Als Transen über die Reeperbahn


Reeperbahn – ich komm an. Die geile Meile
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… Generell lasse ich ja nichts auf Hamburg kommen und auch über die Reeperbahn kann ich eigentlich in nicht-besoffenem Zustand kein schlechtes Wort verlauten lassen – nur – als Transe muss man da nicht unbedingt mehr als über Gebühr drauf verbringen.

…Die Reeperbahn ist nun einmal die Partyhochburg in Hamburg. Auf 0,92 Quadratkilometern gibt es eine Polizeiwache und tausende Bars, Kneipen, Discos, Amüsierbetriebe, Partys – und zu einer wollten wir. 136° heißt die Party, die ich ausgeschaut hatte.

Da ich schon häufiger mal eine Nachricht von :Valery Pearl: bekommen hatte, die die 136° Party – ihre 136° Party – ankündigte… Zumindest hatte ich das bislang so verstanden. Offensichtlich lag ich da aber falsch, denn nachdem wir uns einen Weg zum 136° Club ausgedacht hatten. ( Drei Möglichkeiten waren denkbar.

1. erste Strasse Links
eine wenig besuchte Strasse und dann die ganze Reeperbahn entlang

2. Hamburger Berg
etwas Ruhe bis zum Hamburger Berg und dann DIE Kiezseitenstrasse, die im Sommer sehr stark bevölkert ist

3. Talstrasse
ein ganzer ruhiger Weg und dann direkt am Transenstrich vorbei..

Dumme Sprüche waren auf jeden Fall vorprogrammiert… Egal, wir kamen einigermaßen unbehelligt am 136° Club an und begehrten nach einigen Fotos mit Passanten vor der Ritze Einlass. In meinem Wahn, die 136° Party sei eben eine Valery Pearl Party erbat ich sogar freien Eintritt. Um barsch zu erfahren, dass die gute mit dieser Party nichts zu tun hätte, es keine :Valery Pearl: Party sei und dass auch wenn man in Berlin freien Eintritt hätte, dieses in Hamburg noch lange nicht hat… Das ganze kam dann aber doch sehr unfreundlich. Nun das mit dem Eintritt… Hamburg ist da in der Tat nicht Berlin und ebenso in der Tat da anders.

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…so machten wir der 136° Party alle Ehre, imdem wir uns nicht nur um 136° sondern um ganze 180° drehten und dieser Tür den Rücken zukehrten und unseren Weg über die Reeperbahn auf dem Weg zur Prinzenbar, in der laut einiger Personen auf dem Kylie Minogue Konzert an diesem Abend eine schwullesbische Party stattfinden sollte, fortsetzten….

Dass wir dann auf einer reinen Lesbenparty gelandet sind hat eigentlich diesem Reeperbahn-Ausflug die Krone aufgesetzt. Wir blieben so auch nciht lange und beschlossen relativ schnell, dieses Reeperbahn Abenteuer mit dem Weg an deutschlands umsatzstärkster Tankstelle und somit auch dem Treffpunkt angetrunkener Türken, zu beenden.

komische Türsteher, Touris, Passanten, Strassennutten, Koberer, besoffene Türken. Als Transe macht ein Weg über die Reeperbahn nur bedingt Spaß. Das wäre aber vermutlich überall so, wo so viele Personen auf engstem Raum feiernd und trinkend abends zusammenkommen. Nun zumindest härtet das ab – und ich bin von diversen Reeperbahnbesuchen eigentlich schon ziemlich abgehärtet.

Egal, als Transe ist es nicht der schönste Ort der Welt, als normalsterblicher Feiernder kann der Hamburger Berg der beste Ort der Welt sein. Sie ist nämlich viel mehr als Tittenclubs und besoffene Türken auf der Strasse. Ich habe Jahre meines Lebens dort verbracht und ich liebe diese Strasse – noch immer. …da halte ich es mal mit Udo Lindenberg. Eigentlich ist die Reeperbahn ganz anders


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