Stöckel Stöckel Aua Aua


tu es nicht tu baby, es wird weh tun baby….

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warum tue ich mir das nur immer wieder an, und vor allem: warum lerne ich nicht. Eigentlich hätte ich vorher wissen müssen, dass es zum CSD sinnvoll ist, Anti-Rutsch-Einlagen in die Pumps zu stecken und auch Blasenpflaster sind eigentlich keine neuer Erfindung und ich hätte bereits vorher wissen müssen, dass ich mich damit hätte eindecken müssen. Tat ich nicht. Stattdessen kaufte ich unterwegs erst bei Woolworth ein – und da war es bereits zu spät. Macht aber nichts, denn große Mädchen weinen nicht. Oder nur ganz leise im verborgenen.

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Ausserdem kam der beste Teil der Strecke ja noch… Wir verliessen also den Neon Raiders Truck um den weg von kurz vorm Potsdamer Platz bis zur Siegessäule wieder auf Schusters Rappen – in unserem Fall auf High Heels zurückzulegen und ganz ehrlich: ab dem Potsdamer Platz wurde es wirklich schwer.. Obwohl da ist es so voll, dass man eigentlich anderes zu tun hat, als sich um seine Füße zu sorgen. Man hat halt zu posieren….

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Und immer wenn der Zug mal wieder anhielt, hatten wir das große Glück an der Stelle zu stehen, wo zwei DJs ihr gesamtes Equipment in einer riesigen Rollenkiste vorbeizogen, auf der insgesamt sieben Superheldinnen Platz fanden um sich kurz von den Dchmerzen auszuruhen. Vielen Dank dafür. Die Ecke am Potsdamer Platz ist wirklich immer die beste. Von dort aus ging es dann in Richtung Siegessäule und glücklicherweise hat es die gesamte Strecke nicht einmal geregnet. Damit war nicht zu rechnen und es hätte den ganzen Weg wirklich um eine große Ecke weniger Spassig gemacht.

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Dieses Mal gab es eigentlich nur eines zu bedauern: Wir haben uns nicht auf einem Fitzelchen Film gefunden, Timm. RBB. Niemand scheint uns aufgenommen zu haben. So geht das nicht, liebe Herren und Damen Redakteure. Glücklicherweise wurden wir aber genügend abgelichtet und zwar ab der Siegessäule extrem, denn dort trafen wir Stella DeStroy ungedresst, der ich meine Kamera in die Hand drückte, und die uns fortan ablichtete, wie es selten geschieht. Endlich mal Bilder von uns…

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Und das Beste: Es brachte andere dazu, uns ebenso zu fotografieren. Kaum rief uns Stella zusammen um ein Foto zu machen, kamen von allen Seiten Fotografen an, um dieses Fotoensemble, dass da gerade gebildet wurde, ebenso abzulichten. Das ist wie bei Dominosteinen. Kaum fällt ein Stein, fallen auch alle anderen. In diesem Falle eher – Kaum kommt ein Fotograf – kommen alle. Ich sagte es schon einmal und ich sage es wieder. Man sollte immer seinen eigenen Fotografen dabei haben. Das hat nur Vorteile.

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Irgendwann macht Fotografiert werden aber hungrig also besuchten wir – wie eigentlich immer – mal wieder das Vapiano am Potsdamer Platz auf etwas Pizza und Pasta sowie ein wenig Nachtisch. Wobei mir Janka dabei ihren Teil des Tiramisu Nactisches aufdrängte, um ein klein wenig mehr meines großartigen Panacotta Erdbeer zu bekommen 😉 Hätte sie aber auch so bekommen. Trotzdem sage ich natürlich nicht nein. Selbst wenn jeder Löffel einen vermutlich um fünf Kilo schwerer macht, bei den Kalorien.

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Apropos schwer. Irgendwer kam auf die Idee, den Rückweg zu Janka nicht per Taxi, sondern per U-Bahn zurückzulegen… Ehrlichgesagt, ich hätte gerne ein Paar Euro mehr für ein Taxi ausgegeben um nicht mehr laufen zu müssen. Half aber nix, ein paar Superheldinnen fuhren also U-Bahn und man freute sich mal wieder, mit Lara Croft in der Ubahn gefahren zu sein 😉

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Das war also der CSD am Tag. Wir hatten nun etwas Zeit bevor es Abends weiterging.


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