskorb beworfen hat, kann ich auch nicht so genau sagen.

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Aber immerhin fand ich dieses mal kein Pilze in meinem Becks Lemon, denn die Pilze passten, anders als das Konfetti das letzte Mal glücklicherweise nicht in den Flaschenhals. 🙂

Sex Jahre Irrenhouse

Wenn eine Startranse Geburtstag feiert, ist es klar, dass man ihr die Aufwartung macht und ihre Party besucht. Dieses Wochenende war es soweit. :Nina Queer: feierte „Sex Jahre Irrenhouse„. Nachdem sie doch vor zwei Jahren bereits vier jahre Irrenhouse, 5 Jahre Nina Queer gefeiert hat, muss sie nach Adam Riese jetzt sieben Jahre sein. ich glaube in der Schule dürfte das die zweite Klasse bedeuten und sie dürfte langsam die Bleistifte gegen Füllfederhalter tauschen.

Nina jedoch ist nicht zweite Klasse, sondern eindeutig erste Klasse und ihre Party ist es sowieso. An diesem Wochenende platzte das Irrenhouse mal wieder aus allen Nähten und die Makeupzersetzenden Temperaturen waren knapp unter dem Siedepunkt und die Transenshow sollte dieses mal die Temperaturen toppen.

Natürlich werden manche sagen.

Boh laaaangweilig, die Nummern wurden ja alle schonmal gebracht.

Ja, natürlich habt ihr recht, ich hatte Anfangs auch das gefühl, gerade ein Déjà-vu zu haben, dann musste ich aber feststellen, dass es eher ein best-of als langweiliges wiederholen war. (Natürlich hat da jeder so seine eigene Meinung)

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Begonnen hat Nina selber einem eigenen Liedgut. Hab ich doch bisher Ninas eigene Lieder als bestenfalls beliebig keinesfalls jedoch als Ohrwurm oder großartig beschrieben, so fand ich dieses Stück wirklich gut. Na siehste, Nina, geht doch. mehr davon bitte. …Dass Nina dieses Lied bereits auf der CSD Allee zum besten gegeben hat, konnte ich nicht wissen, denn da lag ich mit geschundenen Füßen im Bett. Dieses Mal waren die Füße allerdings okay und sie tanzten zu Ninas Performance.

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zu diesem zeitpunkt hatte ich noch kein gefühl, dass hier ein best of stattfindet, dieses begann damit, als Tatjana angesagt wurde. Tatjana hatte ich schon vorher auf der Party gesehen, es war also klar, dass sie auftreten würde. Allerdings kann man Tatjana auch kaum übersehen. Tatjana zu erkennen bedarf es nur einer kleinen Formel:

Je größer die Zuckerwatte auf dem kopf, desto eher Tatjana

Zumindest in Berlin nimmt es in Sachen Perückenumfang niemand mit Tatjana auf. Wenn die ausladende Perücke zudem noch pink ist, kann man sie kaum verfehlen. Nun Tatjana holte sich sofort einen Mitstreiter auf dei Bühne, den sie benötigte.. Vor zwei jahren schrieb ich:

Der Trashhöhepunkt war aber eindeutig Tatjana, die in ihrem Song „“Rache an Edi“ eine ebensolche nahm. Dieser Song war 50er-jahre style, jedoch von wilden Punkteilen durchsetzt, die sich auf häufige Wiederholung der Wörte „“Ich fick dich durch, ich fick Dich fick Dich,“ beschränkten. dabei wurde es einer Eduard Stoiber-Puppe nach allen Regeln der Kunst besorgt

Das Lied war ein anderes und die steuber-Puppe war der arme Kerl, den Tatjana auf die Bühne zerrte… obwohl er hatte Spaß dran. Ich hatte auch Spaß dran. Und wenn ich Spaß habe find ichs gut.

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Tatjana folgte Polla Disaster mit einer folkigen Gitrrenversion von Dancingqueen. Das war zwar nett, aber nicht berauschend und ich verlasse mich mal einfach auf Janka, die später meinte, Poll hat schon mal Dancingqueen gebracht.

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Deutlich besser wurde es danach wieder. Gummiboot und Dalia Lavi, ja genau, nichts neues… Wieder genau zwei Jahre her:

Absolutes Highlite war aber die Gastgeberin, die ersteinmal erklärte, dass Transen mit 5 geschlechtsreif sind und dann als Daliah Lavi „“Ein Schiff wir kommen“ zum Besten gab, als Mädchen von Piräus Nacht für Nacht am Hafen stand und sich dabei in einem Gummiboot durch die Menge tragen ließ Extrem Crazy.

Tja Nina steht eben nicht nur Nacht für Nacht am Hafen sondern lässt sich auch Jahr für Jahr per Gummiboot durch die Menge tragen. Ich sage mal so, es war vor zwei Jahren extrem crazy und es ist es zwei Jahre später wieder. Gerne jeder Jahr wieder.

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Danach wurde es feierlich, wenngleich nicht wirklich besinnlich, es weihnachtete sehr und ich denke, im August hab ich wirklich noch nie ein Weihnachtslied gehört. Nun Nina hatte Geburtstag und wenn sie sich weihnachten wünscht, dann ist eben Weihnachten, selbst wenn die Temperaturen im Geburtstagsklub tropisch waren. Nun, statt Melli und Mataina puschelten Tatjana und Stella DeStroy statt Dezember war August, aber das Lied gab es gerade neun Monate her.

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Es folgte das große Finale mit einer Konfettischlacht sondergleichen…. Obwohl wirklich sondergleichen? Nicht ganz. Zwei Jahre und einige Monate her, schrieb ich:

Wiederum folgte Nina Queer, die den Laden und die Zuschauer mit Konfetti bedeckte. Sie hat es geschafft, dass durch den kleinen Flaschenhals in meinem Becks Lemon locker 10-12

Nun, dieses Mal hatte ich kein Becks Lemon in der Hand, aber ich finde Konfetti noch jetzt in meiner Wohnung und das nur, weil ich mein Kleid auszog und das Zeug überall steckte. Vermutlich werde ich es noch finden, wenn ich ausziehe.

 

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Also, alles in allem „schon mal dagewesen“ aber immernoch sehr großartig. Ich meine, man hört ja auch oft lieber die Best of als die neueste Platte seiner Lieblingsband. Dieser Abend war ein best of.

Tja Nina,

Du bist wunderschön, und wir sind es auch.

 

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in diesem Sinne auf ein neues Jahr Irrenhouse.