FC St. Pauli und Wahrschauer kaufen
FC St. Pauli und Wahrschauer kaufen wurde am Sep.11, 2008, gepostet
Mal eben ein St. Pauli Shirt und nen Wahrschauer kaufen
Dass ich dem FC St. Pauli sehr zugetan bin, wird sich an den Leser dieses Blogs bereits herumgesprochen haben. Dass ich mit der Kneipe “Fette Ecke” in Kreuzberg eine Kneipe gefunden habe, die jedes Spiel meines Vereines live überträgt hab ich hier noch nie geschrieben, aber wenn ich Zeit habe, dann bin ich zum Spiel in der Fetten Ecke – natürlich standesgemäß im St. Pauli Outfit…. Nun will ich da ja nicht immer im gleichen Outfit erscheinen, also wollte ich mir kürzlich ein neues Shirt kaufen und ging deswegen zum einzigen St. Pauli Fanshop in Berlin… der liegt nur knapp 200 Meter von meiner Wohnung entfernt….
Al & The Black Cats – Concert 1/8
2/8, 3/8, 4/8, 5/8, 6/8, 7/8, 8/8
Schon als ich in Berlin ankam wusste ich, als ich den Fanshop sah. “Hier soll meine Heimat sein”. So ist es dann ja auch gekommen.
Eingekehrt, gesucht und gefunden. Leider gab es das gewünschte Shirt nur in “S” und “XXL”, beides nicht gerade meine Größen. Also suchte ich ein anderes Shirt aus, dass hätte passen können…. Um sicher zu gehen probierte ich es direkt an. Passt! Also behielt ich es gleich an, machte das Preisschild ab und wollte zahlen…
Al & The Black Cats – Black Cat Boogie
Der Wunsch, ein T-Shirt zu zahlen überforderte wohl die Dame hinter der Kasse, denn sie wusste nicht so recht, was zu tun sei. Irgendwann konnte ich sie überzeugen, Das Preisschild unter den Scanner zu halten um herauszufinden was es wohl kosten würde. Das klappte auch ganz gut, sie fand heraus, dass es wohl 19 € kosten würde (das stand ja auch auf dem Preisschild). Folglich müsste sie mir wohl einundzwanzig Euro zurückgeben.. Dieses tat sie dann auch…
Ich gab ihr einen zwanzig Euro Schein und hatte nun ein St. Pauli Shirt an und EINUNDZWANZIG Euro in der Hand… Verdutzt erklärte ich ihr, dass sie wohl einen Fehler gemacht habe… Ja, ich weiss, ich bin doof – aber immerin ehrlich.
Small Town Riot – Timmy
Doch damit nicht genug. Neben der Kasse lag der neue Wahrschauer aus, das wohl beste Musikzine für Underground, Punk und Hardcore Musik mit immer einer klasse Beilage CD. Und St. Pauli und schnelle Gitarren gehörte schon immer zusammen. Es ist damit auch das Musikzine meiner Wahl und ich freue mich immer, wenn ein neuer Wahrschauer herauskommt, denn er erscheint nur 2-3 x im Jahr und mit 4,50 € ist er gar recht günstig. Für die Verkäuferin war allerdings klar, dass diese Zeitschrift gratis sein müsse… ?????Gratis?????
Es brauchte wieder eine Weile, bis ich ihr erklärte, dass dieses mich doch sehr wundern würde, denn bisher musste ich den Wahrschauer immer und überall bezahlen. Es währe also okay, wenn ich den Preis, der da drauf stände in diesem Fall ebenfalls verrichten müsse… Ja, ich weiss, ich bin immer noch doof – aber noch immer ehrlich.
SERUM 114 – Lass uns Feinde sein
Mit einem Wahrschauer, einem FC St. Pauli Shirt und 23,50 € weniger in der Geldbörse verliess ich trotzdem glücklich den Laden…. Nicht allerdings ohne der Verkäuferin noch einmal zu sagen, dass ich hier hätte mit einem Euro Plus sowie einem Shirt und einem Wahrschauer hätte herausgehen können… Sie solle sich den Verkaufsprozess vielleicht noch einmal einprägen, das wäre besser für den Laden….
Ab ins Auto, die neue CD in den Player und zum Sound von Al & the Black Cats ab in die Fette Ecke….
Damit sollte die Geschichte eigentlich zu Ende sein… was ich nicht wusste, war, dass das T-Shirt noch gesichert war. Ich könnte nun erzählen, wie ich im Alexa durch eine Sicherheitsschranke ging und es anfing zu piepen, und wie ich dem Ladendedektiv näher erklärte, warum ich mit einem offensichtlich gesicherten aber nicht aus seiner Kollektion stammenden T-Shirt durch seinen Laden marschiere… Und wie ich ihn dann dazu brachte, dieses T-shirt, dass ich ja wohl woanders gestohlen habe, zu entsichern…
The Offenders
Aber das wäre gelogen…
Fakt ist, es fiel mir kurz vor der fetten Ecke auf und ich steuerte den Laden wieder an, wo ich mein Shirt kaufte, dass ich ja immer noch trug… Jetzt stand der Chef neben “meiner” Verkäuferin und war sichtlich interessiert, das sein könne. Allerdings interessierte ihn viel mehr die Frage “Warum hat die Alarmanlage nicht gepiept”…” als die Frage warum das T-Shirt eigentlich überhaupt noch gesichert war…
The GUTTER DEMONS: Haunted Lake
Nun des Rätsels Lösung war, dass das Teil wohl mal Fehlmeldungen gegeben hat und sie den Stecker gezogen haben…
Der Stecker steckt nun wieder und jetzt endlich habe ich ein entsichertes, bezahltes T-Shirt.
Ich frage mich, warum der Laden eigentlich noch bestehen kann… Für meine Testkäuferhilfe hätte ich eigentlich Geld bekommen müssen.
Gutter Demons – Pauvre Martin
…wer sich jetzt fragt, was die Bands mit dieser Geschichte zu tun haben, nun sie kannte ich vor dem Tag allesamt nicht und sie waren alle auf der Wahrschauer CD. Hört mal rein
Jägermeister Aftershow Party
Jägermeister Aftershow Party wurde am Jul.20, 2008, gepostet
Jägermeister kann man offenbar zu allem trinken
(1) Oftmals schaue ich auf Dinge ja berufsbedingt mit der Marketingbrille und manchmal muss man einfach zugeben, wenn andere Menschen offenbar ihr Marketing-Handwerk verstehen. Dieses Kompliment muss ich der Marketing Abteilung / Marketing Agentur von Jägermeister machen.
Wie die es geschafft haben, einen Kräuterlikör das Prädikat “Cool” zu geben, das ist schon alle Achtung wert. Ich meine, man stelle sich vor, in einer Disco einen Underberg zu bestellen… Wie uncool wäre das das denn bitte? Mir fällt gerade nur eine Sache ein, die noch uncooler wäre und das ist die Disco, in der man einen Underberg wirklich bekommt.
Bei Jägermeister ist das irgendwie anders, und das liegt mit Sicherheit auch an solchen Events, die unter dem Label von Jägermeister laufen, wie eben dem Underground Catwalk im Rahmen der Berlin Fahionweek. Insofern RESPEKT.
Toll war die eigentliche Show und als sie beendet war, die Türen der U-Bahn aufgingen, fing der nächste Höhepunkt erst an: Das Get-to-gether auf dem Bahnsteig und die Aftershow Party im Sage Club.
Das gute an solch einer U-Bahn-Modenschau ist, dass die Endstation direkt am Club der Aftershow Party sein kann und dass so wirklich alle Besucher und Models auch tatsächlich auf die Party kommen. Eine klasse Idee – und es wirkt. Es waren wirklich fast alle da, sie hatten alle gute Laune und man kam großartig ins Gespräch. Auf dem Bahnsteig selber noch beispielsweise mit Sammy Spahn, der Designerin von Redcat 7 und ihren Models.
Erstaunlicherweise konnten wir dabei mal wieder feststellen, dass uns doch tatsächlich ein gewisser Grad an Bekanntheit eigen ist, so kannte eines der Models mein Blog und Sammy, die auch die Managerin der Teaserettes fragte mich, ob ich Sheila sein, die ihr einmal eine Email geschrieben hat
Aber kommen wir zurück zur Party. Im großen VIP-Bereich konnte man sich tatsächlich gut mit allen Personen unterhalten, wir konnten noch ein nettes Bild mit Stefan Kretzschmar machen oder mit Martin Kesici, der 2003 Star Search Gewinner wurde.
Martin Kesici
Ausserdem fiel mir auf dem Catwalk noch ein männliches Model auf, dass mir irgendwie bekannt vorkam, das ich aber nicht zuordnen konnte. Da er auf dem Bahnsteig irgendwie ständig interviewt wurde, konnte ich mir denken, dass er irgendwie eine Promi sein könnte. Man klärte mich auf, dass er der Sänger Max Buskohl sei, der bei DSDS relativ weit gekommen sei und dann ausgestiegen ist. Okay okay, noch einer für unsere Promi-Gallerie.
Max, wir brauchen Dich mal für ein Foto
gesagt, getan
Großartig auf dieser Party waren aber nicht nur die Leute und die Gespräche, sondern auch noch die Jägermeister Bar, die die Anwesenden mit gratis Jägermeister Kreationen versorgte. Jägerinha, der Jägermeister-Caipi Version oder Jägermeister-Redbull oder – und daran habe ich mich gehalten, Jäger Colada…
Jäger Colada? Ananassaft, Batida de Coco und ein Kräuterlikör? Eine Mischung, die sich vom Anhören die Zehennägel aufrollt, doch man mag es kaum glauben. Das Zeug schmeckt hervorragend. So gut sogar, dass die Mädels an der Bar am Ende Beigetränke nicht mehr anbieten konnten und nur noch Jägermeister pur oder mit O-Saft machen konnten. Und Jäger-O rollt einem nun wirklich die Fussnägel auf
Trotzdem Großartig. Ach ja eines fehlt noch, die Sache mit den Michalsky Sonnenbrillen
Berlin Fashionweek – Laufsteg U-Bahn
Berlin Fashionweek – Laufsteg U-Bahn wurde am Jul.19, 2008, gepostet
Underground Catwalk zur Berlin Fashionweek
(2) Die Berlin Fasionweek zeigt zweimal im Jahr eine Masse an tollen Modeschauen und großartige Designermode auf unterschiedlichsten Laufstegen in Berlin. Alles schön und gut, aber solange mir niemand etwas anderes beweist, gaube ich dass der spannendste und aufregendste der Underground Catwalk ist.
In einer – teilweise fahrenden – oft stehenden U-Bahn zeigen junge Designer der Underground Szene ihre neuesten Kreationen aus den Bereichen Lack, Leder, Gothic, Barock, Punk. Sexy Dresses mit Korsetts und High Heels. Die Models von Rockstar-Models.de waren dabei nicht etwa irgendwelche Heidi Klum Anziehpüppchen sondern passend mit Tattoos, Piercings und ganz eigenen Ausstrahlungen bestückt. Vollkommen ab vom typischen Schick der Berlin Fashionweek, weit weg von den ganzen Joop, Gucci oder sonstigen Designern – und den dort laufenden Models.
AMF Korsets
Aber vermutlich kommt man auf diese anderen Modeschauen eh nicht und der Underground Catwalk ist mit 15 € Eintritt für zahlende Gäste auch noch ein echtes Schnäppchen. Nachdem ich letztes Jahr alleine dort war, schlugen Sheila und ich dieses Jahr zusammen dort auf.
Alle waren in der U-Bahn, die Türen schlossen sich und mit der Musik begann auch die eigentliche Show. Die Bahn fuhr los und jeder konnte sich freuen, wenn er eine Karte ergattern konnte… Wobei es mir dabei wirklich so vor kam, als hätten die Veranstalter dieses Mal ein paar Besucher mehr in die Bahn gelassen. Es war mehr Gedränge und weniger Platz für die Models zu laufen. Das tat der Sache jedoch keinen Abbruch.
Salone di Pessa
Der “Laufsteg” war so aufgebaut, dass jeweils 5 Designer nacheinander von den mittigen Bachstagewagen in eine Richtung zum U-Bahn Ende und zurück laufen sollten, während die anderen in die andere Richtung liefen. In der Mitte trafen sich alle wieder und es ging von neuem los – nur eben andersherum.
Dabei war ich im ersten Slot tatsächlich ein wenig enttäuscht. Schienen mir die ersten fünf Kreationen die durch die U-Bahn getragen wurden doch größtenteils eher beliebig. Nicht langweilig, aber nicht wirklich prickelnd. Viele der Stücke waren T-Shirts mit Tattoos, Pflanzen, Ornament oder auch Rock-drucken.

Joker Brand & Broken Heart
Also Stücke, die ich in ähnlicher Art auch bei Ad Hardy, auf dem Merchandise Stand irgeneiner Hard Rock Gruppe oder – traurig aber wahr – auf fast jedem Wochenmarkt bekommen kann. Kaum etwas, womit man mich im Rahmen einer Modenschau wirklich begeistern kann.

David Vicente & Damned Clothing
Aber nachdem die Candygirls Süssigkeiten reichten und der Sponsor Jägermeister zu seinem Recht kam und Erfrischungen an die Gäste verteilte ging es von neuem – und in meinen Augen mit den spannenderen Kreationen richtig los.
Redcat 7
Scheinbar brauchten die Models ein wenig um sich einzulaufen, denn nicht nur die Stücke wurden pannender sondern auch die Art, wie sie rübergebracht wurden. Ab jetzt wurde sich tatsächlich an den U-Bahn stangen geräkeln, an den Griffen gezogen oder wenn es die Situation erforderte auch mal auf den Boden geschmissen.
Rock & Rebellion
Es wurde mit den Cameras geflirtet oder es wurden von den Models Redcat7-Dollarnoten in die verschiedenen Ausschnitte gesteckt. Dieser Teil war lockerer unbeschwerter und heisser als es eh schon in der Bahn war.
nur Gast oder doch Model?
Leider geht auch die beste Show einmal zuende, aber mit Sicherheit werde ich auch auf dem Unerground Catwalk 2009 wieder sein und ausserdem geb es ja noch die Aftershow Party im Sage Club. Aber dazu morgen mehr.
Mein Fazit: Muss man unbedingt dabei gewesen sein und meine Favouriten waren das rote Korsett von AMF Korsets und die Mädels von Redcat 7.
Dabei waren aber noch viel mehr:
Mitgelaufen sind:
(1) AMF Korsets, (2) Joker Brand, (3) Damned Clothing, (4) David Vicente, (5) Tollkirsche, (6) Salone di Pessa, (7) Beauty Fiend, (8) Broken Heart, (9) Bat Attack … Fashion From The Crypt, (10) Rock & Rebellion, (11) Redcat 7.
Bleibt eigentlich nur noch die Frage offen, die Sheila und mir gestellt wurde…
Warum seid ihr eigentlich nicht mitgelaufen?
Ja, warum eigentlich nicht? Die Frage ist mehr als berechtigt.
Mal wieder eine Sponsorenwand
Mal wieder eine Sponsorenwand wurde am Jul.19, 2008, gepostet
Vor dem Underground Catwalk
Broken Heart, Rock & Rebellion, Broken Heart
(3) Der Jägermeister Underground Catwalk stand an – und es war ein Wochentag. Ausserdem mussten wir um einer – für uns vollkommen ungewohnten – extrem frühen Uhrzeit – ebenso gänzlich ungewohnt – auf jeden Fall pünktlich am richtigen Platz sein. Dumm sowas.
Sheila wohnt ja nun etwas ausserhalb und nach Hause fahren, dressen, zurück in die Stadt fahren war nicht drin. Drum lud ich sie ein, meinen Spiegel zu benutzen. Und weilich unglaublich nett bin, durfte sie den schlüssel gar schon eine Stunde vor meinem – verfrühten – Arbeitsschluss bei mirin der Firma abholen, um sich bereits vorzubereiten. Als ich also nach Hause kam, saß da schon ein halbgeschminkter Mann in meiner Wohnung vorm Spiegel.
Tollkirsche
Ich dachte natürlich sofort an einen maskierten Einbrecher, denn ich nun in Notwehr erschiessen müsse, aber anhand der Stimme hab ich Sheila wiedererkannt. Ausserdem kann ich soetwas ja doch nicht, wenn so herzerweichend um Gnade gebettelt wird
Egal, sie hatte etwa eine Stunde Vorsprung, den ich – immer begleitet von “T minus 90 Minuten” Rufen, “T minus 85 Minuten” und so weiter aufholen musste… Ich hatte es fast aufgeholt und war so gut wie fertig. Nur noch das Kleid und die Accessoires fehlten.
Stefan Kretzschmar
Ein Kleid? Nicht irgendein Kleid. Sondern ein spezielles. Extra für den Underground Catwalk war ich nochmal shoppen. Ein blaues Polkadot-Kleidchen in Pencil-Rock-Länge mit roten Neckholder-Trägern kaufte ich, ein Paar neue rote High Heels und süße Polkadot-Harklammern. Also ein genau abgestimmtes Ensemble für ein schönes Event. Nur noch zumachen..
Schieeeelaaaaaa hilfst Du mir maaaal???
Gesagt, getan. Rrrritch hatte sie den Reissverschluss oben.. Leider deutlich weiter oben als das Ende des Kleides markierte. Sie hatte ihn in der Hand, mein Kleid keinen Reissverschluss mehr, ich kein Kleid mehr und schlagartig schlechte Laune. .. Egal Plan B war ein anderes Polkadot Kleid, dass ich zwar schon getragen hatte, aber dass dennoch passend war… Wir konnten also losfahren, um unsere Presse-VIP-Bändchen abzuholen, die uns freien Eintritt gewährten.
Rock & Rebellion, AMF Korsets, Tollkirsche
Vorerst schauten wir aber noch dem bunten Treiben zu, denn massig Fotografen und Pressevertreter fotografierten und interviewten alles was irgendwie etwas bunt oder aussergewöhnlich aussah. So hatten wir das – schöne – Problem uns kaum zwischen “wir machen Fotos” und “wir posieren für Fotos” entscheiden zu können. Das auf die Reihe zu bekommen sind wir ja aber mittlerweile gewohnt und natürlich war die typische Sponsorenwand nicht vor uns sicher.
Wobei man sagen muss, dass wir uns weniger äufdrängten, als vielmehr dahin gedrängt wurden… DASS wir allerdings irgendwann davor stehen würden war eigentlich klar. *Blitz* *Blitz* Lächeln
Gebracht hat uns das übrigens das wohl erste Bild von uns bei der Bildagentur Gettyimages. Yeah!
Dann ging es endlich los. Boarding Time. Also genaugenommen ging es für uns und den Rest der Pressemeute los. Der leere Zug konnte geentert werden. Klasse. So hatten wir nicht nur die freie Platzwahl sondern auch noch die Chance, einen guten Fotografen dazu zu bringen, uns noch ein wenig im Zug, beim posieren zu fotografieren.
Sheila & Ich
Wie gesagt, wenn wir nicht gerade Fotografieren, lassen wir uns gerne fotografieren. Letzteres sogar noch viel lieber als ersteres
Aber zu fotografieren gab es danach noch allerhand.
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